Lohnt es sich weiter zu leben?


Ach, um auf Deine Frage zurückzukommen

>Lohnt es sich weiter zu leben< Kann ich nur sagen:

>und ob es sich lohnt !!!!!<
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Danke für eure antworten.

lieber steinwerk, Beschäftigung ist für mich nicht das wahre, sondern er die Begeisterung, das system zwingt sehr dazu dingen nachzugehen, die unsere kreative seele beschränken.

Für mich geht es im leben darum energie zu sammel, wo immer auch dieser herkommt, und diese anderen zu geben. Damit sie auch leben können, diese engergie ist begeisterung für das leben das man zusammen erleben darf. Mein studium an sich ist nicht schlecht, das hat andere gründe, die philosophie war bisher der enzige weg, der mir gezeigt hat das es zwischen trauer und glück eine verbindung gibt, und man diese verstehen muss um dem Glück mmer zu folgen.
Zitat:
Ich lehne sehr viele sachen im leben, ab, vorallem die ganze struktur unser Gesellscchaft, also den Konsum und unser Verständnis für Leben, schon das ich meine Miete an eine geldgeiles Privatvermieter zahlen muss widertm mich.


Du kannst umziehen, dein Konsumverhalten ändern und nicht im Mainstream schwimmen. Dich umzubringen ist also nicht notwendig und zudem auch deutlich destruktiver als dein Leben zu ändern. Vielleicht kannst du die Welt ja ein Stück besser machen!

Zitat:
Mein studium läuft eh nicht gut, und das Philosophieren macht mich wahnsinnig, ich habe das gefühl mich immer mehr von anderen zu distanzieren.


Wenn dir dein Fach nicht gefällt oder dich sogar belastet, dann wechsle es. Wenn es dir zu theoretisch ist nimm ein praktischeres. Vielleicht ist ein Studium an einer Fachhochschule mehr was für dich. Oder eine Lehre.

Zitat:
Das größte Problem aber ist das ich einfach keinerleit Erfarhung im umgang mit anderen Menschen haben, ich kann nicht auf sie zugehen, schliepe kaum freundschaften, dabei ist mir Freundschaft so wichtig, aber genau das schaffe ich im leben nicht zu bekommen, und meistens geht es dann sowiet, da ich es einfach nicht mehr klar kriege, und total irre werde, ich sehe kaum eine möglichkeit mein umweld so zu gestalten, dass ich darin glücklich werde.


So blöd es klingt: soziale Fähigkeiten kann man erlernen. Ich muss dir aber auch sagen, dass ich eine große Zahl an Menschen kenne die zwar viele "Freunde" haben, aber trotzdem einsam sind.

Zitat:
Seit Wochen habe ich das Gefühl, einfach nur noch davon zu laufen,
aber selbst das wäre mir zu anstrengend, ich habe einfach festgestellt, das ich mich sehr umbringen will, aus der einzigen erkennntis, weil ich nicht das gefühl jeh wieder Glücklich zu werden.


Klingt mir sehr nach einer Depression. Aber ich bin kein Fachmann. An deiner Uni gibt es sicher so etwas wie eine psycholsoziale Beratungsstelle. Vielleicht kannst du dich da mal hinwenden?

[/quote]
Zitat:
Klingt mir sehr nach einer Depression. Aber ich bin kein Fachmann.


ja, das glaube ich auch, ich habe überlegt auch zum artzt deswegen zu gehen, und ihn sagen, das ich einfach antrieb brauche, und das ich meine gedanken kaum manifastieren.
Zitat:
ja, das glaube ich auch, ich habe überlegt auch zum artzt deswegen zu gehen,


Tu es

Dir zuliebe.

Der einzige Mensch der Dein Leben verändern kann bist Du selbst.

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Naja, bei mir sieht's ähnlich aus, villeicht net ganz so derbe. Wenn ich mit meinem Doc ne Lösung gefunden hab, dann meld ich mich. Im moment machen wir grad ne Art Lebenslauf des emotionalen und sozialen Befindens. Bisher lautet die Diagnose 'instabile Presönlichkeitsstörung mit depressiven Zügen und Borderline'. Hab selber viel gekifft in deinem alter, von 5-10g im Monat wurde ne Woche wurde ein Tag. Mein Rat: Lass das Kiffen/die Drogen sein. Deine Seele/Psyche/deine Freude/wieauchimmer ist wie ein Luftballon; schön aussehend, wenn du ihn mit Drogen aufpustest, aber wenn die Luft wieder entweicht, dann wird er irgendwie 'schrumplig'. Und um dem 'nicht schlimm' einen vorweg mitzugeben: Ich wette, du rauchst vorm schlafengehen, und das is das fatalste. In der Nacht verarbeitest du das erlebte des Tages; und Kiffen vermischt deine Ratio mit dem Emotionalen Empfinden und erinnern. Also verfälscht du das, was du 'lernst', also wie du dich an deine Umgebung und die Erlebnisse erinnerst. Also wenn kiffen, dann nacher was tun, und wenns spazierengehen ist. Glaub mir, ich hab 'nur' gekifft (ca. das drei bis fünffache am ende), und seit ich aufgehört hab (ca. 5 Jahre) nicht einmal mehr gut pennen können ohne Medis (also Drogen wenn man so will).

Fakt: Wenn du willst, das sich deine 'scheisssituation' ändert, als erstes Finger von den Drogen. Ist keine Garantie, das es besser wird, aber die Grundvorraussetzung, das es besser werden 'kann'.
Achso; und als Antwort der ganz anderen art gebe ihc eine aus der misanthropischen Ecke:

Na sicher lohnt es sich zu leben! Wer vermöbelt sonst die ganzen bösen Anderen!
Moin

Jericho hat folgendes geschrieben:
Danke für eure antworten.

lieber steinwerk, Beschäftigung ist für mich nicht das wahre, sondern er die Begeisterung, das system zwingt sehr dazu dingen nachzugehen, die unsere kreative seele beschränken.



Dazu eine kleine Anmerkung...
Wenn du dich als Marionette in einem System betrachtest, dann wirst du zu dem was du nicht sein willst... zu einer Marionette.


Zitat:


Für mich geht es im leben darum energie zu sammel, wo immer auch dieser herkommt, und diese anderen zu geben. Damit sie auch leben können, diese engergie ist begeisterung für das leben das man zusammen erleben darf. Mein studium an sich ist nicht schlecht, das hat andere gründe, die philosophie war bisher der enzige weg, der mir gezeigt hat das es zwischen trauer und glück eine verbindung gibt, und man diese verstehen muss um dem Glück mmer zu folgen.


Hey, das sind doch gute Vorraussetzungen um zurechtzukommen.

Niemand hat behauptet dass es leicht wird, Verstehen wirst du irgendwann wenn du zurückblickst, aber das hat noch Zeit...

Gruss Grubi
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https://youtu.be/f2ROFnA4HRA
Jericho Zitat
"das ich einfach antrieb brauche, und das ich meine gedanken kaum manifastieren".....
zum Glück, bei dieser negativen verfassung..
Manifestieren sich deine Gedanken n i c h t.

Lieber Jericho du hast so viele wirklich gute und hilfreiche Tipps bekommen ,das ich denke, wenn noch viel mehr dazukommt, das du so viel von sollen, müssen und im Augenblick noch nicht können dir ev. noch schlechter geht, ab all diesen
Erwartungen und Anfoderungen, die angeblich oder wirklich an dich gestellt werden und man meint..man müsste..was man eigentlich gar nicht will oder mag.
Man ist immer noch in einem Alter der Löslösung der Unsicherheit, der Stabilisierung und vor allem mitten im Leben in dem man lernen muss..zu Unterscheiden..wo wer was wirklich ist und gibt , was man machen, soll , muss, darf und kann ..und wo nicht.
Dese Balance zu finden zwischen diesen auffälligen nicht allteglichen extremen Vorbildern, die uns tagtäglich vor der Nase und Augen entgegen springen und etwas vorgaukeln, vorlügen, vormachen und uns Manipulieren wollen
damit wir uns dem zuwenden und auch anscheinend so werden und sein müssen ..d.h. das kaufen und besitzen, das sie uns versprechen
von all den Leuchtreklamen, Plakaten, Filmen und Theatern das es die Dinge sind die uns Glücklich und erfolg-reich machen...aber irgendwann wenn man Glück hat oder wenn man genug gelitten
erkennt;
das Glück ist und liegt in kleinen alltäglichen Dingen..in dem das man das was man das und wie man ist , das was man macht, die Menschen die man kennt..annimmt und liebt so wie sie sind..

und nicht so wie man sie haben will-perfekt.. vollkommen, Fehler und Schwäche los.
und das solche Botschaften und Reklamen niemals der Realitäöt entsprechen..und das die
Norm- eine Quer-summe von allen zusammengenommenen Werten ist die als Durchschnitt genommen und als eine gewisse Gerechtigkeit innerhalb einer Gemeinschaft Gesellschaft erschaffen will...die davon lebt das keiner sich hervorhebt keiner andere übervorteilt
bestimmt und führt.

Die Gesellschaft besteht aus einzellnen Inidividuen,
die in ihren eigenen privaten Räumen und Leben die Freiheit und Möglichkeit hat..kreativ , schöpferisch, frei, sich auszudrücken , Erahrungen zu machen, sich zu entfalten und wählen zu können-was sie machen und lernen will..so du auch.

Ich habe in meinem Leben sehr mühsam und lange üben, und immer wieder lernen müssen..und lerne und übe heute noch dazu
was ich du und noch ganz viele in deinem Alter nicht könnten, kreativ, eigen Veratanwortung, für das Leben zu übernehmen..und erkennen Gesellschaft in der ich bin ,von der ich abhängig und zugehörig bin, in der ich micht bewegen arbeiten und überleben will und kann
ist eine Seite udna uf die Andern die Individuums , lauter ICH-s und Egos iund ich kann mich als Ego entscheiden alle und jedes abzulehnen, gegen alle zu kämpfen, mich gegen alles und jeden auflehnen der meine eigene persönliche Meinung Grösse und Individualität gefährdet,

oder ich kann mich fragen: Was kann ich beitragen das es besser wird..was kann ich erschaffen was ich brauche und noch nicht gibt?
Und wie ich behandelt werden möchte soll ich andere vorher behandeln..damit meine ich sähen und ernten.und vor allem bereit sein anzuerkennen das wir alle das gleich brauchen und lernen..weil keiner von uns alles weis und alles kann.

und wer das behauptet -l ü g t einfach,oder er ist ein Offenbarer Gottes.
So jetzt reichts ich wil dich nicht ganz zutexten ..
weil ich denke was du brauchst ist ganz viel
Liebe und Zuwendung die du auch wirklich fühlen erleben und zulassen solltest-auch innerhalb deiner eigenen Familie...
möge Gott dich solche Erfahrungen machen lassen
und dein Herz öffnen für die Liebe..damit du geben und empfangen kannst!

"O Sohn des Seins!
Liebe Mich, damit Ich dich liebe. Wenn du Mich nicht leibst, kann Meine Liebe dich niemals erreichen. Erkenne dies, o Diener." Baha`u`llah
Zitat:
oder ich kann mich fragen: Was kann ich beitragen das es besser wird..was kann ich erschaffen was ich brauche und noch nicht gibt?
Und wie ich behandelt werden möchte soll ich andere vorher behandeln..damit meine ich sähen und ernten.


Das hat mir sehr gut gefallen, liebe akasha.
Ich möchte das nochmal unterstreichen!

Liebe Grüße Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh