Das Leben, der Tod, und etwas dazwischen.


Zitat:

Was ist Realität?....


Die wahrnehmung meiner Umwelt durch meine Sinnesorgane.


Nein, das kann man so nicht sagen, ich merke generell, das viele hier überhaupt kein Philosophischen Verständnis haben.

Man unterscheidet beispielsweise im Deutschen Idealismus, (Hegel,Fichte,Schelling, Wieland), von Realität und Wirklichkeit

Wirklichkeit ist deine Subjektive Anschauung auf die Welt, erstes durch die Sinnesorgane, aber noch viel wichtiger durch die IDEEN, das ist das A und O der Philosophie, die Idee. Also beispielsweise verstehst du was anderes unter Seele als wer anders, oder du EMpfindest gegenüber einer sympatisch, während jemand anders es verneint.

Realität ist genau, das was wir als Menschen nicht wissen werden. Was ausserhalb, der Wahrnehmung liegt.

Du kannst den Gedanken dich zu töten solange aupuschen, bis du keine Angst mehr davor hast, während ein Normaler Mensch, dich für gesört halten würde, wenn du so darüber redest, letztlich hat keiner von beiden Recht. Wobei der Sich umbringen will aus eigenen Beschluss handelt, während der andere nur Vorurteile gegenüber den Suizid hat.




Zitat:

Mir fällt dazu ein:

"Solange ich Gott nicht sehen und fühlen kann, leugne ich seine Existenz", sagte ein Atheist zu einem Pfarrer. Der Pfarrer antwortete: "Wenn dies dein letztes Wort ist, dann sage ich dir: "Solange ich deinen Verstand weder sehen noch fühlen kann, leugne ich seine Existenz."

Warum sollte Gott nicht da sein?... Die Liebe fühlst du doch auch, aber du siehst sie nicht. Dennoch ist sie da.Emotionen....es gibt so vieles, was man nicht "messen" kann, und doch ist es da. Unser Bewusstsein ist begrenzt, wir können andere "Ebenen" nicht wahrnehmen. Heißt das, dass es sie nicht gibt?.... Das glaube ich einfach nicht.


Alles was du glaubst oder weisst, ist nichts als die Idee eines Menschen der vor dir gelebt, das ist unsere Wirklichkeit. Wenn jemand stirbt, merkst du als Mensch, und du hast ja die Erfahrung damit gemacht,
dass irgendetwas nicht stimmt. Dieses ewtas ist Zweifel gegenüber seiner eigenen Existenz. Dein Leiden, darüber schreibe ich gerade ein Essay für die UNI, ist eine eigene NAtur gegenüber der Natur des KOsmos, das treffen Welten aufeinder die sich nicht verstehen. Sie müssen sich aber verstehen, denn sonst kan keiner von beiden Existieren.
Wenn du jetzt aus der Katastrophe zu Gott dich wendest, dann ist das letztlich nur eine Idee, die jemand erfand, weil er oder sie, es für eine Gute Idee hält.

Ich sage nicht das der Glaube schlecht, aber er ist von der Logik her einfach falsch,( nicht das man deswegen KOnsequenzen haben wird), die bekommt man so oder so nicht.

Auch der Verstand ist eine Idee der Vernunft, selbst ist eine Idee, aber die Grundlegene Idee von allem. Du kannst nicht Gott als Ursache, du hast das Wort Gott ausgesprochen und denkst, ihn.

Es ist eben für Menschen so leicht an Gott zu glaube, weil man nichts über ihn sagen, aber er alles sein kann. Das und wer das nicht glauben will, ist einfach nur Naiv, die leichtest Art eine sache erklären indem man sie auf etwas fixiert, was man in der Exitenz nicht hat.

Liebe füllt man, Ja,

Gott füllt man?

Das Gefühl der Liebe ist etwas Wahres, das Wort aber und die Assoazion, die viele damit sind nur Idee, Bezieung, Sex, Küssen, Freundschaft, Denkst du die Natur intersiert, sich dafür das du deine Mitmenschen liebst?

Du aber intersierst dich dafür, weil du weisst, das es was gutes ist,

Und alles was dar kan man Messen, Gefühle auch, durch den Konsum von Drogen, habe ich die krassen auschweifungen von Gefühlen erlebt.
Und Gefühle haben nichts mit Gott zu tun, Gott ist kein Gefühl was du messen kannst, es ist Sehnsucht nach Sicherheit, und die Angst das alles im Leben Absurd ist.
Unter Philosophie verstehe ich, menschliche Existenz und auch die Welt zu deuten und zu verstehen.
Und mit welchen Mitteln sollte ich sonst Realität spüren ausser meinen Sinnesorganen.
Natürlich bleibt die Frage was ist real? Natürlich kann alles anders sein. Aber das werde ich nicht spüren mit meinen Sinnesorganen.
An Gott glauben kann man aber kann man seine Existens beweisen? Nein geht nicht.
Glaube hat übrigens nichts mit Logik zu tun.
Aber vielleicht hast du kein Verständnis für den glauben an Gott.
Jericho hat folgendes geschrieben:


Das Gefühl der Liebe ist etwas Wahres, das Wort aber und die Assoazion, die viele damit sind nur Idee, Bezieung, Sex, Küssen, Freundschaft, Denkst du die Natur intersiert, sich dafür das du deine Mitmenschen liebst?

Du aber intersierst dich dafür, weil du weisst, das es was gutes ist,

Und alles was dar kan man Messen, Gefühle auch, durch den Konsum von Drogen, habe ich die krassen auschweifungen von Gefühlen erlebt.
Und Gefühle haben nichts mit Gott zu tun, Gott ist kein Gefühl was du messen kannst, es ist Sehnsucht nach Sicherheit, und die Angst das alles im Leben Absurd ist.


Ah ok, da kommt ja ein Mensch durch den Verstand und die Vernunft....haste dir einen durchgezogen?....hihi....sorry, nehm mich nicht so ernst.

Ich hab mich gefreut über die paar Sätze da.
Du kamst mir so sehr hart rüber, aber diese Sätze lassen Hoffnung in mir aufleuchten, dass du doch zulassen kannst, dass da ein Bedürfnis ist nach Gott und ein Sehnen.

Also, zum einen, doch, Gott ist ein Gefühl. Das Gefühl von Geborgenheit, Wohlwollen, Zufriedenheit, Glück, Wärme, Zuneigung, Freude, Zärtlichkeit und Schönheit.
Und zum anderen, alles hat mit Gott zu tun. Gott ist immer da und bekommt alles mit, was du denkst, was du tust, es gibt nichts außerhalb von Gott- objektiv.

Aber der Mensch kann subjektiv außerhalb von Gott sein. Das ist so, wie wenn in der Sonne ein Haus steht und in dem Haus ein Mensch. Der Mensch steht im Dunkeln, obwohl er eigentlich in der Sonne steht.

Die Sonne ist Gott, der Verstand aber ohne die Liebe, ist das Haus.

Der Mensch, der den Verstand mit der Liebe kombiniert, der tritt aus dem dunklen Haus in die Sonne.

Gott und Liebe ist eins. Weisheit und Liebe auch. Wille und Liebe ebenfalls. Für mich ist das die wahre Dreieinigkeit: Liebe, Weisheit und Wille.

Denn die Liebe ist das Gefühl, die Weisheit das Denken und der Wille ist die Antriebskraft.
Wenn alle drei miteinander arbeiten, so erfährt der Mensch mit der Zeit mehr vom Glück.
Denn dieses Universum gibt dir das zurück, was du gibst.

Je mehr Liebe du gibst, egal wem, egal wo, egal was, desto mehr kommt zurück. Und du brauchst das auch nicht zu glauben- das kann man testen.

Nimm dir doch einfach mal vor, mehrere Tage lang nur jeden und alles zu lieben ohne ein negatives Wort. Du wirst sehen, dass die diese Liebe von der Welt zurück kommt.
Es liegt in deiner Hand, ob du in die Sonne gehst oder im Haus bleibst.
"Siehst du liebe B****, ich habe dir doch gesagt, da ist Nichts. Und jetzt hast du dein ganzes Leben in Leid verbracht, in Depressionen, in unglücklich sein, bis hin zur Selbstaufgabe. Hast verzichtet, dein Leben nicht gelebt, es ist an dir vorbeigezogen, weil du auf etwas gewartet und gehofft hast, was nicht existiert. Selbstverständlich, du hast die Liebe an erste Stelle gestellt, so gut du konntest. Wirst deinen Mitmenschen gut in Erinnerung bleiben, du hast Ihnen geholfen, sie werden dir das nicht vergessen. Aber dennoch liebe B****, ein paar Generationen...und alles ist vergessen! Dann ist es egal, wer oder was du warst, was du postitives oder negatives getan hast. Du warst nur ein Körnchen Staub, für das Universum. Und selbst wenn du durch deine Anwesenheit auch nur ein Sandkorn verschoben hast, dann hast du das Universum verändert. Aber was nützt es diesem? Denn es ist e g a l" .... gezeichnet: der Tod.

Naja, im Kern gesehen ist es so. Es ist wie es ist. Du bist ein kleines Rädchen im Getriebe. Das klingt villeicht echt hart und abgebrüht, aaaaber....

(Zwischeneinlage deiner Fragen in der Antwort zu meinem Reply)

"Lieber John, warum ist das so bei mir? Ist es gut oder schlecht? Lässt es sich überhaupt sagen?"

Das mag verschiedene Gründe haben, ich kann sie dir nicht so ohne weiteres sagen, da ich dich zuwenig kenne; genausowenig wie es etwas nützen würde, wenn ich nun Orakeln oder sonstwie versuchen würde, dir Weiszusagen. Ist alles immer eine Interpretationsfrage, am ehesten trifft da der Satz: "Ich kann dir nur die Tür zeigen, doch hindurchschreiten musst du von selbst." Also wenn du irgendwie auf weissagung stehst, dann ist jemand, der dich in den Guten und schlechten seiten kennt, besser, als jeder noch so proffessionelle Guru oder Wahrsager. Ich denke aber, das du aufgrund der Intensität deiner Emotionen (also der stärke der Reaktionen auf das Erlebte) blockiert bist/dich selbst blockierst.

"Wie kann ich das tun? Was muss ich dafür tun? Wie kann ich mich dem ganz hingeben, wie dieses eine Prozent Zweiffel vergessen?.... Denn damit wird es nicht gehen oder?"

Und ob das geht, gerade dieses eine Prozent Zweifel ist wie ein Schlüssel. Der ist auch nur soooo klein und kann ein riesiges Tor in einen Palast aufschließen, der dein Ich und Selbst ist. Gerade das 'verzweifelte Suchen' und 'müssen' ist das, was behindert.

Deine guten Wünsche nehme ich gerne an (ein Danke! dafür), damit umzugehen werde ich wohl lernen, falls notwendig. Das Leben ist so, wenn es keine bitterkeit gäbe, wie könnte ich dann die süssen Momente geniessen und andersherum? Also.....
(zurückspult zum Anfang)

..... es ist durchaus nicht hart gemeint. Dinge, die schrecklich sind und dich verletzen/traurig machen/etc. sind genauso Wichtig wie schöne Dinge, die du erlebst, und die dich lachen lassen/dein Herz zum klopfen bringen/etc.. So wie du jede schöne Sekunde geniessen solltest, solange sie schön ist, so solltest du dir auch die Zeit nehmen, die schlechten Sekunden so bewusst zu empfinden. Yin und Yang sind da das beste beispiel, nur beide zusammen ergeben einen prfekten Kreis, sie gehören zusammen. Im zweiten schritt wird dir dann, wenn du die Momente intensiver und bewusster erlebst, auffallen, das in allem Guten schlechtes innewohnt (z.B. Eine wahre Liebe, die zu selbstaufgabe und Selbstaufopferung wird/beinhaltet) und in allem Schlechten gutes (seien wir ehrlich, wir alle haben uns irgendwo schoneinmal gewünscht, das wer den Kinderschändern/Mördern/etc. kräftig die Visage poliert, bevor sie handeln können). Dies sind die beiden Punkte im YinYang. Da du viel schlechtes erfahren hast, kannst du evtl. anderen mit ähnlichen schlechten Erfahrungen mitfühlen und daher eher Trost spenden als ein anderer. Ich als ehemaliger Konsument von Drogen konnte meinem Cousin beschreiben warum und wie ich konsumiere, so dass er feststellen konnte, das dies für ihn keinen Reiz oder Vorteil bietet und er in der Pubertät nein sagen konnte. Wenn du aber deine schlechten Erlebnisse versiegelst und verneinst/vergisst, dann verneinst du automatisch auch deinen daraus entstandenen Charakter und dein selbst. Das ist der Klotz, den du fühlst, dieses Gewicht an Füssen und Hals, welches dich in dir selber einkerkert.

Zu guter letzt aber noch eines: Glaube nicht, dass 'alles gut' wird, wenn du 'die Erkenntnis' erreicht hast; alles wird beim alten bleiben. Du wirst es nur erLEBEN. Wie Konfuzius schon sagte: "Vor der Erkenntnis liegt Holz hacken und Wasser holen, nach der Erkenntnis liegt Wasser holen und Holz hacken." (Ich deute gerne Wasser als Wissen und Holz als Materielle Güter wie Nahrung und sowas.)

Was Meditation angeht, so solltest du jemanden haben, der dich Leitet, gerade die Traumpfade sind ein 'gefährlicher Ort'. Leicht können sich bei falscher 'Benutzung' Psychosen oder etwaige geistige Störungen bilden. Also Vorsicht mit Halbwissen aus Internet und Büchern sowie mit semiverrückten Kristallschwenkern und Gurus. Ein guter Guide nimmt kein Geld. Was gefahrlos geht, ist eine 'kleine' Meditation, hierbei solltest du es dir bequem Machen (so, dass du auch ohne Probleme einschlafen kannst, Meditation ist anstrengend wie ein Saunagang. Dann schliesst du die Augen und versuchst, gleichmässig, in einem konstanten Rhytmus zu Atmen (das Ticken einer Uhr geht gut, oder ein längerer Musiktrack mit 30min+ und konstantem Takt). Atme durch die Nase ein und durch den Mund aus (wie ist egal). Fühle, wie die Luft deine Lungen füllt und wieder verlässt. Spüre wie du sitzt/liegst; 'wo' du dich befindest (du bist in deinem Körper, dieser ist in einem Raum/an einem Ort, dieser ort ist auch irgendwo,etc. Wenn du 'den Faden verlierst' oder aus dem Takt kommst/nicht mehr weiter kommst, dann fange von vorn an. Das machst du solange, bis du es schaffst, an nichts zu denken und einfach nur zu sein. Es kann sein, das du hierbei starken Emotionen ausgesetzt bist (Heulkrämpfe/Lachanfälle/immense Wut/etc.), also sollte deine Umgebung auch darauf eingerichtet zu sein (Nachdem ich die letzten Male Meditiert hab, war Schokoeis mit Baileys nach einem Heul/Wutanfall (Frustboxkissen mit beissecken 4tw^^) angesagt, meine damalige Freundin und Liebe hatte Schluss gemacht und ich hatte alles verloren inclusive Wohnung. Diese Meditation sollte dir einige interressante Einblicke in dein selbst eröffnen. Das einzige was dagegenspricht, wäre, wenn du Angst vor den Emotionen/dem, was passiert hast oder generelle suizide Gedanken mit Handlungsversuchen.

So Far und alles gute;
John Doe

Danke für die lieben Antworten!


Ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich schon mehrere "kleine Beweise" hatte, dass es noch mehr gibt als die meisten glauben. Ich hatte mehrere Vorkomnisse, die einfach nicht zu erklären sind, bzw die ich am eigenen Leib gespürt habe. Einmal sogar ein Erlebnis, bei dem ich nicht alleine war. Meine Freundin und ich erstarrten, haben uns mindestens eine Minute mit offenem Mund einfach nur angestarrt. Oder aber die beiden kleinen Töchter, von meiner "Tante". Es war schon echt gruselig, was dort alles gesagt und gemacht wurde. Selbst meine "Tante" meinte, sie hätte zwischendurch angst vor ihrer eigenen Tochter. Das, was die beiden kleinen von sich geben, sind für mich eindeutige Beweise, dass sie schon einmal gelebt haben.

Auch lese ich viele Bücher dazu. Gerade für die Kritiker oder Zweifler, aber auch für die Überzeugten, kann ich diese beiden Bücher einfach nur empfehlen!

http://www.amazon.de/Endloses-Bewus.....qid=1327495262&sr=8-2

http://www.amazon.de/geheime-Physik-Zufalls-Quantenphänomene-Quantenphysik/dp/3833474203/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1327499797&sr=8-1



Sie sind einfach großartig und ich habe beide "verschlungen"!


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"Wo sind die Menschen"?, fuhr der kleine Prinz endlich fort. "Man ist ein bisschen einsam in der Wüste". "Man ist auch bei den Menschen einsam", sagte die Schlange.
...kannst du etwas näher beschreiben, was du erlebt hast!

Und ich kann dieses Buch sehr empfehlen. (Gänsehaut pur)-->

Früher, als ich groß war. Reinkarnationserinnerungen von Kindern von Joanne Klink.

Gruß Sayuri
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Ob es Unglück bringt, wenn dir eine schwarze Katze über den Weg läuft, hängt alleine davon ab, ob du ein Mensch oder eine Maus bist.
Hallo,

ich habe nicht alle Beiträge gelesen, finde aber Dein Startup hier bemerkenswert mutig und offenherzig. Ich denke, alle Menschen sollten versuchen, ihren Horizont zu erweitern, insofern sind wir alle Suchende. Wer behauptet, alle Weisheit gefunden zu haben, ist für mich wenig glaubwürdig.

Einen im Geiste Gleichgesinnten zu finden, ist ein schwieriges Unterfangen. Ich weiß nicht genau, wie das Zitat war, aber Einstein sagte mal sinngemäß, dass die Natur verschwenderisch mit dem Mittelmaß umgeht. Man soll aber die Hoffnung nicht aufgeben, irgendwann wirst Du jemanden finden, mit dem Du Dich austauschen kannst (außerhalb des Internets). Das Problem der heutigen Zeit ist, dass nur Wert auf äußere Schönheit gelegt wird und wie einen die Außenwelt sieht und beurteilt, anstatt sich durch sich selbst zu definieren und zu versuchen, an der eigenen inneren Schönheit zu arbeiten.

Was Dein Seelenschmerz angeht, kann ich Dir nur empfehlen, Deine Sorgen an eine "höhere Instanz" abzugeben. Das kann einen entlasten. Ich sage jetzt bewusst nicht, an welche Instanz (hier auch oft Gott genannt, nur welcher?), das muss jeder für sich entdecken.

Beste Grüße

Al
sayuri hat folgendes geschrieben:
Zitat:
...kannst du etwas näher beschreiben, was du erlebt hast!



- meine Freundin und ich saßen in meinem Zimmer. Ich hatte eine zwei Zimmer Wohnung, die Zimmer lagen direkt nebeneinander und wurden durch eine Art Rigipswand getrennt. Ich saß auf meinem Bett, mit dem Rücken zur Wand, zu dieser ca. 3 Meter entfernt. Meine Freundin saß mir gegenüber auf der Couch. Wir hatten das Thema übersinnliches. Sie erzählt mir, dass ihr Nachbar vor kurzem gestorben ist. Er hatte bei denen im Haus nebenan gewohnt und wurde immer hilfsbedürftiger. Die Mutter von ihr kümmerte sich um ihn und er zog quasi bei denen im Keller ein und machte sich immer bemerktbar wenn er etwas brauchte. Meine Freundin erzählte mir, dass die ganze Familie seit seinem Tod das Gefühl hat, er würde dort noch "rumspuken". Ich fragte meine Freundin: "Wie hat er sich denn bemerktbar gemacht, unten im Keller, wenn er etwas brauchte?" Sie sagte: " Er hat immer unten drei Mal an die Tür geklopft, wenn er was brauchte".

Und glaubt es mir oder nicht: Kaum hat sie den Satz zuende gesagt klopft es drei Mal mit voller Kraft hinter mir an der Wand! Wir waren so erstarrt und konnten uns erstmal nicht rühren. Starrten uns an mit offenen Mündern. Es war wie im Horrorfilm. Wir waren allein. Die Wohnung gehörte mir allein. Es war sonst niemand da.

- Die Tochter von meiner Tante läuft durchs Haus und weint und schreit: "Aber ich bin doch böse! Aber ich bin doch böse! Nein ich bin böse! " ohne Grund.


- ein anderes Mal kommt meine Tante ins Zimmer. Die Kleine hat eine große Schultafel auf der sie gerne mit Kreide malt. Die ganze Tafel war von der Kleinen von oben bis unten in sauberer Hieroglyphenschrift/seltsame alte Zeichen beschriftet worden.


- Ihre Schwester (zu der Zeit drei Jahre als ca.) sitzt mit meiner Tante, also ihrer Mutter, im Badezimmer. Meinte Tante bürstet ihr die Haare. Dann sagt die kleine mit einem Mal: "Früher hab ich dir deine Haare gebürstet."


- die selbe Schwester sitzt mit ihrer Mutter zusammen und sie gucken alte schwarz/weiße Familienbilder an. Da zeigt die Kleine auf eine alte Urgroßmutter oder so ähnlich und sagt: "Guck mal das bin ja ich".


-Von einer Bekannten eine Bekannte und so weiter... : Die hatten eine kleine Tochter die sich nachts in ihrem Bett aufrecht hingesetzt hat und angefangen hat auf Latein zu reden.


-Von meiner Stiefschwester, die Tochter, ist glaube ich ca. 2,5. Sie kann noch nicht so sprechen wie die anderen Kinder in ihrem Alter. Besser gesagt sie spricht fast garnicht. Dafür fängt sie manchmal aus heiterem Himmel an irgendetwas zu brabbeln, was sich wohl wie exakt wie chinesisch o. Ä. anhören soll. Meine Stiefschwester erzählte es mir, ich war selbst nie dabei.

-Ich selbst habe schon drei Mal meinen Körper verlassen. Das eine Mal fühlte es sich an, als schwebe ich unter der Decke. Es war schrecklich und ich hatte wahnsinnige Angst! Das andere Mal war ziemlich normal. Ich ging ins Wohnzimmer und sas wie meine Mutter mit ihrem damaligen Freund schlief und der Fernseher lief. Das dritte mal war ich in einer Art Zwischenwelt oder so. Bin durch meine Wohnung gelaufen und habe die Tür zum Hausflur aufgemacht. es war ein Gefühl so schrecklich wie ich es noch nie kannte. Es war eine schlimme Ebene, eine böse Ebene. Ich habe noch nie solche Angst gehabt. Ich kann es nicht beschreiben, es war unglaublich. Alles war in einer Art schwarz weiß und die leicht verschwommen.


- glaubt es oder nicht. Ich bin mir 100% sicher dass ich weiß wie es sich anfühlt zu sterben. Ich lag Nachts im Bett,auf dem Rücken. Bin "aufgewacht" und merkte wie ich über meine Stirn hinausgezogen worden bin. Ich habe in dem Moment gewusst: "Du stirbst jetzt, so fühlt es sich also an". Ich wurde nach oben gezogen. Ins die Duneklheit. Es war nicht gerade "schön". Ich hatte angst. Vlt habe ich auch "nur" meinen Körper verlassen, aber wieso wurde ich dann nach oben gezogen?... Dann war es vorbei. Ich bin dann irgendwann wie immer einfach aufgewacht. Habe keine Erinnerung, wie ich "zurück" gekommen bin.


-manchmal höre ich in ganz weiter Entfernung eine Art "Musik". Ich kann es nicht beschreiben. Einmal war es ein ganz normales Lied, ganz weit entfernt und ganz leise. Ich habe im Bett gelegen. Das seltsame ist, dass meine Mutter (oben im Haus), das Gleiche gehört hatte. (Sie ist sehr empfänglich für jegliche übersinnlichen Vorkomnise). Es war sonst keiner im Haus.


- meine Mutter und ich hatten einmal in der selben Nacht das Gefühl, Parfum zu riechen. Ich lag im Bett, wollte einschlafen, und dann roch ich es. Ich habe mich gewundert...am nächsten Tag erzählte mir meine Mutter, dass sie Nachts von einem starken Parfumgerucht aufgewacht ist. Sie meinte es waren drei unterschiedliche starke Gerüche. Ich habe nur einen wahrgenommen, und ganz leicht.


-meine Mutter ist eine Nacht aufgewacht und konnte sich nicht bewegen. (so wie in der Schlafparalyse. War aber 100% klar im Kopf. Sie sah, wie aus meinem Steifvater neben ihr im Bett ein braunes, extrem Häßliches Wesen aufstieg und sie angreifen wollte, sie quasi "anfauchte". Sie meinte, sie hätte noch nie soetwas häßliches gesehen! (es würde passen..mein Stiefvater ist ein Dämon sage ich immer....) . Während dessen stand eine Art "Alien" neben ihr am Bett und hielt seinen Finger auf ihren Kopf. Sie meinte er war komisch,lang und dünn, aber nicht sonderlich angsteinflößend.


- meine Mutter wachte Nachts auf und konnte sich nicht bewegen. Sie meinte, sie fühlte dass etwas auf ihrem Rücken sitzt. Etwas sehr schweres, was sie daran hinderte sich zu bewegen.


- ein Freund von mir ging im Haus die Treppen runter, um Schmutzwäsche wegzubringen. Er warf die Sachen auf den Wäschekorb und hörte daraufhin ganz klar und deutlich ein "danke".


- meine Oma hat früher Nachts Äpfel geklaut, als sie klein war. Plötzlich stand hinter ihr aus dem Nichts ein großer schwarzer Schatten mit einem Hut. Sie lief weg. der Schatten hinter ihr her. Sie hatte große angst! Sie lief durch die Gartenpforte und lief ins Haus. Der Schatten blieb vor der Gartenpforte stehen.


- ich selbst hatte drei Träume von meinem Vater, die mehr waren als nur "Träume". Als erstes sah ich ihn einfach wieder, das erste Mal nach seinem Tod. Er kam in seinem Lieblingspulli, und lächelte. Das zweite Mal unterhielten wir uns. ich fragte ihn ob es schlimm war als man ihn erschlug. Er erzählte mir dass es sehr schlimm war und das er unheimliche Schmerzen hatte. Im dritten Traum kam er wieder zu mir, an dem selben Ort und erzählte mir, er hätte jetzt eine neue Leber/Niere (ich weiß es nicht mehr genau...) und dass er jetzt wieder auf die Welt kommen würde. Seitdem hatte ich nie wieder so einen "realen Traum". Nur "ganz normale".


Dann gibt es noch viele viele Kleinigkeiten. Und viele Erlebnisse von anderen geschildert. Mir würde bestimmt noch mehr einfallen...
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"Wo sind die Menschen"?, fuhr der kleine Prinz endlich fort. "Man ist ein bisschen einsam in der Wüste". "Man ist auch bei den Menschen einsam", sagte die Schlange.
soraja hat folgendes geschrieben:

Zitat:

Aber der Mensch kann subjektiv außerhalb von Gott sein. Das ist so, wie wenn in der Sonne ein Haus steht und in dem Haus ein Mensch. Der Mensch steht im Dunkeln, obwohl er eigentlich in der Sonne steht.

Die Sonne ist Gott, der Verstand aber ohne die Liebe, ist das Haus.

Der Mensch, der den Verstand mit der Liebe kombiniert, der tritt aus dem dunklen Haus in die Sonne.



Ich glaube man kann es anschaulicher nicht erklären...ich habe Gänsehaut bekommen als ich das gelesen habe. Danke für diese tolle Erklärung
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"Wo sind die Menschen"?, fuhr der kleine Prinz endlich fort. "Man ist ein bisschen einsam in der Wüste". "Man ist auch bei den Menschen einsam", sagte die Schlange.
Zitat:
Glaube hat übrigens nichts mit Logik zu tun.


Ja, Glaube ist auch an sich eines der beeindruckendes Phänomen, ich verstehe aber nicht wieso der Glaube zur Freundschaft oder zu sich selbst, im Vordergrund jedes Menschen steht?

Auf diesen Thread, ja sieht Menschen verloren und braucht unbedingt realem Kontakt zu gleichgesinnten, wenn aber nur Gott da ist, ist das eine Beweis, das das System fehlgeschlagen ist, so komplex es auch ist.

Es gibt viele Menschen die einsam sind, das sind Soziale Defizite in der Gesellschaft die durch Aufklärung und Liebe augehoben werden könne. Ich glaube, dass es Möglich ist, das es so eine Gesellschaft geben kann.

Die Versuchung an das Unbestimmte zur Glauben verführt, zur Unwissenheit.

Wissen und Freundschaft ist der Weg zu Ewigen Glückseligkeit, und der Glaube das im leben auszuschöpfen zu können.

Deine Beziehung zu gott, damit kann ich erhlich nichts anfangen?

Beziehung zu mir selbst, Ja, Lebenserfahrung die ich mache, und daraus Erkenntnise ziehe.