Können Drogen unser Bewusstsein erweitern.



Helfen Drogen einen Menschen zur Bewusstsein erweiterung.
Ja.
14%
 14%  [ 4 ]
Nein.
39%
 39%  [ 11 ]
Nur Bestimmte Drogen.
21%
 21%  [ 6 ]
Es kommt auf den Menschen an.
25%
 25%  [ 7 ]
Stimmen insgesamt : 28

Zitat:
Das erinnert mich an den Ausspruch eines indischen Meisters: Wir sind bereits berauscht durch die materialistische Auffassung des Lebens. Wenn wir den Rausch durch Drogen noch steigern, sind wir verloren.


Wie gesagt Drogen erweitern keinen Rausch, dass sage ich aus Erfahrung.
Und Materiellegüter können auch Steigerung bedeuten, wie jemand der Reich und Mächtig und immer mehr will. Beispiel > Rom, Katholische Kirche, Napoleon, Hitler(Nazis), Amerikanischer Imerialismus, Kapitlaismus, und das heutige Phänömen der Privatiersung.

Alles Menschen und Institionen die voll Gier nach materiellen Güter und Macht waren. Und heute wird das stark unterstützt,

Werbe Industrie.

McDonald > Ich liebe es, eine Slogane der alles aussagt. Ich liebe es scheisse zu fressen, weil es so schön aussieht.

Materialismus besser als eine Drogen dar zustellen, halte ich für äusserst dumm. Die Drogen sind ein durch den Körper, verurschter Rausch, bei THC werden im Körper bestimmte Rezeptoren aktiviert, dass soll schon was heissen. Der Rausch ist immer gleich, während der Materiele von uns so sein kann wie er will. Ich hasse Materialismus, aber eine Drogen der ich mich aussetze, kann ich nicht wiedersetzen. Ich muss den Rausch so nehmen wie ihn die Natur Körpers gibt.
Da muss ich dir wiedersprechen Jericho. Du kannst den Rausch sehr wohl lenken, gerade das 'ausgeliefert sein/sich selbst ausliefern' ist eine der Hauptgefahrenquellen. Je psychoaktiver die Droge, desto wichtiger ist ein Guide, eine Person, die dich durch den Rausch leitet. Diese sollte nüchtern bleiben, gerade bei z.B. Pilzen oder LSD/Acid. Opiate versetzen dich in ein hochgefühl der Freude, aber auch hier solltest du dichj nicht 'treiben lassen', wenn das nicht das Ziel der Reise ist. Denn durch das 'triben' nimmt man der Droge/dem Rausch/der Erfahrung seinen positiven aspekt. Drogenkonsum KANN positiv sein, ja, aber man muss dabei der aktive Part bleiben, sonst hat die Droge einen im Griff, und nicht umgekehrt. Wie heisst es bei vielen der Naturvölkern im Schamanismus doch: "Wer zuviel mit den Geistern spricht, dessen bemächtigen sie sich." Auch mit Religion und Glauben ist dies so, man sollte sich nicht ausliefern, sondern aktiv Leben und Wahrnehmen teilhaben. Einer der nachteile des auslieferns ist z.B., dass 'der Materialismus' gewinnt. Es zählt nur noch der Rausch/die Droge und ihre Erfahrungen und der nächste Kick/Schuss/die nächste Reise nach Chicago (das Lied triffts voll). Das Mittel wird zur 'Materie'/'dem Gott' dem man dient.

Das 'warum' ich das so meine sagen zu können sind persönliche Erfahrungen mit Drogen und ihren Wirkungen aus erster und zweiter Hand, also eigener Konsum und der Konsum von Freunden und dessen Auswirkungen. Ich habe Menschen erlebt, bei denen 'HHarte Drogen' keine Wirkung zeigten und Menschen, bei denen der 'Pacebo-Effekt' positive wie negative Auswirkungen zeigte. Wenn du gelernt hast, durch Meditation einen Endorphinrausch herbeizuführen, der dem Rausch von Heroin gleichkommt, dann kannst du auch mittels Meditation die Auswirkungen von Heroin herabsetzen bis negieren. Freund von mir hat das genutzt, um sich zu 'Substituiren', klappt seit Jahren Klasse. Anstelle zu Fixen is er nu am Meditieren, sein Leben is genauso im ***** wie vorher, nur dass sein Körper um die negativen Auswirkungen herumkommt.

Wie gesagt, Drogen sind 'eigentlich' überflüssig, nur manchmal muss man eine 'Melodie' erst gehöhrt haben, bevor man sie selber summen kann.
Jericho hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Das erinnert mich an den Ausspruch eines indischen Meisters: Wir sind bereits berauscht durch die materialistische Auffassung des Lebens. Wenn wir den Rausch durch Drogen noch steigern, sind wir verloren.


Wie gesagt Drogen erweitern keinen Rausch, dass sage ich aus Erfahrung.
Und Materiellegüter können auch Steigerung bedeuten, wie jemand der Reich und Mächtig und immer mehr will. Beispiel > Rom, Katholische Kirche, Napoleon, Hitler(Nazis), Amerikanischer Imerialismus, Kapitlaismus, und das heutige Phänömen der Privatiersung.

Alles Menschen und Institionen die voll Gier nach materiellen Güter und Macht waren. Und heute wird das stark unterstützt,

Werbe Industrie.

McDonald > Ich liebe es, eine Slogane der alles aussagt. Ich liebe es scheisse zu fressen, weil es so schön aussieht.

Materialismus besser als eine Drogen dar zustellen, halte ich für äusserst dumm. Die Drogen sind ein durch den Körper, verurschter Rausch, bei THC werden im Körper bestimmte Rezeptoren aktiviert, dass soll schon was heissen. Der Rausch ist immer gleich, während der Materiele von uns so sein kann wie er will. Ich hasse Materialismus, aber eine Drogen der ich mich aussetze, kann ich nicht wiedersetzen. Ich muss den Rausch so nehmen wie ihn die Natur Körpers gibt.



Man könnte auch Äpfel mit Birnen vergleichen.
_________________
Pauli
Gott weiß alles und sieht alles aber wie tolerant ist er?
Ich glaube das Thema ist weit von Punkt gekommen.

Ich will nicht sagen, das man Drogen konsumieren soll.
Und vorweg, es geht nur um die veänderte Wahrnehmung.
Drogen aus dem grund zu konsmieren, weil man mit seinem Leben nicht klar kommt. ISt nicht das Thema.

Mehr um das einmalige Erlebnis, das man gemacht hat. Ich konsumiere nicht jeden Tag H, weil ich den Rausch liebe( nichts das ich das tun würde)

Ich glaube einfach durch die Drogen Mafia und den Internationalen Staaten, ist das Bild einer Droge sehr negativ, und vorallem durch Drogenabhängigen.

Wenn man Drogen, nur gemäß der Erfahrung und für den Spass, bewusst nach menge konsumiert, können sie einen Menschen im leben weiter bringen. Oder seit ihr auf Parties, nüchtern? Ich finde es halt schwachsinnig, das Alkohol, oft nicht als Droge gesehen wird, und legal ist, im vergleich zu anderen Drogen.

Wenn man über Drogen redet, und jemand über Süchtige anfängt zu reden, dann ist das immer ein einfach bringes Argument. Der Mensch kann in vielen Beziehung zu Natur falsch liegen.


Gegenüber Rauschmittel einen großes Tabu aufzuhängen, ist nur die Furcht seinen Körper nicht kontrolieren zu können.
Wenn unsere Gesellschaft nicht so ein schlechtes System hätte, würde ich sagen ist die Einhame von Drogen kaum Notwendig um derartige Gefühle zu erreichen. Aber das System determiniert unser Handeln und die Gefühle.
Daher neige ich zum Rausch, weil die Wirklichkeit mir das nicht bieten, das heisst, nicht das ich ein Süchtig bin, sondern, der die Gelegentliche Einahme von bestimmten Drogen für mich, Subjektiv betrachtet (Unabhängig von einer anderen meinung oder irgendwelche Naiven die Meinen es gäbe eine Göttliche Instanz), mein Alltag erleichtet.

Ich könnte mit dem Konsum jederzeit aufhören, aber dann könnte ich die vielen Gesichter nicht ertragen. Nicht weil ich sie nicht mag, aus einen unerklären Grund, eines Gefühls.
Jericho hat folgendes geschrieben:

Ich könnte mit dem Konsum jederzeit aufhören, aber dann könnte ich die vielen Gesichter nicht ertragen. Nicht weil ich sie nicht mag, aus einen unerklären Grund, eines Gefühls.


Zitat:
Ich könnte mit dem Konsum jederzeit aufhören

das sagt eine Freundin von mir auch, sie ist allerdings nur Nikotinsüchtig. Allerdings sagt sie das schon seit Jahren ...

Zitat:
aber dann könnte ich die vielen Gesichter nicht ertragen

also benutzt Du die Drogen als Flucht - weil Du mit deiner Umwelt überfordert bist ...
also solltest Du an Deiner Einstellung zu anderen Menschen was ändern, aber das kann nur geschehen wenn man sich auf sich selber einläßt, aber dazu mußt Du klar im Kopf sein

lieben Gruß
Rose
_________________
"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Imho muss ich Rosenrot zustimmen.
Deine Beschreibungen/Umschreibungen und die Wortwahl sowie dein (zwar von mir interpretiert, aber den Fehlern nach zu urteilen geschrieben wie gedacht) Gedankenverlauf drängen mir geradezu die Interpretation auf, dass du die Drogen als Flucht nutzt. Allerdings denke ich nicht, dass du vor der Umwelt fliehst, eher vor deinem ich, welches mit deiner Umwelt interagieren muss; also vereinfacht dir selber.
Erkenne dich selbst und du wirst erkennen und erkannt werden.
Und nein, ich meine das nicht 'Religiös', sondern sehr pragmatisch. Man muss nicht 'klar' sein im Kopf, um sich selbst zu finden, aber du hast dich anscheinend zu sehr auf diesen einen Weg versteift.
Guten Tag allerseits,

ich habe nich alle vorhergehenden Beiträge gelesen, deswegen weiß ich nicht, ob das schon gesagt wurde. Aber ich werfe mal meine Meinung ein:

Drogen können schaden und nutzen, aber bei regelmäßiger Einnahme zum "Freizeitkonsum" dürften sie alle weitaus mehr schaden als nutzen, inklusive Alkohol. Bei bestimmten Krankheiten und Leiden können sie in der richtigen Dosierung aber auch nutzen bringen. Dann nennt man sie wohl landläufig nicht mehr "Drogen", sondern "Medizin".

Ein Beispiel wäre Morphin, aus dem ja auch andere Opiate mit hohem Suchtpotential hergestellt werden, wie z.B. Heroin. Heroin ist mit die gefährlichste und schlimmste Droge, die es gibt -- aber Morphin ist unersätzlich als starkes Schmerzmittel in der Medizin.

Unter ärztlicher Aufsicht wurden auch andere Drogen eingesetzt, wie z.B. verschiedene Halluzinogene wie LSD, etwa in der Psychotherapie (wird aber wohl heute nicht mehr gemacht). Diese Drogen können tatsächlich durch traumähnliche Zustände den Weg zu verdrängten Erinnerungen eröffnen und insofern das Bewusstsein "erweitern". Aber das ist, wenn überhaupt, natürlich nur dann sinnvoll, wenn ein Arzt das ganze überwacht und anleitet.

In vielen Kulturen gibt es rituellen Drogenkonsum, der in einen spirituellen Kontext eingebettet ist: So gehören bei schamanistischen Ritualen z.B. verschiedener Ureinwohner Amerikas Halluzinogene wie Meskalin dazu, um auf eine Spirituelle Reise zu gehen oder Kontakt mit der Totenwelt aufzunehmen. Die dabei gemachten Erlebnisse können sehr verstörend sein und müssen deswegen durch den religiösen Kontext verarbeitet werden. So deutet der Schamane etwa die Erlebnisse und nimmt den "Reisenden" bei der Hand, damit er die Erlebnisse verarbeiten kann. In so einem Kontext haben Drogen eine wichtige soziale und spirituelle Funktion.

Aber all das hat natürlich nichts mit Freizeitkonsum zu tun. Davon würde ich aus eigener Erfahrung abraten. Grundregel ist: Den Spaß, den du heute durch Drogen haben magst, musst du morgen doppelt und dreifach bezahlen. Bei Alkohol oft schon am nächsten Morgen, bei anderen Drogen merkt man es fatalerweise erst nach längerer Zeit. Aber es wird in jedem Fall mehr schaden als nutzen.

Liebe Grüße,
Bernhard
Zitat:
Den Spaß, den du heute durch Drogen haben magst, musst du morgen doppelt und dreifach bezahlen. Bei Alkohol oft schon am nächsten Morgen, bei anderen Drogen merkt man es fatalerweise erst nach längerer Zeit. Aber es wird in jedem Fall mehr schaden als nutzen.


Das stimmte, Alkohol ist mir persönlich die dümmste Droge um sich in einem Rausch zu versetzte.

Harte Droge, wie Heroin oder Kokain, halte ich auch für sehr naiv,

Auch Tabak, kann ich als Droge nicht nachvollziehen, da sie nur süchitg macht, aber nicht mal einen Rausch besitzt.


Aber den Konsum so einzuschränken, dass man 3-5 g grass im Monat raucht, oder ein paar bier. Davon trägt man nicht viel Schaden mit.


Ich kenne viele mensche die Alkohol, taback, grass und auch mdma konsmueren, viele von den studieren, oder sind mit dme studium schon duch arbeiten schon. Vorallem, kenne ich viele Mensche die sehr sozial eingestellt sind und drogen konsumieren. Da sieht man einfach, das der Mensch das Problem ist und nicht die Droge.

Wenn jemand wegen drogen vereckt, ist des unsinn der droge schuld zu geben, das ist immehrin nur ein Objekt, schuld ( wenn es sowas geben sollte) hat immer irgendein Mensch.
Zitat:
nd nein, ich meine das nicht 'Religiös', sondern sehr pragmatisch. Man muss nicht 'klar' sein im Kopf, um sich selbst zu finden, aber du hast dich anscheinend zu sehr auf diesen einen Weg versteift.


Erkenne dich Selbst, ist ein Maxime aus der Antike die auf der Wand zum Orakle von Delphie steht und hat rein gar nichts mit Religion zu tun, es ist einer der ersten Philosophischen Gedanken.

Ja, klar im Kopf ist wichtig, ich konsumiere nicht soviel wie du denkst, und vorallem habe ich angefangen zu konsumieren weil meine 2 besten freunde ironischer weise auch konsumieren (vor mir), meine geschwister konsumieren nicht, aber ich halte mich ehr an meine freunde, da diese weltlich anders drauf sind.
Jericho hat folgendes geschrieben:
Zitat:
nd nein, ich meine das nicht 'Religiös', sondern sehr pragmatisch. Man muss nicht 'klar' sein im Kopf, um sich selbst zu finden, aber du hast dich anscheinend zu sehr auf diesen einen Weg versteift.


Erkenne dich Selbst, ist ein Maxime aus der Antike die auf der Wand zum Orakle von Delphie steht und hat rein gar nichts mit Religion zu tun, es ist einer der ersten Philosophischen Gedanken.

Und Philosophie hat nichts mit Gott zu tun?

Oft ist das leider so, so wie Medizin, Kunst, Wissenschaft, Literatur, Musik und anderes auch oft nicht auf Gott ausgerichtet ist.

Aber in meinen Augen führt wahrhaftige Philosophie zu der Erkenntnis von Gott und zwar durch die Erkenntnis von sich selbst.