Die Kraft des positiven Denkens





Vielleicht ist es ja auch nur ein Interpretationsfehler, ich bin mir sicher daß wir alle dasselbe meinen:

ein realistischer Optimist lebt halt nun mal leichter und gesünder

und das ist halt nun mal >>>>>>>> positiv

schönen Tag noch
Rose
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Tiro, Deinem ersten Satz stimme ich insofern zu, weil ich auch erfahren habe, daß meine im vorigen Jahr verstorbene liebe Internet-Bekannte seit Jahrzehnten mit einem Krebs hantierte und sich auch nicht heilen ließ über die Schulmedizin, weil sie an das Positive Denken glaubte.

Auch ich hatte eine Phase, in der ersten Zeit der Hinwendung zur Esoterik, daß ich bestimmte Handlungsweisen übernahm und mich damit eigentlich von meinem Umfeld entfernte, das mich nicht verstand.

Da wird einem immer eingeredet, man sei was Besseres, wenn man nur einer bestimmten Sache folgen würde und die anderen eben nicht richtig denken oder sehen könnten, was ist.

Und manchmal macht man sich das Leben nur unnötig schwer.

Aber das würde ich jetzt verallgemeinern, insofern, daß Menschen glauben, wenn sie einer bestimmten Richtung folgen würden, sich vehement dafür einsetzen, nichts anderes mehr sehen oder wahrnehmen wollen, doch die "Erhabeneren" sind und die anderen einem doch leid tun könnten, weil sie das oder jenes nicht annehmen möchten/wollen. Wow! Ist auch manchmal amüsant, weil man sich daran erinnert, daß man einmal genauso dachte

Naja, inzwischen wird man nüchterner und dosiert seine Hinwendungen, weil zum einen nicht mehr viel Lebenszeit da ist und weil man zum anderen genügend Erfahrungen gemacht hat und weil man erkennt, wenn man über die Weiten der Welt Lesematerial zu sich nimmt, und lange darüber nachdenkt, daß alles so vergänglich ist und daß die Menschen im Internet einen Ort gefunden haben, wo sie sich zwar austauschen können, wobei auch klar wird, daß sie ewig unterschiedlicher Meinung bleiben werden, aber der Internet ist wie ein Raum mit Luft - es schwirrt im virutellen Raum ein Kuriosum von Meinungen und Ansichten.
Die virtuelle Welt von morgen.

Und ein gutes hat es: man wird ruhiger und weil man diese Lernphasen doch auch als angenehm erlebt, einen Teil seines Lebens damit verbracht hat und Freunde kamen und gingen - was man so Freund nennen kann, ab wann ein Freund ein Freund genannt werden kann.

Es gibt eine Seite bei google, unter Positives Denken kritik, in dem geschildert wird, wie sich Menschen darauf förmlich versteigern, daß wirklich alles gut wird, wenn man seinen Focus darauf richtet und furchtbar enttäuscht ist, wenn es nicht bald und nicht gleich passiert.

Das kann hin bis zu depressiven Phasen gehen, die dann einen Psychiater benötigen.

Hatte da mal im gmg Forum, damals Mailingliste darüber gelesen.

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht,daß, wenn ich mir etwas wünsche, nie darauf bauen kann und soll und will, daß es unbedingt genauso werden wird, wie ich es in den Gedanken hatte, sondern es baut sich im Laufe der Zeit so in mein Leben ein, daß ich es später gar nicht mehr erkenne, daß es mein Wunsch gewesen war.

Ich hatte mir gewünscht, meinen Vater in seinen letzten Stunden begleiten zu können und da er nicht bei uns in der Nähe wohnte, fügte sich irgendwie alles, ohne es vorher voraus gesehen zu haben, so, daß ich die Möglichkeit dazu bekam. Die Umstände, die dazu führten, zu schildern, würde den Rahmen brechen.

Und so passiert es auch mit Gedanken, die eher im Unterbewußtsein vorhanden sind. Sie erfüllen sich und deshalb bin ich schon überzeugt, daß wir manchmal unbewußt etwas lenken.

Darüber gibt es interessante Literatur aller Art und a la Coleur, man richtet sein Augenmerk sowieso immer darauf, daß man etwas findet, was einem auch entspricht.

Es gibt immer zwei und mehr Seiten, eine Sache oder Angelegenheit zu betrachten.

Aber das gehört zur Reife, die man im gewissen Sinne erlangen soll und muß, sonst hieße es ja nicht Leben - was wir leben und erleben.

Und eigentlich kann jeder Mensch nur einen Bruchteil alles Existierenden wahrnehmen, vor allem, wenn man sich gedanklch enge Grenzen setzt.

Grüßli für den Tag
ikarus
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Hi

akasha hat folgendes geschrieben:
[...]
Dann bitte ich Gott mich lieber nicht mehr so
lange auf der Welt zu lassen und mit positiven Gedanken früher zu sterben..als das was ich
so in Spitälern Alters und Pfegeheimen gesehen und erlebt habe
obwohl ich glaube auch nicht, das die Medis-leben verlängern..oder Krankheit wirklich heilen können.
Heilung ist ein Komplexser Vorgang und Körper heilt sich schon selbst, wenn wir dem Gelegenheit und entsprechende Unterstützung dazu (postives Denken und eine feinfühligere und selbstbestimmte , sich selbt und Gott -be-achtende Möglichkeit zur Heilung, (ab) -geben.
Fühlen geben.


akasha, entschuldige bitte, aber so verbreitest du gefährliches Gedankengut...

Ich finde es furchtbar wenn Menschen z.B. ihre Kinder nicht medikamentös behandeln lassen weil sie der Meinung sind dass Gott schon alles richten wird.
Wenn Gott uns in die Lage versetzt Medikamente zu entwickeln, dann sollten wir die Wirksamkeit nicht ignorieren.

Es liegt auf der Hand dass es wirksame Medikamente gibt und die Welt ist voll mit Menschen die durch Medikamente geheilt wurden und werden.
Und es gibt auch viele Menschen deren Lebensqualität durch Medikamente und die moderne Medizin erheblich verbessert wird.

Eine gewisse Skepsis gegenüber der modernen Medizin ist bestimmt in manchen Fällen angebracht, aber die Wirksamkeit von Medikamenten grundsätzlich zu verleugnen, ist komplett an der Realität vorbei.

Eine positive innere Haltung mag einer gesundheitlichen Verbesserung bestimmt zuträglich sein, das hilft dem Immunsystem bestimmt.
Aber gegen einen fiesen Virus der innerhalb kürzester Zeit zum Tode führt, hilft kein positives Denken allein, da braucht es schon Unterstützung durch Medizin...

Die gestiegene Lebenserwartung der letzten hundert Jahre spricht in der Hinsicht schon für sich.

Gruss Grubi
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https://youtu.be/f2ROFnA4HRA
....

Entsetzlich was ich hier, teilweise glasklar formuliert, teilweise zwischen den Zeilen versteckt, so lese. Ich glaube Du hast recht, Norbert. Esoterik ist nicht nur lächerlich, sie ist oftmals gefährlich.

Sowas kann und will ich nicht unterstützen. Dem Körper gewisse Selbstheilungskräfte zuzuschreiben und, durch Kenntnis der Biologie und Chemie, zu wissen wie man diese unterstützen kann ist eine Sache. Geistheilung oder Heilung durch Gottvertrauen eine ganz andere... Ersteres ist moderner "Wissensstand" und wohl auch korrekt, zweiteres ist eine absurde Narretei und ein Wahn der Leben gekostet hat und kostet. Ich dachte bisher das sich solches Verhalten auf ungebildete, rückständige Bevölkerungsgruppen in der 3. und 4. Welt berschränkt, aber dem ist wohl leider nicht so.

Leute, bitte schaltet rechtzeitig den Verstand zu, besonders wenn es um Kinder geht!

LG Tiro
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„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Grubi hat folgendes geschrieben:


Es liegt auf der Hand dass es wirksame Medikamente gibt und die Welt ist voll mit Menschen die durch Medikamente geheilt wurden und werden.
Und es gibt auch viele Menschen deren Lebensqualität durch Medikamente und die moderne Medizin erheblich verbessert wird.


Hallo Grubi,

da fängt wieder eine Dikussion an die wir schon öfter hatten,
meine Meinung: wie will man jemals beweisen können was die "Ursache" der Heilung war? Vielleicht ist es nur der Glaube an das Medikament. Vielleicht ist es nur der Glaube an den Arzt der das Medikament verschrieben hat weil er so nett dabei gelächelt hat. Vielleicht ist es aber auch nur der Glaube an die Aufmerksamkeit die einen beim Arzt plötzlich geschenkt wird?
Natürlich helfen in bestimmten Fällen Medikamente, ich nehme auch gerne mal, wenn ich einen "blöden" Kopf habe ein Ass+C - und das hift
aber was im Endeffekt bei jedem einzelnen wirklich hilft - ist sehr individuell, das ist meine Meinung.
Und manchmal hilft ein Medikament wenn man es nur zu Hause liegen hat und es besser nicht nimmt

ich bin nicht grundsätzlich gegen die Schulmedizin - aber auch nicht grundsätzlich dafür -
das ist so wie mit der Esoterik

freundlichen Gruß
Rose
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Tiro, das wäre verallgemeinernd, Esoterik grundsätzlich zu verdammen, nur weil unreife Menschen dieses Thema mißbrauchen, ohne grundsätzlich etwas darüber zu wissen.

Es muß auch Menschen geben, die mit Laxheit und dem Spaßhaften zugewandt, sich ihren Teil der Welterkennung zuwenden.

Das gehört ganz einfach zur Entwicklung des Menschen auf den Entwicklungsstufen.

Man kann vom Menschen nicht mehr verlangen, als er imstande ist zu geben.

Man würde einem Kindergartenkind auch keine Doktorarbeit zu schreiben geben.

Auf der seelischen Ebene können wir nur entsprechend unserem Reifegrad handeln und fühlen und die Welt sehen.

http://www.lebensgeschichten.org/esoterik/index.php

Esoterik ist mehr und wird leider zur Zeit arg mißbraucht.

In allen Religionen sind esoterische Symbole zu finden.

Nur, wie man damit umgeht, darauf kommt es an.

Zitat:
Esoterik (von griechisch ἐσωτερικός: esōterikós: „das Innere“) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist – im Gegensatz zu Exoterik als öffentlichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen. Daneben wird der Begriff in freier Weise für ein breites Spektrum verschiedenartiger spiritueller und okkulter Lehren und Praktiken gebraucht.

google: was ist esoterik ?

Wenn "Kinder"(seelen) spielen wollen, geht das auf alle Fälle schief, wie man auch hier sieht.

Ich habe noch nie eine EsoterikMesse besucht, weil ich mit dem vielen Firlefanz, der dort angeboten wird, nichts anfangen kann.

Für mich ist das tiefere Wirken wichtig, aber wir haben jetzt zur Zeit genügend "Spaßmacher", die sich über alles lustig machen.

Vielleicht wird diese Zeit auch einmal vorbei sein und diejenigen kommen wirder zur Geltung, die sich von der Masse zurück ziehen.

Wir als Menschen gehen immer wieder mal auf die "Reise", um bereichert zurück zu kehren.

http://www.scribd.com/doc/9386296/Elias-Erdmann-Was-ist-Esoterik

google: esoterisches wissen in den religionen

Wir leben in einer Zeit des groben Denkens und Handeln und aus diesem Grunde sind wir gegenüber den feinen Dingen in allem verschlossen und das ist gut so, deshalb verschließt sich die "Truhe" , bis die Zeit gekommen ist, wo sie nutzbringend für die Menschheit geöffnet werden kann.

google: kali yuga
http://www.manu.de/manu/chaoslexikon/kaliyuga.htm
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akasha hat folgendes geschrieben:

Typisch, hauptsache negativ sehen..sich gegen etwas wehren , auflehnen, kritisieren das man nicht probiert und nicht kennt..oder einseitig und nur das eine und nichts anderes haben oder wissen will!


Behaupte nichts, was du nichts weißt, Akasha. Ich habe mit "positivem Denken" mehr Erfahrung, weit mehr, als du dir denken kannst.
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Rosenrot hat folgendes geschrieben:

Hallo Grubi,

da fängt wieder eine Dikussion an die wir schon öfter hatten,
meine Meinung: wie will man jemals beweisen können was die "Ursache" der Heilung war? Vielleicht ist es nur der Glaube an das Medikament. Vielleicht ist es nur der Glaube an den Arzt der das Medikament verschrieben hat weil er so nett dabei gelächelt hat.


Dafür gibt es die Blindstudien : http://de.wikipedia.org/wiki/Blindstudie

daraus :
Zitat:
Die Geschichte der Blindstudie ist eng mit der des Placebos verknüpft. Placebos wurden in der wissenschaftlichen Medizin erstmals im 17. Jahrhundert eingesetzt. Aus dieser Zeit stammt auch der Begriff Verum (lat. das Wahre, das Richtige) für das eigentliche Medikament. In dieser Epoche wurde die Wirksamkeit von Chinin bei Malariafieber durch Thomas Sydenham (1624–1689) nachgewiesen. Chinin gilt daher heute als erstes Verumpräparat, das nachweislich kein Placebo darstellt.

Der britische Schiffsarzt James Lind führte 1747 erstmals eine Kontrollmedikation ein. Er testete an zwei Skorbutkranken die Wirksamkeit von Orangensaft und Zitronensaft. Einer der Patienten bekam ein Getränk aus Seewasser (Placebo) und der andere das Verum.[1]

Die ersten doppelblind durchgeführten Versuche in Mitteleuropa begannen in der Mitte des 19. Jahrhunderts.[2]


Kein Medikament wird ohne ausführliche Tests durchgewunken, sonst würde es niemand bezahlen...
Wir sollten nicht vergessen, dass wir es geschafft haben, viele Seuchen die als Geisseln der Menschheit galten, fast vollständig auszurotten.
Das lässt sich auch historisch belegen, Pest, Pocken und viele Kinderkrankheiten, spielen fast keine Rolle mehr.

Einige Leute werden sich noch an den Slogan"Schluckimpfung ist süss, Kinderlähmung ist bitter" erinnern.
Es gibt aber noch einige Menschen die an den Spätfolgen diverser Kinderkrankheiten leiden, viel Leid lässt sich heute ganz einfach vermeiden.

Zitat:

Vielleicht ist es aber auch nur der Glaube an die Aufmerksamkeit die einen beim Arzt plötzlich geschenkt wird?


Das ist ein Ansatz den ich auch nicht vernachlässigen würde.
Leider ist es so dass vielen Ärzten die Zeit fehlt sich auch um das psychische Wohl eines Patienten hinreichend zu beschäftigen, er bekommt es schlicht und ergreifend nicht bezahlt.

An der Stelle kommen dann häufig alternative Mediziner zum Zuge.


Zitat:
Natürlich helfen in bestimmten Fällen Medikamente, ich nehme auch gerne mal, wenn ich einen "blöden" Kopf habe ein Ass+C - und das hift
aber was im Endeffekt bei jedem einzelnen wirklich hilft - ist sehr individuell, das ist meine Meinung.
Und manchmal hilft ein Medikament wenn man es nur zu Hause liegen hat und es besser nicht nimmt

ich bin nicht grundsätzlich gegen die Schulmedizin - aber auch nicht grundsätzlich dafür -
das ist so wie mit der Esoterik

freundlichen Gruß
RoseZ


Ich stimme zu dass es sich in gesundheitlichen Fragen, häufig um sehr individuelle Angelegenheiten handelt.
Als Patienten tragen wir auch eine gewisse Mitverantwortung für unsere Gesundheit.
Zum Onkel Doktor gehen und sagen "mach mich gesund", ist wenig zielführend...

Bei aller Skepsis sie ich gegenüber der Alternativmedizin (den Begriff finde ich übrigens fragwürdig), bin ich schon davon überzeugt dass unser Körper dazu in der Lage ist Selbstheilungskräfte zu entwickeln, die wir auch durch eine innere Haltung fördern können.
Es ist ja erwiesen, dass wir viele Verletzungen oder Krankheiten überstehen können, weil unser Körper dafür ausgelegt ist sich bis zu einem gewissen Mass selbst zu reparieren.
Aber dem sind natürliche Grenzen gesetzt, es wäre grob fahrlässig alle Krankheiten aussitzen zu wollen....

Gruss Grubi
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Liebe Ikarus,

Zitat:
Tiro, das wäre verallgemeinernd, Esoterik grundsätzlich zu verdammen, nur weil unreife Menschen dieses Thema mißbrauchen, ohne grundsätzlich etwas darüber zu wissen.


Von deiner Warte aus magst Du recht haben. Ich verstehe unter Esoterik hingegen alles was ich für "aus verschiedensten Religionen zusammengeklauten und dann noch falsch interpretierten Unsinn" halte, alles andere würde ich als Generelle sprirituelle Praxis bezeichnen (Ayurveda z.B.). Ich denke daher scheitert in dieser Thematik sehr viel aufgrud unterschiedlicher Deutung und begrifflicher Abgrenzung.

Zitat:
Es muß auch Menschen geben, die mit Laxheit und dem Spaßhaften zugewandt, sich ihren Teil der Welterkennung zuwenden.


Ich glaube nicht das man, nur durch oberflächliches Spiel und Spass, zu wahrer spiritueller Erkenntnis gelangen kann. Nichts das es wert ist es zu haben bekommt man umsonst.


Zitat:
Das gehört ganz einfach zur Entwicklung des Menschen auf den Entwicklungsstufen.

Man kann vom Menschen nicht mehr verlangen, als er imstande ist zu geben.

Man würde einem Kindergartenkind auch keine Doktorarbeit zu schreiben geben.

Auf der seelischen Ebene können wir nur entsprechend unserem Reifegrad handeln und fühlen und die Welt sehen.


Wie schon gesagt, sicher gibt es gewisse spirituelle Vorstufen und nonreligiöse Wege zur Erleuchtung und zum Kenntnisgewinn, aber die Esoterik die ich meine, wenn ich von Esoterik schreibe oder spreche, gehört sicher nichjt dazu.

Zitat:
In allen Religionen sind esoterische Symbole zu finden.


In der Esoterik sind Symbole aller Religionen zu finden. Was war zuerst da, das Obst oder der Obstsalat?


Deine Links werde ich noch studieren, dazu melde ich mich dann nochmal. Vielen Dank dafür das Du mir mal wieder das googlen ersparst

LG Tiro
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"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Lieber Tiro,

Caput_Tiro hat folgendes geschrieben:


Zitat:
Es muß auch Menschen geben, die mit Laxheit und dem Spaßhaften zugewandt, sich ihren Teil der Welterkennung zuwenden.


Ich glaube nicht das man, nur durch oberflächliches Spiel und Spass, zu wahrer spiritueller Erkenntnis gelangen kann. Nichts das es wert ist es zu haben bekommt man umsonst.


Interessante Meinung!
Du kennst ja vielleicht noch meine: Ich glaube durchaus, daß man, wie's Ikarus ausdrückt, durch "Laxheit und dem Spaßhaften" zu "wahrhafter spiritueller Erkenntnis" (was immer das auch sein mag) gelangen kann. Warum auch nicht?

Zitat:

Wie schon gesagt, sicher gibt es gewisse spirituelle Vorstufen und nonreligiöse Wege zur Erleuchtung und zum Kenntnisgewinn, aber die Esoterik die ich meine, wenn ich von Esoterik schreibe oder spreche, gehört sicher nichjt dazu.


Das Problem, das ich mit dieser Art der Esoterik (The Secret, Briefe ans Universum und dergleichen mehr) habe, ist gar nicht mal so sehr die fehlende "Erkenntnis" (weil ich mir nicht sicher bin, ob es überhaupt was zu erkennen gibt), sondern daß Techniken von anderswoher genommen, extrem reduziert und dann als "glückseligmachend" verkauft werden.

**edit:
Und eben, daß alles in eine Einheits-"Wir haben uns alle lieb, alles ist schön"-Soße getunkt wird.

Liebe Grüße,
Carl
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