Wenn der Tod zu euch kommt...


Serapis hat folgendes geschrieben:
soraja hat folgendes geschrieben:
Zeugt von tiefer Verachtung.


Ja, ich verachte die Selbstüberschätzung des Homo Sapiens. Dabei unterscheidet er sich nur unwesentlich von Affen.


Nun, aus meiner Sicht ist der Unterschied zwischen einem Mensch und einem Affen so groß wir der zwischen einem Tier und einer Pflanze und also dem Tier weit überlegen in der Hierarchie, wobei es auch innerhalb der Menschenentwicklung große Unterschiede gibt, aber das Ziel des Menschen ist die Göttlichkeit.

Die Selbstübeschätzung ist ein notwendiges Zwischensatdium, eines ihrer Merkmale ist Verachtung.

Ein reiferer Mensch überwindet beides durch die Erkenntnis der Wahrheit, die auch die Liebe erhöht und dann rückt an die Stelle der Verachtung das Verständnis und das Mitgefühl, denn kein Mensch kann Stufen überspringen auf seinem Weg.
Zitat:
Und was, wenn es keine Zeit gibt?


Stelle ich die Frage dazu

Und was wenn es keinen Tod gibt?

Ist Tod im ewigen Leben überhaupt möglich?
Ellen hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Und was, wenn es keine Zeit gibt?


Stelle ich die Frage dazu

Und was wenn es keinen Tod gibt?

Ist Tod im ewigen Leben überhaupt möglich?


Beleidigung entfernt - das Moderatorenteam
Hast du noch nie eine Leiche gesehen?
Noch nie einen Menschen sterben gesehen, ein Tier, den Sommer, die Jugend, eine Liebe?

Beleidigung entfernt - das Moderatorenteam

Was ist es denn dann, wenn ein Mensch stirbt? Ist er nicht tot?

Es ist hier nicht dir Frage, dass er weiterlebt, nach seinem Tod, natürlich tut er das.
Der Sommer kommt auch wieder nach dem Tod- aber deshalb den Tod leugnen?

Wie geht das?

Der Tod ist ein Teil des Lebens, wie kann man das nur leugnen?
Wenn diese Welt, diese von uns gelebte Realität, nur Maya ist, Illusion, ist es dann nicht naheliegend, dass der Tod ebenfalls zu dieser erlebten Illusion gehört?

Zitat:
Was ist es denn dann, wenn ein Mensch stirbt? Ist er nicht tot?


Nein lediglich sein Körper ist leblos/tot.
Das was wir als Menschen sehen und erleben, was diesen Körper be-lebt/hat stirbt nicht.
Wäre dem so gäbe es kein ewiges Leben, keine Reinkarnation.

Dass wir das verlassen des Körpers als sterben oder Tod hier im Diesseits
so bezeichnen steht bei dieser Überlegung auch nicht zur Debatte.
Ellen hat folgendes geschrieben:
Wenn diese Welt, diese von uns gelebte Realität, nur Maya ist, Illusion, ist es dann nicht naheliegend, dass der Tod ebenfalls zu dieser erlebten Illusion gehört?

Zitat:
Was ist es denn dann, wenn ein Mensch stirbt? Ist er nicht tot?


Nein lediglich sein Körper ist leblos/tot.
Das was wir als Menschen sehen und erleben, was diesen Körper be-lebt/hat stirbt nicht.
Wäre dem so gäbe es kein ewiges Leben, keine Reinkarnation.

Dass wir das verlassen des Körpers als sterben oder Tod hier im Diesseits
so bezeichnen steht bei dieser Überlegung auch nicht zur Debatte.


Liebe Ellen, ich bitte dich.

Wenn du deinen Teller aufgegessen hast, dann ist das Essen weg, oder?

Wenn ein Mensch stirbt, so ist das etwas, das tatsächlich passiert.

Es sagt nichts darüber aus, wie es weiter geht. Es geht weiter, aber nach dem Tod, der Tod ist tatsächlich passiert.

Und für mich ist diese Welt keine Illusion und auch keine Täuschung.

Ich habe genügend Tode erlebt, um zu wissen, dass sterben etwas Reales ist.

Was Illusionen sind, sind Illusionen.
Lügen über die Realität sind Illusionen, also zum Beispiel, dass diese Welt eine Illusion ist, ist eine Illusion.

Oder dass es den Tod nicht gibt, ist eine Illusion.
Oder dass es Menschen gibt, die mehr wert als andere sind, ist eine Illusion.

Oder dass Gott nicht da ist, ist eine Illusion.

Oder dass es Menschen gibt, die als einzige Gott offenbaren können, ist eine Illusion.
Oder dass das Leben mit dem Tod endet, ist eine Illusion.

Oder dass man einen Fehler rückgängig machen könnte, dass wir die einzigen Lebewesen im Universum sind, dass Geld glücklich macht, dass Rituale uns Gott näher bringen, dass wir Menschen gehorchen müssten, dass ein Titel eines Menschen etwas über seinen Wert aussagt und dass älter werden automatisch krank werden bedeutet, sind Beispiele für Illusionen.
soraja hat folgendes geschrieben:
Nun, aus meiner Sicht ist der Unterschied zwischen einem Mensch und einem Affen so groß wir der zwischen einem Tier und einer Pflanze und also dem Tier weit überlegen in der Hierarchie, wobei es auch innerhalb der Menschenentwicklung große Unterschiede gibt, aber das Ziel des Menschen ist die Göttlichkeit.


Das ist genau das, was ich mit "Selbstüberschätzung" meinte. Diese Überheblichkeit wird uns bald ausgetrieben, wenn wir merken dass unsere zügellose Vermehrung zu einem Krieg um Ressourcen führen wird, dann wird der Mensch jede selbsterdachte Menschlichkeit verlieren.
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vorallem ein Schaf sein. - Albert Einstein
Gäbe es den natürlichen Alterstod auf der Erde nicht,
so gäbe es auf der Erde lediglich einen Brei von Einzellern.

Mit der Mehrzelligkeit wurde im Grunde auch der Tod erfunden.
Eine Ausnahme unter den Mehrzellern bildet der Süßwasserpolyp Hydra,
der sich ebenfalls durch Teilung (genauer Ausknospung) fortpflanzt.


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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
>HIER KLICKEN<
Serapis hat folgendes geschrieben:
soraja hat folgendes geschrieben:
Nun, aus meiner Sicht ist der Unterschied zwischen einem Mensch und einem Affen so groß wir der zwischen einem Tier und einer Pflanze und also dem Tier weit überlegen in der Hierarchie, wobei es auch innerhalb der Menschenentwicklung große Unterschiede gibt, aber das Ziel des Menschen ist die Göttlichkeit.


Das ist genau das, was ich mit "Selbstüberschätzung" meinte. Diese Überheblichkeit wird uns bald ausgetrieben, wenn wir merken dass unsere zügellose Vermehrung zu einem Krieg um Ressourcen führen wird, dann wird der Mensch jede selbsterdachte Menschlichkeit verlieren.


Der Mensch ist doch nicht menschlich, nur weil er Mensch ist.

Es ist doch gerade das, was wir als Menschlichkeit bezeichnen, ich aber lieber als zu erstrebende Göttlichkeit, was wir werden sollen- ganz am Ende.

Das, was der Mensch zuerst ist, ist tierische Menschlichkeit, tierischer als jedes Tier zu sein, ungezügelte Brutalität ist das, was der Mensch nach dem Tier zuerst ist- kein Tier würde sich jemals so verhalten.

Warum? Weil es nicht denken und nicht planen kann, weil es keine Angst vor der Zukunft hat. Ein Tier hat nur unmittelbare Angst, kurz bevor es gefressen wird.
Der Mensch aber kann nachdenken über die Triebe, die in ihm stecken und das führt zu erhöhter Grausamkeit.

Bis er nach vielen Erfahrungen lernt, diese tierische Grausamkeit zu überwinden, bis er lernt, seine Angst zu überwinden und nicht mehr grausam zu sein.

Bis dahin erntet er die Früchte seiner Grausamkeit.

Es ist also fair, wenn ihm genommen wird, was er zuerst anderen genommen hat.
Und ob er auf diesem oder einem anderen materiellen Planeten weiter lernt, ist unerheblich.

Jeder geht immer nur den nächsten Schritt.
Und Menschen auf materiellen Planeten befinden sich auf allen menschlichen Entwicklungsstufen und jeder erlebt auf diesem Planeten sein persönliches Schicksal- vom größten Elend bis zum höchsten Glück- was ihm eben gebührt.
Hier wie dort.
Zitat:
Oder dass das Leben mit dem Tod endet, ist eine Illusion.


Ja was nun?
Ist der Tod nun eine Illusion durch den das Leben angeblich endet?
Ellen hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Oder dass das Leben mit dem Tod endet, ist eine Illusion.


Ja was nun?
Ist der Tod nun eine Illusion durch den das Leben angeblich endet?


Der Tod ist ein reales Erleben, das wirklich passiert und durch den ein Abschnitt des Lebens beendet wird.