Wenn der Tod zu euch kommt...


soraja hat folgendes geschrieben:
Das einzige System, das tatsächlich existiert und nicht nur in der Phantasie besteht, ist die Wahrheit. Man kann sie leugnen oder ignorieren, aber nicht ändern.
Sie war immer gleich und wird immer gleich sein und das ewige Leben ist Bestandteil der Wahrheit, man muss es sich nicht erwerben, es ist einfach Fakt.
Nur wie man lebt im ewigen Leben, das sich ewig ändert und zwar nach oben hin, denn Wasser fließt auch nur den Berg runter, hängt davon ab, wie viel man die Wahrheit leugnet oder ignoriert.


Ich bezog mich auf das diesseitige Leben.

Und man kann sich die Wahrheit auch einbilden, Soraja. Weder umgibt sich der Schöpfer mit Langweiler, noch schickt er sie in irgendeine Hölle.
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vorallem ein Schaf sein. - Albert Einstein
Der Schöpfer ist mit allen Geschöpfen verbunden, auch mit Langweilern und solchen, die sich die Hölle verdient haben, weil sie das Böse lieben und die Liebe töten- aber sie ist nicht ewig, auch wenn es dem einen oder anderen so vorkommen mag.
Es gibt kein Tod als Gestalt .
Tod ist die Abwesenheit von Leben
Es gibt auch kein Schatten.
Sondern Schatten ist die Abwesenheit von Licht .

Denn Liebe und Erkenntnis sind die Grundfähigkeiten
Des Menschen .
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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
edgar gne hat folgendes geschrieben:
Es gibt kein Tod als Gestalt .
Tod ist die Abwesenheit von Leben
Es gibt auch kein Schatten.
Sondern Schatten ist die Abwesenheit von Licht .


Das würde ich auch so sehen.

Aber es gibt eine Kraft, die will, dass nichts ist, dass nichts lebt - und durch diese Kraft ist der Mensch verführt worden und sterblich geworden. Daher ist der Tod in sich nichts Gutes.

Gott hat dem Tod nach christlicher Vorstellung "den Stachel gezogen", indem er seine Macht gebrochen hat, alle Menschen festzuhalten und durch Angst zu beherrschen. Und zwar dadurch, dass ein Mensch zurückgekehrt ist aus seinen Fängen und den Tod überwunden hat - Jesus Christus. Das ist mir sehr wichtig als Christ, dass es sozusagen diesen "lebenden Beweis" für die Unsterblichkeit gibt - Jesus, der mit seinen Jüngern nach seinem Tod isst, sich in den Wunden berühren lässt und ihnen Mut und Hoffnung gibt. Eben diese reale Hoffnung, nicht nur Vertröstung auf das Jenseits.

LG Burkl
soraja hat folgendes geschrieben:
Der Schöpfer ist mit allen Geschöpfen verbunden, auch mit Langweilern und solchen, die sich die Hölle verdient haben, weil sie das Böse lieben und die Liebe töten- aber sie ist nicht ewig, auch wenn es dem einen oder anderen so vorkommen mag.


Der Schöpfer pflegt, sich von den Bösen und Langweilern zu trennen, wenn diese das zeitliche gesegnet haben. Von Ballast soll man sich trennen.
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vorallem ein Schaf sein. - Albert Einstein
Das Zeitliche gesegnet?

Und was, wenn es keine Zeit gibt?

Wie kommst du auf die Idee, dass Gott jemals eines seiner Kinder fallen lassen würde?
soraja hat folgendes geschrieben:
Das Zeitliche gesegnet?


Und was, wenn es keine Zeit gibt?


Hä?

Zitat:

Wie kommst du auf die Idee, dass Gott jemals eines seiner Kinder fallen lassen würde?


Auch er schätzt ein gewisses Mass an Ruhe. Da wirken Leute die dauernd irgendwelche Gebete runterleiern nur störend. Würdest du dich mit einer Milliarden-Horde Menschen umgeben die dauernd nur rumquengeln?
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vorallem ein Schaf sein. - Albert Einstein
Ich kann mich in keiner Vorstellung in Gott hineinversetzen, aber ich weiß, dass wir Gottes Kinder sind, es für jeden einen geplanten Weg gibt und uns Gott nie verlässt.

Aber jetzt kenne ich wenigstens deine innere Haltung.

Zeugt von tiefer Verachtung.
soraja hat folgendes geschrieben:
Zeugt von tiefer Verachtung.


Ja, ich verachte die Selbstüberschätzung des Homo Sapiens. Dabei unterscheidet er sich nur unwesentlich von Affen.
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vorallem ein Schaf sein. - Albert Einstein
lmog hat folgendes geschrieben:
[size=18]Soweit ich weiß, hat es ja schon einmal einer geschafft, diesen Bastard zu töten.


Das ist doch Schwachsinn! Hihi! Wenn das jemand getan hat, so gesehen, dann ist er/sie selbst von nun an der Tod

Nein! Das biologische Sterben ist keinesfalls eine Bedrohung. So, wie man hin und wieder erwartungsgemäß ein Auto gegen ein neues Auto eintauschen muss, tauscht man ein Leben oder einen Leib gegen ein anderes neues Leben ein, wenn der Organismus ausgedient hat oder etwas Anderes dazwischenkommt.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!