Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein


http://de.wikipedia.org/wiki/Pleasa.....h%C3%B6n,_um_wahr_zu_sein
http://www.kino.de/kinofilm/pleasan.....oen-um-wahr-zu-sein/49264

Ein Film, den ich mir mehrmals angeschaut habe, will uns doch der Drehbuchautor etwas sagen:

Zitat:
Wie Truman Burbanks Seahaven ist auch dieses Pleasantville ein hermetisch abgeriegelter Kosmos, in dessen freundlichem Luftblasenvakuum alles stets seinen geregelten Gang geht. Wenn es R o s s M o r al m ä r c he n in punkto Virtuosität und Komplexität auch kaum mit Weirs schleichend paranoidem Meisterwerk aufnehmen will, versteht es die moderne Parabel doch blendend, als zeitgemäße Variation von - Ist das Leben nicht wundervoll? - treffsicher zu punkten, während der Regisseur die anfangs komödiantischen Episoden geschickt und ohne merklichen Übergang in ernstere Fahrwasser lenkt.


Eine Welt voller Fantasie und Behütetsein - eine Welt, in der Wirklichkeit keinen Raum hat, weil sie nur Schwarz-Weiß ist, in der nicht nur die Äpfel vom Baum fallen, in der jeder Tag dem anderen gleicht.

Zitat:
Durch eine rote Rose kommt zum ersten Mal Farbe in das Schwarz-weiß. Je mehr T e e n ager ihre Individualität, S e x, Rock' n 'Roll, Literatur und Kunst entdecken, desto bunter wird Pleasantville. Im Verlauf des Films zeigt sich, dass die Märchenwelt von Pleasantville nicht speziell durch Liebe oder Sexualität gefärbt wird, wie Jennifer anfangs dachte, sondern allgemein durch die Veränderung der Menschen in dieser Welt.


http://www.youtube.com/watch?v=0ron1ycrX6k
Aaron Neville - Ave Maria
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2