Homosexuelle und Heterosexuelle


Hallo,
das Thema mal allgemeiner betrachtet, ich frage mich warum in dem Komplex Ehe, Familie, Paare, Kinder immer die Extreme so erwähnt, debattiert und gefordert werden.

Praktisch betrachtet:

1. In Deutschland ist der STGB§ 175 abgeschafft, meiner Meinung nach ist damit das Thema Homosexualität erledigt, es besteht keinerlei Bedarf mehr an staatlichem Handeln. Leute die damit sich "intensiver" beschäftigen sollten akzeptieren daß Förderung von Ehe zwischen Mann und Frau im Hinblick auf ( mögliche ) Kinder geschieht, mehr als 90% der verheirateten Frauen werden auch Mütter, die paar unfreiwllig kinderlosen werden pauschal mitbedacht.

2. Sexualverkehr hat nicht nur was mit ( gewünschter ) Zeugung zu tun, ist eine Option dabei, sondern auch mit emotionaler Zuneigung aber auch Lustbefriedigung, so ist die Biologie und Psyche nun mal.
Daraus folgt ( Achtung Überbevölkerung der Erde! ) Sexualverkehr ohne Zeugungsabsicht ist eine Realität und gesamtgesellschaftlich daher zu akzeptieren.
Und jetzt, zwischen der Optionen Enthaltsamkeit und Unbekümmertheit mit ggf. Abtreibungen ( lehne ich strikt ab ) gibt es ja noch die medizinisch simple Vasektomie. Warum wir einerseits die Enthaltsamkeit gefordert ODER freie "Selbstbestimmung" der Frau mit Recht auf Abtreibung, die humane Zwischenform Vasektomie ist draussen vor, warum? Vasektomie genannt weil als Kobination höchster Zuverlässigkeit mit Nichtnehmen von Medikamenten.

Mir geht es anhand der Beispiele weniger um diese selbst sondern um die Frage warum immer die Polarisierung sosehr?
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Naja, ich kenn jedenfalls ein schwules Pärchen, die sind schon recht lange zusammen. Etwa dreieinhalb Jahre.

und genau davon ist die rede...in der heuteigen Zeit gelten 3 Jahre als eine ewigkeit...ich gebe zu für mich wäre das ein persönlicher rekort....

Ähm ja, meiner auch. ^^" Ich hatte erst eine Beziehung, lief etwa ein Jahr. Naja, ich fand das als Sechzehnjährige schon recht lang. Dreieinhalb Jahre sind für mich einfach sehr lange.

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Aber wenn du selbst Erfahrungen damit gemacht hast, dann musst du doch einen Erklärungsansatz dafür haben?

Den habe ich allerdings ...ich war so versessen darauf jemanden zu finden der mir ähnlicher ist als jeder man (was bis zu einem bestimmten punkt logisch ist...) das ich über alles hinwegsah ohne groß darüber nachzudenken und einfach übersah, das da jemand ist der zu allem nur ja und ahmen gesagt hat..

Ob dich jemand versteht, hängt von deiner und seiner Persönlichkeit ab, aber trotzdem ist es meistens so, dass man sich von einem Geschlecht besser verstanden fühlt. Bei mir ist es so, dass ich mich öfter von Männern besser verstanden fühle. ^^"