Hi, 15 Jahre, nachdenklich


Hi,
Ich finde die Titel hier wirklich ziemlich dramatisch, aber es macht einen eigenartigen Eindruck auf mich, wenn jemand einen Titel wie "TOTTRAURIG" wählt. Naja ich denke das gehört hier jetzt nicht hin.

Ich bin neu im Forum, obwohl ich vor etwa einem Jahr schonmal da war. Ich glaube, nur um etwas zu lesen.

Obwohl ich ein Thema unter der Rubrik Kummerkasten erstellt habe/erstelle, habe ich nicht die geringste Ahnung, ob ich Kummer habe.
Warscheinlich ist das sogar Teil des Problems. Das sehe ich übrigens auch nicht, glaube aber fest an dessen Existenz.

Eigenartig das Menschen nichts besseres zu tun haben, als sich meine Probleme durchzulesen. Dieser Satz fördert eure bereitschaft mir zu helfen wohl eher weniger, aber ich glaube, dass mir am besten geholfen werden kann, wenn ihr meine richtige Persönlichkeit kennt. Ihr wärt damit die ersten. Leider auch vor mir.

Wie bereits erwähnt bin ich 15 Jahre alt. Das sage ich jetzt nur, weil mir kein anderer Refferenzwert ,für die Entwicklungsstufe meines Gehirns, zur Verfügung steht. Ich besuche ein Gymnasium im Norden Deutschlands und bin ein mittelmäßiger Schüler. Die These kann ich auch nur unterstützen. Ich bin ein mittelmäßig begabter Mensch, obwohl ich natürlich 100% davon überzeugt bin, dass ich ein Supergenie bin, das alles was es tut bis ins Unendliche im Unterbewusstsein vorrausplant.
An der Theorie habe ich so meine Zweifel. Da ich aber auch an allem anderen Zweifel habe, halte ich die Theorie für genauso warscheinlich wie die Exsitenz meines Problemes.

Meine Hobbies sind stark auf die Entwicklung meiner Persönlichkeit angepasst. Das habe ich nur gesagt, weil es cool klingt. Mensch das erinnert mich an "Der Dummschwätzer", von dem ich eben übrigens einen Ausschnitt gesehen habe. Scheint fast, als würde sich meine Persönlichkeit so leicht beeinflussen lassen.
Sollte das stimmen, wäre das nun allerdings der perfekte Augenblick um mich darzustellen, da ich mich durch kleine Lügen nicht besserdarstellen kann, als ich eh schon zu sein glaube.
So, nachdem ich euch nun aufgeschwatzt habe, dass ihr mir vertrauen könnt, kann ich ja weiter machen. Seit kritisch.

Ich lebe zusammen mit meinem Vater. Meine Eltern haben sich getrennt, als ich 7 Jahre alt war, aber ich war nie davon überzeugt darüber zu trauern. Etwa die ersten 5 Jahre habe ich, in mehr oder weniger geregelten Abständen, meinen Wohnplatz geändert. Am Anfang jede Woche und später bis zu alle 8 Monate.
Nun wohne ich seit etwa 2 Jahre bei meinem Vater und habe den Kontakt zu meiner Mutter komplett verweigert. Angeblich weil es mich nur unnötig Zeit kostet. Das ist für mich wirklich die beste Erklärung, aber ich würde mir bei solchen Beurteilungen nicht viel Vertrauen schenken.
Ich habe gesagt, dass ich mit meiner Mutter reden würde, wenn sie mir etwas wichtiges zu sagen hat. Allerdings wusste ich schon damals, dass sich in meinen Augen nichts wichtiges in der Sprache ausdrücken ließ.

Ähnliches gillt für meinen Vater. Ich höre ihm zwar zu, wenn er mit mir redet, aber das was er sagt, hat selten eine Bedeutung für mich. Ich falle ihm ziemlich zur Last, aber im Haushalt helfen oder ähnliches tue ich nicht. Ich suche gerade nach einer passenden ausrede, aber mir fällt nur folgendes ein: Es war seine Entscheidung neues Leben auf die Welt bringen. Kilngt nicht wirklich überzeugend. Ich betrachte mich übrigens nicht als ein minderwertiges Lebewesen. Eigentlich sogar im Gegenteil. Ich betrachte alle anderen Lebewesen als minderwertig. Ich scheine ein echt netter Typ zu sein..

Zurück zu mir.

In meiner Vergangenheit hatte ich so einige Phasen, die mich wohl irgentwie geprägt haben. Ich war Computerspielsüchtig, aber mein Vater hat mich daraus gerettet. Ich rede mir ein, dass ich das als Schutzmechanismus geplant habe. Ich habe ihn auf alle Fälle ziemlich provoziert. Was wohl am Ende dazu geführ hat, dass er mir den PC verboten hat und ich ihn darauf hin nicht mehr genutzt habe.

Das war etwa gegen Ende der letzten Sommerferien. Vor den Ferien habe ich mit meinem Lehrer wegen meiner schlechten Schulleistungen gesprochen und habe unter anderem vorgeschlagen, dass ich in der Schule mit einem Computer arbieten konnte. Das wurde nach einem Gespräch mit dem Schulleiter, mit dem ich schon ofters in Kontakt stand, nach den Ferien genemigt und ich habe meine Mutter dazu gebracht mir ein 800 Euro Laptop zu kaufen. Das hat sogar ganz gut funktioniert. Alle meine Fächer sind mindestens eine Note besser geworden.

Vor meiner Zocksucht habe ich intensiv über das Leben und soweiter philosophiert. Das hat mich zu keinem Ergebnis gebracht. Na wer hats erwartet? Ich bin dann irgentwann einfach mal für eine Woche nicht mehr zur Schule gegenagen. Ich bin mir nicht ganz sicher wieso/Ich habe absolut keinen Plan.
Davor war ich schonmal Spielsüchtig, aber nur für 4 Wochen.

Es gab wohl noch die Zeit, in der ich mich verändert habe. Ein bisschen stärker als sonst. Ich bezeichne es auch als die Zeit, in der ich angefangen habe zu denken, aber ich weiß nicht mehr wieso und was passiert ist.

Das sind nun eigentlich die wichtigsten Abschnitte meines Lebens. Zumindest glaube ich das. Möglicherweise wurde mein Gedächnis gelöscht und ich wurde eigentlich 10 Jahre von ausserirdischen Lebewesen gefangen gehalten. Ja. das muss es gewesen sein..

Nun ist in dieser Zeit wohl Etwas passiert, was mich hierher gebracht hat. Ich mag die Gegenwart von Lebewesen nicht, ich schreibe Musik(Electro/Trance/Techno), ich glaube eine Leere zu empfinden oder eben diese nicht zu empfinden und ich sehe mir die Sterne an, und denke: Womit habe ich das verdient. Es hat mir bei den ausserirdischen Lebenschformen wohl besser gefallen.
Es interessiert mich warscheinlich nicht wirklich womit ich das verdient habe. Ich will warscheinlich einfach, dass Es aufhört. Was auch immer.

Nunja. Ich habe nicht die Fähigkeit ein Problem zu sehen, aber ich bin davon überzeugt, es läuft etwas falsch.

Es wäre noch zu erwähnen, dass ich mir nie viel aus meiner Umwelt gemacht habe, weshalb ich auch nicht glaube, dass etwas so oberflächliches wie die Trennung meiner Eltern oder die Spielsucht ein Problem verursacht haben könnte.

Leider ist es mir nicht möglich meine Situation weiter zu beschreiben, aber ich glaube, dass es noch einiges gibt, was helfen könnte mein Problem zu finden. Warscheinlich habe ich zu viel Fernsehn geguckt und sehe nun die Welt wie sie wirklich ist und sehe Eingeschränktheit und unendliche unlogik. Wobei Logik bei mir wohl eine untypische Bedeutung hat.

Ich möchte eine Antwort. Ich erwarte sogar eine. Sonst hätte ich diesen Text wohl kaum geschrieben. Allerdings kann ich es verstehen, wenn eure Antwort mir nicht hilft. Genauso wie dieser Text euch warscheinlich wenig hilft.
Hallo,
eine konkrete Antwort wirst du von mir nicht bekommen, dafür schreibst du zu sprunghaft.
Versuch mal, eine Art Tage-/Gedankenbuch zu führen, in das du jedes Mal reinschreibst, wenn du dir gerade Gedanken über dein Leben machst. Es ist wirklich sehr interessant, auf mehrere Monate oder gar Jahre eigener, dokumentierter Vergangenheit zurückblicken zu können und sich so seine geistige Entwicklung vor Augen zu führen.

Warum glaubst du, lebst du auf der Erde?
Was hast du mit deinem Leben vor?

Ich hab noch einiges zu schreiben aber das gibts erst beim nächsten Mal.
Hi, Steinwerk

Sprunghaft werde ich wohl immer sein. Ich komme meinem Denken nicht hinterher. Das ist auch der Grund, der es mir nicht möglich macht, meine Gedanken niederzuschreiben. Jedenfalls hoffe ich das.

Meine geistige Entwicklung kann ich mir, glaube ich, nicht durch nach aussen hin erkennbare Gedanken vor Augen führen. Ausserdem ging es mir im Text oben eher um die Entwicklung in der Vergangenheit. Ohne frage könnte es wirklich ziemlich spannend zu sein mir die Gedanken meiner letzten Jahre anzugucken, aber dazu müsste ich erstmal wissen was ich denke.

"Warum glaubst du, lebst du auf der Erde?" Ich hab nie geasgt, dass ich das glaube. Aber wenn ich es tun würde, dann wäre meine Antwort warscheinlich die folgende : Ich glaube, dass ich auf der Erde lebe, weil mir das so beigebracht wurde.

Diese Frage ist vieldeutig. Das mach es mir schwer sie zu beantworten. Willst du wissen warum ich glaube? Willst du wissen warum ich lebe? Willst du wissen wieso auf der Erde?

"Was hast du mit deinem Leben vor?" Ich weiß nicht was ich will, aber ich werde warscheinlich Neuroinformatik studieren und versuchen mein Gehirn zu "informatisieren". Damit wäre die Zeitliche begrenzung meines Lebens aufgehoben und ich kann mir in aller Ruhe überlegen, was ich will.

Genauso gut könnte ich Pizzen liefern.
Hochmut kommt vor dem Fall.

Du bist nicht die Etikette, welche das ist, was du denkst, was du zu sein scheinst, weil andere es über dich denken könnten.

Du scheinst schulisch unterfordert zu sein.
Nimm das nicht so wichtig, aber verbaue dir möglichst nichts.

Jedenfalls glaubst du?
Du hoffst jedenfalls?
Du kommst deinem Denken nicht hinterher?
Wer läuft da vor wem davon?
Mache einen Full Stop.
Sieh dir genau an, was du da siehst.

That will do
_________________
Om
Purnamadah Purnamidam
Purnat Purnamudachyate
Purnasya Purnamadaya
Purnameva Vashishyate
Om shanti, shanti, shanti
Ich sehe eine weiße Wand mit einem Hasen, den ich vor gut 2 Stunden draufgemalt habe, weil mir ziemlich langweilg war und ich mir gedacht habe, dass es ziemlich lustig wäre, wenn ich ein paar leuten eine Nachricht schreiben würde, die nach einer Tätigkeit fragt, die ich ohne Wiederworte ausfüren würde.

Du schreibst in Rätseln? Ich mag das, nur macht es mir eine Antwort, bei der ich mich blamiere, wohl kaum umgänglich. Das war warscheinlich auch Teil der Nachricht, die du mir übermitteln wolltest.

Ich neige dazu ein bisschen frech und zu selbstbewusst zu schreiben, aber das ist/sollte eigentlich nicht meine Art/sein.
Jedenfalls nicht, wenn ich mit Menschen persönlich rede.

Warum auch immer du diesen zweiten Satz so schreiben wolltest, wie du ihn geschrieben hast. Möglicherweise um anzugeben oder mir zu zeigen, dass ich doch kein so tolles Supergenie bin, wie ich denke, was ich scheine zu sein, weil andere es von mir denken könnten. Ja das war jetzt die Rache. Aus Zeitnot und mangelnder Begabung habe ich mir keinen neuen schönen Satz für dich ausgedacht, aber ich hoffe deine Anforderungen wurden auch hiermit erfüllt.

Dass ich schulisch unterfordert bin, kann man so nicht sagen, weil ich keine Leistungssteigerungen, bei mich fordernden Sachen, wahrnehme. Ich bin nunmal nur mittelbegabt und muss mich damit abfinden, dass ich kein Supergenie bin, aber ich bin der Meinung, dass das eh nicht sonderlich toll gewesen wäre, da wie man weiß: Selig sind die geistlichen oder so..

Einfach mal abzuschalten wäre warscheinlich wirklich schön. Nichts denken. Nichts fühlen.
Aber wer bin ich, dass ich zu soetwas in der Lage wäre.

Siehst du was ich nicht sehe? Teile es mir mit und wir werden beide reicher an Erfahrungen.

Ich komme meinem Denken nicht hinterer oder mein Denken kommt meinen Ansprüchen nicht hinterher.
An was soll man glauben, wenn man niemals erfahren hat, was die Schöpfung dem Wort für eine Bedeutung zugetan hat? Ja ich glaube nicht, aber es fällt mir nicht leicht, einen Text, ohne die 3 Wörter glaben, hoffen und wissen, zu schreiben.
Was soll ich wissen, wenn ich nie erfahren habe, wieso ich Zweifle?

Wer läuft wem davon? Tue ich es vor der Wahrheit oder tut es die Menschheit vor meinen Gedanken?
Bringt mich diese Frage weiter auf dem Weg zum Ziel? Ist es mein Ziel das du siehst?

Ablenkungen beiseite. Keine Medien von allen Seiten, keine Nährstoffemängel, die mir meine Konzentration nehmen.

Wieso spricht nur ein Teil von mir? Ich möchte mich ganz hören. Was habe ich mir nur zu sagen? Ist es das was du siehst?

Die Welt erscheint klarer, doch ich verliere mich selbst in meinen Gedanken. Ist es das Wert? Brache ich Hilfe von aussen, um mich näher zu dem grauen, gesichtslosen Kasten zu bewegen? Meine Beine so verkommen sie auch seien, durch die vielen Wege, die ich ging, tragen mich nicht mehr weiter? Sie können die Last des Schnees auf meinen Schultern nicht mehr tragen? Brechen sie zusammen, werde ich verkümmern, hier im Schnee. So brauche ich nur jemanden, der mir den Schnee beiseite kehrt.

Was die Wunder der Rätselhaftigkeit doch bei einem jungen Geiste auslösen.

Es ist das, worauf du hinnauswolltest, nicht wahr? Es hat mich beruhigt. Ein Zustand der Ekstase. Doch Ordnung ist nicht zufinden.

Ich hoffe, dass mir das hilft.
Hallo whevr,

versuche zu verstehen, was ich schreibe und nicht zu denken, was ich meinen könnte.

Das wird schon! Du bist 15! Geh raus und erfreue dich des Lebens...

Zitat:
Einfach mal abzuschalten wäre warscheinlich wirklich schön. Nichts denken. Nichts fühlen.


Ja, mache dir nicht so viele Gedanken.

Zitat:
Wieso spricht nur ein Teil von mir? Ich möchte mich ganz hören. Was habe ich mir nur zu sagen?

Lausche...

Alles Liebe

solaris
_________________
Om
Purnamadah Purnamidam
Purnat Purnamudachyate
Purnasya Purnamadaya
Purnameva Vashishyate
Om shanti, shanti, shanti
Wie einfach die Welt doch wäre, wenn Sachen zu komplex wären, sie verstehen zu können.

Mir keine Gedanken machen, lauschen. Muss ich mich verleugnen, um richtig zu sein? Ein Teil von mir spricht und würde ich dem anderen begegnen, so würde ich ihn fragen, was er mir zu sagen hat.

Meine 15 Jahre mögen mich vor einigem Schützen, aber vor mir vermögen sie es nichteinmal, mich zu warnen.

Was tun, wenn die Welt, auf der man lebt, einem soviel Leid antut? Nicht darüber nachdenken und sich am Leid erfreuen?
Hallo whevr,

Zitat:
An der Theorie habe ich so meine Zweifel. Da ich aber auch an allem anderen Zweifel habe, halte ich die Theorie für genauso warscheinlich wie die Exsitenz meines Problemes.

In der Bhagavad-Gita lehrt uns Shri Krishna das die menschliche Lebensform dazu gedacht ist, Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis zu erlangen. In unserer heutigen Gesellschaft wird dies vollkommen ignoriert.
Wir lernen an Schulen und Unis so viel unnützes Zeug, das wir später nie wieder brauchen. Das Ganze könnte man ja "Gehirntraining" nennen, aber es beeinflusst auch unser Bewusst-Sein.
Und aus diesem Grund empfindest du die Existenz eines Problems...

Zitat:
Was tun, wenn die Welt, auf der man lebt, einem so viel Leid antut? Nicht darüber nachdenken und sich am Leid erfreuen?

in der Bhagavad-Gita unterscheidet man zwischen drei Arten des Leids...

Leid das einem von anderen Lebewesen zugefügt wird,
Leid das einem von der materiellen Natur zugefügt wird (Hitze, Kälte, Naturkatastrophen etc.)
und Leid das man sich selber zufügt.

Am besten sollten wir anfangen letzeres unter die Lupe zu nehmen, da es der beste und einfachste Weg zu anhaltendem Glück darstellt.

lies doch mal die Bhagavad-Gita:
http://prabhupada.de/bg/bg.htm
jetzt wo du ein eigenes Laptop hast geht das ja sicher problemlos...
Gruss
_________________
"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer."
(Lucius Annaeus Seneca)
Begrundet Shri Krishna? Oder lehrt Shri Krishna uns die reine Information?

Mir fällt es schwer zu glauben, dass 400 Seiten Buch nötig sind, um mir zu erklären, dass ich einen bestimmten Gedankenweg gehen sollte. Dazu reicht ein einziges Kindererziehungslager schon aus.

Ich lehne den Glauben keineswegs ab, dennoch habe ich meine Zweifel, dass der Glaube zu etwas anderem da ist, als mir das Gefühl zu geben, gefestigt zu sein, denn sobald die nächste Welle kommt, werde ich umso verwunderter sein, dass ich mit in die See gespült werde.
Lieber Whever

Ich habe deinen ersten Brief durchgelesen und ich glaube mich an dich zu erinnern.
ich möchte auch nicht, so wie du, die Zeit verlieren unzählige Seiten von dir durchlesen,nicht viel schreiben und nicht ins Detail gehen.

Du hast Recht
es reicht auch, an das Wesentliche zu kommen..
und das ist von mir aus gesehen:

Du hast deine Emotionen, deine Gefühle,
vernachlässigt, versteckt, verpackt, zugedeckt, zugemüllt mit Intellektuellen Gehabe und Gebärden von "unnereichbar und cool "und
mit deiner Flucht von Menschen und Gefühlen
mit Spielen im PC deshalb auch deine Sucht-Neigung..

Du sucht den Ausweg-Antwort und
ich emfehle dir;
alles das du meidest deine Mutter, Menschen, Gefühle, Schmerz, sollst du zulassen und das du auch schleunigst lernen sollst ist ....L i e b e im Herzen zu fühlen, zu wem oder was auch immer.

Aber dazu gehört leider auch der Schatten der Gefühlswelt , d.h. auch
eigene Enttäuschung, Trauer, Wut, Angst, sog. Schwäche
zu fühlen, diese zugeben und zulassen, bevor diese in Verständnis
Vergebung und Liebe zusammen schmelzen.

Ich finde das von einem 15 Jährigen Menschen zu verlangen ist auch zu viel..zu früh..aber das du so Ehrgeizig, so Intelligent bist und lernen willst wirst
du das auch einiges früher als andere schaffen wirst
mit sich selbst, eigenen Gefühlen die das Motor eines "erfolgreichen" Lebens der voll von Höhen und Tiefen ist,
mit deinem Verstand im Gleichgewicht zu recht zu kommen

und so ein nützlicher Mitglied, ein Vorbild für alle andere Jungs und Männer in deiner Umweilt zu werden.
Ich wünsche dir, möge dir das gelingen und du findest Menschen die dir auf deinem Lebens- Weg ,und in deiner jetzigen Entwicklung als ein guter Vorbild dienen