Über Enttäuschung & Sucht. Kind eines Alkoholikers


Zuerst einmal kurz (mehr oder weniger) zu mir:
Ich bin 18 Jahre, besuche zurzeit noch ein Gymnasium und habe 2 Schwestern(12 Jahre, Zwillinge).
Meine Mutter hat Multiple Sclerose, ein für mich eher unangenehmes Thema, denn solange es ihr noch gut geht möchte ich einfach nicht mit so etwas konfrontiert werden, geschweige denn an ihren Tod denken...
Doch mein eigentliches Problem ist mein Vater. Er zog vor ca. 2 1/2 Jahren aus und meine Eltern trennten sich. Einer von vielen Gründen: Alkohol... (wie hätte es auch anders kommen können).
Jedenfalls geht es mit ihm seitdem bergab. Er hat zwar eine neue, sehr nette Lebenspartnerin gefunden, doch verliert seine Kinder aufgrund des Alkoholkonsums immer mehr.
Mein Vater und ich hatten immer ein besonderes Verhältniss zueinander, er ist einfach die wichtigste Person in meinem Leben, deshalb entschied er sich auch vor einem Jahr sich für einige Monate stationär in eine Suchtklinik zu gehen. Dannach ging es einige Zeit gut, doch dann entwickelte sich langsam alles wie vorher... Depressionen weil er seine Kinder aufgrund der getrennten Verhältnisse nur selten sieht und er fing wieder an zu trinken. Auch nach einem weiteren Klinikaufenthalt ging es ihm kaum besser... Das Schlimme für mich ist einfach dass man ihn im Suff nicht wiedererkennt, er es aber trotzdem immer nur gut meint (er ist so einiges, aber kein böser Mensch!).Nach einigen Streitereien, und weil er einfach nicht merkt wie beschissen es mir geht, habe ich den Kontakt mit ihm abgebrochen (um ihm entgültig zu zeigen das er sich zwischen Familie und Alkohol entscheiden muss), ist jetzt ein paar Wochen her, doch mir geht es von Tag zu Tag mieser.
Ich weiß das es ihm nicht gut geht aufgrund der Desinteresse seiner Kinder, doch was bitte soll ich machen? Habe ich Kontakt, enttäuscht er mich jedesmal aufs neue, habe ich keinen Kontakt, habe ich keinen Vater.... Ich bin einfach nur noch verzweifelt... Der Wichtigste Mensch im Leben kann einen eben noch am meisten enttäuschen.
Habt ihr einen Rat oder vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?
_________________
Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. (Brecht)
aufgeben darfst du deinen Vater nie, auffordern sich zu bessern
auch nicht, dazu ist er vermutlich zu schwach um deinen aufforderungen nachzukommen.
bitte ihm eine Freundschaft an, zeige wie auch immer daß du
seine hilfe nötig hättest aber nicht direkt und ohne zwang,
und zu letzt baue die Freundschaft auf den kleinsten Lichtblick
auf.

gruss Hipshot
Liebe/r DJackson,

das ist wirklich nicht einfach für Dich. Ich glaube, dass es sehr wichtig wäre eine Beratungsstelle aufzusuchen. Schon Kleinstädte verfügen über mehrere Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen auch für Angehörige.

Ich könnte mir vorstellen, dass ich in so einem Fall, in meiner Bemühung etwas Gutes zu bewirken, genau das Falsche mache. Von daher wäre es sicher gut sich mit Menschen zu unterhalten die vom Fach sind, bzw. eigene Erfahrungen mit ihren süchtigen Angehörigen haben.

Wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute
Liebevolle Grüße Linde
_________________
******************************************
Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Ich sag' immer: Diese Welt ist sowieso endlich... manch einer endet früher und manch einer später... objektiv gesehen, macht es keinen Unterschied. Das sind alles vergängliche Formen....

Was das Bewusstsein subjektiv fühlt, ist an diese menschliche Form gebunden. Bewusstsein kann sich aber nach innen bewegen, weg von diesen vergänglichen, formbasierten Realitäten... Schon bevor der Körper stirbt... siehe außerkörperliche Erfahrungen. Den Bewusstgseinsträger langsam zu töten z.B. durch Alkohol ist ein Hilfeschrei. Die physische Realität ist nämlich nicht natürlich und es gibt mehr Leid als Freude auf diesem Planeten. Im Grunde ist es eine kranke Welt mit noch kränkeren Menschen. Man schaue sich nur mal in der Welt um. Das kann man sich nicht schön reden...

Jeder Mensch will Leid verhindern... Steh' deinem Vater bei und rede mit ihm über seine inneren Ängste.. Alkohol versteckt nämlich Ängste und emotionalen Schmerz...
Thunder hat folgendes geschrieben:
Ich sag' immer: Diese Welt ist sowieso endlich... manch einer endet früher und manch einer später... objektiv gesehen, macht es keinen Unterschied. Das sind alles vergängliche Formen....

Was das Bewusstsein subjektiv fühlt, ist an diese menschliche Form gebunden. Bewusstsein kann sich aber nach innen bewegen, weg von diesen vergänglichen, formbasierten Realitäten... Schon bevor der Körper stirbt... siehe außerkörperliche Erfahrungen. Den Bewusstgseinsträger langsam zu töten z.B. durch Alkohol ist ein Hilfeschrei. Die physische Realität ist nämlich nicht natürlich und es gibt mehr Leid als Freude auf diesem Planeten. Im Grunde ist es eine kranke Welt mit noch kränkeren Menschen. Man schaue sich nur mal in der Welt um. Das kann man sich nicht schön reden...

Jeder Mensch will Leid verhindern... Steh' deinem Vater bei und rede mit ihm über seine inneren Ängste.. Alkohol versteckt nämlich Ängste und emotionalen Schmerz...


Oh ja, zum ersten mal kann ich Dir absolut beipflichten, Thunder
obwohl es in dem Zusammenhang nicht sehr passend ist, aber ich habe mich über Deinen ehrlichen Beitrag gefreut.

Lieber DJackson,

Die Sucht in den Alkohol ist eine Flucht aus der Realität, Menschen die viel trinken wollen nicht nüchtern sein, weil sie die Wirklichkeit nicht ertragen, aus welchen Gründen auch immer. Eine genetische Disposition spielt natürlich auch eine Rolle, da kenn ich mich allerdings nicht so aus.
Ja, auch wenn es noch so schwer erträglich ist für Dich, Dein Vater braucht eigentlich nur Hilfe.

Alles Liebe Dir
Rose
_________________
"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Bei allen Alkoholikern, wie auch bei anderen Süchten, sind Angehörige und Freunde sog. Co-Abhängige. Sie tun etwas, um demjenigen in seiner Not behilflich zu sein, aber es schadet eher nur.
So hart es sich anhört und ist: einem Süchtigen muß jeglicher Beistand entzogen werden bis er begriffen hat, dass er selbst um Hilfe bitten muß und dass auch nur er selbst sich aus seiner Misere befreien kann.
Einem Alki muß also das Wasser bis zu den Augen stehen, alle Freunde, Angehörige usw. MÜSSEN sich von ihm lossagen, damit er begfreift, was er will und die dazu nötige Motivation aufbringt. Er muß alles und jeden verloren haben, um zu begreifen, nicht nur mit dem Verstand, sondern auch emotional.
Erst dann kann man ihm helfen, indem man Bedingungen stellt, ihn in eine Suchtklinik unter den gestellten Bedingungen bringt usw.
Aber solche Worte, wie man wäre immer für ihn da, man würde ihn nicht im Sticht lassen - ist zwar auf den ersten Blick menschlich gut, aber sie nützen dem Süchtigen nichts. Er klammert sich daran und verdrängt sein Handeln auf einen imaginären Zeitpunkt hin und fröhnt weiter seiner Sucht. Solange Freunde und Angehörige immer wieder Entschuldungen akzeptieren, Versprechungen Glauben schenken - solange wird sich der Alki nicht ändern. Alki sind voll mit Schuldgefühlen, die sie nicht verarbeiten können.
Also:
Es ist hart, aber gehe zu deinem Vater auf Distanz, stelle ihm ein Ultimatum - entweder er ändert sich oder der Kontakt zu ihm geht auf Null.
Das kann sehr, sehr lange dauern - manchmal Jahre, oft kommen Rückfälle, viele schaffen es nicht, dauerhaft trocken zu bleiben. Es liegt an deinem Vater selbst zu entscheiden, was er will - besoffen den Kopf in den Sand stecken und das andere Leben vorbeiziehen lassen und sich in Selbstmitleid zu suhlen, oder aus diesem Zustand auszusteigen.
Um das zu erkennen, braucht er langjährige professionelle Hilfen.
Und noch ein hartes Wort: Deine Mutter wird dein Verständnis und deine Hilfe dringend benötigen.
Es wäre an der Zeit, sich mit dieser Krankheit auseinanderzusetzen!
Viel Kraft und Einsicht
LG ingwaz
Zitat:
Die Sucht in den Alkohol ist eine Flucht aus der Realität, Menschen die viel trinken wollen nicht nüchtern sein, weil sie die Wirklichkeit nicht ertragen, aus welchen Gründen auch immer. Eine genetische Disposition spielt natürlich auch eine Rolle, da kenn ich mich allerdings nicht so aus.
Ja, auch wenn es noch so schwer erträglich ist für Dich, Dein Vater braucht eigentlich nur Hilfe.


Dem kann ich leider nur beipflichten. Auch ich bin das Kind eines Alkoholikers. Das einzig positive an ihm war daß er trotzdem immer zur Arbet ging. Die Familie hat enorm unter ihm gelitten . Ich habe 2 Geschwister ( die leider nicht mehr leben ), es gab bei uns 3 die Flucht aus dem Elternhaus. Helfen kann sich nur der Mensch,der Alkoholiker selber.......
Ich weiß das klingt sehr hart,aber als Angehörige zerbricht man entweder daran oder man bricht wirklich jeden Kontakt ab. Dann muss/sollte sich der Mensch entscheiden was ihm wichtiger ist.
Ich hab mal dazu meine Gedanken zu Papier gebracht,wer mag kann hier lesen:
http://www.repage.de/member/christines-welt/poesie.html

soll keine Werbung sein
_________________
Carpe Diem
Liebe relax, habe das Gedicht gelesen (zu mehr hatte ich jetzt keine Zeit)

Ich finde das echt super und es trifft genau zu.

Ich selbst trinke schon lange keinen Alkohol mehr und vermisse nichts, im Gegenteil. Wenn ich an all die vielen Feiern denke, die ich mit klarem Kopf und echter Fröhlichkeit und Freude feiern durfte, möchte ich diese nie mehr gegen die Feste die ich mit Alkohol feierte tauschen.

"Alkohol schwächt den Körper"
"Alkohol führt den Geist in die Irre"


So habe ich es in den Bahá'í-Schriften gelesen und es geht mir Bestens damit.

Ja und ich kenne auch die vielen Argumente die das anders sehen. Hab sie mir in Jahrzehnten oft genug angehört und bin trotzdem glücklich ohne Alkohol. Ich habe das Gefühl, dass wirklich echte Freude mit Alkohol nicht möglich ist.

Trotzdem kann ich einen Menschen der Alkohol trinkt lieben und schätzen. Hab ja genug in meinem Umfeld. Aber wenn er sich betrinkt muss ich das nicht lieben.

Liebe Grüße Linde
_________________
******************************************
Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
DJackson hat folgendes geschrieben:

...Doch mein eigentliches Problem ist mein Vater. Er zog vor ca. 2 1/2 Jahren aus und meine Eltern trennten sich. Einer von vielen Gründen: Alkohol... (wie hätte es auch anders kommen können).
Jedenfalls geht es mit ihm seitdem bergab. Er hat zwar eine neue, sehr nette Lebenspartnerin gefunden, doch verliert seine Kinder aufgrund des Alkoholkonsums immer mehr.

Eine vielleicht etwas dumme Frage, aber ist die nette Lebenspartnerin auch Alkoholikerin oder Co-Alkoholikerin? (Anders geht ein Zusammenleben doch wohl kaum.)

Zitat:
Mein Vater und ich hatten immer ein besonderes Verhältniss zueinander, er ist einfach die wichtigste Person in meinem Leben, deshalb entschied er sich auch vor einem Jahr sich für einige Monate stationär in eine Suchtklinik zu gehen. Dannach ging es einige Zeit gut,...
Auf Dein Einwirken hin hat Dein Vater also einen Entzug in der Klinik gemacht und war einige Zeit trocken. Ist oder war er noch berufstätig? Wie wurde er anschließend professionell weiter betreut?

Zitat:
...doch dann entwickelte sich langsam alles wie vorher... Depressionen weil er seine Kinder aufgrund der getrennten Verhältnisse nur selten sieht und er fing wieder an zu trinken.

Hier solltest Du aufpassen, dass Du nicht die Schuldverschiebung Deines Vaters übernimmst und Dich mitverantwortlich fühlst.
Dein Vater hat sich gehen lassen und wieder angefangen zu trinken.
Dafür trägst Du keine Verantwortung.
Es ist nicht Deine Aufgabe als Kind, den Vater regelmäßig zu sehen, um ihn zu motivieren und bei der Stange zu halten. Dein Vater ist ein erwachsener Mensch, der selbst das "Steuer seines Lebens" in die Hände nehmen muss.
Hat er zu seiner Unterstützung schon jemals regelmäßig eine Selbsthilfe-Gruppe anonymer Alkoholiker besucht?

Zitat:
Auch nach einem weiteren Klinikaufenthalt ging es ihm kaum besser...

Wichtig ist, wie seine professionelle Betreuung nach der Klinik läuft. Dafür ist nicht die Familie zuständig!

Zitat:
Das Schlimme für mich ist einfach dass man ihn im Suff nicht wiedererkennt, er es aber trotzdem immer nur gut meint (er ist so einiges, aber kein böser Mensch!).
Das sollte nie wieder vorkommen, dass Deine Schwestern und Du ihren Vater im Suff erleben!

Zitat:
Nach einigen Streitereien, und weil er einfach nicht merkt wie beschissen es mir geht, habe ich den Kontakt mit ihm abgebrochen (um ihm entgültig zu zeigen das er sich zwischen Familie und Alkohol entscheiden muss), ist jetzt ein paar Wochen her, doch mir geht es von Tag zu Tag mieser.

Du hast genau das Richtige getan! Genau so ist es, er muss sich zwischen Dir und dem Alkohol entscheiden.

Zitat:
Ich weiß das es ihm nicht gut geht aufgrund der Desinteresse seiner Kinder, doch was bitte soll ich machen? Habe ich Kontakt, enttäuscht er mich jedesmal aufs neue, habe ich keinen Kontakt, habe ich keinen Vater.... Ich bin einfach nur noch verzweifelt... Der Wichtigste Mensch im Leben kann einen eben noch am meisten enttäuschen.

Hier machst Du meiner Meinung nach einen Denkfehler und Dir selber etwas vor:
Auch wenn Du Kontakt zu ihm hast, hast Du keinen Vater mehr sondern einen Betreuungsfall.
Höre bitte auf zu träumen. Akzeptiere die Realität.
Du hast Deinen Vater ganz offensichtlich an den Alkohol verloren und mein tiefes Mitgefühl, denn das ist schlimmer als ein Todesfall.

Du solltest ihn wirklich als gestorben betrachten und Dich den Lebenden zuwenden, nämlich Deiner Mutter und Deinen beiden jüngeren Schwestern.
Für sie bist Du jetzt der erwachsene Mann ihm Haus, an den sie sich ab und zu anlehnen können sollten.

Du bist noch jung, aber für Dein Alter durch Dein Schicksal doch schon sehr reif und ich traue Dir zu, dass Du es schaffst, auch ohne Vater im Rücken.

Lieber Gruß

Mara
_________________
***************************************
OM LOKAH SAMASTHA SUKHINO BHAVANTHU
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.
Also ich kann Mara nicht ganz zustimmen.
Die Alkoholkrankheit deines Vaters ist sicher nicht schlimmer als der Tod, denn von da gibt es kein zurück mehr, es ist endgültig. Aber für deinen Vater besteht jederzeit die Möglichkeit, wieder gesund zu werden.
Wenn man sich immer wieder bewusst macht, dass Alkoholiker krank sind und sie für ihr Verhalten ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr wirklich etwas können (Sie können nicht einfach aufhören und unabhängig von ihrer Sucht handeln und reagieren), fällt es, glaube ich, leichter, die Schmerzen und das Leid, das sie einem antun, zu ertragen und sie dennoch zu lieben und sie nicht von sich zu stoßen. Solche Menschen brauchen Hilfe und dürfen nicht fallen gelassen werden. Das heißt aber nicht, dass man alles hinnehmen und ertragen muss. Das kann durchaus auch bedeuten, für eine gewisse Zeit den Kontakt "abzubrechen". Wichtig ist nur, dass solche Menschen wissen, dass man wieder für sie da ist, sobald sie sich für den richtigen Schritt entscheiden.
Liebe besteht eben auch unabhängig von Taten und zeigt ihre wahre Größe eben erst dann, wenn Schwierigkeiten auftreten.
Vielleicht kann euch diese Situation helfen, als Familie stärker zusammenzuwachsen, reifer zu werden.

Den erwähnten Standpunkt "Du bist jetzt der Mann im Haus" lehne ich persönlich ab, ist er mir doch zu patriarchalisch. Hingegen solltet ihr alle euch darum bemühen, euer Leben gemeinsam hinzubekommen und euch gegenseitig unterstützen. Du hast nicht weniger Hilfe und Unterstützung verdient, als alle anderen auch. Jeder einzelne von euch, sollte für den anderen da sein, nur so klappt es! Es obliegt nicht dir, alles wieder hinzubiegen!

Ich finde es aber sehr bemerkenswert, dass du dich um deinen Vater bemühst und ihn nicht vergisst!
Achte aber auch auf deine Bedürfnisse und hole dir eventuell auch Hilfe, wenn du sie brauchst.
Auch wenn du "schon" 18 bist, so hast du dennoch das Recht, auf eine starke Schulter- du musst nicht alles alleine tragen und du bist nicht alleine für deine Familie verantwortlich!