Sundtag und Sonntag


Ellen hat folgendes geschrieben:
Gott ist Liebe. Das sagen Alle Religionen, drücken dies auf die ein oder andere Art aus.
Die Wahrheit Gottes ist schnell erkannt.
Ich bin die Liebe.
Ich bin die Wahrheit.
Ich bin der Weg, die Wahrheit, das Leben.
Die Liebe selbst... ist Weg, Wahrheit und Leben.

Einfach zu erkennen, zu geben und zu empfangen,
zu sehen und zu fühlen, miteinander zu teilen,
lässt selbst (gefühlsmässig) Tote wieder lebendig werden, macht alles Neu, lässt alles in einem neuen Licht erstrahlen, macht die Welt schön, bunt und lebenswert, heilt, beschwingt, ist kreativ, genial und erfinderisch, ist schöpferisch in jeder nur erdenklichen Weise, schafft neues Leben.Ist Hoffnung, Glauben, und Vertrauen.
Ermöglicht Wachstum, ist ein grosser Raum der Möglichkeiten, des Lernens,
ist machtvoll, voller Kraft und Herrlichkeit in der Vollendung. Ist ein Königreich, ist Reichtum.

Also wir kommen aus ihr, wir leben und bewegen uns in ihr, sie lebt in uns, erfüllt und wirkt durch uns, und in sie, zu ihr kehren wir (immer wieder) zurück.

Kompliziert wird Wahrheit nur in den unzähligen Erzählungen/Wahrnehmungen/Vorstellungen die wir davon haben.

Jeder von uns weiss was Liebe ist und somit auch was Wahrheit ist.
Nur im eigenen Erleben und Empfinden, im individuellen Ausdruck, unterscheiden sie sich.

So zeigt sich dies mir.


Danke, liebe Ellen

leben wir die Liebe nicht, haben wir Angst. Angst ist kein Gottvertrauen haben.
Gottvertrauen ist Liebe, leben wir in dieser Liebe - kann sich die Angst nicht breit machen. Da spielt es keine Rolle welcher Religion wir angehören,
so erlebe ich es


schönen Samstag
Rose
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Zitat:
..."Luzifer" nennen könnte, wenn man es konsequent nimmt, ja, schon gar nicht mit dem Begriff Lichtbringer gleichsetzen dürfte.


Warum nicht ?

Heißt Lichtbringer, daß Menschen immer nur "kuscheln" sollen oder sollen sie sich entwickeln und Weiterkommen in ihrer Entwicklung ermöglichen ?

Suche im Archiv: Hüter der Schwelle oder die Wahrheit über Luzifer
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Zitat:
leben wir die Liebe nicht, haben wir Angst. Angst ist kein Gottvertrauen haben.
Gottvertrauen ist Liebe, leben wir in dieser Liebe - kann sich die Angst nicht breit machen. Da spielt es keine Rolle welcher Religion wir angehören,
so erlebe ich es


Ja liebe Rose.
Die Angst behindert fast alle schöpferischen Prozesse.
Wenn wir aber, auch nur einen Schritt in Richtung Vertrauen gehen, also den ersten Schritt aus der Angst heraus wagen/tun, bewegen wir uns wieder in der Liebe.
Das bedeutet nicht dass damit schon alle vielleicht noch anstehenden Probleme mit einem Mal gelöst sind, aber wir haben zumindest die erfreulichere Aussicht, dass sich uns andere Lösungsmöglichkeiten aus der Liebe heraus ergeben, die wir so vorher nicht wahr- genommen haben. Wir haben wieder mehr Kraft und Energie, der Kopf wird freier,das Herz leichter, das Gemüt fröhlicher und wir werden wieder mutiger im eigenen Ausdruck, gehen auch wieder leichter aufeinander zu. Zuversicht eben.

Dir auch einen schönen Samstag
und dir und allen ein ebenso schönes Wochenende.
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Zitat:
..."Luzifer" nennen könnte, wenn man es konsequent nimmt, ja, schon gar nicht mit dem Begriff Lichtbringer gleichsetzen dürfte.


Warum nicht ?

Heißt Lichtbringer, daß Menschen immer nur "kuscheln" sollen oder sollen sie sich entwickeln und Weiterkommen in ihrer Entwicklung ermöglichen ?


Aber auch Jesus möchte doch gemäß der Schrift, dass wir weiterkommen und nicht nur kuscheln. Und auch der Teufel oder Sundtag ist kein Kuschelprinzip, sondern ein Prinzip der Bemängelung am Guten. So sehe ich Jesus als den wahren Lichtbringer, den holden Sonntag, der die Welt mit dem Lichte der Wahrheit konfrontiert.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!