Sundtag und Sonntag


Burkl hat folgendes geschrieben:
"Und ich sah: Ein anderes Tier stieg aus der Erde herauf. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm, aber es redete wie ein Drache." (Offb 13,11)


Ich würde das mal ein Beispiel nennen, was der Unterschied zwischen Sonntag(Luzifer) und Sundtag(Satan) ist: Sonntag(Luzifer) ist in diesem Kontext meiner Definition zufolge das biblische Lamm(Jesus Christus): Dieses Tier ist so gesehen meiner Meinung nach ein Symbol für das Prinzip des als "Sonntag" oder "Christus"(christlich) getarnten sündigen Wirkens im Alltag.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Minou hat folgendes geschrieben:
soraya hat folgendes geschrieben:
Ich kenne keine wahre Religion. Wahrheit ist etwas, dass über den Religionen und vorgeschriebenen Regeln steht.


Durch Religionen können wir auch nur die relative Wahrheit erkennen. Darum gibt es die fortschreitende Gottesoffenbarung, die immer, wenn die vorige Wahrheit verwässert wurde, wieder eine aktuelle relative Wahrheit bringt.

Absolute Wahrheit könnten wir gar nicht fassen.


Warum nicht?

Warum sollte Gott uns ein Ziel setzen, das wir nicht erlangen können?

Die Erkenntnis der Wahrheit ist langsam fortschreitend, das sehe ich auch so, aber ich würde niemals etwas glauben, nur weil es jemand sagt.

Wahrheit muss für einen selbst bewiesen sein, sonst ist es keine Erkenntnis.
Ich bin der Ansicht, dass wir die ganze Wahrheit, die uns selbst betrifft, erkennen können.
Nicht die der höheren Entwicklungsstufen- um die werden wir uns erst bemühen können, wenn wir mit ihnen konfrontiert sind- aber das Geheimnis unseres Daseins hier können wir ganz entdecken und das sehe ich als das Ziel an.
soraya hat folgendes geschrieben:
Nicht die der höheren Entwicklungsstufen- um die werden wir uns erst bemühen können, wenn wir mit ihnen konfrontiert sind- aber das Geheimnis unseres Daseins hier können wir ganz entdecken und das sehe ich als das Ziel an.


Meine Meinung ist, dass wir als Menschen nicht die absolute Wahrheit erkennen können, schon darum, weil wir in unserer Entwicklung noch nicht soweit sind, diese fassen zu können.
Es ist uns jetzt die relative Wahrheit für unser Zeitalter offenbart worden, und selbst dabei tun wir uns schwer, zu verstehen. Es hat aber die jetztige Menschheit die Fähigkeit, diese zu erfassen. Man muss sich dazu aber zuerst von allem bisher Überlieferten trennen, um Platz zu machen dafür.
Was ewig bleibt, ist die ewige Wahrheit Gottes, des Heiligen Geistes. Die in vorigen Sendungen geoffenbarten Botschaften, die von Menschen falsch verstanden oder falsch ausgelegt wurden im Laufe von Jahrhunderten, werden uns in dieser jetzigen neuesten Offenbarung erklärt und berichtigt. Und - wie gesagt - es kommt so viel an neuer Offenbarung dazu, wie wir jetzt tragen können.

Meiner Meinung nach können wir aber selbst diese relative Wahrheit als Menschen nicht allein ohne Hilfe der Gottesgesandten erkennen.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Durchaus meine ich, dass der Begriff "Luzifer" oder "Sonntag" relativ zu sehen ist im Gegensatz zu "Sundtag" oder "Teufel". Ich denke, dieses jetzige Zeitalter soll unter Anderem auch genutzt werden, um chronologische Missverständnisse der populären Wahrheitsauffassung zumindest zum Teil aufzuklären.
Minou hat folgendes geschrieben:

Meine Meinung ist, dass wir als Menschen nicht die absolute Wahrheit erkennen können, schon darum, weil wir in unserer Entwicklung noch nicht soweit sind, diese fassen zu können.


Warum sollte Gott uns so erschaffen, dass wir uns selbst nicht erkennen können? Mit welchem Sinn dahinter?

In meinen Augen spricht mangelndes Vertrauen aus deinen Worten.

Mangelndes Vertrauen in dich selbst.


Zitat:
Es ist uns jetzt die relative Wahrheit für unser Zeitalter offenbart worden,


Genau das ist das Problem, die Wahrheit, die zu bestimmten Zeiten verkündet wird, ist relativ und wird ersetzt Schritt für Schritt durch eine neue Erkenntnis, bis sie vollkommen ist.

Aber das muss der Einzelne selbständig erlangen.


Zitat:
Was ewig bleibt, ist die ewige Wahrheit Gottes, des Heiligen Geistes. Die in vorigen Sendungen geoffenbarten Botschaften, die von Menschen falsch verstanden oder falsch ausgelegt wurden im Laufe von Jahrhunderten, werden uns in dieser jetzigen neuesten Offenbarung erklärt und berichtigt. Und - wie gesagt - es kommt so viel an neuer Offenbarung dazu, wie wir jetzt tragen können.


Da irrst du dich. Es ist nötig, um Wahrheit zu erkennen, immer auch das zu erkennen, was nicht wahr ist.
Es ist gefährlich, sich einem Menschen anzuvertrauen und bloß zu glauben, was er sagt.

Besser ist es, nichts zu glauben und nichts zu wissen und von diesem Standpunkt aus selbst zu suchen, als einem Verführer zu verfallen und Lügen zu glauben und in die Irre zu gehen.


Zitat:
Meiner Meinung nach können wir aber selbst diese relative Wahrheit als Menschen nicht allein ohne Hilfe der Gottesgesandten erkennen.

Meiner Meinung nach ist genau das gefährlich, denn was tust du, wenn du hinterher bemerkst, dass du einer leeren Luftblase aufgesessen bist und der Gottgesandte gar kein Gottgesandter war, sondern bloß ein Verführer, den du nicht erkannt hast?
Liebe Soraya,

wir entfernen uns hier schon sehr vom Thema. Vielleicht möchtest Du einen neuen Faden aufmachen?

Liebe Grüße von Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
soraja hat folgendes geschrieben:
Es ist gefährlich, sich einem Menschen anzuvertrauen und bloß zu glauben, was er sagt. Besser ist es, nichts zu glauben und nichts zu wissen und von diesem Standpunkt aus selbst zu suchen, als einem Verführer zu verfallen und Lügen zu glauben und in die Irre zu gehen.


Richtig! So ist es! Denn wir könnten sonst unser Leben auf etwas mit falscher Sicherheit gründen und in Ernstsituationen dann bitter erkennen, dass es Unsinn war, woran wir geglaubt haben.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Um nochmal darauf zurück zu kommen: Ich bin nicht der Meinung, dass man ganz plump gesagt rein theoretisch irgendein Hinternloch, was sich bisher jetzt sturheil nicht von der Güte Gottes leiten lässt, "Luzifer" nennen könnte, wenn man es konsequent nimmt, ja, schon gar nicht mit dem Begriff Lichtbringer gleichsetzen dürfte.
[/quote]Nein, Christus ist ebenfalls wie wir alle "nur" ein Diener Gottes. [quote]




Schriebst du nicht letztens noch das du die Gottheit Christi anerkennst?
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Gott ist Liebe. Das sagen Alle Religionen, drücken dies auf die ein oder andere Art aus.
Die Wahrheit Gottes ist schnell erkannt.
Ich bin die Liebe.
Ich bin die Wahrheit.
Ich bin der Weg, die Wahrheit, das Leben.
Die Liebe selbst... ist Weg, Wahrheit und Leben.

Einfach zu erkennen, zu geben und zu empfangen,
zu sehen und zu fühlen, miteinander zu teilen,
lässt selbst (gefühlsmässig) Tote wieder lebendig werden, macht alles Neu, lässt alles in einem neuen Licht erstrahlen, macht die Welt schön, bunt und lebenswert, heilt, beschwingt, ist kreativ, genial und erfinderisch, ist schöpferisch in jeder nur erdenklichen Weise, schafft neues Leben.Ist Hoffnung, Glauben, und Vertrauen.
Ermöglicht Wachstum, ist ein grosser Raum der Möglichkeiten, des Lernens,
ist machtvoll, voller Kraft und Herrlichkeit in der Vollendung. Ist ein Königreich, ist Reichtum.

Also wir kommen aus ihr, wir leben und bewegen uns in ihr, sie lebt in uns, erfüllt und wirkt durch uns, und in sie, zu ihr kehren wir (immer wieder) zurück.

Kompliziert wird Wahrheit nur in den unzähligen Erzählungen/Wahrnehmungen/Vorstellungen die wir davon haben.

Jeder von uns weiss was Liebe ist und somit auch was Wahrheit ist.
Nur im eigenen Erleben und Empfinden, im individuellen Ausdruck, unterscheiden sie sich.

So zeigt sich dies mir.