Meine Meinung zu Nahtoderfahrungen


Mara-Devi hat folgendes geschrieben:

Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
Wichtig ist hierbei ebenso, dass bei Nahtoderfahrungen esoterisch oder religiös prädestinierte Personen überduchschnittlich vertreten sind, sodass nicht auszuschliessen ist, dass hier das Gehirn eventuell eine "selbsterfüllende Prophezeiung" leistet.

Das kann bei Kindern ja wohl kaum der Fall sein.
Weiß jemand, ob es darüber Untersuchungen gibt, bzw. ob von Kindern Berichte gesammelt wurden?


LG

Mara


Eine NTE von einem Kind:
http://www.nderf.org/German/child_nte.htm

Eine sehr informative Seite.
http://www.nderf.org/German/index.htm#New NDEs

Piotr:
Es stimmt nicht, dass besonders esoterisch belesene Menschen NTE's haben.
Viele haben sich noch nie mit dem Jenseits, Religion oder Gott beschäftigt.
Danach alle.
Lisa M's NTE

Beschreibung der Nahtoderfahrung:

Meine Nahtoderfahrung ereignete sich, als ich 5 Jahre alt war.
Es geschah in meinem Geburtsland Russland während eines Urlaubs am Schwarzen Meer mit meiner Mutter und Großmutter.
An jenem Tag hatten wir gemeinsam einen Trip zum Strand unternommen.

Das Meer war unruhig und meine Mutter stand im Wasser und hielt mich im Arm. Ich erinnere mich, dass ich mich sicher und geborgen fühlte, und dies trotz der riesigen Wellen, die aus der Sicht einer 5-jaehrigen absolut gigantisch waren.
Ich war aufgeregt über die Wellen, die eine nach der anderen über meine Mutter und mich hinüberrauschten. Plötzlich wurden wir von einer Welle getroffen und meine Mutter verlor das Gleichgewicht.

Ich glitt aus ihrem Arm und wurde von einer Welle fortgespült. Für einige Augenblicke hatte ich äußerste Todesangst. Mein Körper merkte instinktiv, dass es sich um eine lebensbedrohende Situation handelte.
Ich hielt die Luft an und versuchte verzweifelt etwas zu greifen, an dem ich mich festhalten könnte. Meine Hände schlugen jedoch nur wild im Wasser umher. Um mich herum war ausnahmslos nur Wasser. Ich war absolut hilflos und außer Kontrolle. Als ich feststellen musste, dass alles aussichtslos war und ich nichts fand, an dem ich mich fest halten konnte, gab ich auf.

Ich atmete aus und unternahm nichts weiter, um mich zu retten. Mein Überlebenskampf war zu Ende und von nun an ließ ich alles Weitere auf mich zukommen.
Das Nächste, an was ich mich erinnere, war das Gefühl von extremen und alles durchdringendem Frieden. Ein Gefühl, welches ich in meinem gesamten Leben noch nicht erlebt habe.
Plötzlich fühlte ich mich absolut sicher, umgeben und geschützt von etwas, was ich nur als bedingungslose und vorbehaltslose Liebe bezeichnen kann.

Diese Liebe umgab mich und war allgegenwärtig. Zur gleichen Zeit fühlte ich mich, was ich war, meine innerstes Wesen. Ich spürte keine Furcht, keine Sorgen, kein Kampf oder Anstrengung und ich hatte das Gefühl, als hätte ich mich überall hinbewegen können.

Ich fühlte mich unendlich und letztendlich wie mein wahres Ich. Es gab überhaupt keine Grenzen oder Einschraenkungen. Ich konnte überall hingehen, wo ich wollte, konnte begreifen, was ich wollte.

Ich konnte alles. Das Gespür für den Frieden, der mich umgab, war schwer zu begreifen. Ich war mir außerdem auf merkwürdige Weise bewusst, dass das Phänomen, welches wir Zeit nennen, nicht mehr zu existieren schien.

Plötzlich wurde ich von einer unerklärlichen Macht weggerissen und ich bewegte mich mit unglaublicher Geschwindigkeit, die mir schneller als Lichtgeschwindigkeit vorkam.

Ich legte eine enorme Strecke zurück und reiste buchstäblich “jenseits der Welt”. Ich fühlte mich körperlos, spürte, wie ich mich wie ein Blitz durch die Dunkelheit in die Richtung eines strahlenden Lichtes bewegte.

Als ich mich dem Licht näherte, spürte ich das Verlangen endlich anzukommen. Ich wollte da sein, wo das Licht war. Als ich das Lich erreichte, fand ich mich in einer Welt des Lichtes wieder.
Alles an diesem Ort bestand aus Licht und alles strahlte Licht aus. Es war unbeschreiblich schön und wunderbar. “Himmel” wäre wohl eine angemessene Beschreibung aber ich hatte kein religiöses Gefühl und ich war davon überzeugt, dass es so etwas wie die Hölle nicht gab.

Ich war davon überzeugt, ohne zu wissen wieso und warum, dass dies der Ort ist, an dem alle Menschen nach dem Tod gehen, unabhängig, wer man war oder was man im Leben gemacht hat.

Inmitten des Lichtes stand eine männliches Wesen. Es strahlte dieses Licht und diese bedingungslose Liebe aus, die nicht von dieser Erde zu stammen schien. Ich fühlte mich von diesem Wesen in die Arme genommen, zumindest fühlte ich mich eingehüllt vom Licht, was sich wie eine Umarmung beschreiben lässt.

Plötzlich erinnerte ich mich an diesen Ort. Dies war mein Zuhause, mein wirkliches Zuhause und ich fragte mich nun, wie ich es nur vergessen konnte. Ich fühlte mich, als wäre ich von einer langen, schweren Reise in einem fremden Land zurückgekehrt und die Gestalt aus Licht, die vor mir stand, war ein Wesen, das mich besser als jeder andere in der Schöpfung kannte.
Das Wesen aus Licht wusste alles über mich. Es kannte alle meine Gedanken, die ich je gedacht habe, alles, was ich je gesagt und getan hatte und es zeigte mir mein gesamtes Leben in einem Augenblick.

Mir wurde jedes Detail meines Lebens gezeigt, jedes Detail, das ich bereits erlebt hatte, aber auch jedes Detail, welches ich noch erleben würde, sollte ich auf die Erde zurückkehren.

Alles war vorhanden in einem Augenblick, alle Details über die Ursachen und Auswirkung, die mein Leben bestimmt haben, alles Gute und alles Negative. Ich sah, wie ich andere mit meinen Handlungen beeinflusst hatte und welche Auswirkungen das Leben anderer Menschen, die mich persönlich berührt hatten, auf mich hatten.

Jeder einzelne Gedanke war da, nichts fehlte. Außerdem konnte ich die Gedanken und Gefühle anderer Menschen erfahren. Ich konnte mich in andere hineinversetzen, welches mir ermöglichte zu verstehen, was anderen Schmerz zufügt, oder was anderen Freude macht.
Durch diese Erfahrung verstand ich plötzlich, dass meine Handlungen einen positiven oder negativen Effekt auf andere haben kann.

Das Wesen urteilte in keinster Weise über mich während meiner Lebensrückblicks, auch nicht über meine Fehler und Mängel. Es zeigte mir nur einfach mein Leben so, wie es sich abgespielt hatte und liebte mich vorbehaltslos.

Dies gab mir die Stärke mein Leben ohne Scheuklappen zu betrachten. Ich konnte für mich selbst entscheiden, was positiv und was negativ war und was ich dagegen tun konnte.
Ich kann mich im Nachhinein an keine Details, nichts aus der Vergangenheit oder der Zukunft erinnern, aber ich kann mich an das erinnern, was wichtig war.
Das Wesen aus Licht zeigte mir, dass alles, worauf es im Leben ankommt, ist die Liebe, die wir fühlen, unsere guten Taten, unsere Worte und Gedanken der Nächstenliebe.

Alles was ohne Liebe geschaffen, gesagt oder nur gedacht wurde, wurde ausgelöscht. Es hatte keine Auswirkungen mehr.
Es existierte ganz einfach nicht mehr. Liebe war das einzig Wichtige, nur die Liebe war real.
Alles, was wir aus Liebe taten, war richtig. Es war OK. Es war gut. Die Liebe, die wir in unserem Leben erfahren haben, ist das Einzige, was existiert, was alles sterbliche im Leben überstand.
Das Nächste, an was ich mich erinnern kann, war die Tatsache, dass ich mich an einem anderen Ort befand. Ich kann mich nicht daran erinnern, wie ich dort hinkam.
Das Licht war verschwunden und ich war von anderen Wesen oder Menschen umgeben. Ich hatte das Gefühl, dass ich sie kannte.
Diese Wesen waren wie Familie, alte Freunde, die ich schon seit einer Ewigkeit kannte.
Am besten lassen sie sich als spirituelle Familie beschreiben. Diese Wesen zu treffen war als wenn man die wichtigsten Menschen in seinem Leben nach langer Trennung wiedertrifft. Es gab eine Explosion aus Liebe, Zuneigung und Freude, als wir uns sahen.

Die Wesen kommunizierten mit mir und untereinander in einer Art telepathischen Weise.
Wir sprachen ohne Worte, direkt, von einem Geist zum anderen, oder von einer Seele zur anderen. Keiner von uns hatte einen Körper.

Wir alle bestanden aus einer unbekannten Substanz, einer Konzentration aus purem Lich, vergleichbar mit kleinen Lichtpunkten inmitten von Licht. Jeder war sich sofort über die Gedanken anderer im Klaren.

Es gab keine Möglichkeit aber auch keinen Grund etwas vor anderen zu verstecken. Diese Art der Verständigung machte Missverständnisse unmöglich und wir hatten ein großes Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Ein Gefühl, das man unmöglich beschreiben kann. Wir waren Individuen aber zur gleichen Zeit waren wir alle eins. Zusammen gehalten von den unzerstörbaren Mächten der Liebe und einst mit dem Licht in der Welt des Lichtes.

Wir waren Teil des Lichtes und untereinander einst. Die Liebe, die ich von diesen Wesen erfuhr, heilte mich, die Dunkelheit in mir wurde vom Licht erfüllt, mein Schmerz und meine Trauer, die sich während meines Lebens angesammelt hatten, wurden ausradiert.

Die Erde und mein Leben schienen weit zu sein und distanzierten sich immer mehr, fast so als hätte alles gar nicht stattgefunden. Die Zeit, die ich an diesem Ort mit meiner Seelenfamilie verbrachte, fühlte sich wie eine Ewigkeit an.

Zeit existierte im eigentlichen Sinne nicht mehr. Dasselbe galt für Raum. Trotz alle dem gab es verschiedene Orte, zu denen man gehen konnte und man legte bestimmte Zeitspannen zurück.

Dies ist natürlich widersprüchlich aber leider kann ich es nicht besser erklären. Raumloser Raum und zeitlose Zeit. An diesem Ort gab es nur pures Sein. Dass ich geheilt wurde, daran erinner ich mich, aber an nichts weiter, außer der Tatsache, dass wir alle zusammen waren und unsere Anwesenheit genossen. Diese Welt des Lichtes war enorm groß und erschien unendlich weit, ohne Grenzen und Einschränkungen. Ich erinnere mich, dass alle Wesen totales Wissen hatten, Wissen über alles und jeden.

Es war alles sehr angenehm, voller Liebe und unbeschreiblich schön. Jedes “Ding” und “Wesen” an diesem Ort bestand aus Licht und alles war Licht, obwohl es einzelne “Dinge” und “Wesen” gab.

Das Licht ist mir am besten in Erinnerung geblieben. Es lebte und war lebendig. Ein lebendiges Licht, das alles ausmachte, die Essenz von allem. Das Nächste an was ich mich erinnere war das Wesen, welches ich zuerst traf.

Es sagt mir, dass ich wieder zurück musste. Ich sagte :” Auf gar keinen Fall, ich gehe nicht”. Zurück gehen war wirklich das Letzte, was ich wollte.

Das Leben auf der Erde, von Dunkelheit erfüllt, mit all dem Schmerz, Trauer, Einschränkungen und Grenzen, erschien wie ein schreckliches Gefängnis verglichen mit dem Ort, an dem ich mich befand.

Ich weigerte mich ganz einfach zu gehen. Mir wurde gesagt, dass meine Zeit noch nicht gekommen war, und dass mir eine weiterer Besuch nach Hause genehmigt wurde.

Ich hatte meine Aufgabe auf der Erde, meine Arbeit, die ich gewählt hatte, noch nicht erfüllt. Das Wesen erinnerte mich daran, dass meine Aufgabe darin bestand mehr über Nächstenliebe und Mitgefühl zu lernen und Wege zu finden diese auf der Erde umzusetzen.

Meine Aufgabe bestünde darin, anderen in jeder erdenklichen Weise zu helfen. Dies hatte ich selber gewählt. Es vergewisserte mir, dass ich in die Welt des Lichtes sehr bald wieder zurückkehren würde.
Vergiss nicht, dass es in der Realität keine Zeit gibt sondern nur Ewigkeit, sagte das Wesen. Das Nächste an was ich mich erinnere war die Tatsache, dass ich zurück war.

Ich fühlte meinen Körper, die Welle hatte mich ans Ufer getrieben und ich hustete das Meerwasser aus meiner Lunge. Als Kind vergaß ich die Nahtoderfahrung bis einige Jahre später. Es hat mir jedoch mir Kraft gegeben um mit Schwierigkeiten im Leben besser fertig zu werden und mir den Mut gegeben anderen zu helfen und zu unterstützen.

Währen meines ganzen Berufslebens habe ich in der ein oder anderen Weise anderen Menschen geholfen. Als ich achtzehn Jahre alt war, begann ich mit der Pflege alter Menschen. Menschen, die senil oder emotionell oder physisch krank waren.

Ich arbeitete mit Aidskranken und mit geistig Behinderten. Später arbeitet ich in der Heilfürsorge für geistig Behinderte und in Bereichen der Sozialarbeit unter Menschen mit psychologischen, sozialen, existenziellen, emotionalen und spirituellen Schwierigkeiten.

In all den Jahren hatte ich das Gefühl, dass das was ich mache sehr wichtig und bedeutend ist, selbst in der Zeit, in der ich mich an mein Erlebnis nicht erinnern konnte. Zurzeit arbeite ich als Therapeut in der Psychosynthese, welches ein Zweig der transpersonalen Psychologie ist.

Mein Todeserlebnis hat außerdem die Grundlage für mein lebenslanges Interesse am Paranormalen, Mystischem, Außergewöhnlichem und Spirituellen gelegt.
Ein Interesse, welches ich schon mein ganzes Leben hatte. Über viele Jahre konnte ich allerdings nicht genau sagen, warum. Das Ereignis hat mein Leben im Folgendem bestimmt.

Ich wollte unbekannte Dimensionen erforschen, ich suchte und fand die Antworten auf viele Fragen. Ständig bemühte ich mich, mehr über Leben und Tod und alles, was dazwischen ist, herauszufinden.
Außerdem versuche ich immer neue Wege zu finden, wie man anderen helfen kann, welches für mich die bedeutendste Sache im Leben darstellt. Zusammenfassen kann man sagen, dass ich während meines Erlebnisses im gleichen Masse über das Leben und den Tod gelernt habe. Und dies dauert immer noch an.
http://www.nderf.org/German/lisa_m's_nte.htm
Es gibt auch die Theorie, dass NDEs dazu da sind, uns vom Leid des Sterbens abzulenken. Das kann nicht sein, da sich in der Evolution nur das durchsetzt, was Vorteile zum Überleben (nicht zum Sterben) bringt.
Pazifist hat folgendes geschrieben:
Es gibt auch die Theorie, dass NDEs dazu da sind, uns vom Leid des Sterbens abzulenken. Das kann nicht sein, da sich in der Evolution nur das durchsetzt, was Vorteile zum Überleben (nicht zum Sterben) bringt.


Die NTE's beweisen sich doch durch sich selbst. Wie sollten Kinder und gänzlich unerfahrene Menschen unabhängig voneinander solche Wahrnehmungen haben, die sich alle decken?

Aber es ist wie mit jedem Thema: um wirklich etwas darüber sagen zu können, muss man sich eingehend damit beschäftigen.
ich Glaube auch das NDES mehr sind wie nur von hirn produzierte Ableufe .es gibt in meinen Augen
zuviel hinweise dafür .
hallo soraja,
Zitat:
Piotr:
Es stimmt nicht, dass besonders esoterisch belesene Menschen NTE's haben.
Viele haben sich noch nie mit dem Jenseits, Religion oder Gott beschäftigt.
Danach alle.


ich habe das in verschiedenen Hinweisen schon mal gelesen. Hier nur mal ein Zitat aus wiki
http://de.wikipedia.org/wiki/Nahtod-Erfahrung
Zitat:
Menschen, die Nahtod-Erfahrungen hatten, gaben häufiger an, schon früher paranormale Erfahrungen gemacht zu haben.[Gr 1][K 1] Personen, die eine Nahtodeserfahrung hatten, sind empfänglicher gegenüber Einbildungen, haben ein lebhafteres Vorstellungsvermögen und glauben eher an paranormale Phänomene als die Durchschnittsbevölkerung.[5]



Pjotr Kala
_________________
Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Ich meine durchaus, dass es mit den Nahtoderfahrungen was Besonderes auf sich haben kann: Ich halte gewisse Welten, die welche schon besucht haben wollen, durchaus für sehr real.
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:


ich habe das in verschiedenen Hinweisen schon mal gelesen. Hier nur mal ein Zitat aus wiki
http://de.wikipedia.org/wiki/Nahtod-Erfahrung
Zitat:
Menschen, die Nahtod-Erfahrungen hatten, gaben häufiger an, schon früher paranormale Erfahrungen gemacht zu haben.[Gr 1][K 1] Personen, die eine Nahtodeserfahrung hatten, sind empfänglicher gegenüber Einbildungen, haben ein lebhafteres Vorstellungsvermögen und glauben eher an paranormale Phänomene als die Durchschnittsbevölkerung.[5]



Pjotr Kala


Wenn du selbst viele NTE's liest, wirst du sehr oft hören, dass es viele Menschen gibt, die sich mit dem Thema noch nie beschäftigt haben davor.
Hmm,

ich glaube in einem menschlichen Gehirn spielt sich in bestimmten Situationen alles "Mögliche" ab.
Wir haben alles Wissen in uns - wissen es nur nicht. Haben meist keinen Zugang zu den gespeicherten Daten ... würde uns ja überfordern.
Unsere Aufgaben auf diesem Planeten sind ja auch sehr individuell - wozu muß ein Mensch der sich zum Richter berufen fühlt - gut singen oder tanzen können? Kann er es, ist es schön für ihn und Andere - aber es ist nicht erforderlich. Nur so als Beispiel.
Wenn man dem Tod nahe ist aber noch nicht dazu bestimmt ist endgültig zu gehen - sieht man vermutlich das - was man sehen möchte - es ist natürlich auch möglich daß es auch das ist wie es wirklich ist.
Ich möchte das alles gar nicht wissen, was danach kommt - es hilft einem im jetzigen Leben ohnehin nicht, ich liebe Überraschungen

lG
Rose
_________________
"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Rosenrot hat folgendes geschrieben:

Ich möchte das alles gar nicht wissen, was danach kommt - es hilft einem im jetzigen Leben ohnehin nicht, ich liebe Überraschungen


Liebe Rose,

niemand kann genau vorher sagen was kommt, denn wir betreiben, mehr oder weniger bewusst, jetzt die "Planung" für das Danach.

Seit ich einiges über meine früheren Leben und mein nicht irdisches Sein weiß, weiß ich, dass es ein Weiterleben nach dem Tod gibt und wir für die Art und Weise des Danach in diesem Leben die Weichen stellen.

Für mich ist dieses Bewusstsein und die Möglichkeit auf die Ebene "des nicht irdischen Seins zu gehen" im jetzigen Leben eine große Hilfe.

Lieber Gruß

Mara
_________________
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OM LOKAH SAMASTHA SUKHINO BHAVANTHU
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.