An Kräuterhexen: Wie wendet man Schlangenkraut effektiv an?


Helle hat folgendes geschrieben:


soraja schrieb:

Zitat:
Ich nehme das inzwischen so als Wachstumsbeschwerden hin.....


Du hast dich also mit dem Symptom verbündet.

LG
Helle


Noch schlimmer: zum einen bin ich überzeugt, dass jeder Mensch das bekommt, was er verdient und zum anderen glaube ich, dass es eine Hilfe ist, auch wenn's schwer fällt, das in den Zeiten direkt zu sehen.

Ich habe erlebt, wie meine Mutter in der Zeit, als sie krank war, sich sehr schnell entwickelt hat.

Wenn man krank ist oder schwere Probleme hat, dann wird man gezwungen, sich mit dem Selbst, der Angst, dem Tod und ganz allgemein seinem Ego auseinanderzusetzen- nö, Spaß macht es wahrhaftig nicht- aber ich bin auch nicht der Ansicht, dass unser vorderstes Interesse hier Spaß ist.

Ich glaube, dass das hier die Anti-Welt ist. Die, in der alles auf dem Kopf steht- um uns Widerstände zu bieten, die wir überwinden sollen, um in der richtigen Welt weiter zu kommen.

Das heißt nicht, dass hier alles schlecht ist, aber grundsätzlich empfinde ich die materielle Welt als Bedrohung und als Kampf, bisschen ähnlich wie anonym17, ich bin nur nicht mehr so verzweifelt -aber ich war es- und hab einen Halt in Gott, den sie leider nicht hat.
Aber ihre Gefühle und den Schmerz und den Verlust der Heimat kenne ich gut.

Ich glaube, diese unterschwellige Bedrohung, dass wir jederzeit sterben können oder Schmerz erleben können oder enttäuscht werden können oder etwas verlieren können, ist nur auf diese Welt beschränkt und macht das Leben so bedrohlich.
Ich glaube, dass ist drüben nicht so. Ich glaube, dass man dort wahrhaft sicher ist, weil es die Bedrohung des Todes und des Angriffs dort gar nicht gibt.
Ich glaube aber auch, dass es dort Ebenen gibt, niedere und höhere und dass wir uns durch das Überwinden der Probleme und das Begreifen der Wahrheit und das Bemühen um Gott hier dort weiter entwickeln, wie auch hier.

Auch hier gibt es Ebenen der Entwicklung. Hier wie dort. Hier sind es politische, gesellschaftliche, gesundheitliche und materielle sowie soziale Verbesserungen.

Wie die Verbesserungen dort aussehen, weiß ich nicht.
Naja, soraja, ich bin ja nach wie vor kein Freund deiner masochistischen Ideen:
Zitat:
Noch schlimmer: zum einen bin ich überzeugt, dass jeder Mensch das bekommt, was er verdient und zum anderen glaube ich, dass es eine Hilfe ist, auch wenn's schwer fällt, das in den Zeiten direkt zu sehen.

Ich habe erlebt, wie meine Mutter in der Zeit, als sie krank war, sich sehr schnell entwickelt hat.

Wenn man krank ist oder schwere Probleme hat, dann wird man gezwungen, sich mit dem Selbst, der Angst, dem Tod und ganz allgemein seinem Ego


Also, ich mag mich und bin nett zu mir.
Sicher, ein psychosomatisches Symptom kann auch erst einmal als Hilfe zum Innehalten genutzt werden. Aber PMS ist ein ungleichgewicht des Hormonhaushaltes und den meinen behandel ich jetzt mit

Agnucaston

Da liegt der Mönch im Pfeffer, bzw. kein Lamm im Alkohol ... muss man jetzt nicht verstehen

Ich werde dann in ein paar Wochen mal berichten, ob es wirkt.

LG
Helle
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Im Labyrinth verliert man sich nicht
Im Labyrinth findet man sich
Im Labyrinth begegnet man nicht dem Minotaurus
Im Labyrinth begegnet man sich selbst

Hermann Kern