Zu lieben ist (gar nicht) so schwer?


Ach dann ist gut!

Ich bin eben auch nur ein Mensch

Und das große Los habe ich auch nicht gezogen.

Jedenfalls bis Gott da war, aber das war nicht mein Verdienst.

Immer leicht habe ich es auch nicht.

Aber das Leben ist so wunderschön.

Angenehme Träume Allerseits.
_________________
Om
Purnamadah Purnamidam
Purnat Purnamudachyate
Purnasya Purnamadaya
Purnameva Vashishyate
Om shanti, shanti, shanti
Wisst ihr, ich habe mein ganzes Leben lang gedacht, ich habe zuviel Liebe in mir.

Wusste nicht wohin damit.

Aber natürlich ist die Liebe ein Ozean. Sie kann nicht zu einem Fluss verengt werden.

Nun weiss ich endlich, wohin damit.

Aber die Frage ist nicht wohin,

sondern wohin nicht?
_________________
Om
Purnamadah Purnamidam
Purnat Purnamudachyate
Purnasya Purnamadaya
Purnameva Vashishyate
Om shanti, shanti, shanti
Zitat:
wollen wir vielleicht noch einen Schritt weitergehen?
Ein sehr bedeutsamen Schritt.
Ein Schritt in die Freiheit?

Also, was gibt es noch zu bedenken?

Immer wieder kommen wir auf das Thema Vergangenheit.

Unsere individuelle Vegangenheit scheint untrennbar verknüpft mit unserer Fähigkeit zu lieben.

Unserer Fähigkeit, Liebe zu sein.

Was ist Vergangenheit?

Was macht Vergangenheit mit uns?
Wozu?

Wenn wir die Vergangenheit nicht mehr ändern können, gibt es keinen Grund, sie noch weiter zu prozessen.


Lieber Solaris,

existiert Vergangenheit überhaupt?
Existiert Zukunft?

Vergangenheit ist Illusion.
Zeit existiert auf der Ebene der Liebe nicht.

Im Augenblick sein
'ICH BIN´ erkennen

Dann BIN ICH Vergebung, Mitgefühl und Liebe

Nur noch einfache Gegenwart
Keine Vergangenheit
Keine Zukunft
Nur noch SEIN

Das ist für mich Freiheit.


Du schreibst im letzten Post wohin nicht mit der Liebe..

Diese Frage hast du nicht ernst gemeint, oder?

DIE Liebe lässt sich doch nicht begrenzen oder in eine bestimmte Richtung lenken. Sie ist einfach da, sprudelt aus dem Herzen wie ein Springbrunnen aus dem Ozean der Liebe in den Ozean der Liebe und überschwemmt dabei Alle und Alles...



Towards the one
Zahira
_________________
Möge Liebe, Licht und Frieden sich überall verbreiten
Zahira hat folgendes geschrieben:
Zitat:
wollen wir vielleicht noch einen Schritt weitergehen?
Ein sehr bedeutsamen Schritt.
Ein Schritt in die Freiheit?

Also, was gibt es noch zu bedenken?

Immer wieder kommen wir auf das Thema Vergangenheit.

Unsere individuelle Vegangenheit scheint untrennbar verknüpft mit unserer Fähigkeit zu lieben.

Unserer Fähigkeit, Liebe zu sein.

Was ist Vergangenheit?

Was macht Vergangenheit mit uns?
Wozu?

Wenn wir die Vergangenheit nicht mehr ändern können, gibt es keinen Grund, sie noch weiter zu prozessen.


Lieber Solaris,

existiert Vergangenheit überhaupt?
Existiert Zukunft?

Vergangenheit ist Illusion.
Zeit existiert auf der Ebene der Liebe nicht.

Im Augenblick sein
'ICH BIN´ erkennen

Dann BIN ICH Vergebung, Mitgefühl und Liebe

Nur noch einfache Gegenwart
Keine Vergangenheit
Keine Zukunft
Nur noch SEIN

Das ist für mich Freiheit.


Du schreibst im letzten Post wohin nicht mit der Liebe..

Diese Frage hast du nicht ernst gemeint, oder?

DIE Liebe lässt sich doch nicht begrenzen oder in eine bestimmte Richtung lenken. Sie ist einfach da, sprudelt aus dem Herzen wie ein Springbrunnen aus dem Ozean der Liebe in den Ozean der Liebe und überschwemmt dabei Alle und Alles...



Towards the one
Zahira


Das sind die Antworten auf meine Fragen.

Halleluja
_________________
Om
Purnamadah Purnamidam
Purnat Purnamudachyate
Purnasya Purnamadaya
Purnameva Vashishyate
Om shanti, shanti, shanti
Die Liebe ist etwas wunderbarer und schönes. Menschen die ohne Liebe leben, können nicht geistig existieren. Es ist ein Geschenck Gottes, Liebe zu geben und Liebe zu empfangen. Es ist etwas wertvolles, was man nicht einfach so hinnehmen soll.
Was ist der Unterschied zwischen der energetischen Expansion und der anstehenden Optimierung des Universums:

In de Expansion zeigt sich die Tiefe der Liebe, die man für einen Menschen empfindet, im Ausmaß der Gewalt, die man imstande ist zu mobilisieren, um diesen geliebten Menschen zu beschützen.

In der Optimierung zeigt sich die Tiefe dieser Liebe jedoch zunehmend im wirklichen Ausmaß, da der geliebte Mensch immer weniger Schutz braucht, da die Gewalt mit dem Voranschreiten der Optimierung mehr und mehr schwinden wird.

Die Expansion lebt von Dualismen, die Optimierung dagegen entledigt sich ihrer.

Gruß Silberling
_________________
Vier Begriffe reichen aus, um das ganze Universum darzulegen:

Aktive Unordnung
Reaktive Unordnung
Reaktive Ordung
Aktive Ordnung

http://www.gold-dna.de
Hallo Silberling,

mir fehlt leider etwas der Zugang zu deiner Sichtweise, aber vielleicht meinen wir das Gleiche.

Also ich sage mal so. Die Dualismen sind ja nur scheinbarerer Natur. Solange es jemanden gibt, der den geliebten beschützt, braucht es auch jemanden, vor dem der Geliebte beschützt werden muss. Beide Pole sind eins, nur in unterschiedlicher Form und Gestalt. Beide zusammen ergeben ein energetisches Spiel. Erst wenn diesem energetischen Spiel keine Energie mehr zugefügt wird, kann es sich auflösen. Denn es ist wohl tatsächlich so, wir sind die Schöpfer unserer Realität.

Liebe Grüße
_________________
Om
Purnamadah Purnamidam
Purnat Purnamudachyate
Purnasya Purnamadaya
Purnameva Vashishyate
Om shanti, shanti, shanti
Hallo solaris,

dafür dass Du, wie Du schreibst, nicht den Zugang zu meiner Sichtweise hast, triffst Du es aber ziemlich genau . Beide Pole des Dualismus sind Eins, im Sinne von Yin und Yang. Je weiter diese Pole auseinanderliegen, desto mehr Bilder der Unordnung können aus dem Dualismus hervorgehen, wie zum Beispiel Arm und Reich. Bestünde der Dualismus aus weniger Reich und Reich ließen sich nicht derart viele Bilder damit realisieren, denn gerade das Maß der energetischen Entfernung zwischen den Polen sorgt für Brisanz und Zündstoff.

Zur Schöpfung der Realität sei noch das hier empfohlen:
http://sadlove.de/wordpress/?p=4596

Gruß Silberling
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Vier Begriffe reichen aus, um das ganze Universum darzulegen:

Aktive Unordnung
Reaktive Unordnung
Reaktive Ordung
Aktive Ordnung

http://www.gold-dna.de
Ah, achso so meinst du das!

Vielleicht etwas abstrackter für meinen geschmack, aber warum denn nicht? !


Danke für den Link, aber den muss ich mir bei zeiten mal in ruhe durchlesen. Im moment strömen die informationen nur so auf mich ein. Von allen seiten und ich komme gar nicht hinterher.

Alles liebe

solaris
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Zitat:
Zu lieben ist (gar nicht) so schwer?


Doch es ist schwer das konsequent zu tun - im Endeffekt die zentrale Lebensaufgabe. Irgendetwas sträubt sich in uns wirklich Liebende zu werden.

"Denn ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, dass das Gesetz gut ist.
Dann aber bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.
Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.
Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes,
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden.
Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, dass ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde." (Röm 7,15-25)

Ich denke die Erfahrung machen wir alle - wir wüssten was richtig ist, was die Liebe gebieten würde, tun es aber nicht. Es ist schlicht eine "Blockade" da. Ein gewisses Mysterium, warum wir das Gute erkennen und es doch nicht tun. Paulus hat den Ausweg aus diesem Dilemma im Glauben an Jesus Christus gesehen. Ich denke natürlich, dass er da richtig lag. Die Logik ist die, dass man sich selbst nicht aus dem Sumpf herausziehen kann. Zur Problemlösung braucht man immer jemanden, der selbst nicht Teil des Problems ist. Das kann also nur ein Mensch sein, der nicht gesündigt hat - und da gibt es für mich keinen außer Jesus Christus. Ich glaube, dass das auch die heiligen Schriften anderer Religionen belegen, dass alle Menschen gesündigt haben außer Jesus. Beim Koran weiß ich es sicher, dass er auch nur Jesus die Sündlosigkeit zuspricht.

LG Burkl