Diskussion über "Friede der Religionen"


Burkl hat folgendes geschrieben:
Da glaube ich nicht. In Ihm ist Alles enthalten. Er ist niemals ganz auslotbar. Weil er eben als Gottmensch in die Unendlichkeit Gottes unmittelbar "hineinragt".


Jesus hat z.B. selbst gesagt, dass er Zeit und Ort Seiner Wiederkunft nicht kennt, sondern nur der Vater.
Ich glaube daher, dass Gott für uns nicht wirklich fassbar ist.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Da glaube ich nicht. In Ihm ist Alles enthalten. Er ist niemals ganz auslotbar. Weil er eben als Gottmensch in die Unendlichkeit Gottes unmittelbar "hineinragt".


Jesus hat z.B. selbst gesagt, dass er Zeit und Ort Seiner Wiederkunft nicht kennt, sondern nur der Vater.
Ich glaube daher, dass Gott für uns nicht wirklich fassbar ist.


Jesus war ja auch ganzer Mensch. Er durchlebte das ganze Menschsein. Es gibt daher durchaus Aussagen, die er als Mensch tätigte. Er musste auch als Einziger sein Gottsein "menschlich verarbeiten". Das ist vom "Psychogramm" her auch faszinierend, weil es nur einen Menschen gibt, der mit seinem Gottsein umgehen lernen musste. Vergleichsmöglichkeiten wird es keine weiteren mehr geben.

Wir können Gott verstandesmäßig nie ganz erfassen. Aber er kann den Menschen wesensmäßig ganz umfassen. Der Mensch, bei dem das geschehen ist, heißt Jesus von Nazareth, genannt der Christus. Darum ist er gleich einer sichtbaren "Spitze des Eisbergs". Sein personales Sein ist die zweite Person der göttlichen Dreifaltigkeit. Ihn kennenzulernen, mit ihm eins zu werden, bedeutet daher, ins innertrinitarische Beziehungsgeschehen zwischen Vater und Sohn, und daher - ohne ihn jemals ganz zu erfassen - mit dem eigenen menschlichen Sein, in Gott selbst einzugehen.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Wir können Gott verstandesmäßig nie ganz erfassen.


Das war es, was auch ich aussagen wollte.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Burkl hat folgendes geschrieben:
Jesus war ja auch ganzer Mensch. Er durchlebte das ganze Menschsein. Es gibt daher durchaus Aussagen, die er als Mensch tätigte. Er musste auch als Einziger sein Gottsein "menschlich verarbeiten". Das ist vom "Psychogramm" her auch faszinierend, weil es nur einen Menschen gibt, der mit seinem Gottsein umgehen lernen musste. Vergleichsmöglichkeiten wird es keine weiteren mehr geben.


Ich denke, dass dieses 'Problem' durchaus auch die anderen Manifestationen Gottes hatten.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Jesus war ja auch ganzer Mensch. Er durchlebte das ganze Menschsein. Es gibt daher durchaus Aussagen, die er als Mensch tätigte. Er musste auch als Einziger sein Gottsein "menschlich verarbeiten". Das ist vom "Psychogramm" her auch faszinierend, weil es nur einen Menschen gibt, der mit seinem Gottsein umgehen lernen musste. Vergleichsmöglichkeiten wird es keine weiteren mehr geben.


Ich denke, dass dieses 'Problem' durchaus auch die anderen Manifestationen Gottes hatten.


Das glaube ich nicht.

"Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will." Mt 11,27
Burkl hat folgendes geschrieben:
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Jesus war ja auch ganzer Mensch. Er durchlebte das ganze Menschsein. Es gibt daher durchaus Aussagen, die er als Mensch tätigte. Er musste auch als Einziger sein Gottsein "menschlich verarbeiten". Das ist vom "Psychogramm" her auch faszinierend, weil es nur einen Menschen gibt, der mit seinem Gottsein umgehen lernen musste. Vergleichsmöglichkeiten wird es keine weiteren mehr geben.


Ich denke, dass dieses 'Problem' durchaus auch die anderen Manifestationen Gottes hatten.


Das glaube ich nicht.

"Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will." Mt 11,27

Bahaullah wäre in diesem Zusammenhang ja auch "der Sohn"
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Die Gottheit lebt in den Details.
Cacau hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Jesus war ja auch ganzer Mensch. Er durchlebte das ganze Menschsein. Es gibt daher durchaus Aussagen, die er als Mensch tätigte. Er musste auch als Einziger sein Gottsein "menschlich verarbeiten". Das ist vom "Psychogramm" her auch faszinierend, weil es nur einen Menschen gibt, der mit seinem Gottsein umgehen lernen musste. Vergleichsmöglichkeiten wird es keine weiteren mehr geben.


Ich denke, dass dieses 'Problem' durchaus auch die anderen Manifestationen Gottes hatten.


Das glaube ich nicht.

"Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will." Mt 11,27

Bahaullahs wäre in diesem Zusammenhang ja auch "der Sohn"


...selbst wenn wäre er allenfalls "Sohn" gewesen. Mittlerweile ist er ja tot und soviel ich weiß war sein Grab auch nicht leer.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Cacau hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Jesus war ja auch ganzer Mensch. Er durchlebte das ganze Menschsein. Es gibt daher durchaus Aussagen, die er als Mensch tätigte. Er musste auch als Einziger sein Gottsein "menschlich verarbeiten". Das ist vom "Psychogramm" her auch faszinierend, weil es nur einen Menschen gibt, der mit seinem Gottsein umgehen lernen musste. Vergleichsmöglichkeiten wird es keine weiteren mehr geben.


Ich denke, dass dieses 'Problem' durchaus auch die anderen Manifestationen Gottes hatten.


Das glaube ich nicht.

"Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will." Mt 11,27

Bahaullahs wäre in diesem Zusammenhang ja auch "der Sohn"


...selbst wenn wäre er allenfalls "Sohn" gewesen. Mittlerweile ist er ja tot und soviel ich weiß war sein Grab auch nicht leer.

Was hat der Tod oder ein leeres Grab mit einer Sohnschaft zu tun? Also ich bin jetzt der Sohn meines Vaters und werde es auch nach meinem Ableben gewesen sein.
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Die Gottheit lebt in den Details.
Cacau hat folgendes geschrieben:
Was hat der Tod oder ein leeres Grab mit einer Sohnschaft zu tun?


Gott überlässt seinen Sohn nicht dem Tod.

"Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
Darum freut sich mein Herz / und frohlockt meine Zunge / und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;
denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, / noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen."

(Apg 2,24,26,27)
Burkl hat folgendes geschrieben:
Cacau hat folgendes geschrieben:
Was hat der Tod oder ein leeres Grab mit einer Sohnschaft zu tun?


Gott überlässt seinen Sohn nicht dem Tod.

"Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
Darum freut sich mein Herz / und frohlockt meine Zunge / und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;
denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, / noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen."

(Apg 2,24,26,27)

Das ist aber in diesem Fall eben kein Alleinstellungsmerkmal. Ganz im Gegenteil überlässt er keines seiner Kinder dem Tod
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Die Gottheit lebt in den Details.