Wer bekommt Zeichen von Verstorbenen?



habt ihr schon mal ein zeichen eines verstorbenen bekommen?
ja
57%
 57%  [ 72 ]
nein
42%
 42%  [ 54 ]
Stimmen insgesamt : 126

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Mut wächst nur und ausschliesslich aus dem Herzen
Mut ist keine kognitive Angelegenheit
Im Kern ist Mut - ganz schlicht - Aufrichtigkeit
Angst ist per se einfach nur die Abwesenheit von Liebe im Herzen. ( User Phan )
bedeutet Angst ist dazu da , dass wir uns genau das, was uns
so ängstigt , näher betrachten sollen
Den es hat die Bewandnis das Angst sich schmälert je mehr
Informationen uns hierüber zu fallen .
Und das Universum lässt uns gewaltig viel zufallen
nur können wir dieses nicht immer
synchron und zeitgleich verstehen.

" schau deiner Angst ins Gesicht und sie zwinkert Dir zu "

Gegen unaufrichtige Menschen ist man nie immun
aber die Welt zu verändern
fängt ( so sagt Albert Camus )
immer in Form von einem belächelnswerten Anfang an.

Sei du die Veränderung die Du Dir wünschst für die Welt
Gandhi
Oder englisch
" dont Dream it - be it "
*
Rosenblüte hat folgendes geschrieben:
Das ist ganz individuell, wer von Verstorbenen Zeichen bekommt.

Kurz nach dem mein Vater gestorben war, sah ich ihn im Traum neben seinem Lieblingsrosenstrauch in unserem Garten stehen und er verabschiedete sich von mir.

Etwa ein halbes Jahr später sah ich ihn wieder im Traum, wie er kam um mir zu sagen, dass es ihm jetzt sehr gut geht. Er strahlte vor lauter Glück. Das hat mir sehr geholfen.


Ich habe etwas Ähnliches erlebt:

Als mein Vater vor ein paar Jahren starb, träumte ich, dass er mich über ein weißes Telefon anrief. Ich war ganz außer mir, rief aufgeregt in den Apparat: Wie geht es dir denn?
Er antwortete: Ja gut geht es mir.
Diese Antwort gab er in einem sehr erstaunten Tonfall, so als wäre er selber überrascht, sowohl über dieses Telefonat "zwischen den Welten" als auch über meine Nachfrage und seinen Zustand.

Viele Jahre habe ich auf ein erneutes Zeichen meines Vater gewartet, habe gebetet, Kerzen für ihn angezündet. Ich bat auch ausdrücklich um ein "Lebenszeichen", wollte wissen ob es ihm gut geht, in Augenblicken des Zweifelns auch, ob es ihn überhaupt noch gibt. Es kam kein Zeichen und ich habe es aufgegeben, noch einmal eines zu bekommen.

Vorvergangene Nacht dann dies: Wieder "ein Telefonat"
Ich träumte, dass das Telefon klingelt. Im Display sah ich den Namen meines Vaters und dachte: Das geht doch gar nicht, er ist doch tot. Ich hob ab und erwartete den neuen Inhaber der Nummer. Doch es war mein Vater. Ich war erstaunt, erfreut und über die Maßen überrascht. Ich nahm mir vor, ganz rational meinen Fragenkatalog abzuarbeiten und begann:
Wo bist du denn? Von wo aus rufst du an? Bist du im Himmel? Wie geht es dir?
Er lachte amüsiert, so als wolle ich ihn mit meinen Fragen veralbern.
"Himmel?, wiederholte er, da komme ich in vier Tagen hin."
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Locker bleiben, Maß halten (frei nach Aristoteles)
Das ist beeindruckend.
Ich kenne solche Erlebnisse von meiner Großmutter. Sie träumte manchmal sogar im voraus, dass jemand sterben werde und es passierte.

Ein Freund hat mal von seinem verstorbenen Bruder geträumt der ihm gesagt hätte: "Es ist so langweilig hier, komm auch her."

Ich würde jedem abraten, Kommunikation mit Verstorbenen selbst herbeizu führen. Als Jugendliche habe ich mal Erfahrung damit gemacht und ich kann euch sagen, das war eine haarsträubende, angsteinflößende Angelegenheit! Ich wusste danach in meinem Herzen, dass man soetwas (Tote rufen) nicht tun darf. Viele Jugendliche machen eine Spielerei daraus, aber ich glaube, es kann viele ungebetene Folgen für die Psyche haben.


@ Fiducia: Es ist schön, was du über Mut geschrieben hast. Danke!
Hallo Ihr Lieben, dies ist ein Thema, das mich einerseits beschäftigt, ich andererseits aber wie RoseGarden doch zur Vorsicht raten wollte.

Wenn ich an das Kind im Mutterleib denke, so ist dieses Kind einerseits schon auch in unserer Welt hier und kann auch auf eine Art mit der Mutter schon Kontakt aufnehmen, hört ihre Stimme und andere, hört Musik und einiges mehr.

Doch seine Hauptaufgabe ist wohl sich dort im Mutterleib soweit zu entwickeln, damit es danach hier auf dieser Welt gut leben kann.

So ist wohl auch die Welt in die wir nach unserem Tode eintreten bereits um uns herum. Doch wenn wir uns zu sehr damit beschäftigen, kann uns das von dem ablenken was wir hier und jetzt entwickeln sollen. Ich glaube das sind die Tugenden wie Liebe und Geduld, Mitgefühl, Ehrlichkeit, Liebe zu Gott und Vertrauen in IHN. Wie der Embryo im Mutterleib die Organe entwickelt die er hier braucht (wenn auch unbewusst) so sollen wir hier unsere geistigen Organe entwickeln, die wir danach brauchen und die Beschäftigung mit dem danach könnte uns zu sehr davon abhalten.

Andererseits ist es aber sicher keine Frage, dass wir in bestimmten Maße schon Zugang zu der anderen Welt haben.

Was Aria schilderte, z.B. mit dem Telefongespräch, kann ich mir sehr gut vorstellen. Das sind die Dinge, die wir mit unseren derzeitigen geistigen Organen wohl wahrnehmen können.

Meine Mutter hatte nach dem Tod meines Vaters einen Traum der mich beinahe umgehauen hat. Sie, eine sehr nüchterne Frau, nichts am Hut mit Geistigkeit, Seele oder Leben nach dem Tod, träumte dass sie mit meinem Vater in einer sooo besonderen Welt war, die niemals ihrem Denken und ihrer Überzeugung entsprungen sein kann, so etwas hat kein Mensch hier auf der Erde je gesehn. Da müssen andere Kräfte am Werk gewesen sein.

Man könnte zu diesem Thema noch weit ausholen. Doch im Moment ist es für mich kräftemäßig genug.

Schick Euch allen liebe Grüße
Linde

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
linde hat folgendes geschrieben:

Meine Mutter hatte nach dem Tod meines Vaters einen Traum der mich beinahe umgehauen hat. Sie, eine sehr nüchterne Frau, nichts am Hut mit Geistigkeit, Seele oder Leben nach dem Tod, träumte dass sie mit meinem Vater in einer sooo besonderen Welt war, die niemals ihrem Denken und ihrer Überzeugung entsprungen sein kann, so etwas hat kein Mensch hier auf der Erde je gesehn. Da müssen andere Kräfte am Werk gewesen sein.

Ich denke, solche Erfahrungen sind sicherlich wunderbar!
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!