Wer bekommt Zeichen von Verstorbenen?



habt ihr schon mal ein zeichen eines verstorbenen bekommen?
ja
57%
 57%  [ 72 ]
nein
42%
 42%  [ 54 ]
Stimmen insgesamt : 126

Seid gegrüßt.

Zeichen von Verstorbenen sind real! Jeder bekommt sie, nur will sich nicht jeder wahr haben.
Mit Einbildung hat es nichts zu tun, wenn plötzlich Ereignisse eintreten deren Wahrscheinlichkeit äußerst gering ist. Vor allem wenn mehrere solcher Ereignisse auftreten.

Ich selbst habe schon mehrere Zeichen von Freunden und Verwandten erhalten und bin sehr glücklich darüber!

Bis irgendwann
WieDu


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Liebe deinen Nächsten, wie (auch) dich selbst!
So wie du, ist auch er von Gott.
hmm das kann ich werder mit ja oder mit nein beantworten, ehrlich weil ich es nicht weiss sie waren nicht so deutlich das ich sagen kann nun habe ich keine Zweifel mehr. Aber ich hoffe irgendwie das es ein Zeichen war
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Liebe Gruesse
Joelle
Warum nur manche Menschen Zeichen bekommen/erkennen liegt an Folgendem: Entweder der Verstorbene schickt kein Zeichen oder der Empfänger hat nicht die Gabe, Zeichen wahrzunehmen, sogenannte mediale Fähigkeiten. Ich selbst habe diese Fähigkeit auch, aber meine Mutter noch mehr.
Nachdem ihr Vater (mein Opa) bereits 7 Jahre verstorben war, polterte es jeden Abend sehr heftig auf dem Dachboden meiner Oma, also seiner Frau. Nachdem wir einen Parapsychologen kommen ließen stellte er fest, dass mein Opa Hilfe benötigt und in so einer Art Zwischenwelt ist (zwischen Erde und Gott). Er hatte also seinen Frieden nicht gefunden. Nachdem ihm der Parapsychologe geholfen hat, polterte es nie wieder auf dem Dachboden. Es waren auch keine Ratten, Mäuse oder sonstige. Wir stellten Mausefallen auf, legten Rattengift aus und streuten den ganzen Dachboden mit Mehl aus, sodass man die Fußabdrücke der Tiere hätte sehen müssen. Aber wir fanden weder eine tote Ratte/Maus noch irgendwelche Abdrücke im Mehl.
Desweiteren hat mein Opa danach Kontakt mit meiner Mutter aufgenommen. Er stand nachts an ihrem Bett und hat mit ihr geredet. Er stand natürlich nicht aus Haut und Knochen da, sondern sein Geist, seine Seele. Er hat sich bei ihr bedankt, dass er seinen ewigen Frieden finden konnte und durfte.
Außerdem kam noch etwas seltsames vor, ich möchte sagen übernatürlich. An der Tapete im Schlafzimmer meiner Oma über dem Ehebett waren ganz blass 7 Fußabdrücke der Hausschlappen meines Opas abgedrückt. Diese entdeckten wir erst nach dem Ereignis mit dem Parapsychologen und dem Erscheinen bei meiner Mutter. 6 der Abdrücke zeigten nach links und der 7. Abdruck schließlich nach rechts. Dies könnte man deuten, dass mein Opa 6 Jahre lang den Frieden suchte und im 7. Jahr dann endlich mit Hilfe des Parapsychologen sein ewiges Seelenheil gefunden hat.

Beim Schreiben dieser Zeilen bekomme ich wieder eine Gänsehaut und ein kalter Schauer läuft mir den Rücken runter. Es ist jetzt doch schon ein paar Jahre her, doch ich kann mich noch daran erinnern als wenn es gestern gewesen wäre.
Ein letztes Ereignis kann ich noch schildern, was zwar weniger mit dem Thema "Zeichen von Toten" zu tun hat aber dennoch mit Übernatürlichem zu tun hat.
Als wir den Parapsychologen, den ich schon genannt hatte, einige Monate später besuchten (längere Autobahnfahrt) und uns auf den Heimweg machen wollten, sprang unser Auto nicht an. Wir überprüften es und es lag weder an der Batterie noch am Anlasser oder ähnlichem. Wir tranken noch einen Kaffee und wollten es eine viertel Stunde später erneut versuchen, das Auto zu starten um heim zu fahren. Plötzlich sprang es an. Wir erfuhren im Radio, dass es auf unserer Autobahn einen schweren Unfall gab, in den wir sehr wahrscheinlich verwickelt gewesen wären, wenn wir pünktlich losgefahren wären. Ich nehme an, das war auch ein Übernatürliches Zeichen.

Ich entschuldige mich schonmal für den etwas längeren Text. Bitte haltet mich nicht für verrückt. Es entspricht wirklich der Wahrheit und ich bin fest davon überzeugt, dass es übernatürliches gibt.
Euer Hornochse/Alexander
Lieber Alexander!

Also - ich halte Dich ganz bestimmt nicht für verrückt!
Ich hatte so einige paranormale Erlebnisse - wenn ich Euch die
erzählen würde, würdet Ihr wirklich denken, dass ich spinne!
Als ich sie einigen Menschen mitteilte, haben die immer gesagt: "Na,
da hast du bestimmt schon einiges getrunken gehabt..." Dabei trinke
ich gar keinen Alkohol
Bloß eine Freundin hat mir geglaubt, aber auch nur, weil sie mich gut
kennt und weiß, dass ich nie sowas erfinden würde.

In dem Sinne - gleichgesinnte Grüße, Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Ich glaube, ich habe ein Zeichen meines Verstorbenen Mannes bekommen

Das ausgestellte Radio im Auto spielte ein Lied,...?
Ich möchte solange ich lebe Zeichen setzen und nach dem Tod ebenfalls.
Hi,

ich glaube nur wer bereit ist, diese Zeichen zu empfangen, der erhält sie auch. Ich habe Zeichen meines verstorbenen Vaters erhalten, meine Mutter wiederum nicht, sie ist noch nicht bereit dazu.
Vielleicht ist es bei dir so, das du es willst aber dein inneres sich dagegen stellt, das öfters mal so.
Liebe Leser,

Dass es möglich ist, dass Verstorbene uns etwas mitteilen können, sagt uns sogar die Bibel.

Es ist nun ein Unterschied, ob dies einfach so 'von sich aus' geschieht, in einem Traum, oder wie auch immer, oder ob wir dies 'suchen'.

Das letztere, also die 'Toten' zu befragen, sollten die 'Israeliten' nicht tun, sie sollten auch keine 'Totenbeschwörer' im Volk dulden, denn sie hatten die 'Seher', die Propheten, die für sie 'Gott' befragen sollten und konnten.

Zitat:
SCH Isaiah 8:1 Und der HERR sprach zu mir: Nimm dir eine große Tafel und schreibe darauf mit Menschengriffel: «Bald kommt Plünderung, eilends Raub!» 2 Und ich verschaffte mir glaubwürdige Zeugen, Uria, den Priester, und Sacharia, den Sohn Jeberechias. 3 Und ich nahte mich der Prophetin, die empfing und gebar einen Sohn. Da sprach der HERR zu mir: Nenne ihn: «Bald kommt Plünderung, eilends Raub». 4 Denn ehe der Knabe wird sagen können «Mein Vater» und «Meine Mutter», wird der Reichtum von Damaskus und die Beute Samariens vor dem assyrischen König einhergetragen werden. 5 Und der HERR fuhr fort zu mir zu reden und sprach: 6 Weil dieses Volk das stillrinnende Wasser Siloahs verachtet, dagegen den Rezin hochachtet und den Sohn Remaljas, 7 siehe, so wird der Herr die starken und großen Wasser des Stromes über sie bringen, den assyrischen König mit seiner ganzen Macht. Der wird sich über sein Bett ergießen und über alle seine Ufer treten; 8 und wird daherfahren über Juda, es überschwemmen und überfluten bis an den Hals; und die Ausdehnung seiner Heeresflügel wird die Breite deines Landes füllen, o Immanuel! 9 Seid unruhig, ihr Völker, und erzittert! Merket auf, ihr alle in fernen Landen; rüstet euch (und erzittert doch, ja, rüstet euch) und erzittert! 10 Beschließet einen Rat, (es wird doch nichts daraus! Verabredet etwas), es wird doch nicht ausgeführt; denn mit uns ist Gott! 11 Denn also hat der HERR zu mir gesprochen, und er faßte mich fest bei der Hand und warnte mich, daß ich nicht wandeln solle den Weg dieses Volkes:

12 Nennet nicht alles Verschwörung, was dieses Volk Verschwörung nennt, und vor dem, was es fürchtet, fürchtet euch nicht und erschrecket nicht davor!

13 Heiliget aber den HERRN der Heerscharen; der flöße euch Furcht und Schrecken ein! 14 So wird er zum Heiligtum werden; aber zum Stein des Anstoßes und zum Fels des Strauchelns den beiden Häusern Israels, zum Fallstrick und zur Schlinge den Bewohnern Jerusalems, 15 so daß viele unter ihnen straucheln und fallen, zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.

16 Ich binde das Zeugnis zusammen, versiegle die Lehre in meinen Jüngern 17 und warte auf den HERRN, der sein Antlitz vor dem Hause Jakobs verborgen hat, und hoffe auf ihn. 18 Siehe, ich und die Kinder, die mir der HERR gegeben hat, wir sind Zeichen und Warnungen für Israel von dem HERRN der Heerscharen, der auf dem Berge Zion wohnt.

19 Wenn sie euch aber sagen werden: Befraget die Totenbeschwörer und Wahrsager, welche flüstern und murmeln, so antwortet ihnen: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen? «Zum Gesetz und zum Zeugnis!» 20 wenn sie nicht also sprechen, gibt es für sie kein Morgenrot.

21 Und sie schleichen gedrückt und hungrig im Finstern umher, und wenn sie Hunger leiden, werden sie zornig und schmähen ihren König und ihren Gott. 22 Wenden sie sich dann nach oben, oder sehen sie auf die Erde, siehe, so ist da Not und Finsternis, beängstigendes Dunkel, und in die Nacht sieht man sich verstoßen.


Zitat:
SCH Ezekiel 14:1 Und es kamen etliche Männer von den Ältesten Israels zu mir und setzten sich vor mich hin. 2 Da erging das Wort des HERRN an mich also: 3 Menschensohn, diese Männer haben ihre Götzen in ihr Herz geschlossen und den Anstoß zu ihrer Missetat vor sich hingesetzt! 4 Sollte ich mich wohl von ihnen befragen lassen? Darum rede zu ihnen und sprich: So spricht Gott, der HERR: Jedermann vom Hause Israel, der seine Götzen in sein Herz schließt und den Anstoß zu seiner Missetat vor sich hinsetzt und zum Propheten kommt, dem will ich, der HERR selbst, nach der Menge seiner Götzen antworten, 5 um dem Hause Israel ans Herz zu greifen, weil sie um aller ihrer Götzen willen sich von mir entfremdet haben. 6 Darum sprich zu dem Hause Israel: So spricht Gott, der HERR: Kehret um und wendet euch von euren Götzen ab und wendet eure Angesichter von allen euren Greueln ab! 7 Denn einem jeden (er sei von dem Hause Israel oder von den Fremdlingen, die unter Israel wohnen), der sich von mir abkehrt und seine Götzen in sein Herz schließt und den Anstoß zu seiner Missetat vor sich hinstellt und trotzdem zu dem Propheten kommt, um mich durch ihn um Rat zu fragen, dem will ich, der HERR, selbst antworten. 8 Und ich will mein Angesicht wider diesen Mann setzen und ihn verderben, daß er zum Zeichen und Sprichwort werde, und will ihn mitten aus meinem Volk ausrotten; und so sollt ihr erfahren, daß ich der HERR bin! 9 Und wenn der Prophet sich betören ließe, ein Wort zu reden, so betöre ich, der HERR, denselben auch und strecke meine Hand gegen ihn aus und rotte ihn mitten aus meinem Volke aus. 10 Sie sollen ihre Schuld tragen: wie die Schuld des Fragers, also soll auch die Schuld des Propheten sein, 11 damit das Haus Israel forthin nicht mehr von mir abirre und sie sich forthin mit keiner Missetat mehr beflecken, so werden sie mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein, spricht Gott, der HERR! 12 UND das Wort des HERRN erging also an mich: 13 Menschensohn, wenn ein Land wider mich sündigt und einen Treubruch begeht und ich meine Hand dawider ausstrecke und ihm den Stab des Brots zerbreche und eine Hungersnot hineinsende und Menschen und Vieh daraus vertilge,14 und es wären die drei Männer Noah, Daniel und Hiob darin, so würden diese durch ihre Gerechtigkeit nur ihre eigene Seele erretten, spricht Gott, der HERR. 15 Wenn ich wilde Tiere das Land durchstreifen ließe und es würde so entvölkert und verwüstet, daß aus Furcht vor den wilden Tieren niemand mehr hindurchzöge, 16 und diese drei Männer wären auch darin: so wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, sie würden weder Söhne noch Töchter erretten; sie allein würden errettet, und das Land würde zur Wüste werden! 17 Oder wenn ich ein Schwert über dieses Land brächte und spräche: «Das Schwert soll durchs Land fahren!» und wenn ich Menschen und Vieh daraus vertilgen würde, 18 und diese drei Männer wären darin: so wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, sie könnten weder Söhne noch Töchter erretten, sondern sie allein würden gerettet werden! 19 Oder wenn ich eine Pest in dieses Land senden und meinen grimmigen Zorn in Blut darüber ausgießen würde, daß ich Menschen und Vieh daraus vertilgte, 20 und Noah, Daniel und Hiob wären darin, so könnten sie, so wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, weder Söhne noch Töchter erretten, sondern sie allein würden durch ihre Gerechtigkeit ihre Seele erretten! 21 Doch spricht Gott, der HERR, also: Wenn ich gleich meine vier ärgsten Gerichte, das Schwert, den Hunger, wilde Tiere und Pest über Jerusalem senden werde, um Menschen und Vieh daraus zu vertilgen, 22 siehe, so werden doch Gerettete darin übrigbleiben, die herausgeführt werden, Söhne und Töchter. Siehe, diese werden zu euch hinauskommen, und ihr werdet ihren Wandel und ihre Taten sehen und getröstet werden über das Unglück, welches ich über Jerusalem gebracht habe, ja, über alles, was ich über sie gebracht habe. 23 Und sie werden euch trösten; denn ihr werdet ihren Wandel und ihre Taten sehen und werdet erkennen, daß ich alles, was ich wider Jerusalem getan, nicht ohne Ursache getan habe, spricht Gott, der HERR.



Zitat:
SCH 1 Samuel 28:1 Und es begab sich zu derselben Zeit, daß die Philister ihre Heere zum Kriege versammelten, um wider Israel zu streiten. Und Achis sprach zu David: Wisse bestimmt, daß du mit mir ins Kriegslager ausziehen sollst, du und deine Männer. 2 David sprach zu Achis: Wohlan, du sollst erfahren, was dein Knecht zu tun vermag! Achis sprach zu David: Darum will ich dich zum Hüter meines Hauptes setzen für die ganze Zeit. 3 Samuel aber war gestorben, und ganz Israel hatte um ihn Leid getragen und ihn in seiner Stadt Rama begraben. Saul aber hatte die Wahrsager und Zeichendeuter aus dem Lande vertrieben. 4 Als sich nun die Philister versammelten und kamen und sich zu Sunem lagerten, versammelte auch Saul ganz Israel; und sie lagerten sich auf Gilboa. 5 Als aber Saul der Philister Heer sah, fürchtete er sich, und sein Herz verzagte sehr. 6 Und Saul fragte den HERRN; aber der HERR antwortete ihm nicht, weder durch Träume noch durch die Lichter noch durch die Propheten. 7 Da sprach Saul zu seinen Knechten:

Suchet mir ein Weib, das Tote beschwören kann, daß ich zu ihr gehe und sie befrage!

Seine Knechte sprachen zu ihm: Siehe, zu Endor ist ein Weib, das Tote beschwören kann! 8 Und Saul verstellte sich und legte andere Kleider an und ging hin und zwei Männer mit ihm; und sie kamen bei Nacht zu dem Weibe. Und er sprach: Wahrsage mir doch durch Totenbeschwörung und bring mir den herauf, welchen ich dir sage! 9 Das Weib sprach zu ihm: Siehe, du weißt doch, was Saul getan, wie er die Totenbeschwörer und Wahrsager aus dem Lande ausgerottet hat; warum willst du denn meiner Seele eine Schlinge legen, daß ich getötet werde? 10 Saul aber schwur ihr bei dem HERRN und sprach: So wahr der HERR lebt, es soll dich deshalb keine Schuld treffen!

11 Da sprach das Weib: Wen soll ich denn heraufbringen? Er sprach: Bring mir Samuel herauf!

12 Als nun das Weib Samuel sah, schrie sie laut und sprach zu Saul: Warum hast du mich betrogen: Du bist ja Saul!

13 Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Was siehst du? Das Weib sprach zu Saul: Ich sehe einen Gott aus der Erde heraufsteigen! 14 Er sprach: Wie ist er gestaltet? Sie sprach: Es kommt ein alter Mann herauf und ist mit einem weiten Rock bekleidet! Da merkte Saul, daß es Samuel sei, und neigte sich mit seinem Angesicht zur Erde und bückte sich. 15 Samuel aber sprach zu Saul: Warum störst du mich, indem du mich heraufbringen lässest? Saul sprach: Ich bin hart bedrängt; denn die Philister streiten wider mich, und Gott ist von mir gewichen und antwortet mir nicht, weder durch die Propheten, noch durch Träume; darum habe ich dich rufen lassen, damit du mir zeigest, was ich tun soll.

16 Samuel sprach: Warum willst du denn mich fragen, da doch der HERR von dir gewichen und dein Feind geworden ist?

17 Der HERR hat getan, wie er durch mich geredet hat, und der HERR hat das Reich deiner Hand entrissen und es David, deinem Nächsten, gegeben.
18 Weil du der Stimme des HERRN nicht gehorcht und den Grimm seines Zorns wider Amalek nicht vollstreckt hast, darum hat dir der HERR jetzt solches getan. 19 Dazu wird der HERR auch Israel und dich in die Hand der Philister geben; und morgen wirst du samt deinen Söhnen bei mir sein. Auch das Heer Israels wird der HERR in die Hand der Philister geben!
20 Da fiel Saul plötzlich zu Boden, so lang und groß er war, denn er erschrak sehr ob den Worten Samuels, so daß keine Kraft mehr in ihm blieb; denn er hatte den ganzen Tag und die ganze Nacht nichts gegessen.
21 Und das Weib ging zu Saul hin und sah, daß er sehr erschrocken war, und sprach zu ihm: Siehe, deine Magd hat deiner Stimme gehorcht, und ich habe mein Leben aufs Spiel gesetzt, daß ich deinen Worten gehorcht habe, die du zu mir sagtest. 22 So gehorche auch du der Stimme deiner Magd: Ich will dir einen Bissen Brot vorlegen, daß du essest, damit du zu Kräften kommest und deine Straße ziehest. 23 Er aber weigerte sich und sprach: Ich will nicht essen! Da nötigten ihn seine Knechte und auch das Weib, und er gehorchte ihrer Stimme. Und er stand auf von der Erde und setzte sich auf das Bett. 24 Das Weib aber hatte daheim ein gemästetes Kalb; da eilte sie und schlachtete es und nahm Mehl und knetete es und machte daraus ungesäuerte Kuchen. 25 Die brachte sie herzu vor Saul und vor seine Knechte. Und als sie gegessen hatten, standen sie auf und gingen hin noch in derselben Nacht.

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Weg zur Wahrheit
Ja habe schon Zeichen erhalten...nicht nur im Traum.

Ansonsten schließe ich mich der Meinung an, dass man es nicht erzwingen kann....

LG
Luna
Ja, ich glaube auch, dass wir alle täglich Zeichen bekommen, nur wir empfinden sie vielleicht nicht als solche. Ich denke, dass ich auch schon Zeichen bekommen habe. Es ist oft wie eine Eingebung, wenn man plötzlich etwas anders macht als sonst oder als man vorhatte und eigentlich nicht mal sagen kann , warum. Und es sich dann hinterher herausstellt, dass es gut so war, oder es einem vor einem Unglück bewahrt hat.

Liebe Grüße
Kiki