"Behinderung"


Nur zur Info: Lest mal die Schriften von Stuart Hall, Robert Miles, Paul Mecheril, Anita Kalpaka etc. Dann bekommt man eine ungefähre Ahnung davon, was Rassismus bedeutet.
Und wenn ich wirklich Probleme mit Mitschreibern habe, dann hätte ich gerne Belege dafür.
@Helle:
Auch wenn du deinen Post nochmal "zitierst" kann ich da keine Abweichung zu meiner Feststellung sehen.

Manchmal sollte man auch etwas kritischer sein und nicht alles nur oberflächlich betrachten. Man muss nicht nur das Gesagte sehen, sondern vielmehr auch das, was nicht gesagt wurde.
Ich bin übrigens nicht persönlich geworden, habe nur festgestellt, dass mir von dieser Aussage über die Vermischung der Rassen schlecht wird. Ich habe dich aber nie persönlich angegriffen oder dir sonstige Probleme unterstellt.
@Burkl:

Ich finde, die betreffenden Menschen sollten schon selbst entscheiden, wie sie gerne genannt werden möchten und es ist eine Sache der Höflichkeit und des Respekts, diesen Wunsch auch zu respektieren. Und wenn Du allen ernstes aus reiner Sturheit nichtmal auf das Wort "Neger" verzichten willst, dann wirst Du Dir zu Recht den Vorwurf einhandeln, dass Du mit Rassismus spielst und, aus welchen Gründen auch immer, Schwarze absichtlich kränken willst. Aber wenn ich mir die Wahlergebnisse so ansehe, ist das bei Euch in Österreich ja durchaus salonfähig. Erinner mich daran, niemals Urlaub dort zu machen. Wenn die gute Kinderstube schon in dieser Hinsicht nicht stimmt, dann wird es auch in anderer Hinsicht nicht weit her damit sein.

Was Deine Aussage dazu angeht, dass der Staat/die Regierung niemals vorschreiben darf, welche Worte man verwendet: 100% Zustimmung! Sobald es ein Gesetz geben sollte, das Privatleuten irgendeine Gender-Schreibweise vorschreibt und bei Nichtbeachtung Strafe vorsieht, würde ich ohne zu zögern auf die Barrikaden gehen.

So ein Gesetz gibt es aber nicht. Niemand, lieber Burkl, schreibt Dir sowas gesetzlich vor. Insofern fällt das wohl in die Kategorie "viel Lärm um nichts". Entspann doch mal ein bisschen!

Liebe Grüße,
Bernhard
Zitat:

Ebenso umgekehrt natürlich auch, wenn Frauen zwar emanzipiert sein wollen, aber dennoch hinten rum nach dem Versorger liebäugeln und ihre materiellen Sicherheiten dann doch den Gefühlen unterordnen.


Sorry- ich wollte sagen: die Gefühle den materiellen Sicherheiten unterordnen- da schlägt mich wohl mein Unterbewusstsein in einem solchen Satz, hihi....