"Behinderung"


Als Beispiel nenne ich die nun ständig präsente weibliche Form in öffentlichen Reden. Bügerinnen und Bürger, Wählerinnen und Wähler ...
Das geht mir persönlich sogar als Frau auf den Keks. Es verlängert die Rede nur unnötig und das nervt mich. Manchmal muss ich sogar lachen.
schrieb Helle.

Liebe Forumsmitgliederinnen und- Mitglieder, freut Euch miteinander und lacht zusammen, wir sind doch alle Menschinnen und Menschen.

Wünsche noch einen fröhlichen Abend.

Liebe Grüße Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Liebe Linde,

schönen Abend wünsche ich dir und allen deinen LiebInnen!

LG Burkl
Aua Burkl, das kannst Du nicht bringen. Hab jetzt Bauchweh vor lachen.
@ Burkl und Helle,

wenn man schreibt, dass es problematisch ist, wenn sich "unterschiedliche Rassen" vermischen, dann ist das deshalb rassistisch, weil man davon ausgeht, dass das, was dabei rauskommt minderwertiger ist.
Als Verdeutlichung.
Wenn man davor warnt blau und gelb zu mischen, dann impliziert das, das grün schlechter ist als blau und gelb.

Außerdem: wieso scheint es denn unproblematischer zu sein, den Begriff Rasse bei Menschen zu nutzen? Es ist wissenschaftlich belegt, dass es keine Rassen gibt. Schließlich sind die biologischen Unterschiede, die innerhalb einer als Rasse bezeichneten Gruppe existieren, größer als die Unterschiede zwischen den "Rassen".
Hikmat hat folgendes geschrieben:
Wenn man davor warnt blau und gelb zu mischen, dann impliziert das, das grün schlechter ist als blau und gelb.


Keinesfalls. Dein Beispiel zeigt nur, dass du aus Sachverhalten das herausliest, was du zuvor selbst hineingelegt hast. Ein Muster, das ich schon oft bei dir beobachten konnte.

Man könnte in deinem Beispiel nämlich auch durchaus davon ausgehen, dass man die Farbenvielfalt liebt und es daher schade wäre, wenn blau und gelb als eigenständige Farbnuancen verloren gängen.

Hikmat hat folgendes geschrieben:
Es ist wissenschaftlich belegt, dass es keine Rassen gibt.


Den Satz halte ich in dieser Form für nicht zutreffend.

LG Burkl
Also bist du Rassist, weil du an Rassen glaubst. oder welcher Schluss bleibt da für dich übrig?
Auf deinen persönlichen Angriff werde ich nicht eingehen.
Nachtrag: Rassist sein heißt nämlich an die Existenz von Rassen zu glauben- was man daraus macht bzw. was daraus folgt ist etwas anders.
Hikmat hat folgendes geschrieben:
Also bist du Rassist, weil du an Rassen glaubst.


Die Existenz verschiedener Menschengruppen mit verschiedenen Hautfarben, Gesichtsformen, Körperstaturen etc. ist für mich nicht der Glaubenssphäre zuzurechnen, weil es real und empirisch überprüfbar ist.

Ich wüsste nicht inwiefern ich dich persönlich angegriffen hätte.
Es ist eben empirisch überprüfbar, dass die Unterschiede zwischen als gleich behauptete Rasse größer sind als die zwischen unterschiedlichen Rassen. Da kann man jeden Biologen fragen, der nicht ideologisch indoktriniert ist.
Hikmat hat folgendes geschrieben:
Es ist eben empirisch überprüfbar, dass die Unterschiede zwischen als gleich behauptete Rasse größer sind als die zwischen unterschiedlichen Rassen. Da kann man jeden Biologen fragen, der nicht ideologisch indoktriniert ist.


Und man kann jeden Menschen mit Hausverstand fragen, dass ein typischer Japaner anders aussieht als ein typischer Iraner.

Darum geht es - "Rasse" als subjektiver unwissenschaftlicher Begriff, der jedem Menschen zusteht, solange er nicht missbraucht wird. Genauso wie die "Volksgruppe", die nach biologischen Kriterien ebenfalls ein Nullum ist.

Ich lasse mir meinen persönlichen Sprachgebrauch nicht von einer "Sprachpolizei" regeln. Das hat mit Rassismus nichts zu tun, sondern mit meiner persönlichen Freiheit, die ich mir von nichts und niemandem nehmen lasse.

LG Burkl