Verzicht auf Alkohol


Caput_Tiro hat folgendes geschrieben:
Hm.. je nachdem an welche Art und Weise der Reinkarnation man glaubt könntest Du meine Oma eben beleidigt haben, Erich...

LG Tiro


Lieber Tiro!

Das tut mir aber leid. Zwar verstehe ich nicht wie und aiuf welche Weise ich sie beleidigt haben könnte, aber trotzdem tut es mir leid.

Zur Klarstellung: Wenn das Licht eines verstorbenen Menschen im jenseits nicht gereinigt und erhellt wird, was nur der Fall ist, wenn das Licht des Verstorbenen in den jenseitigen Himmel eintritt, so ist jedes Licht, das wieder inkarniert, mangelhaft und mit Fehlern behaftet, was Auswirkungen auf die Gene hat.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Lieber Erich,

Mach dir keinen Kopf, es war nur halb ernst gemeint. Nach buddhistischer Ansicht bestimmt das Karma unseren "Weg" durch Samsara und die Stationen die wir dabei durchlaufen werden von der Menge an negativem, neutralem und positivem Karma bestimmt. Würde ich deine Zeilen also buddhistisch interpretieren, so könnte ich daraus schliessen das Du der Meinung seist meine Oma habe schlimme Dinge getan in einer ihrer vergangenen Existenzen. Aber wie gesagt, war eher scherzhaft zu verstehen.

LG Tiro
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„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Die verschiedenen Zeitalter in der Geschichte zeigten, wie Menschen mit Alkohol und Ernährung umgingen.
Zitat:

Die meisten Höhergestellten jedoch verzichteten auf den Bierkonsum, da das Bier als unhöfisches Getränk galt. Es wurde hauptsächlich vom niederen Volk, den Bauern, den Fahrenden, und den Mönchen, getrunken. Die Bauern und Tagelöhner nahmen sogar auf jeden Acker Bier als Vesper mit. Das Bier war sehr gehaltvoll, sodass ein Teil der Nahrung damit ersetzt werden konnte. Und mit der Bierherstellung konnte man auch minderwertiges Getreide verwerten, das man sonst verbrannt hätte. Im Hochmittelalter hatte das Bier weniger Alkoholgehalt als heute, sodass die Menschen es unbeschwert in großen Mengen konsumieren konnten. Auch Kindern wurde es aufgrund ihres niedrigen Alkoholgehalts und in mit Wasser verdünnter Weise (Dünnbier) als angemessenes Getränk gesehen.

http://www.deutschland-im-mittelalt.....hrung-hochmittelalter.php
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Die verschiedenen Zeitalter in der Geschichte zeigten, wie Menschen mit Alkohol und Ernährung umgingen.
Zitat:

Die meisten Höhergestellten jedoch verzichteten auf den Bierkonsum, da das Bier als unhöfisches Getränk galt. Es wurde hauptsächlich vom niederen Volk, den Bauern, den Fahrenden, und den Mönchen, getrunken. Die Bauern und Tagelöhner nahmen sogar auf jeden Acker Bier als Vesper mit. Das Bier war sehr gehaltvoll, sodass ein Teil der Nahrung damit ersetzt werden konnte. Und mit der Bierherstellung konnte man auch minderwertiges Getreide verwerten, das man sonst verbrannt hätte. Im Hochmittelalter hatte das Bier weniger Alkoholgehalt als heute, sodass die Menschen es unbeschwert in großen Mengen konsumieren konnten. Auch Kindern wurde es aufgrund ihres niedrigen Alkoholgehalts und in mit Wasser verdünnter Weise (Dünnbier) als angemessenes Getränk gesehen.

http://www.deutschland-im-mittelalt.....hrung-hochmittelalter.php


Im alten Ägypten wurde auch schon Bier gebraut. Wie in Mesopotamien war auch im alten Ägypten das Bier, neben Brot, das Grundnahrungsmittel schlechthin.

Die Bedeutung des Bier zeigt sich daran, dass die alten Ägypter ein eigenes Zeichen für Bier in ihrer Hieroglyphen-Schrift besaßen. Die Hieroglyphe für "Mahlzeit" setzte sich aus den Symbolen für "Bier" und "Brot" zusammen. Zudem wurde Bier auch zur Heilung Kranker verwendet. "Bierschlamm", der im Wesentlichen dem Treber entspricht wurde als Heilmittel verabreicht. Die Ärzte der Pharaonen verwendeten Heilmittel, die Bier enthielten, u. a. gegen Husten, Schmerzen und Verstopfungen. Auch äußerlich wurde Bier eingenommen, den das Bad im Bier soll eine glatte und reine Haut verleihen. Vielleicht erklärt sich dadurch die Schönheit der Nofretete und Kleopatra.

http://www.bierundwir.de/geschichte/bier-antike-aegypten-rom.htm

Der Islam hat das Kulturgut, das alkoholische Getränke ganz zweifellos darstellen, aus Nordafrika nicht ganz verdrängen können. Die Tunesier haben z.B. traditionell eine relativ liberale Einstellung zum Alkohol. Es gibt daher den Feigenschnaps Boukha oder den Dattellikör Laghmi. Auch wird in Tunesien Bier (Celtia) gebraut und Wein gekeltert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tunesien#Gastronomie