Verzicht auf Alkohol


soraja hat folgendes geschrieben:
Und das einatmen ist wie das schlucken beides eine Stimulation der Sinne, wo man sich wenig drüber streiten kann, ob das eine besser oder schlechter ist.


Man kann sich wirklich wenig darüber streiten, weil jede Form von Rauchen wegen der in den Körper gelangenden Verbrennungsprodukte nachgewiesenermaßen gesundheitsschädlich ist, unabhängig von der Menge. Bei alkoholischen Getränken gibt es dagegen durchaus wissenschaftlich anerkannte Unbedenklichkeitsgrenzen.

Soraja hat folgendes geschrieben:
Und das Argument des Missbrauchs ist ein schlechtes Argument, denn es gibt immer Menschen, die alles missbrauchen, was da ist, auch die Kinder der eigenen Schwester z.B.
Die kann man ja auch nicht abschaffen, um den Missbrauch zu verhindern.


So ist es - es hätte ja auch keinen Sinn das Eisen zu verbieten, nur weil Menschen auch Waffen daraus bauen können.
Rumkugeln hab ich auch schon gegessen, aber auf die Idee, dass ich damit berauscht werden könnte, bin ich noch nicht gekommen und das ist auch nicht meine Absicht.

Von den Rumkugeln kann man eh nicht viel essen, weil die enthalten so viel Zucker und liegen einem schwer im Magen.
Burkl hat folgendes geschrieben:


Man kann sich wirklich wenig darüber streiten, weil jede Form von Rauchen wegen der in den Körper gelangenden Verbrennungsprodukte nachgewiesenermaßen gesundheitsschädlich ist, unabhängig von der Menge. Bei alkoholischen Getränken gibt es dagegen durchaus wissenschaftlich anerkannte Unbedenklichkeitsgrenzen.


Ganz subjektiv empfinde ich das Tabakrauchen als etwas Positives, warum, kann ich nicht sagen, es hilft irgendwie.
Zitat:

Der gesunde Nutzen von Tabak

Bisher war Tabak nicht dafür bekannt, sich positiv auf die Gesundheit auszuwirken. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Tabak der perfekte Produzent von verschiedenen Wirkstoffen sein kann.

So konnte man eine Tabakpflanze kreieren, die z.b. Interleukin-10 (IL-10) produzieren kann. IL-10 wirkt auf die Differenzierung und das Wachstum von Körperzellen. Zudem konnte Zytokin produzert werden, was in jedem gesundem Immunsystem von großer Bedeutung ist. Zytokin wir normalerweise sehr kostenaufwendig hergestellt.

Weiter werden nun Tabakblätter an Mäuse verfüttert, um zu testen, ob Diabetes Typ 1 umgangen werden kann.http://www.shortnews.de/id/756774/Der-gesunde-Nutzen-von-Tabak


Zitat:
Tabak kann vor Krebs schützen
21. Januar 2009 von Riedel


Was mussten sich die Raucher in den letzten Jahren alles anhören und wie sehr wurde der Griff zum Glimmstengel verteufelt. Schließlich gehört der blaue Dunst zu den gefährlichsten Angewohnheiten, was man sich und seinen Mitmenschen antun kann. Durch Rauchen können bekanntlich nicht nur Gefäßkrankheiten entstehen, sondern vor allem Krebs. Es ist schon fast eine Ironie, dass Tabak eine neue Wunderwaffe gegen Krebs sein kann.

Impfstoff gegen Krebs

Tabak ist aber nicht nur schädlich. Er kann jetzt sogar beim Kampf gegen Krebs helfen. Bei einem Versuch mit genmanipulierten Tabakpflanzen haben US-amerikanische Forscher maßgeschneiderte Impfstoffe gegen Krebs erzeugen können. Dazu wurden bei den Patienten Antikörper auf Krebszellen isoliert, die der Körper naturgemäß bildet. So konnten die Wissenschaftler den individuellen Gencode gegen Krebszellen herausfinden.




Tabakpflanzen produzieren Antikörper

Anschließend schleusten sie diese Antigen-Gensequenz mittels eines ebenfalls manipulierten Tabak-Mosaikvirus in die Pflanzen ein. Innerhalb von wenigen Tagen produzierten die Tabakpflanzen genügend Antigen-Impfstoff, wie für eine Therapie benötigt wird. Jetzt hoffen die Forscher, mit diesen Antigenen Patienten impfen zu können, die an B-Zell-Lymphomen, einer Krebserkrankung des Immunsystems, leiden.

Immunsystem tötet Krebszellen

Krebs ist insofern sehr gefährlich, weil sich die infizierten Zellen unkontrolliert teilen. Jede Krebszelle trägt dabei einen Antikörper auf der Oberfläche, der bei gesunden Zellen nicht vorkommt. Diese Tatsache haben sich die Forscher zunutze gemacht. Den Patienten, bei denen die Erkrankung erst diagnostiziert wurde, werden Antigene gegen die Krebs-Antikörper injiziert. Dadurch wird das Immunsystem dazu stimuliert, die bösartigen Zellen zu finden und zu vernichten.




Individuelle Antikörper

Die Idee, einen fremden Organismus die Antigene produzieren zu lassen, ist nicht neu. Doch die bisherigen Experimente mit tierischen Zellkulturen brachten nur mäßigen Erfolg. Besser funktioniert die externe Herstellung mit pflanzlichen Kulturen. Denn es lassen sich individuelle Impfstoffe herstellen. Das ist die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie, weil die Antikörper ebenfalls individuell verschieden sind.

Neue Antikörper an einem Tag

Bei tierischen Wirten würde die Herstellung individueller Antigene Monate dauern. Zudem bergen sie das Risiko von Infektionen und sind sehr teuer. Pflanzen produzieren die Antigene nach einem Tag, in größerer Menge und kostengünstig. Zudem vermuten die Wissenschaftler, dass die Immunantwort stärker ausfällt.

Ironie - Tabak schützt vor Krebs

Es steckt schon eine gewisse Ironie in der Tatsache, dass ausgerechnet eine Tabakspflanze zu einer wirksamen Waffe gegen krebs werden kann. Alle Nichtraucher können aber beruhigt sein. Die schädlichen Stoffe des Tabaks sind in den Impfstoffen nicht enthalten. So sind Tabakspflanzen eine wirksame und kostengünstige Methode, Impfstoffe herzustellen. Wie effektiv die Wirkstoffe aus Tabak bei der Behandlung sind, wollen die Forscher in weiteren Studien herausfinden.

http://gesund-bleiben-im-job.de/all.....-kann-vor-krebs-schutzen/


Gesund durch Tabak, pdf.Datei
http://epub.ub.uni-muenchen.de/1993/
Liebe soraja!

Das beste Mittel gegen Krebs ist noch immer die Vorbeugung, damit Krebs ja nicht erst entstehen kann. Darum rauche und trinke ich nicht, denn auch Tabak- und Alkoholkonsum in geringen Mengen kann zu Krebs und Herz- Kreislauferkrankungen führen.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Und noch etwas ist bei der Vorbeugung Krebs u.a. chron. Erkrankungen wichtig: Psychohygiene.
Man kann bei Krebs-Pat. oft eine vorsichtige, um nicht zu sagen ängstliche Grundhaltung feststellen, ein sich selbst Zurücknehmen über viele Jahre, ein Unterdrücken von Aggressionen, die kaum bewußt sind und wenn, dann Angst machen und verdrängt werden.
Diese Grundhaltung führt zu einer Einschränkung der Lebensenergien, ein sog. Dauer-Zusammenziehen und somit werden viele wichtige Organe nicht richtig versorgt, vor allem nicht mit Sauerstoff. Auf dieser sauren Basis haben Krebszellen gute Entstehungsmöglichkeiten.
Das war nur ein Beispiel.
LG ingwaz
Liebe ingwaz,

da muss ich dir widersprechen. Ja, ich weiß, das war mal vor 10, 15 Jahren die herrschende Meinung, dass es eine Krebs-Persönlichkeit gäbe.

Aber dem ist nicht so. Das haben viele, viele Studien nachweisen können. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Krebs.

Etwas anderes ist es, dass man mit einer entsprechenden Lebenseinstellung leichter mit dieser schrecklichen Erkrankung zurecht kommt und eine höhere Lebensqualität hat. Aber die Sterblichkeitsrate beeinflußt es nicht.

Leider.

Natürlich aber sind Krebspatienten ängstlicher als andere. Das wärest du auch bei dieser Diagnose!

Inanna
_________________
Zwischen den Ufern von Schmerz und Freude ....
fließt mächtig der Strom des Sein.
ZEN
www.spirituelles-coaching.eu
Zitat:
Diese Antwort hat dem Arzt wohl nicht gefallen und er fand es eher lächerlich und unglaubwürdig, denn dann fragte er mich, ob ich auch aus religiösen Gründen Nichtraucherin wäre. Er wollte sich über mich lustig machen- vielleicht, weil er es nicht gut findet, auf Alkohol völlig zu verzichten, vielleicht aber auch, weil er mir meine Abstinenz nicht abkaufen wollte, frei nach dem Motto: Gar nicht trinken, das schafft man doch nicht.


Es steht natürlich jedem frei. Ich finde es allerdings auch ein bisschen naiv zu glauben, ein allmächtiges Wesen, dass ein Universum geschaffen hat, würde sich darum schehren, was ein popeliger Mensch auf einem winzigen Popelplaneten sich in den Wanst schüttet.
Alles entsteht und besteht durch wechselseitige Bedingtheit und Abhängigkeit. Keiner weiß also genau was er, auch schon mit einem Glas Wein oder einer Flasche Bier, alles in Gang setzen kann. Schon aus kleineren Dingen ist viel schlechtes und viel gutes entstanden.


Zitat:
Das beste Mittel gegen Krebs ist noch immer die Vorbeugung, damit Krebs ja nicht erst entstehen kann. Darum rauche und trinke ich nicht, denn auch Tabak- und Alkoholkonsum in geringen Mengen kann zu Krebs und Herz- Kreislauferkrankungen führen.


Und nach meiner Erfahrung und beobachtung hält sich "Der Tod" an keine Statistik , lieber Erich. Wenn einer das passende Gen hat bekommt er Krebs und wenn nicht dann eben nicht. Mein Nachbar ist 98 Jahre alt und raucht seit 75 Jahren mehr als 40g Tabak täglich und trinkt auch nicht wenig und ist trotzdem fit und gesund. Meine Oma hat ihr Lebtag nicht geraucht und abgesehen von Messwein so gut wie nichts getrunken und hat fast alles was man nur haben kann an körperlichen Gebrechen.

LG Tiro
_________________
„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Thunder hat folgendes geschrieben:

Es steht natürlich jedem frei. Ich finde es allerdings auch ein bisschen naiv zu glauben, ein allmächtiges Wesen, dass ein Universum geschaffen hat, würde sich darum schehren, was ein popeliger Mensch auf einem winzigen Popelplaneten sich in den Wanst schüttet.


Schätze, du hast noch nicht eingesehen, wie wichtig du für Gott bist.
Wenn du anfängst, Liebe zu verstehen, dann wirst du sehen, dass wir für Gott nicht popelig sind, sondern er/sie uns seine/ihre ganze Aufmerksamkeit schenkt.
Wir sind nur hier, um zu lernen, etwas mehr von dieser Aufmerksamkeit zurück zu geben. Denn meistens wenden wir uns nur im Leiden ernsthaft Gott zu.
Und Leiden geht nur in der Materie, weil nur hier die Illusion der Trennung perfekt ist.
Überall sonst wissen wir, dass wir mit Gott verbunden sind, nur hier nicht.
Liebe Inanna,
Krebspersönlichkeit? Nein, da stimme ich dir zu.
Aber m.M. gibt s für jede Erkrankung und nicht nur die chron., eine geistige Ursache, die sich dann auf unsere Psyche auswirkt und dann sich auf den Körper schlägt. Ich bin der Überzeugung und habe dies auch bei vielen Erkrankungen beobachten können, dass, nennen wir es mal "falsches Denken und Handeln", zu Krankheiten führt. Karma u.ä. lasse ich mal außen vor.
Schauen wir uns als Beispiel mal die schweren Rheumaerkrankungen an.
Hier konnte ich beobachten, dass die meisten Pat. eine sehr engstirnige Denkweise haben, eine festgefahrene Art mit ihren Lebensansichten umzugehen. Sie sind kaum für Veränderungen zu motivieren, nicht mal bereit darüber nachzudenken. Je älter, umso stärker. diese feste Denkweise führt auch zu festgefahrenen Gewohnheiten, zu festgefahrenen Gefühlen und schlägt sich dann irgendwann auf den Körper nieder. Die Folgen sind dann u.a. starke Bewegungseinschränkungen. Also: geistige Bewegungseinschränkungen führen auf der körperlichen Ebene zu Bewegungseinschränkungen. Unsere Bewegungen bzw. unser Körper ist Ausdruck unserer geistigen und seelischen Verfassung. Oft kommen noch Entzündungen hinzu, welche aufzeigen, dass der Rheumakranke starke Aggressionen u.ä. hat, die bereits auf die körperliche Ebene abgedrängt wurden. Und auch hier haben wir einen Teufelskreis, denn wäre der Rheumakranke fähig zur Einsicht, könnte er sein Leiden erheblich mindern.
Das war jetzt nur mal ein ganz kurzer Abriss über die Psyche von Rheumaerkrankungen.
Aber so hat jedes Krankheitsbild seine geistigen und psychischen Ursachen.
Aber Krebspersönlichkeit, oder Rheumapersönlichkeit - nein, so würde ich es auch nicht nennen.
LG ingwaz
_________________
ingwaz - Rune der Reifung, des Wachstums - um Mißverständnissen vorzubeugen - ich bin weiblich!