Schreckliche Todesangst


Aleks7 hat folgendes geschrieben:
Aber, aber Soraja, wozu die Aufregung, waren noch nicht vor kurzem deine weisen Worte so und ganz andere :

soraja hat folgendes geschrieben:
Es ist nicht schlimm, dass diese Welt kaputt geht.

Sie ist nur ein nicht wirklicher Spielplatz, damit das Ego überwunden werden kann.

Hinterher wird sich heraus stellen, dass es nur ein nicht existentes Videospiel war, und nichts passiert ist- außer dass wir uns weiter entwickelt haben.

Sich Sorgen zu machen oder Ärger wegen dieser Welt ist unnötig, einfach unnötig ausgegebene Energie.



Oh interessantes Thema!

Mit diesem Videospiel-Vergleich bin ich immer sehr vorsichtig! Dies ist die Erde, unser Planet, wir sind die Menschen in unserer Realität. Es ist nicht egal, ob wir die Welt zugrunde richten. Im Prozess des großen Ganzen, mag es kaum eine Rolle spielen, aber wir haben hier die Chance! Unsere Evolution, die Evolution der Menschheit ist auch die Evolution des Ganzen.

soraja hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, ob es "den" Teufel gibt, aber es gibt Dämonen.
Ich habe sie gesehen, gehört und gefühlt. Ich habe sie mit meinen physischen Augen gesehen und mit meinen physischen Ohren gehört und mit meinem physischen Körper gefühlt- also kann ich sie nicht verleugnen.


Soweit ich es verstanden habe, gibt es gewissermaßen schon Dämonen. Aber da Gott alles ist, sind diese Dämonen auch nur Gott. Und sie existieren nur für die, die an sie Glauben.

Mal etwas aus der Bhagavad Gita dazu:

Zitat:
Die, denen Gier das Wissen raubt, die gehn zu andern Göttern hin,
Halten an manche Regel sich, – sie lenkt die eigene Natur.

Und welche Gottheit einer auch im Glauben zu verehren strebt, –
Ich sehe seinen Glauben an und weis' ihm zu den rechten Platz.

Doch bleibt beschränkt nur der Erfolg bei denen, die beschränkten Sinns.
Die Götter findet, wer sie ehrt! wer mich verehrt, gelangt zu mir!



Es sind also unsere selbst geschaffenen Dämonen. Sie scheinen so etwas wie manifestierte Einbildung zu sein. Einbildung, aber doch so monströs. Ob es eine Parallelwelt gibt, in der diese Geister, Götter und Dämonen tatsächlich existieren weiß ich nicht. Das ist anzunehmen, spielt aber eigentlich keine Rolle. Denn es ist auch genauso Einbildung! Jedenfalls für den, der sich bewusst ist, das nur Gott existiert, der der in Liebe ist, für den existieren diese Dämonen nicht.

Das Leid in der Welt ist natürlich schwer zu akzeptieren, für uns Menschen. Aber dies sind eben die Konsequenzen der Tat des Menschen. Hier waltet die Natur. Die Frage, warum Gott Leid zulässt, ist mMn falsch gestellt. Wir Menschen sind es, die für unsere Taten verantwortlich sind.
Ja und unsere Welt gleicht vielerorts der Hölle, das ist richtig. Es ist die Hölle auf Erden, aber eine von Menschen gemachte. Aber es existiert deswegen noch lange kein Teufel, der irgendwo mit seinem Dreizack hockt und die Menschen verführt. Nein, das alles ist völliger Quatsch. Nur im bildlichen-, übertragenden Sinne zu sehen. ALLES ist Gott, diese Erkenntnis beinhaltet so viel. Wenn man drüber nachdenkt, z.B. auch das da kein Teufel sein kann.

Ja aber ich finde, das ist ein sehr schwieriges Thema. Das ist auch der einzige Punkt, wo ich bei der Gita noch mit einem kleinen Fragezeichen konfrontiert bin. Was ist die Hölle?

Zitat:
Weder Handeln noch Nichthandeln verstehn dämonische Menschen recht;
Guter Wandel, Reinheit, Wahrheit – die finden sich bei ihnen nicht.

Die Welt ist unwahr, ohne Halt und ohne Herrn, – so sagen sie;
Nicht folgerecht entstand die Welt, Begierde nur rief sie hervor.

In diese Ansicht ganz verbohrt, törichten Sinnes und verderbt,
Richten durch Freveltaten sie die Welt zugrund, – unsel'ges Volk!

Von unstillbarer Gier erfüllt, voll Trug und Stolz und Übermut,
Töricht, böse Dinge wählend, führen ein schmutz'ges Leben sie.

Ihr Denken schweift ganz unbeschränkt, meint: mit dem Tod ist alles aus!
Genießen ist ihr höchstes Gut! »Es gibt nichts weiter«, denken sie.

In hundert Hoffnungen verstrickt, der Gier verfallen und dem Zorn,
Häufen sie, ihrer Lust zulieb, sich unrechtmäßig Schätze auf.

Nun hab' ich dieses schon erlangt und jenen Wunsch erreich' ich noch,
Dies hab' ich schon, und jener Schatz, der wird in Zukunft mir Zuteil;

Dieser Feind ist schon getötet, die andern werd' ich töten noch,
Ich bin Herr, ich bin Genießer, bin erfolgreich, glücklich und stark!

[…]

Wirr durch allerhand Gedanken, gefangen in des Irrtums Netz,
Ergeben völlig dem Genuß, in schmutz'ge Hölle stürzen sie.

Selbst sich ehrend, aufgeblasen, voll Stolz, voll Hochmut auf ihr Geld,
Bringen sie heuchelnd Opfer dar, die dieses Namens gar nicht wert.

Ichsucht, Gewalt, Begierde, Stolz und Zorn – dem sind ergeben sie;
Mich hassen sie im eignen Leib wie auch in andern, grimmerfüllt.

Diese Hasser, die greulichen, die schlechtsten Menschen in der Welt,
Die argen, schleudr' ich fort und fort in dämönischen Mutterschoß.

Durch dämonischen Mutterschoß betört in jeglicher Geburt,
Erreichen sie mich nimmermehr und wandeln so die tiefste Bahn.

Dreifältig ist das Höllentor, wodurch die Seele geht zugrund:
Begierde, Zorn und Habsucht sind's – darum laß fahren diese drei!

Befreit von diesen, Kunti-Sohn, den drei Pforten der Finsternis,
Wirket der Mensch sein Seelenheil und wandelt so die höchste Bahn.


[Bhagavad Gita Kapitel 16]
Rosenrot hat folgendes geschrieben:
Liebste soraya,

ja, die Hölle gibt es hier, für manche ganz arg

darum kann ich nicht nur an einen GOTT der Liebe glauben ...

die Dualität ist ein Zustand - da gibt es kein entrinnen ...


aber ... es gibt auch soviel Schönes ... das ist ein Teil von meinem (unserem) Garten


liebe Grüße
Rose



Ja, unbedingt.

Hier ist Hölle und Paradies möglich und beides existiert nebeneinander und das Ziel des Menschen ist es, zu lernen, nicht mehr die Hölle zu erschaffen, sondern nur noch das Paradies.

Und das geht nur, indem er nur noch Paradies sät: in Gedanken, Gefühlen und Worten.

Das Ziel dieses Computerspiels ist das Paradies und darum muss beides hier als wahrhaftige erlebbar sein, sonst würde man es ja nicht ernst nehmen.

Aber zu leugnen, dass hier auch die Hölle sein kann, ist nicht der richtige Weg mit der Hölle umzugehen.

Der richtige Weg ist, sie als genauso wahrhaftig zu begreifen wie das Paradies und sich dann so zu verhalten, dass man nicht, nie mehr, dem Bösen dient, sondern dem Guten, um nie mehr Hölle zu erleben, zu erschaffen.

Diese Verantwortung aber trägt jeder für sich selbst.

Und ich betone es deshalb so, weil eine gesellschaftlich breite Tendenz besteht, das Böse zu leugnen- aber Ignoranz ist die Haupteinfallstür für das Böse.

Es muss erkannt und abgegrenzt werden durch eine deutliche Entscheidung dagegen.
Zitat:
<< Matthaeus 6:24 >>
Niemand kann zwei Herren dienen; entweder wird er den einen hassen und den andern lieben; oder er wird jenem anhängen und den andern verachten. Ihr könnet nicht Gott dienen und dem Mamon.


Das also ist die Basis für die Rettung und die Erlösung: die Entscheidung.

Dann muss man sich nur noch sicher darüber werden, ob man nur meint, Gott zu dienen oder ob man es wirklich tut und es lohnt sich, das genau zu überprüfen....
Liebe Soraja, das sind echt ganz schreckliche Bilder und es sind in der Tat schreckliche Zustände auf dieser Welt.

Für mich ist das alles auf das Fehlen des Lichts zurückzuführen. wo kein Licht ist, ist Dunkelheit. Wo es keine Wärme gibt ist es kalt. Aber Dunkelheit und Kälte sind nicht tatsächlich existent, das wissen wir aus der Physik. Man kann keine Dunkelheit in ein helles Zimmer tragen. Wohl aber Licht in ein dunkles bringen.

Albert Einstein sagte so sinngemäß, dass all das Schreckliche auf das Fehlen von Gottes Licht zurückzuführen sei.

Auch wenn der Mensch weiß, welch wertvolles Wesen er ist, wird er anderst handeln.
Wenn all die Edelsteine (gute Eigenschaften)in ihm blinken kann er nicht mehr so Grausames vollbringen.
>Edel erschuf ICH dich, du aber erniedrigst dich selbst. Erhebe dich doch zu dem, wozu du erschaffen wurdest.<

>Liebe ist Licht wo immer sie wohnt und Hass ist Finsternis wo immer er nistet< (Ábdu'l-Bahá 1844-1921)

Mit liebevollen Grüßen
Linde
>Die Trübsale dieser Welt gehen vorüber. Was bleibt ist das was wir aus unserer Seele gemacht haben<
sagte Shoghi Effendi 1949
linde hat folgendes geschrieben:
Liebe Soraja, das sind echt ganz schreckliche Bilder und es sind in der Tat schreckliche Zustände auf dieser Welt.

Für mich ist das alles auf das Fehlen des Lichts zurückzuführen. wo kein Licht ist, ist Dunkelheit. Wo es keine Wärme gibt ist es kalt. Aber Dunkelheit und Kälte sind nicht tatsächlich existent, das wissen wir aus der Physik. Man kann keine Dunkelheit in ein helles Zimmer tragen. Wohl aber Licht in ein dunkles bringen.

Albert Einstein sagte so sinngemäß, dass all das Schreckliche auf das Fehlen von Gottes Licht zurückzuführen sei.

Auch wenn der Mensch weiß, welch wertvolles Wesen er ist, wird er anderst handeln.
Wenn all die Edelsteine (gute Eigenschaften)in ihm blinken kann er nicht mehr so Grausames vollbringen.
>Edel erschuf ICH dich, du aber erniedrigst dich selbst. Erhebe dich doch zu dem, wozu du erschaffen wurdest.<

>Liebe ist Licht wo immer sie wohnt und Hass ist Finsternis wo immer er nistet< (Ábdu'l-Bahá 1844-1921)

Mit liebevollen Grüßen
Linde


Bist du Bahai?

Da schwingt etwas mit, was ich jetzt schon öfters aus den Reihen dieser Religion gefühlt habe, was ich für ganz schön gefährlich halte: ein Leugnen der Realität.
Ich halte das für eine Realitätsflucht.

Man kann nicht einem Menschen, dem das Gesicht weg geschossen wurde, sagen, dass die Dunkelheit nicht existiert.

Mag sie für die Sicht des Geistes nicht exisitieren, bzw. Illusion sein, das sage ich auch, aber für die Menschen, denen das Leid passiert, ist dies kein Trost, sondern eine fette Ohrfeige ins Gesicht.

Mit einer Aussage dieser Art kann man Menschen gefährlich seelisch verletzen.

Wenn man also schon mit diesem Argument daher kommen will, was sehr gefährlich ist, so sollte man der Ehrlichkeit halber die ganze Wahrheit sagen:

Aus der Sicht der objektiven Realität gibt es das Dunkel nicht, aber aus der subjektiven Realität gibt es das Dunkel und es kann extrem schmerzhaft sein und sollte auch als solches anerkannt werden.

Denn wir sind eben nicht objektive Realität, solange wir noch subjektive sind, und das muss auch so angesehen werden- denn das leugnen der subjektiven Realität führt zur Realitätsflucht, statt der Entwicklung durch die subjektive Realität (durch ihre Anerkennung) zur objektiven.
Jaaa, ich bin Bahá'i (erst christlich erzogen, dann Atheist)

Und weil mich dieses große Leid auf der ganzen Welt so sehr bewegte (und noch bewegt) und aufrüttelte habe ich mich damals der Bahá'í-Religion angeschlossen. Denn die Bahá'í der GANZEN Welt arbeiten GEMEINSAM daran diese Zustände zu bessern, weil es ihnen nicht egal ist wie sehr ihre Mitmenschen leiden.
Hallo
Also erstmal muss ich sagen das ich eigentlich wenig mit Religion anfangen kann ! Sogar extrem wenig , den wir leben im hier & jetzt - ich finde den satzt eher Philosophisch :
Aktion - Reaktion !
Ich weis auch das Drogen auswirkungen haben , nur ich weis welche & ich bin gar nicht mal richtig süchtig - ich fand den namen nur passend !
Aber trotzdem liege ich Abends im Bett und frage mich was passiert mit uns wenn man stirbt ....
Wie wird es mit MIR weitergehen - aus Medizinischer sicht ist man Tod . Aber was ist mit mir danach ?
Einfach nichts ... ?
@ Alle wo wir hier grade dabei sind
Ich muss sagen das mir das ein wenig komisch vorkommt . Ich kenn die vorstellung Hölle als reaktion auf schlechte Taten - aber wenn die Hölle hier auf der Erde ist und Kinder mit 4 Jahren vergewaltigt werden ( total unschuldig ) was haben sie getan , wie kommen sie zu ihrer hölle ?
Ich suche eigentlich einen plausiblen gedanken an den ich mich klammern kann bis ich sterbe und mit dem ich einfach mir keine Gedanken mehr machen muss - den ich empfinde das als nicht schön ; )
@suechtiger

Stell dich vor du sitz in ein Flugzeug, was mitten in der Flucht auf ein mal aus einander fallt und du seusst durch die Luft nach unten.
Was machst du?
Schreist du den ganzen weg nach unten "Hilfe, ich sterbe!" oder geniesst du den Ausblick von diese Höhe solange du kannst, fangst du an piruetten zu drehen, um zu rollen, Spaß zu haben?

Das ziel des Lebens ist der Tod.
Der Sinn des Lebens ist zu geniessen bis es so weit ist.
Soviel möglich sichselbst zu sein bevor es vorbei ist.
Es geht schnell genug.
Es gibt viel zu tun.

Wie beim Fall aus das Flugzeug.
Es ist nicht der Fall der dich tötet.
Es ist der plötzliche stop.

Viel Spaß,

Parrot
Parrot hat folgendes geschrieben:

Das ziel des Lebens ist der Tod.


Das Ziel das Lebens ist natürlich nicht der Tod.

Das Ziel des Lebens ist leben. Der Tod ist dabei ein Zustand, der mit erschaffen und erhalten die Dreiheit des Lebens ergibt.
Leben entwickelt sich durch geboren werden, wachsen und sterben in allen Bereichen.
Man kann viele Tode erleben im Leben und viele Auferstehungen.

Man kann auch physisch sterben und dabei seelisch leben.

Der physische Tod ist nur wie einen Mantel ausziehen.

Wer aber im Leben nie einen Tod erfährt, der lebt auch nicht.
Zitat:
Der Sinn des Lebens ist zu geniessen bis es so weit ist.


Der Sinn des Lebens ist nicht das Leben zu genießen, sondern das Geheimnis des Lebens zu entdecken, dabei wird Glück und Leid erlebt.

Zitat:
Soviel möglich sichselbst zu sein bevor es vorbei ist.


Was vorbei? Das Leben ist nie vorbei.
@seuchtiger

Über was es nach der Tod gibt ist nicht viel entscheidendes bekannt.
Was es nicht gibt ist diese Verbindung zwischen Körper und Geist, denn der Körper zerfällt wie bekannt. Frage ist was dann mit der Geist passiert.
Das Antwort ist einfach, aber dafür sehr schwer zu verstehen.

Man verliert also sein Körper. Teile des Geistlichen Bewustseins sind jedoch körperlich. Die gehen also zwangsläufich auch verloren. Die Erinnerungen, die reine Data womit das Bewustsein arbeitet, gibt es dann nicht mehr. Was bleibt ist das was all diese Zeit etwas mit die Data gemacht hat. Das was das Bewustsein gesteuert hat. Die Initiative.

Damit passiert nach dem Tod nichts. Das kann auch nicht, denn es ist nicht an Zeitraum gebunden und das Begriff "passiert" fordert eine Verbindung zu Zeit. Das heist nicht das es verschwindet, es wird nur zeitlos. Es ist diese Zeitlosichkeit der die Vorgänge nach dem physische Leben so schwer zu verstehen macht. Es ist zu vergleichen mit wie Licht sich verhält. Licht kommt in Teilchen und als Welle. Diese zwei Erscheinungsformen wiedersprichen sich gegenseitig, was aber für Licht scheinbar kein Problem ist. Mit der Seele passiert nach dem Tod gleichzeitig nichts und alles, was einander wiederspricht, aber die Seele nichts ausmacht.

Verloren geht nichts. Dein Körper geht über in andere Körper, so wie sie das immer getan hat. Du sammelst nur keine neue Körperteile mehr. Das körperliche Teil deines Bewustseins geht in diese Strom mit. Du baust auch keine neue Erfahrungen mehr auf. Jedenfalls nicht mittels dein Körper. Deine Seele ist aber laut Naturgesetze genau so unvergänglich wie alles andere.

Versuch es dich vor zu stellen als ein Plan was im Planlager des Universums liegt und darauf wartet wieder umgesetzt zu werden. Mittlerweile kommuniziert es mit das ganze Universum, verliert dabei aber sein Ich-sein nicht. Lernen oder entwickeln kann eine Seele sich nur während das physische Leben. Die Seele sucht aber dauerhaft nach eine Harmoni mit ihr Entwicklungsstadium.

Das Teil was sie mit das ganze Universum gemein hat gibt sie ab. Das was die nicht mit das ganze Universum gemein hat kann zwangsläufig nur mit etwas in die physische Realität harmonieren. Hat sie diese Echo gefunden, dann fangt sie an damit zu resonieren und somit darauf Einfluss zu haben. Wie mehr Einfluss sie hat, des zu weniger zeitlos wird sie. Sie wird auch davon beeinflusst und so entsteht die nächst Entwicklungsphase dieser Seele. Das nächste Leben. Neue Körper, neue Identität, neue Chancen, neue Risiken.

Das geht so weiter bis die Seele irgendwann nach das Sterben alles mit das Universalplan gemein hat. Dann tragt sie bei zu das was wir Gott nennen. Es besteht bei manche Menschen eine fanatische Neigung dieses Prozess zu beschleunigen. Das ist im Grunde selbstverständlich Unsinn. Das ist sowas wie so gerne am Ziel kommen wollen dass man das Rennen vergisst. Das geht nicht. Manche sind aber eben in diese Phase der Seelesenteicklung. Andere entwicklen sich ein ganzes Leben gar nicht, oder entwicklen sogar neue Disonanten mit das Universalplan.

Das empfinden von Harmoni oder Disonanz mit das Universale Teil der Seele nennt man ein Gottesempfinden. Davon kann man sich führen lassen, was sich oft als sehr positiv erfolgreich für sowohl die eigene Individu alsauch die physische Umwelt beweist. Es bleibt aber immer die eigene Seele der entscheidet unter Einfluss von die physische Realität von das Augenblick, die gelagerte Erfahrung und die Universalharmoni.

So geht das, viel Spaß,

Parrot
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Bleib Glücklich und Gesund, und deine Seele treu.