Tupfer für Tupfer - was in der Welt so alles passiert


An welcher Stelle habe ich gesagt, dass Führer unappetitlich ist. Nur bin ich kein Schaf, dass dem Bock hinterherrennt. Du urteilst etwas vorschnell über mich- und nur weil man nicht in einer Welt der Verschwörungstheorien lebt, trägt man längst noch keine rosarote Brille.

Ich bin glücklich und dankbar nicht in einer Diktatur oder Monarchie oder sonst einem System zu leben, das einen Führer hat, sonst wäre es mit dem dem Ausleben des freien Willen schnell vorbei.
Ich sehe aber auch mit kritischen Augen, was um mich herum passiert- aber ein Leiter/ Führer oder wie auch immer hilft da nicht weiter.
Hm.. siehst Du, früher hätte ich jetzt einen Haufen Zeit damit verschwendet dir zu errklären warum du nicht halb so frei bist wie du glaubst, oder dir klar zu machen das Du das Volk bist, hier eigentlichen herschen solltest, aber trotzdem nur bevormundet wirst...oder hat dich schon mal jemand gefragt bevor wichtige Entscheidungen getroffen wurden?

Aber inzwischen hab ich gelernt zu akzeptieren das jeder der gern in einer Illusion lebt sich diese von niemandem und durch kein Argument nehmen lässt.

Ich wünsche dir daher das Du in deiner Demokratie glücklich wirst.

LG Tiro
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„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Solange du frei bist, dann ist ja alles in Ordnung für dich- oder eben auch nur eine Illusion!

PS: das nennt man repräsentative Demokratie

Ich werde mich aber nicht mehr dazu äußern.
Programmhinweis auf Mutter Teresa.

http://www.eins-extra.de/tv/Das-schwierige-Erbe-der-Mutter-Teresa/2011-08-27/eid_287216652301716
Zitat:

Der Film zeigt eine Persönlichkeit, die stets um ihren Glauben kämpfen musste. "In meinem Innern ist es eiskalt", schrieb sie. "Die Seelen ziehen mich nicht mehr an - der Himmel bedeutet nichts mehr - für mich sieht er wie ein leerer Platz aus."
Sie ist Trägerin des Friedensnobelpreises. Sie war mit Prinzessin Diana bekannt und wurde von Präsident Clinton besucht. Papst Johannes Paul II. stand sie sehr nahe. Für viele Menschen auf der ganzen Welt ist sie bis heute das Sinnbild von christlicher Barmherzigkeit und Nächstenliebe: Mutter Teresa, jene fast zerbrechlich wirkende Frau, die man nur in ihrer blau-weißen Ordenstracht kannte.
Schon im Jahr 2003 - und damit nur sechs Jahre nach ihrem Tod - wurde sie im bis dato schnellsten Seligsprechungsprozess von der katholischen Kirche offiziell in den Kreis der Seligen aufgenommen. Ihre Arbeit mit Kranken und Sterbenden, mit den Notleidenden und von der Gesellschaft an den Rand Gedrängten wirkt fort: Noch heute, 13 Jahre nach ihrem Tod, ist das indische Kalkutta ein Wallfahrtsort für Freiwillige aus aller Welt. In der Hauptstadt West-Bengalens bieten sie sich dem Orden Mutter Teresas zu Tausenden als unbezahlte Helfer an.
Kritik an Leben und Leistungen der Ordensgründerin der 'Missionarinnen der Nächstenliebe' ist in der Vergangenheit selten laut geworden: Zu groß ist vielleicht der Schatten der 'Heiligen von Kalkutta', den sie - auch mit Hilfe vieler Medien - immer noch wirft.
Die Grimme-Preisträger Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi versuchen vor diesem Hintergrund dennoch, ein neues und ungeschöntes Bild der Arbeit von Mutter Teresa zu zeichnen. Mit großer Sorgfalt und gründlicher Recherche widmen sie sich dem schwierigen Erbe, das diese Frau hinterlassen hat. Sie wollte Kranken helfen, sah im Leiden aber auch einen "Kuss Jesu"; sie war eine Missionarin der Liebe, führte gleichzeitig aber ein strenges Regiment; sie erlebte täglich die Not in einer übervölkerten Stadt, sprach sich aber dennoch vehement gegen jede Form von Geburtenregelung aus.
Die Autoren der vom SWR in Auftrag gegebenen Reportage drehten vor Ort in den Heimen des Ordens in Kalkutta, sie sprachen mit Helfern, mit Anhängern von Mutter Teresa und den Kritikern ihrer Arbeit. Die Schwestern selbst standen für direkte Gespräche allerdings nicht zur Verfügung; Interviews wurden abgelehnt und untersagt.
Kalkutta und die Heime der Mutter Teresa: ein schwieriges Erbe einer offensichtlich ebenso schwierigen Seligen.


Danach:
Zitat:
Mutter Teresa

Das Vermächtnis einer Nonne - Thema: Mutter Theresa


http://www.youtube.com/watch?v=YsxV3mD7myU
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Hallo Tiro,

Bist du wirklich der Meinung, es könnte eine Führungspersönlichkeit geben, die genügend Wissen und Charisma hat, um die Probleme der Welt zu lösen, o h n e dass sie zum Despoten wird?

Ich bezweifle das!



Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Hallo Tiro,

Bist du wirklich der Meinung, es könnte eine Führungspersönlichkeit geben, die genügend Wissen und Charisma hat, um die Probleme der Welt zu lösen, o h n e dass sie zum Despoten wird?

Ich bezweifle das!



Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Hallo Pjotr,

Wirklich wissen kann man es nicht und ultimative Macht ist sicher eine ungeheuer große charakterliche Herausforderung, aber ja, einem Menschen würde ich es zurzeit zutrauen.

LG Tiro
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„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Hallo Tiro,

es wäre dann die erste Persönlichkeit auf der Welt, die keine Schattenseiten hat (damit meine ich nicht, dass die Schattenseiten vor der Weltöffentlichkeit versteckt werden, davon gab es bereits genug Personen, sogar Heilige).


Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Wer sich für den Internationalen Frühschoppen auf Phoenix.de interessiert:

Zitat:
Internationaler Frühschoppen

(Quelle: PHOENIX)

Libyens Despot am Ende - neue Hoffnung für Nahost?

Judith Schulte-Loh diskutiert mit Anis Abul-Ella (Al Arabiya Channel, Dubai), William Boston (Freier Journalist, USA), Michael Lüders (Publizist, Deutschland), Gil Yaron (Publizist, Israel und
Aktham Suliman (Al Jazeera Channel, Katar).

Redaktion: Jürgen Bremer, Ines Arland


auch auf WDR5 zu hören:
http://web.ard.de/radio/radionet/


Zum Anhören:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/

Amerika, wohin ?

Anzuhören über Flash - drücken.

The Last Giants

auf:

http://www.kinowelt.tv/programm.php?tt=10/32/28/8/2011/1040329
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Literaturhinweis:
http://zoelibat.blogspot.com/2010/04/wafa-sultan.html

Buch: Wafa Sultan: Ein Gott, der die Frauen hasst

Aus der Sicht einer Muslimin, die ihre Welt betrachtet und ihre Erfahrungen mit hinein bringt. Solche Menschen mit dieser Kraft muß es geben, denn nur sie bewegen etwas und das ist gut so. Denn wer sich alles gefallen läßt, wird die Welt nicht ein bißchen verändern.

google: wafa sultan ein gott der hasst
http://www.youtube.com/watch?v=f09HuERxcsk

http://www.youtube.com/watch?v=KCdpoFWR_9E&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=XXNsDto3yvI&feature=related
Hier treffen unterschiedliche Ansichten aufeinander. Wie eine fromme Frau zu sein hat.

Die Welt objektiv betrachten.
Ich bin erstaunt, es ist bereits im Internet vielfältig wahrzunehmen.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kulturinterview/527963/
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http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2