Eure Buchempfehlungen!


Das Geheimnis Göttlicher Kultur
Abdul-Baha
Bahai-Verlag


Das Hohelied der Göttlichen Politik, die immer Entwicklungspolitik war und ist - so kann man den Appell Abdul-Bahas an die Führungselite und das Volk Persiens aus dem Jahre 1875 nennen. Abdul-Baha definiert den hierarchischen Aufbau der Gesellschaft; er erläutert die Stufe und die Eigenschaften des wahrhaft gebildeten Menschen, der seiner politischen Verpflichtung bewusst wird - nicht als einer leidigen Last, sondern in tiefer Liebe zu Wertbegriffen, Vorbildern und Zielvorstellungen und im Erbarmen mit der Not der Menschheit.
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Die Smaragdtafeln sollte man gehört und gelesen haben !
Die Trilogie des Hl. Josemaría Escrivá:

Der Weg
Spur des Sämanns
Im Feuer der Schmiede

Über 3000 Aphorismen des Gründers des Opus Dei, welche dessen Spiritualität in verdichteter Form enthalten. Jeder einzelne Punkt von fruchtbringender Tiefe und einer Betrachtung im Gebet wert.

http://adamas24.de/theologiekircheg.....feuer-der-schmiede?c=2164
Peter Spiegel

WeQ
More than
IQ


Abschied von der
Ich-Kultur

Peter Spiegel spürt einem fulminanten Kulturwechsel nach. Der gesellschaftliche Umstieg vom IQ in den WeQ-Modus ist der neue
Megatrend, der Politik, Wirtschaft und Kultur revolutioniert.
Leistungen durch die alleinige Konzentration auf die Intelligenz Einzelner haben ausgedient. Ob freie Lernsoftware, Design Thinking oder Share Ecomomy- überall offenbaren Wir-Qualitäten ihre herausragenden und bestechenden Potenziale.
IQheißt: Ich-Denke, Beschränkungen, Enge, Stillstand.

WeQ heißt: Wir-Qualität, Gemeinschaft, Kreativität, Innovation und Emanzipation.

MitBeiträgen von Dr. Helga Breuninger, David Diallo, Detlef Gürtler, Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther, Marianne Obermüller, Ulrich Weinberg, die Mitbegründerinnen und Mitbegründer der WeQ-Foundation sind.
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Ja, aber die Kreuzzüge... Eine kurze Verteidigung des Christentums

Tommy Ballestrems Ja, aber die Kreuzzüge – Eine kurze Verteidigung des Christentums setzt sich aufgrund neuester Erkenntnisse mit vielen der klischeehaften Behauptungen auseinander, die man als Christ an den Kopf geworfen bekommt, wenn es um die Kirche und ihr Wirken in den letzten 2000 Jahren geht.
Im Untertitel wird auf ein Merkmal des Buches hingewiesen: Es stellt in knapp gehaltenen Kapiteln historische Entwicklungen ins rechte Licht und kommt somit den Lebensgewohnheiten des heutigen Menschen, der meist kaum Zeit für umfassende Darstellungen er­übrigen kann, entgegen.
Was wird also ins rechte Licht gerückt? Da geht es etwa, wie der Titel schon sagt, um die Kreuz­züge: Ballestrem ruft in Erinnerung, dass der Islam tatsächlich eine Gefahr für die Christenheit dargestellt hat. Seine kriegerische Expansion in Europa war zwar durch Karl Martell 732 bei Tours und Poitiers gestoppt worden, hatte aber riesige Räume von Spanien über Nordafrika, den westlichen Mittelmeerraum bis nach Indien und China unter seine Kontrolle gebracht. Noch bis 1683 hat er seine Expansionslust nach Europa bei der Belagerung von Wien unter Beweis gestellt.
Ballestrem fasst zusammen: „Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Kreuzzüge sowie die Verteidigungsbastionen der Ritterorden eine muslimische Invasion Europas verhinderten.“ Und: „Im Rückblick auf die europäische Kriegsgeschichte insgesamt verwundert die heutige Inbrunst, mit der die Kreuzzüge als besonders furchtbar und brutal dargestellt werden.“ Zum Teil liege das an der überzogenen Kriegsrhetorik der damaligen Zeit und den zahlenmäßigen Übertreibungen, etwa wenn es um die Einwohnerzahl Jerusalems geht (statt den kolportierten 100.000 tatsächlich nur 10.000).
Dabei übersieht der Autor nicht, dass Grausamkeiten stattgefunden haben, er verweist aber auch darauf, dass es primär um den Schutz der Christenheit im Orient und nicht um Bekehrung mit Feuer und Schwert oder um Raubzüge gegangen sei: „Blicken wir hinter die Kulisse des damaligen Sprachgebrauchs, der tatsächlich den Eindruck eines heiligen Krieges erweckt, dann sehen wir, dass in Wirklichkeit die Kriterien eines gerechten Krieges sehr wohl erfüllt wurden.“
Zum Thema Inquisition erfährt der Leser: Die herumgereichten Zahlen von hunderttausenden, wenn nicht Millionen Opfern von religiösen Fanatikern sei „maßlos übertrieben und in vielen Punkten schlicht falsch.“ Die meisten Opfer habe es in Spanien gegeben, nämlich rund 6.000. Die Inquisition sei dort allerdings überwiegend staatlich gelenkt gewesen. Und Papst Sixtus IV. habe vergeblich versucht, eine rechtliche Verbesserung des Verfahrens durchzusetzen.
Was wiederum die römische Inquisition betrifft: Ihr seien zwischen 1542 und 1761 insgesamt 97 Personen zum Opfer gefallen. Ballestrem fasst zusammen: Die Inquisition „wütet dort am stärksten, wo sie den Händen der Kirche weitgehend entzogen ist.“
Und er verweist darauf, dass diesem übertriebenen, nicht sachgerechten Anprangern der Inquisition eine fast vollständige Blindheit gegenübersteht, wenn es beispielsweise um die Opfer der französischen Revolution geht, die immer noch als Sternstunde der Neuzeit gefeiert werde. Ihr fielen nämlich – abgesehen von den Kriegstoten – in nur einigen wenigen Jahren mehr als 50.000 Menschen zum Opfer. Auf ihr Konto geht ja auch der erste gezielte Völkermord in der Vendée.
Auch hier verzichte ich darauf, weitere Fakten aufzuzählen, und lade Sie, liebe Leser, ein, dieses Buch als wichtige Argumentationshilfe für Streitgespräche zu lesen.
Wichtig ist folgender Hinweis: Ballestrem präsentiert nicht nur Fakten zu den beliebten Themen Inquisition, Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, Verbreitung des Glaubens mit Feuer und Schwert… Er stellt das Geschehen auch in das historische Umfeld, in dem es sich ereignet hat. Vor allem ist es ihm ein wichtiges Anliegen, auf die enormen kulturellen und zivilisatorischen Leistungen der Kirche über die Jahrhunderte hinweg hinzuweisen.
Beim Lesen des Buches ist mir erst so richtig bewusst geworden, in welch schwierigem Umfeld sich der Glaube und das Wirken der Kirche zu bewähren hatte. Inmitten von Völkern, die durchwegs unter ihren Gottheiten auch Kriegsgötter anbeteten, bekannte sie sich als einzige explizit zu einem gewaltlosen Vorgehen.
Dass man diese Sichtweise den vielen kriegerischen Völkern, die dann mit dem christlichen Glauben in Berührung gekommen sind, nicht von heute auf morgen einpflanzen konnte, ist verständlich. Verständlich auch, dass die mehr oder weniger wirklich Bekehrten immer wieder in barbarische Verhaltensweisen zurückfielen – und dass die Mächtigen (weltliche und geistliche) sich oft nur wenig um die Lehre Christi scherten.
Aber wie sähe die Welt aus, wenn die Botschaft Christi nicht immer wieder verkündet und in die Welt getragen worden wäre? Wenn die Kirche nicht immer wieder durch Erneuerungsbewegungen und Heilige zu ihren Wurzeln zurückgekehrt wäre?
Ballestrem zeigt, welche Verdienste sie sich in unzähligen Bereichen erworben hat: dem der Bildung, der sozialen Leistungen, der Rechtsordnung, der Künste… Das heutige Selbstverständnis, dass Religion und Führung der Staatsgeschäfte zwei Bereiche sind, die zwar miteinander in Beziehung stehen, aber weitgehend autonom zu sein haben, ist eine rein christliche Sichtweise. Dazu der Autor: „Die christliche Aufforderung der Trennung beider Bereiche stand aber im Gegensatz zu dem in den allermeisten antiken Kulturen Üblichen.“
Auch die moderne Wissenschaft wäre ohne das christliche Gottesverständnis undenkbar. „Eine dieser Grundvoraussetzungen ist die Vorstellung von Gott als rationales Wesen. Nach seinem Bild erschafft er den vernunftbegabten Menschen, und seine Schöpfung folgt rational nachvollziehbaren Gesetzen. … Eine zweite Voraussetzung ist die Trennung zwischen Gott und Natur,“ ruft Ballestrem in Erinnerung.
So bietet dieses Buch eine gute Grundlage für Gespräche, in denen wir uns vielleicht mehr darauf konzentrieren sollten zu zeigen, dass ein Großteil der Errungenschaften, auf die unsere Zeitgenossen heute stolz sind, letztlich Früchte jener Botschaft sind, die wir Jesus Christus verdanken. Und die Kirche hat sie durch die Zeit getragen.

Ja, aber die Kreuzzüge... Ein kurze Verteidigung des Christentums. Von Tommy Ballestrem, 60 Seiten, 10 Euro

http://www.fe-medien.de/epages/fe-m.....ts/00374&Locale=de_DE
"Die Einweihung" von Elisabeth Haich.

Nur Weniges ist aus den Tempeln und den Mysterienschulen des Altertums jemals bekannt geworden, denn dieses Wissen wurde geheim gehalten und von den "Großen Eingeweihten" streng gehütet. Was Elisabeth Haich in Romanform hinreißend und spannend erzählt, beruht auf authentischen Tatsachen und eingehender Kenntnis der altägyptischen Mysterien. Fesselnd verwebt sie Biographie, Roman und mystische Lehren, erschließt so das ganze Gebiet der Mystik und gibt einen tiefen Einblick in das Wirken von Karma im Laufe vieler Inkarnationen.
Vermittelt ein tiefes Verständnis für Mysterien und den geistigen Weg.

Ich fand dort die Erklärung zu der Bibelstelle
1. Mose 6.1-4

Wie viele Söhne hatte Gott?
The ISIS Apocalypse von William F. McCants

Das Buch beschäftigt sich mit dem 'Islamischen Staat'. McCants zeichnet Entstehung, Weltanschauung und Funktion dieser sozialen Bewegung nach. Dabei führt er aus, dass dessen Entstehung weder auf den Islam als solchen noch auf die Invasion des Iraks durch die USA zuführen sind, wenngleich beides wichtige Faktoren waren. Von zentraler Bedeutung ist eine fundamentalistische und autoritäre Ausprägung und Anwendung von Religion. Erste fand sich dabei besonders im Wahabismus und letztere in der Verwendung von Religion als Mittel der Herrschaftssicherung durch Saddam Hussein in den späten Jahren seiner Herrschaft. Der Zusammenbruch der staatlichen Ordnung in Syrien und dem Irak erlaubte dem 'Islamischen Staat' seinen enormen Aufstieg, war aber zugleich auch von diesem geplant.

Will McCants ist ein Experte auf dem Gebiet des militanten Islamismus und forschte zu diesem Thema an verschiedenen Institutionen in den USA.
Nachdem ich dieses Buch gerade verliehen hatte, wollte ich es doch selbst auch mal wieder lesen und möchte es im Anschluss daran hier gerne vorstellen.

Staphan A. Towfigh - Wafa Enayati

Die Bahá'i-Religion
Ein Überblick


OLZOG-Verlag,
auch über Bahai-Verlag
zu beziehen

Was an dem Buch besonders rühmenswert ist, ist vor allem die konzentrierte Kürze, mit der die wichtigsten Lehren des Bahai-Glaubens, seiner Geschichte, seines Gemeindelebens und seiner vielfältigen Aktivitäten in der globalisierten Welt dargestellt werden.
Es ist in einer Zeit, da religiöser Fanatismus die Welt erschüttert... auf eine eindrückliche Weise für interessierte Laien und religiöse Sucher verständlich...
G.W.Lerch, Frankfurter Allgemeine Zeitung

In einer Zeit, in der Religionen von Fanatikern weltweit dazu benutzt wird, das Trennende zwischen Menschen hervorzuheben und sogar Gewalt zu legitimieren, tut es gut, über Bahá'u'lláh zu lesen, der das Einigende und die Friedfertigkeit betont.
E.Auth, Frankfurter Rundschau
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
"Dieb in der Nacht" von William Sears gibt es hier

https://www.youtube.com/watch?v=vJEcfCGl5Xg

Als Hörbuch

In spannender Form werden hier die Prophezeiungen der Bibel, die auf Baha'u'llah hinweisen, dargestellt.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Zitat:
"Dieb in der Nacht"

Bei diesem Bibelzitat als "Aufhänger" für das Bewerben des Abfallens vom katholischen Glauben bin ich sehr vorsichtig. Ich sehe noch heute die süßlich lächelnden Gesichter von zwei Zeugen-Jehovas-Missionarinnen vor mir, die mich als ca. 18-Jährigen zu Hause herausgeläutet haben. Konfrontiert damit, dass ich als Katholik schon meinen Glauben habe und mir desselben sehr sicher sei, antworteten sie genau mit diesem scheinbar hintergründigem "Dieb in der Nacht"-Argument. Schließlich könne man sich nie sicher sein, wann der Herr denn aus seiner Verborgenheit komme und ob man ihn dann nicht versäume und sie hätten da diverse Nachweise...

Ja, da haben Sie recht - so würde ich heute antworten - der Herr kommt tatsächlich verborgen zu uns. Und Sie versäumen Seine Ankunft jeden Tag, an dem Sie nicht an der Heiligen Messe teilnehmen.