Was sich so zusammendenken lässt.


Liebe Alle,

Wenn man sich so links und recht rumschaut in was es an religiöse Geschichten gibt fällt manchmal auf, dass viele davon eigentlich ziemlich Science-Fiction-mäßig geschrieben worden sind. Was ich damit meine ist, dass es auffällt wie viel rein plastisch wissenschaftlich nachvollziehbare Tatsachen sich verstecken in sonnst stark fantasireich antuende Geschichten.

Wenn man diese Teile los von die mehr abenteuerliche Aspekten und die Wuschigkeit der Gotteserklärung auf dem Teller legt, zeigen sich ab und zu Beweise von eine erstaunliche naturwissenschaftliche Verständniss unter derjenige der sie geschrieben haben muss. Es ist meine Absicht einige davon in diese Thread zur Diskussion zu stellen, einfach weil es mich fasziniert und ich es teilen möchte. 

Was ich im voraus stellen möchte ist, dass diese Diskussion das Ausgangspunkt hat das alles Geschriebene von Menschenhand geschrieben worden ist. Die Bewertung der Texten ist rein inhaltsmäßig. Gott hat keine Drückerei. Ich möchte im voraus die Diskussion der Quelle dieser Geschichten ausser Betracht lassen. Es geht in diese Thread ausschliesslich um das was aus die Geschichten selber hervorkommt.


Das erste mal das mir so eine Gemeinsamkeit in Geschichte und Wissenschaft auffiel, war in zusammenhang mit die Geschichte der Sindflut. 

Mir würde immer erzählt das ich diese Geschichte als Metafor betrachten sollte. Das einladen von der ganze Fauna der Welt auf ein einziges Schiff lässt sich rein baumässig schon nicht tun. Wenn der Umschreibung stimmt hätte z.B. viele Insektensorten der Tour schon nicht überlebt. Dar reichen zwei Tiere nicht. Andere haben eine für die Dauer der Geschichte zu kurze Lebensspanne oder würden auf einen Schiff so oder so nicht überleben. 

Eine andere Sache ist es mit der Sindflut selbst. Man erzählt das dies noch eine lokale oder höchstens regionale Überschwimmung gewesen sein muss, dar eine tatsächlich planetumspannende Regenfall rein meteorologisch unmöglich sei.

Das stimmt so nicht.

Diese weltweite Überschwimmung ist nicht nur möglich, sie hat sogar sehr wahrscheinlich tatsächlich stattgefunden. Das zu verstehen fordert eine Erklärung.

Nicht jeder Planet hat eine Atmosphere, aber jeder Planet hat mal einer gehabt. Planeten entstehen grobgestellt aus eine Atmosphere. Ganz am anfang gibt es nichts mehr als eine sich zusammenziehende Menge Gas. Bei das zusammenziehen kommen Unmengen Energi frei die irgendwann der Gaswolke wegen ihre Dichte nicht mehr verlassen können und sich darum in ihre Kern aufhaufen. In diese Kern kondensiert Gas zwangsläufig und es formt sich ein Planeten. In der Kern kann auch u.a. Wasserstoff mit Sauerstoff reagieren, was Wasser ergibt. Das Wasser ist bei diese Temperaturen aber keine Flüssigkeit, sondern besteht als Gaswolke um der Planet. Wenn ein Planet so viel Wasser enthält wie die Erde, resultiert das in ein planetumspannendes  geschlossene Wolkendeck von mehrere Kilometers tiefe. 

Dieses Wolkendeck hat phenomenale isolierende Kwalitäten. Es wirkt wie eine riesige Dühnendecke auf der ganze Planet. Temperatursunterschiede auf die Oberfläche zwischen Tag und Nacht oder zwischen Pol und Equator gleicht es völlig aus. Unter diese Decke ist das Klima extrem stabil. Es schutzt sich so aber auch für die Turbulenzen die es offenbrechen könnte. Es ist aber nicht im Stande die Energisfluss nach aussen vollkommen an zu halten. Der Planet verliert immerhin mehr Energi als er bekommt und kühlt ab. Während dieses Prozess fangt das Wolkendeck an Wasser auf der Planet zu kondensieren. Das geht nur sehr Langsahm und ruhig, weil die isolierend Kwalitäten das Klima so stabil halten, womit das Wolkendeck also als Nebeneffekt seine eigen fortbestehen unterstützt. 

Es ist diese selbstunterstützende Kwalität die der Sindflut verursacht hat. Diese ist ja nicht basiert auf das Deck an sich, sondern fliesst ausschliesslich fort aus die Tatsache das sie die ganze Planet umspannt. Irgendwann wird das Punkt erreicht das die Decke nur noch ganz bleibt, weil sie ganz ist. Sie dankt ihre Weiterbestehen rein an das stabilisierende Effekt was sie auf das unterliegende Klima hat. Die Wassermassen die ein weltweit geschlossene Wolkendeck nur auf Grund dieses Effekt enthalten kann sind astronomisch groß. Sie kann mehrere Kilometers Dicke Wolkendeck instandhalten, obwohl die Energi um dieses entstehen zu lassen schon längst nicht mehr vorhanden ist. Sobald es aber irgendwo unterbrochen wird und ein Loch entsteht, platzt es wie ein Luftballon. Alle Wasser was nur noch in das Wolkendeck war auf Grund ihre Ganzheit kommt auf Schlag runter. Die Oberfläche kann auf ein mal mittels Strahlung große Mengen Energi abgeben und es formen sich somit Turbulenzen wovon das Wolkendeck sich nicht widerholt. 

Die Resultierende Sturm ist gigantisch. Es umspannt nicht nur die ganze Planet, dar kommt auch Regen runter in eine Megawolkenbruch der das Wasser in Meters pro Tag runterfallen lässt. Diese Sturm dauert bis die Wasserdampf in die Atmosphere das Equilibrium erreicht was mit die Energiabgabe korrespondiert die wir jetzt kennen. Die resultierende Überschwimmung setzt abgesehen von sehr steile Gebiete in Oberlagen von Stromgebiete die ganze Planet für einige Zeit unter Wasser. 

Es entstehen zwischen die großere Wassermassen Strömungen die alles was wir heute erleben können weit übertreffen. Der Nordatlantik hat das bei weitem großte Stromgebiet aller Weltmere. Der Nordatlantik selber ist aber relativ klein. Es muss sich also ein Unterschied in Meresspiegel zwischen Atlantik und Pazifik von mehrere hunderte Meter schlagartig ausgleichen. Wer mal auf Gibraltar war kann bestätigen, dass der Kraft der dieses Stück Berg aus das Bergmassiv gerissen und auf der Seite auf ein Sandbank plaziert hat wohl unglaublich groß gewesen sein muss.

Diese Sturm hat aber noch einige sehr merkwürdige Merkmahlen. 

Erstens passiert es nur ein mal. Die Energi die notwendig ist um ein weltumspannendes Wolkendeck wiederherzustellen ist nicht mehr vorhanden und wird von der jetzt entstanden Turbulenz gegengewirkt.

Es zeigen sich zum ersten mal in die Geschichte der Planet Regenbogen. Diese brauchen wie bekannt direktes Sonnenlicht auf Wassertropfen unter eine Wolke und diese Zustand gab es vorher ja nie.

Es schmeisst das planetäre Magnetfelt völlig durch einander und löst eine Verschiebung von Masse aus die zusammen mit der neue Magnetpol die Erdachse schrägzieht. Es entstehen so die Jahreszeiten.

Aber es geht noch weiter

Es ist nicht unwahrscheinlich das wir diese eine Sturm alle unsere Ölfelder verdanken. Die allgemein akzeptierter Theori von sich in millionen Jahren anhaufendes Organisches Material aus prähistorische Urwälder die Erdöl ergeben hat korrespondiert ja nicht mit die Weise worauf wir heute Wälder wachsen sehen. Unsere Wälder sammeln in ihre Untergrund kaum oder kein organisches material an. Sie konsumieren es selber wieder.

Es könnte die Erklärung sein für der Fund von Fossilen von hunderte Meters hoche prähistorische Pflanzen die es rein auf Grund ihrer Statik schon heute nicht mehr geben könnte. Diese waren ja nie vorher Sturme ausgesetzt.

Es könnte das Aussterben der große Dinosaurier erklären. Die Temperaturhaushalt dieser Tiere war auf die täglich wechselnde Einfluss eine Bloßstellung an direktes Sonnenlicht und Nächtliche Kälte beim offenen Himmel nicht ausgelegt. Sogar die die der Sturm überlebten, waren unter Einfluss von die Wellen von Unterkühlung und Überhitzung die durch ihre Körper zogen nicht mehr in Stande sichselbst am Leben zu halten. Es klärt so oder so einige Fragen bezüglich ihre Körpertemperaturhaushalt. Wahlen können ja nur überleben weil und wenn sie sich in das relativ temperaturstabile Medium Wasser aufhalten.

Das meist komische aber ist, das es eine religiöse Geschichte gibt die diese Ereigniss ziemlich genau umschreibt, inklusive die erste drei obengenannte Eigenschaften. Die Tatsache dass das obengenannte Szenario wissenschaftlich plausibel ist, zwingt die Möglichkeit dass derjenige der die religiöse Geschichte geschrieben hat aus reiner Zufall auf genau diese Merkmalen kam, an die absolute Limiet der Wahrscheinlichkeit.

Es ist auch nicht die einzige scheinbar unglaubliche religiöse Geschichte der sich nachträglich auch ausser der Religion nachvollziehen lässt, aber für jetzt lass ich es mal bei diese.

Wenn ihr euch gerufen fühlt zu ein Respons, bitte ich die kurz zu halten und strickt Themabezogen, sonnst wird es sehr schnell sehr unübersichtlich.

Liebe Grüße,

Parrot 

   
  

   
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Bleib Glücklich und Gesund, und deine Seele treu.
Lieber Parrot,
wow da hast du dir viel arbeit gemacht. Danke

Meiner Meinung nach stammen viele Teile der heiligen Schriften aus mündlichen Überlieferungen von Generation zu Generation. Wenn die Überlebenden (ich gehe davon aus dass es welche gab) die Geschichte vom großen Wasser weitererzählt haben ist es kein Wunder wenn diese, mit einigen anderen, in den heiligen Schriften steht. Denn solche Geschichten sollen ja einen zornigen Gott "beweisen/untermauern".
Licht und Segen
Zahira
Vielen Dank Parrot für deinen Text!

Zur Sintflut: Sie war kein weltweites Ereignis (islamisch gesehen), sondern nur ein lokales und betraf das Gebiet von Mesopotamien, das untersuchen heute Wissenschaftler, die sich mit den Wasserständen des Euphrat und Tigris auseinandersetzen.

Es wäre unlogisch wenn Allah die Welt bestraft hätte, obwohl nur das Volk von Nuh (as) ungläubig war.


"Aber dein Herr zerstört keine Gemeinschaft, solange Er in ihrer Mitte keinen Gesandten erweckt hat, um ihnen Unsere Botschaft vortragen zu lassen." (Sure al-Qasas: 59)

"Und wahrlich, Wir entsandten Noah zu seinem Volk: "Seht, ich (komme) zu euch als ein eindringlicher Warner, dass ihr keinen außer Allah anbetet. Ich fürchte für euch tatsächlich die Strafe eines schmerzlichen Tages." (Sure Hud: 25-26)

"Sie aber bezichtigten ihn der Lüge. Doch Wir erretteten ihn und die bei ihm waren in der Arche und ließen die ertrinken, welche Unsere Zeichen verwarfen. Siehe, sie waren ein blindes Volk." (Sure al-A'raf: 64)

"Und wahrlich, Wir entsandten Noah zu seinem Volk und er verweilte tausend Jahre weniger fünfzig Jahre unter ihnen. Dann erfasste sie die Sintflut ob ihrer Sünden."
(Sure al-'Ankabut: 14)

Salam alaikum
Hallo Zahira,

Ja das hat so seine Zeit genommen. Einer der komische Sachen an die Sindflutsgeschichte ist, dass man um darauf zu kommen unbedingt verstehen muss das die Erde rund ist. Das heist also dass die Katholische Kirche Jahrenlang etwas bestritten hat, was direkt aus ihre eigene Bibel nachzuvollziehen ist.
Komisches Volk, die Römer.

LG
Parrot
Hallo Sulayman,

Du kennst dich dar aus, ich aber überhaupt nicht. Kannst du mich sagen ob die drei erste Kenmerken auch im Islam zu die Geschichte gehören?

1 Die erste Regenbogen.
2 Es passiert nur ein mal, nie wieder.
3 Es ist die Anfang von Sommer, Winter, Herbst und Frühling.

Damit würde die Islamitische Version nähmlich Kenmerken haben die technisch gesehn nur die eine weltweite Sindflut haben kann.
Was ich auch gerne wissen möchte ist ob der Islam jeh eine runde Erde bestritten hat.

Dar bin ich gespannt.

Alaikum salam,

Parrot
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Bleib Glücklich und Gesund, und deine Seele treu.
Parrot hat folgendes geschrieben:
Hallo Sulayman,

Du kennst dich dar aus, ich aber überhaupt nicht. Kannst du mich sagen ob die drei erste Kenmerken auch im Islam zu die Geschichte gehören?

1 Die erste Regenbogen.
2 Es passiert nur ein mal, nie wieder.
3 Es ist die Anfang von Sommer, Winter, Herbst und Frühling.

Damit würde die Islamitische Version nähmlich Kenmerken haben die technisch gesehn nur die eine weltweite Sindflut haben kann.
Was ich auch gerne wissen möchte ist ob der Islam jeh eine runde Erde bestritten hat.

Dar bin ich gespannt.

Alaikum salam,

Parrot


Salam alaikum,

nein diese 3 Dinge werden im Quran nicht erwähnt, sprich sind im Islam nicht erwähnt.


Und nein, im Islam wurde die Erde nie als etwas anderes als rund abgestempelt. Im Gegenteil, der Islam strebt die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Religion an, deswegen auch der einste Fortschritt der muslimischen Wissenschaftler, der hoffentlich wieder mal zurückkommt.

Aber trotzdem ist alles von Allah gesteuert:

"Er schuf die Himmel und die Erde in Weisheit. Er faltet die Nacht über den Tag und faltet den Tag über die Nacht; und Er hat die Sonne und den Mond dienstbar gemacht; ein jedes verfolgt seine Bahn zu einem bestimmten Ziel. Fürwahr, Er allein ist der Allmächtige, der Allverzeihende." (Quran 39:5)

Was salam

Alles Liebe!
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Aḷḷāh ﷻ Muḥammad ﷺ
Danke für die Erklärungen Sulayman,


Salam
Parrot