Wir basteln uns eine Religion - Nebenthread "Technosoph


Sooo, so wird nicht der ürsprüngliche Thread mit Threadfremden Themen/Diskussionen (lasst doch bitte T o p i c zu für Off-*****) überhäuft.

Ich kopier einfach mal meinen Gruscht hier rein....
Zitat:
John Doe Datum: 28.07.11, 23:51

Ok; ich bleib' bei meinem "Technoismus" (Hab bisher noch nie über nen Namen nachgedacht; würds selber nicht so nennen, aber das Kind will ja nen Namen haben; oder^^)

Das klingt villeicht nach "Kein Gott; alles nur Technik"; ist es aber genausowenig wie die teilweise technophile Anbetung der Technik auf der anderen seite durch Teile der Gesellschafft.

Also Vorab ersteinmal:

Die Grundfragen von oben (Reeinkarnation;etc.) kann ich nicht beantworten/aussagen über die ausrichtung machen, da diese Punkte nicht geklärt sind/noch geklärt werden müssen.
(All diese Punkte sind imho sowiso eher für eine "Kirche" als für eine "Religion" wichtig.)

Der Kern meiner "Technosophie" (jaaaa.... das triffts besser.... ^^) ist eigentlich recht simpel:

Alles ist rational erklärbar. Auch "Wunder" und "Magie/Übernatürliches". Wir haben nur das "wie" nicht verstanden oder können es nicht messen/wahrnehmen/erfassen. Also bleibt ein Wunder Gottes ein Wunder; nur das wir aufgrund mangelnder geistiger Kapazität/Flexebilität/wasauchimmer weder das "Wie" (das Wunder funktioniert) und das "Warum" (es entsteht) klar definieren können. Also setzt der Mensch/wir wie in der Mathematik beim Auflösen von Formeln mit mehreren Variablen einen Wert an die unbekannte Stelle (Wie= Gott; Warum=Gott etc.) um zu einem Ergebnis zu gelangen, von dem aus man dann "weiterrechnen" kann.

Als "Bibel/Thora/etc." fungiert das eigene holistische Selbst (Körper/Seele/Geist), da es Versuchsumgebung und Versuchsobjekt gleichzeitig ist.
Als Gebote/Gleichnisse kann man sämtliche Forschungsergebnisse und Wissenschaftliche Tests/Ergebnisse sehen (Aber ein jeder hat die "Pflicht", diese Ergebnisse IMMER wieder zu überprüfen, ob sich nicht ein "Denkfehler" eingeschlichen hat/man sich geirrt hat.)

Ziel des Ganzen ist ein besseres Verständnis des eigenen Selbst und der Umgebung sowie ihrer beider Vorgänge ineinander und untereinander.

Soviel dazu; mal gespannt ob wer das interresannt findet...


Zitat:
John Doe Datum: 29.07.11, 12:50
Hehe; ich habs geahnt, dass davon ausgegangen wird, dass meine Sichtweise Religion ausschliesst/angreift/anzweifelt, doch ist eher der gegenteil der Fall, sie schliesst alle Religionen ein und gibt oder versucht allen Religionen Recht zu geben. Also glaube ich eher an alle Religionen als an die Wissenschaft, da diese in den Köpfen vieler Forscher bereits alles "unter sich" erforscht hat und sich selbst erhöht. Zu viele Ikarusse fliegen herum (Daedalus, der Vater, und Ikarus waren Erfinder *zwinker*)

Das ist wie beim Kochen, Jede Religion ist eine Zutat, nur alle zusammen ergeben ein reichhaltiges, gesundes und dabei schmackhaftes Mahl. Und da muss man gerade auch "Kirchen" oder "Religionen" wie zum beispiel "Church of the SubGenius" oder "Church of the flying Spagetti-Monster" mit einbeziehen, denn gerade solcher "Un-Sinn" erweitert beim erkennen selbigens den Horizont ungemein.

Zentrales Augenmerk liegt (deswegen mein grummeln bei der Namensgebung) auf dem erklären und beweisen des unbekannten und dessen erforschung; also nicht im Technischen verneinen wie es üblich ist, sondern im mystischen bejahen. Die "Verneinenden Technokraten" wären "meine Zielgruppe" als "Prediger".

In den Jahren, in denen ich mich so mit diversen Menschen austausche/ausgetauscht habe, habe ich "zaubern" nach dem Prinzip der Wicca gelernt, Wahrsagen (funktioniert recht universell und hat den selben Kern wie ein Mantra oder Gebet mit "Personal-Guide") und prophezeihen (Ist das schwerste wegen dem Jesus-Effekt: Gelte als Prophet; und die Leute verlangen prophezeihungen. Tue es nicht, und sie werden dich als "Satan" bekämpfen).
Das prohezeihen habe ich vom Wahrsagen getrennt, da die "Mittel" zwar grösstenteils die gleichen sind, nur ist die Geisteshaltung der Zielgruppe und die gewünschte Auswirkung eine andere: Beim Wahrsagen ist das Ziel bereitz überzeugt/gläubig und es wird direkt auf den menschlichen Geist mittels "Mindreading" und Kommunikation auf mehreren Ebenen (Metaebenen wenn man will) einfluss genommen. Beim Prophezeihen ist das Ziel in der Regel eine Gruppe und nicht überzeugt, die überzeugung ist das ziel (und die Richtung der Überzeugung nicht zwingend an den Inhalt gebunden/mit ihm Konform. Beispiel: Ein Prediger kann den Weltuntergang predigen, doch ziel ist nicht diesen wahrzunehmen, anzunehmen und damit umzugehen um sich vorzubereiten, sondern sich seiner "Sichtweise" zuzuwenden und (schlimmstenfalls) ihm zuzuwenden und mit einer anbetung zu beginnen (schlechte Prediger/Gurus).
Hier kann man im Vodooun eine schöne Praxis der unterscheidung Gut/Böse finden, indem man einfach die unterteilung in Petro-Ritus und Rada-Ritus betrachtet (Ihr werdet euch wundern, wieviele "Satanisten" in einer katholischen Kirche sitzen in der Sonntagsmesse und beten...^^).

Zuletzt: meine Sichtweise ist aus dem alten und untergegangenen Sektenkult der Bathinii entstanden, da dies meiner Meinung nach eben der einzig "vernünftige" weg ist, hat also den selben ursprung wie dieses Forum ^^.

--> Wenn wir Gott nicht verstehen, warum nicht einfach klingeln und Fragen? Wir wissen nicht wo Gott wohnt? Dann fragen wir unseren Nachbarn, villeicht hat der ja ne E-Mail-Adresse.

--> "Wenn es keinen Gott gäbe, so wäre es notwendig ihn zu erfinden." -Voltaire-


Zitat:
John Doe Datum: 29.07.11, 13:11
Zusatz der Sicht- und Denkweise:

Bibel;Genesis (der einfachheit halber nur gekürzt wiedergegeben)

"Es werde Licht"
Superverdichtete Masse (die Masse des gesamten uns bekannten Universums oder besser: dessen Inhalt oder Menge an zu Materie gewordenener Energie) überschreitet eine kritische Masse und explodiert in einer gigantischen Detonation Namens Urknall.... Eine Supernova is' ja bekanntlich hell und besteht in der Regel aus einer Sonne und je nach fall ihren Planeten. Unser Universum hat zig Milliarden Sonnen. Fazit: Und es ward Licht.

"Und Gott schuf Himmel und Erde"
Die nun im Universum herumschwebende Masse und Energie konzentriert sich nach den Gesetzen von Masse und Energie + dem unbekannte Ding namens "Gravitation". Es bilden sich Materieklumpen die um andere Materieklumpen kreisen, die um Materieklumpen kreisen etc. Auch dieser Planet sammelte sich und erstarrte als Dreckklumpen.

"Und Gott trennte Himmel und Erde; Land und Wasser"
Aufgrund thermischer Reaktionen von innen und aussen schmilzt das Eis und sammelt sich als Wasser (oder besser: Das H²O ändert aufgrund thermischer einwirkung seinen aggregatzustand und folgt von der Gravitation betimmt seiner Natur und fliesst ins Tal. Die tiefsten Täler versinken unter Tonnen von H²O im mittleren Aggregatzustand und sind bis heute noch nicht gesehen oder erforscht. Andere Teile des Wassers verdampfen und beginnen die Athmosphäre zu bilden.

ich führe das mal nicht weiter, da sich nun ein jeder denken kann wies weitergeht. Soviel zu dem Thema, dass die Evolutionstheorie und die Genesis nicht zusammenpassen/sich ausschliessen.


Zitat:

Pjotr Kala Datum: 29.07.11, 13:35
Hallo John Doe,

abgesehen davon, dass einige Sekten immer noch an die 7-Tage-Erschaffung der Welt glauben stimmt wohl auch die Reihenfolge mit der Evolutionstheorie nicht überein.
Wissenschaft hat nicht alles erforscht. Da, wo Lücken sind, werden sie entweder zunächst offen gelassen oder mit falsifizierbaren Theorien überbrückt.
Erst, wenn lange Zeit keine Falsifizierungen beschrieben worden sind, wird eine Theorie zu einer Regel. So gesehen, wird es die Evolutionstheorie nie schaffen zu einer Regel zu werden, da Teile immer noch nicht erforscht oder mit zwar schlüssigen, aber kaum belegbaren Theorien versehen sind. Allerdings sind diese Theorien zur Zeit nur in ganz kleinem Rahmen falsifiziert worden. Mir fällt dazu im Augenblick nichts ein.
Mystisch bejahen kann man natürlich alles. Man muss es ja nicht beweisen.

Pjotr Kala
_________________
Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Inwiefern passen Genesis und Evolutionstheorie chronologisch nicht zusammen? Ich finde, in Genesis ist schon eine zwar sehr vereinfachte, aber verständliche Form der "wissenschaftlichen Evolutionstheorie" zu finden.

Wenn ich mir vorstelle, das vor weit mehr als 2000 Jahren ein Typ sich gedacht hat: "Hm; ich schreib nen Buch was die Welt besser/schlauer macht!" (oder wasauchimmer seine Motivation war die Geschichte so zu erzählen/niederzuschreiben) und dabei so höllisch nahe an die sogenannte Realität (also die von Forschern und Wissenschaftlern hervorgebrachte Theorie) der Evolutionstheorie herauskommt, dann frage ich mich "Warum?" und "Wie?".
Das eine könnte man schlicht mit "Naja, Gott (hats ihm gesagt)..." begründen.

In der Ausführung weiter oben hattest du schon Recht: Die EvolutionsTHEORIE ist genau das: Eine unbestätigte Vermutung aufgrund des eigenen subjektiven Lebens & erlebens dessen und dessen eigener geistiger verarbeitung; also nichts anderes als das, was in der Bibel steht.

Also erstmal die Gegenfrage stellen, wie bei jedem Experiment: Wie konnten die Forscher nur an Ergebnisse kommen, die so höllisch nah an der Religion liegen, und das mit völlig anderen Mitteln?
Wieder wäre "Gott (hat eben Recht gehabt und uns erschaffen)?" eine nette These.

Nun fände ich es interressant, die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zu isolieren, die beide "Gruppen" bei ihrem Gedankenweg gemacht haben, um zu ihrem/diesem Ergebnis zu kommen. Diese könnte man dann abgleichen, und so eine art "rückrechnung" machen, um mittels der Gegebenen
[Wie sind die Forscher zu ihrem Ergebnis gekommen=bekannt]
und den Veränderndenen Gegebenen
[gleiches Ergebnis: Forscher/Prophet]
und
[ungleiches Ergebnis Forscher/Prophet]
auf
[Wie ist der Prophet zu seinem Schluss gekommen= unbekannt]
zu kommen.

Da meiner These nach "Gott" eine art Variable für unerklärliches oder allgemeine ( heutzutage auch naturwissenschaftliche) Phänomene benutzt wird, so liesse sich hier diese These stützen oder widerlegen, was beides einen geistigen Fortschritt für mich bedeuten würde *grins*
John Doe hat folgendes geschrieben:
Da meiner These nach "Gott" eine art Variable für unerklärliches oder allgemeine ( heutzutage auch naturwissenschaftliche) Phänomene benutzt wird,


Würde ich nicht so sehen.

Gerade naturwissenschaftliche Phänomene werden heutzutage nicht mehr unmittelbar göttlichem Wirken zugeschrieben.
Salaam John Doe,
was ist der
"Sektenkult der Bathinii"
davon hab ich noch nie was gehört?
Licht und Frieden
Zahira
Hallo Jon Doe,
Zitat:
Inwiefern passen Genesis und Evolutionstheorie chronologisch nicht zusammen? Ich finde, in Genesis ist schon eine zwar sehr vereinfachte, aber verständliche Form der "wissenschaftlichen Evolutionstheorie" zu finden.


Wenn du den Schöpfungsbericht wörtlich nimmst, stimmt die Reihenfolge der Erschaffung nicht. Die Erschaffung der Landpflanzen erfolgt vor der Erschaffung der Gestirne, Wasserpflanzen waren vor den Landpflanzen da, alle Wassertiere und Vögel werden geschaffen, erst dann die Landtiere. Meeressäuger wie Wale und Vögel stammen aber von Landtieren ab.

Die Evolutionstheorie als "unbestätigte Vermutung" zu betrachten, halte ich nicht für zielführend. Sie ist zur Zeit die einzige Theorie, in der alle Forschungsergebnisse der Anthropologie, der Biochemie, der Genforschung, der Paläontologie und vieler anderer Naturwissenschaften fast ohne Widersprüche einordnen lassen. Dazu ist zur Zeit keine andere Theorie in der Lage.

Nicht die Forscher liegen mit ihren Ergebnissen so höllisch nah an der Religion, sondern in die ersten Religionen sind die Naturbeobachtungen der Frühmenschen mit eingeflossen. Hier verwechselst du meiner Meinung nach Ursache und Wirkung.


Pjotr Kala
_________________
Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala:
Zitat:
Nicht die Forscher liegen mit ihren Ergebnissen so höllisch nah an der Religion, sondern in die ersten Religionen sind die Naturbeobachtungen der Frühmenschen mit eingeflossen. Hier verwechselst du meiner Meinung nach Ursache und Wirkung.


http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,720524-3,00.html

Interessanter Artikel. Gefunden.

Zitat:
3. Teil: Erst 1989 fand das Team das gesuchte Bindeglied zu den landlebenden Vorfahren der Wale


Ich denke, die Religionen, die abhängig von den zeitgemäßen wissenschaftlichen Erfahrungen waren, konnte auch nicht anderes zu der jeweiligen Zeit hervor bringen durch die in dieser Zeit agierenden Menschen jeglicher Coleur, zumal man noch nachfragen sollte, ab wann es Schriften gab und wann überhaupt schriftliche Belege vorhanden waren. Und was kann man von mündlichen Weitersagungen halten, die oft sehr groß und weit ausgeweitet werden konnten ? Genauigkeit auf Punkt und Komma waren da nicht vorhanden - die Ausschmückung kannte keine Grenzen.

Und dann steht die Frage an, gab es bereits wissenschaftliche Fortschritte vor mehr als 10 000 Jahren - hat sich die Welt schon mal, auf höchstem Stande stehend, vernichtet - wir haben doch eigentlich nur Erkenntnisse aus den letzten 2000 Jahren - was war aber lange davor ?

Welche Religionen sind der Wahrheit über Vergangenes, versteckt in allen Mythen, näher ?

Die Veden - die Upanischaden, die Edda - woher wollen wir alles so ganz genau wissen ?

Ich sehe da noch weiße Flecken im Wissensbereich.

Und vielleicht gibt es doch Welten, die noch nicht einsehbar sind - das aber wird die Zeit bringen - wir sind noch nicht soweit - ich lasse alles offen, was die Zukunft bringen wird, denn so, wie wir diese Animationen im Computerbereich unbegrenzt ausweiten können, so könnte auch die geistige Welt sein - wie die virtuelle, zu der wir im Augenblick fähig sind.

Und die Grenzen der Technik werden im beginnenden Wassermann-Zeitalter - geprägt von der Neugier nach mehr - unbegrenzt sein.

Vielleicht, bis wir uns "geschafft" haben - das darauf folgende Steinbock-Zeitalter wird uns wieder in die Grenzen werfen. Vielleicht finden wir uns dann in einer geistigen und materiellen Leere wieder.

Und die Menschen, in dieser Zeit dann, die werden wieder alles hinterfragen.

So meine Vision.

MfG
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Hallo,
wir basteln uns....... Nehmen wir mal an so wären alle Religionen entstanden, dann taucht die Frage auf was und welche sind warum nützlich und für wen?

Also nach den Religionen brauchbar für brutale Machtausübung, Beispiel Mayas.
Eine für die Solidarisierung über Clan- und Familiengrenzen hinweg. Beispielshaft das Judentum.
Eine mit der Hauptfunktion Trost für aussichtslos Unterdrückte, die Christen und Sklaven im Imperium Romanum.

Meine Einschätzung von Bahai nach dieser These: Gesitiges Werkzeug um ohne ewige Debatten um Details effektiv und friedlich das tägliche Zusammenleben zu organisieren, durch Bereitstellung einer intelektuellen Basis.

Gruß
Hans Geiß,

was du da beschreibst, ist so neu nicht. Nennt sich "Materialismus" und hat auch schon einige Runden gedreht
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Weinberg hat folgendes geschrieben:
Hallo,
wir basteln uns....... Nehmen wir mal an so wären alle Religionen entstanden, dann taucht die Frage auf was und welche sind warum nützlich und für wen?

Also nach den Religionen brauchbar für brutale Machtausübung, Beispiel Mayas.
Eine für die Solidarisierung über Clan- und Familiengrenzen hinweg. Beispielshaft das Judentum.
Eine mit der Hauptfunktion Trost für aussichtslos Unterdrückte, die Christen und Sklaven im Imperium Romanum.

Meine Einschätzung von Bahai nach dieser These: Gesitiges Werkzeug um ohne ewige Debatten um Details effektiv und friedlich das tägliche Zusammenleben zu organisieren, durch Bereitstellung einer intelektuellen Basis.

Gruß

Der Mensch hat ein aggressives Potential an und in sich und das noch sehr lange Zeit. Würde man dieses Potential unterdrücken, würde man Unterdrückung ausüben, um die Mas-sen in den Griff zu kriegen, was dann aber nicht friedlich bleiben wird, das ist jetzt schon garantiert.

Die Formel, daß man nur ja die Menschen belehren muß und ihnen viel Liebe eintrichtern, damit sie ganz und gar artig und lieb sind, und immer gehorsam, trifft nicht auf die Wirklichkeit - es sind meistens Wunschvorstellungen, wie sie Eltern haben, wenn sie ihre Kinder erziehen und sich wundern , wenn die Kinder nicht so funktionieren, wie sie es sich gedacht haben, weil sie Charakter und andere Eigenheiten nicht beachten.

Ich mal mir auch gern eine schöne Welt nach meinem Muster, aber dann holt mich die Realität doch immer wieder ein.
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