Geben ist besser als empfangen


Liebe akasha,

Du schreibst:
Zitat:
Man tut alles für die Kinder-und erwartet nichts zurück-so erzieht man kleine Paschas, Prinzesinen auf der Erbse, fressende Tyrannen und Ungeheuer-die man nur abfüllt und nichts zurück verlangt und erwartet

hab jetzt so lachen müssen - aber ja, Du hast schon Recht.

Wobei das sehr oft die eigene Schuld ist, aber ab einem gewissen Alter kann man schon erwarten daß da was zurück kommt, wenn nicht, hat man was falsch gemacht.


Lieben Gruß
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Ja, das stimmt schon. Ist auch bei meinem großen Sohn so.

Ist das nicht das Rad des Lebens?
Unsere Kinder werden einmal selbst Kinder haben für die sie alles tun werden,... und so ist es in jeder Generation.
Rosenblüte hat folgendes geschrieben:
Ja, das stimmt schon. Ist auch bei meinem großen Sohn so.

Ist das nicht das Rad des Lebens?
Unsere Kinder werden einmal selbst Kinder haben für die sie alles tun werden,... und so ist es in jeder Generation.


Nein, es ist nicht das Rad des Lebens.

Wer Menschen und Menschens- Kindern und sich selbst keine Grenzen setzt, ist dafür verantwortlich, wenn das Böse gedeiht. Das ist nun mal so.
Und wer das Nein in der Liebe nicht verseht, der bekommt eben auch das Ja nicht im vollen Umfang.

Und Grenzen nicht zu setzen ist Feigheit, mangelnde Liebe also.

Das, was so mancher heute unter Liebe versteht, ist die gelungene Zucht von Monstern, die uns morgen auffressen werden in ihrem Größenwahnsinn und ihrem Narzissmus.

Denn wer nicht versteht, dass ein Ego vor allen Dingen ein klares Nein braucht, der nimmt es nicht ernst und das ist von allem das Beste, was ihm passieren kann- dann nämlich kann es wuchern in seinem parasitären Verhalten.
"Denn wer nicht versteht, dass ein Ego vor allen Dingen ein klares Nein braucht, der nimmt es nicht ernst und das ist von allem das Beste, was ihm passieren kann- dann nämlich kann es wuchern in seinem parasitären Verhalten."

So in etwa ist das gedacht und gemeint wenn man
halt selbst nur "Gut und lieb" sein will und sich nicht wagt auch selbst "Böse"- d.h.Nein bis hier her und nicht weiter..grenze zu ziehen,
und dann andere-das Kind und seine Nächsten als Böse erklärt,
und deshalb soll man auch was von bekommen nicht n u r- geben, und umgekehrt!
"Wobei das sehr oft die eigene Schuld ist,"...

narürlich leibe Rose ist man s e l b s t schuld wenn man solche Kinder und Lebens System hat
wer denn sonnst-sage ich ja auch
wenn man nur geben und "Gut und Lieb "sein will
akasha hat folgendes geschrieben:
Mein lieber Erich
diese halbe Wahrheit habe ich bis vor paar Jahren
gelebt- ich gab immer alles-und nahm nie etwas an.
Heute weiss ich ,das war eine Lebenshaltung die dem Gerechtigkeits Prinzip zuwieder war und das auch so ist.

Jeder fördert damit nur Selbstsucht-Egoismus, Faulheit, Abhängikeit -Habsucht, und so ein Verhalten verhindert und gibt dem anderen
keine Möglichkeit und Chance, auch was zu geben, und das er /sie, sich , g e r e c h t verhält,und das ist und bleibt förderung der Ungereichtigkeit!

Du kannst von mir aus weiternhin den guten, den Geber spielen und dich dadurch, dem andern gegenüber üeberlegen fühlen-
aber die Wahrheit ist- eine andere!


Liebe akasha!

Ich habe mit meiner Ansicht nicht bekundet, dass derjenige, der gibt, nicht auch annehmen kann. Ich habe einzig und allein geschrieben, dass derjenige, der gibt, keine Erwartungen hegen sollte, dass er etwas zurückbekommt. Allerdings ist es meistens so, dass derjenige, der gibt , von anderer Stelle etwas zurückbekommt. Zumindest war und ist es bei mir immer so. Natürlich nehme ich dann auch an.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!