Prophylaktische Antibiose bei Masttieren?


Man nehme ein Ferkel eines Mastschweins und lasse es mit den Wildschweinen im Wald leben.

Es würde sicherlich nicht sehr lange überleben.
Es hat durch die lange Zucht seine natürliche Vitalität verloren.
Ziel: möglichst schnell möglichst viel Gewicht.
Da auf Anderes keine Rücksicht genommen werden kann, müssen Mastschweine heute mit ständiger Antibiose gesund gehalten werden.

So entstehen mit der Zeit immer neue Resistenzen, siehe Schweinegrippe, EHEC, etc.

Was wäre wenn EU-Weit prophylaktische Verabreichung von Antibiotika verboten werden würden?
Was wäre wenn beim Import Antibiotika-Rückstände im Fleisch verboten werden würden?
Sicherlich, die Massentierhaltung in dieser Form wäre dann vor dem Aus.
Die Landwirtschaft würde dann wieder umweltverträgliche Maßstäbe annehmen.

Aber wir würden damit auch aufhören, unseren Nachfahren ständig neue nahezu unbesiegbare Bakterienstämme zu bescheren.
Sollten unsere Nachfahren uns nicht wichtiger sein?
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Hallo Martin,

Du schreibst:
Zitat:
Was wäre wenn EU-Weit prophylaktische Verabreichung von Antibiotika verboten werden würden?


[Ironie on] das würde die Aktien der Pharmakonzerne allerdings in's tiefe Tief

............................. stürzen [off]


lG



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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Man hat jetzt schon EHEC im Bach gefunden - das ist der Nachteil von ungebremster Pharmazie - die Bakterien entwickeln sich - und zwar verselbständigen sie sich allmählich und es werden immer mehr und entziehen sich somit der Kontrolle der Wissenschaft.

http://www.licht-ins-dunkel.net/index.php?page=isopathie
http://www.google.de/#hl=de&xhr.....&biw=1415&bih=724

Das ist jetzt nur der materielle Teil.

http://www.perseus.ch/PDF-Dateien/Apropos_1209.pdf

R. Steiner hat bereits lange, bevor die Krankheiten auftraten, davor gewarnt, den Tieren, die vegetarisch leben, fleischliche Nahrung zu geben, denn, so sagte er: sie würden verrückt werden.

Nun haben wir all die Bakterien, die keiner mehr zählen wird können, weil sie sich allmählich der Kontrolle entziehen.

Es wird wohl nicht das Letzte sein, was da auf uns zukommt.

Massenhaft Gülle auf die Felder zu kippen oder zu streuen, birgt die Ursache von Krankheiten und Keimen schon in sich, denn es zieht ins Grundwasser und dieses wird in den verarbeitenden Klärwerken die Keime nicht mehr heraus ziehen können, da das Programm auf so viele neue Keime nicht ausgerichtet ist.

Und unser Gemüse sowie unsere Tiere werden damit in Berührung gebracht.

Wen wundert`s ?
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Zitat:
Es würde sicherlich nicht sehr lange überleben.
Es hat durch die lange Zucht seine natürliche Vitalität verloren.
Ziel: möglichst schnell möglichst viel Gewicht.
Da auf Anderes keine Rücksicht genommen werden kann, müssen Mastschweine heute mit ständiger Antibiose gesund gehalten werden.


Ganz zu schweigen davon, dass viele Zuchttiere nicht mehr in der Lage sind sich Fortzupflanzen und auf die künstliche Befruchtung angewiesen sind.

Aber so sehr es mich auch schmerzt. Ein Verbot generell finde ich schlecht. Beim Menschen darf so weit ich weiß Antibiothika nur von einem Arzt und nur mit Indikation verabreicht werden. Ausweitung dieser Regel auf Tiere! Immerhin besteht sie beim Menschen aus gutem Grund.
Ein >kleiner Schritt< in die richtige Richtung!

Danke
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