Stellung der Götter im Buddhismus


Fabs hat folgendes geschrieben:
Gehe den Weg gut nach Buddhas Lehren, wenn du ihn Falsch gehst muss man selber dies wieder ausbügeln.


Hat mich nie interessiert. Ich war immer abgestoßen vom Buddhismus. Eine Religion, die Gott leugnet, ist für mich gar keine Religion.
Und wer behauptet, ein Mensch könne als Tier wiedergeboren werden, hat nicht zwei mal nachgedacht.

Also nichts für mich.

Da gab's besseres zu finden....
soraja hat folgendes geschrieben:

Hat mich nie interessiert.


Glaub ich nicht. Warum spammst du dann dieses Thema mit Anschuldigungen gegen die Tibeter voll?

soraja hat folgendes geschrieben:
Ich war immer abgestoßen vom Buddhismus. Eine Religion, die Gott leugnet, ist für mich gar keine Religion.
Und wer behauptet, ein Mensch könne als Tier wiedergeboren werden, hat nicht zwei mal nachgedacht.

Also nichts für mich.

Da gab's besseres zu finden....


Ist doch schön, wenn du was Besseres gefunden hast. Es zwingt dich ja keiner zum Buddhismus. Wenn du dennoch das Bedürfnis hast ihn zu kritisieren: Nur zu. Kritik ist herzlich willkommen.

Alles Liebe
Long Road hat folgendes geschrieben:


Glaub ich nicht. Warum spammst du dann dieses Thema mit Anschuldigungen gegen die Tibeter voll?

Ich spamme nicht, sondern berichte über Tatsachen.
Und ich hab immerhin die Bhagavadgita gelesen, bevor ich mir ein Urteil gebildet habe.

Zitat:
Ist doch schön, wenn du was Besseres gefunden hast. Es zwingt dich ja keiner zum Buddhismus. Wenn du dennoch das Bedürfnis hast ihn zu kritisieren: Nur zu. Kritik ist herzlich willkommen.

Wenn man von einer Weisheit überzeugt ist, sieht man gerne nur die weiße Seite und somit hat mein leicht Illusionen darüber.
Erst, wenn eine Weisheit keine Gewalt mehr hervorbringt, kann man von Wahrheit sprechen.
soraja hat folgendes geschrieben:

Ich spamme nicht, sondern berichte über Tatsachen.
Und ich hab immerhin die Bhagavadgita gelesen, bevor ich mir ein Urteil gebildet habe.


Ja, die Tatsachen mögen stimmen (Ich weiß es nicht), aber es ist off to.pic und betrifft lediglich die Tibeter. Auch wenn du Ähnliches über andere Traditionen weißt (kleiner Tipp: Im Zen Buddhismus gibt es auch viel Hässliches und Grässliches) hat das nichts mit der Lehre zu tun. Es handelt sich um menschliche Schwächen. Es ist auch gut, das sowas angesprochen wird, Kritik ist gut. Nichts ist immer Friede, Freude, Eierkuchen, auch nicht im Buddhismus. Das weiß ich schon.

Die Gita ist kein buddhistisches, sondern ein hinduistisches Werk.

Alles Liebe
Long Road hat folgendes geschrieben:
Nichts ist immer Friede, Freude, Eierkuchen

Doch, das Paradies ist immer Friede, Freude, Eierkuchen, darum sind wir ja hier, damit wir das lernen.
Und das Paradies ist zuerst ein innerer Zustand.

Man muss bloß vorher durch die Hölle hindurch, leider....
Zitat:
Die Gita ist kein buddhistisches, sondern ein hinduistisches Werk.

Alles Liebe

Macht für mich wenig Unterschied. Hab schon so viele Buddhisten getroffen und alle hatten denselben Mangel an Realitätsbewusstsein- es ist einfach ein Irrtum, wie so viele andere.
Wobei man auch beim Buddhismus, wie allen religiösen Lehren, sagen kann:
Behaltet das Gute und verwerfet das Schlechte. Auch im Buddhismus finden sich Teile von Wahrheit.
Aber da muss jeder selber drauf kommen.

Zitat:
So kann und soll nicht behauptet werden, dass alle Buddhisten immer nur friedlich und freundlich seien, dass es in buddhistischen Ländern keine Gewalt gäbe und dass buddhistische Völker oder Länder keinerlei Kriege geführt hätten.
Zeugnisse von Gewalt gab es auch dort leider etliche. Buddhistische Schulen oder Klöster haben sich gelegentlich gegenseitig bekämpft (in Tibet und Japan) und einige Male führten buddhistische Länder Kriege gegen andere buddhistische Länder, zerstörten gar die Tempel der anderen oder entführten wertvolle Buddhafiguren (insb. Thailand und Burma).
http://www.buddhanetz.org/texte/gewalt.htm
Soraja hat folgendes geschrieben:
Wobei man auch beim Buddhismus, wie allen religiösen Lehren, sagen kann:
Behaltet das Gute und verwerfet das Schlechte.


Nur was ist "das Gute"? - das ist die Schlüsselfrage, die jede Religion unterschiedlich beantwortet.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Soraja hat folgendes geschrieben:
Wobei man auch beim Buddhismus, wie allen religiösen Lehren, sagen kann:
Behaltet das Gute und verwerfet das Schlechte.


Nur was ist "das Gute"? - das ist die Schlüsselfrage, die jede Religion unterschiedlich beantwortet.


Das muss man durch die Konzentration auf Gott und somit das eigene Gewissen selber heraus finden. Das geht nur mit viel Übung.

Drum wird ja auch von Meistern gesprochen. Ein Meister ist einer, der viel trainiert und geübt hat. Denn von nichts kommt nichts.
soraja hat folgendes geschrieben:

burkl hat folgendes geschrieben:
Nur was ist "das Gute"? - das ist die Schlüsselfrage, die jede Religion unterschiedlich beantwortet.


Das muss man durch die Konzentration auf Gott und somit das eigene Gewissen selber heraus finden. Das geht nur mit viel Übung.

Drum wird ja auch von Meistern gesprochen. Ein Meister ist einer, der viel trainiert und geübt hat. Denn von nichts kommt nichts.


Dann gratuliere ich dir, falls du das aus eigener Kraft schaffst. Dann ist Jesus Christus für dich nicht auf die Erde gekommen und gestorben!

LG Burkl
[quote="soraja"]
Long Road hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Die Gita ist kein buddhistisches, sondern ein hinduistisches Werk.


Macht für mich wenig Unterschied.


Liebe soraja

Alle Achtung! Selbstvertrauen hast du ja. Sonst fehlen mir die Worte.
Burkl hat folgendes geschrieben:
soraja hat folgendes geschrieben:

burkl hat folgendes geschrieben:
Nur was ist "das Gute"? - das ist die Schlüsselfrage, die jede Religion unterschiedlich beantwortet.


Das muss man durch die Konzentration auf Gott und somit das eigene Gewissen selber heraus finden. Das geht nur mit viel Übung.

Drum wird ja auch von Meistern gesprochen. Ein Meister ist einer, der viel trainiert und geübt hat. Denn von nichts kommt nichts.


Dann gratuliere ich dir, falls du das aus eigener Kraft schaffst. Dann ist Jesus Christus für dich nicht auf die Erde gekommen und gestorben!

LG Burkl


Niemand kann für einen anderen sterben. Jesus hat nur aufgezeigt, welchen Weg wir vor uns haben. Aber es ist symbolisch gemeint.

Er zeigt den Weg der Kreuzigung des inneren Menschen. Wir erleben das seelisch, was uns die Bibel durch Jesus zeigt.

Es geht um einen mystischen Tod- etwas, das wir nur in uns erleben und von außen kaum sichtbar ist.