Wie stellt ihr euch das Jüngste Gericht vor?


Jede Religion und jede Weltanschauung hat ihre Vorstellung von dem, was sich unmittelbar an den physischen Tod anschließt.
Unabhängig davon ob wir an Wiedergeburt glauben oder an ein Leben nach dem Tod im "Himmel", scheint die Vorstellung von Bewertungsmaßstäben relativ weit verbreitet zu sein.
Gestern Abend habe ich in einer sehr großen Menschenmenge gesessen und mir überlegt, wie es wäre, wenn diese "klassische Gerichtssituation" Realität wäre. Einer steht in der Mitte und jeder sagt zu der betreffenden Person das, was er zu sagen hat. Gutes und Schlechtes. Die Vorstellung war absurd, denn das, was einer als böse empfunden hat, war von demjenigen vielleicht gar nicht so gemeint oder er hatte Gründe dafür, die Gott versteht, das Opfer aber gar nicht interessieren.
Natürlich legen Nahtodesberichte eine andere Art von Gericht nahe als dieses absurde Szenario. Die 3-D-Rundumschau intensiv erfahren und aus allen möglichen Perspektiven gleichzeitig. Aber was kommt dann?
Die Frage ist doch, welchen Sinn es überhaupt macht, etwas auf der Erde zu lernen, wenn man es aus dem universellen Bewusstsein ohnehin erfahren kann. Eine Reinkarnation ist demnach eigentlich überflüssig. Angesichts der hohen Bevölkerungszahl unseres Planeten müsste es viel mehr Seelen geben, denen anzumerken ist, dass sie ihre Wiedergeburten-Zyklus bald vollständig abgeschlossen haben. Sprich: lauter Menschen, die ihr Ego überwunden haben. Gibt es aber nicht, kann also nicht das Ziel sein. Die Auflösung des Selbst in Gott, in allem dem was ist, in der Vollkommenheit und harmonischen Einheit des absoluten Seins erfolgt wohl eher nach weiteren Daseinsstufen im Bereich der Körperlosigkeit. Natürlich muss dieser Bereich Spekulation bleiben. Trotzdem würden mich eure Vorstellungen und deren Begründungen interessieren. Vielleicht ist das körperlose Bewusstsein ja doch gar kein schöner Seinszustand. Vielleicht gibt es dort gar keine Entwicklungsstufen mehr und das Leben in einem Körper ist die am leichtestens zu verkraftende Daseinsform. Vielleicht wird deshalb Wiedergeburt angestrebt, um dem umhergeistern in der Unkörperlichkeit zu entkommen. Vielleicht sind deshalb Wiedergeborene nicht automatisch höher entwickelt. Es müsste doch so viele kluge, weise, alte Seelen geben, wenn die seit Jahrtausenden immer wieder kommen. Statt dessen ändert sich die Welt kaum. Die Menschen bleiben immer gleich, das Verhältnis verschiebt sich auch nicht. Es gibt keine Statistik, die nahe legt, dass es seit dem Jahr 1000 bis zum Jahr 2000 eine Verschiebung von weniger Grausamkeit zu mehr spirtueller Reife gibt. Es sind nur die Arten der Grausamkeit, die sich verschieben, die Schauplätze und die Machtgefüge. Der Mensch an sich bleibt gleich.
Wenn es also ein Gericht gibt, wozu dient es? Oder ist es nutzlos, weil es einfach ein Eintauchen in ein universelles Bewusstsein ist, das völlig zwecklos existiert, weil es eben Bewusstsein gibt?
Was sind eure Gedanken dazu, ohne nun seitenweise Bibeltexte oder andere Schriften zu zitieren? Habt ihr euch schon einmal vorgestellt, diesen Lebensrückblick zu haben und euch gefragt, was wohl überwiegt bei dem, was ihr zu sehen/spüren bekommt?
Welchen Sinn macht es, auf die Erde zu kommen, in Umstände, die man sich nicht ausgesucht hat (denn alles andere würde Schuld ja von vorne herein ausschließen) bzw. welchen Sinn sollte es überhaupt haben, schlechte Umstände zu kreieren? Ginge es nur um Erfahrung und Lernen, dann würde das Bad im universellen Bewusstsein genügen. Die Erfahrung der anderen, würde mir die Situation ausreichend nahe legen. Ich müsste diese Erfahrung nicht selber machen.
Genauso verhält es sich mit dem Karma. Eine Konsequenz, deren Ursache nicht automatisch bekannt wird, hat keinen Lerneffekt. Es wäre Belohnung oder Strafe ohne ersichtlichen Grund und damit keines von beidem.
Unpersönliches Karma würde einen Gott oder ein universelles Bewusstsein ausschließen. Dann wären nur Energien am Werk und man hätte Glück oder Pech oder alles dazwischen so wie es im Leben ohnehin zu sein scheint. Dann aber gäbe es keinen verfnünftigen Grund, sich an irgendwelche Vorschriften zu halten als nur an sein persönliches Wohlergehen. Der Kern aller Religionen zerfiele in ein nihilistisches Absurdum.

LG
Helle
_________________
Im Labyrinth verliert man sich nicht
Im Labyrinth findet man sich
Im Labyrinth begegnet man nicht dem Minotaurus
Im Labyrinth begegnet man sich selbst

Hermann Kern
Jüngste Gericht stelle ich mir vor:

So wie das in Revolutionen, Kriegen und Kämpfen und Umbuchen abgeht,
wo Weltreiche und Macht Systeme untergehen und neue geboren und entstehen,

Wenn Sklaven ihre Würde wieder finden und Herrschaften ihre Macht verlieren .
Wenn Länder ,Völker die unterdrückt und verfolgt, und Landschaften die vertrocknet, wider blühen und wenn Pflanzen und Tiere wieder Platz zum leben finden!
Wenn die Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe offenbart und über Ungerechtigkeit ,Lieblosigkeit und Lüge siegt, wenn kranke wider gesund, die Leiden wieder froh , und die einsame, verstoßene und arme, Liebe und Gemeinschaft finden.

Dann ist das für mich der Jüngste Gericht!

Ich glaube wir leben:Gott in allem und jedem zu Erkennen, statt
die „Ur Sünde" weiter zu pflegen und
über Gut und Böse selbst urteilen zu wollen, wurde uns im Paradies
geboten, das nicht zu tun,aber Adam und Eva haben dagegen verstoßen.
Wäre nicht besser das doch endlich Gott zu überlassen
?

Ich sehe nicht ein, für Adam und Eva immer noch zu zahlen und büßen zu müssen, für Ihren Ungehorsam und Schwäche ,und den gleichen Fehler, immer noch zu wiederholen. Ich geb`s ab!

Wir sehen was wir mit so einem Glauben und Denken produziert haben in dem wir das Böse und Schuld in Frau und in andern gesucht , gefunden und bekämpft haben, und immer noch bekämpfen ,statt zu vergeben und zu lieben, und jedem seinen Weg lassen,
Gott zu suchen, eigene und Fremde Schwächen und Unvermögen verstehen, und Gottes Werk und Atem , in jedem von Uns erkennen.. in allem und jedem das IST und SEIN WIRD.

Übrigens ,sind wir im Jüngsten Gericht und Neuem Werden, mitten drin!
Sieht Ihr das immer noch nicht?
Hallo Helle,

Zitat:
@Helle
Genauso verhält es sich mit dem Karma. Eine Konsequenz, deren Ursache nicht automatisch bekannt wird, hat keinen Lerneffekt. Es wäre Belohnung oder Strafe ohne ersichtlichen Grund und damit keines von beidem.

richtig,... lernen müssen wir auch nicht sondern erkennen!

Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita, dass wir in diese Welt geboren wurden weil wir den Wunsch hatten die materielle Energie auszubeuten oder man könnte auch sagen; wir haben den Wunsch in der materiellen Welt von Gott getrennt zu geniessen ---> (Ich und Mein).
Diesem Versuch, die Materie zu geniessen können wir in den verschiedensten Körperformen nachgehen ---> Pflanzen, Tiere, Menschen, höher dimensionale Wesen etc.

Solange wir im Ich und Mein geniessen wollen sind wir den Gesetzen des Karmas ausgesetzt.

Beim Versuch die Materie zu geniessen sind wir dem Einfluss der Materie auf unser Bewusstsein ausgesetzt. Man nennt diese "Bindung" in Sanskrit "guna", was Seil bedeutet.
Man unterscheidet drei Grundenergien die die Materie auf unser Bewusstsein ausübt:
tamaguna = Unwissenheit
rajaguna = Leidenschaft
sattvaguna = Tugend

Aus deisem Grund ist echte Spiritualität immer mit Wissen und Entsagung verbunden.

All unser Denken, Fühlen, Wünschen, Handeln ist eine Mischung aus diesen drei Energien. Aber erst wenn wir auf die Ebene kommen wo wir mehrheitlich tugendhaft sind, können wir uns der Erkenntnis der Absoluten Wahrheit nähern.

Shri Krishna erklärt in der Gita, dass wir ewig sind - es gab uns schon immer, und dementsprechend müssen wir als "Seele" auch nichts lernen weil wir bereits perfekt sind - wir haben es nur vergessen.
Gott ist perfekt und als kleine abgesonderte Teilchen Gottes, sind wir das ursprünglich ebenfalls.

Lediglich erkennen müssen wir:
das wir nicht der materielle Körper sind;
das wir als ewige Wesen diese zeitweilige Welt nicht geniessen können;
das wahre/ewige Freude nicht von Gott getrennt möglich ist, etc.

Hierzu erklärt der höchste aller 70'000'000 Millionen Weisen im Universum - Narada Muni im Shrimad-Bhagavatam:
Zitat:
"Das Lebewesen ist ewig und unvergänglich, weil es tatsächlich keinen Anfang und kein Ende hat. Es wird niemals geboren und stirbt nie. Dieses Lebewesen bildet das Grundprinzip aller Arten von Körpern, gehört jedoch zu keiner bestimmten körperlichen Kategorie. Es ist so erhaben, dass es dem Höchsten Herrn qualitativ gleichkommt. Nichtsdestoweniger neigt es aufgrund seiner extremen Winzigkeit dazu, von der äusseren Energie (Materie) verblendet zu werden, und erschafft sich deshalb je nach seinen verschiedenen Wünschen viele verschiedene Körper." SB 6.16.9


Das materielle Universum, so wird es im Bhagavatam erklärt, ist für all die Lebewesen geschaffen, die von Gott getrennt geniessen wollen.
Ursprünglich kommen wir alle aus vaikuntha, der transzendentalen Welt in der die Höchste Persönlichkeit Gottes mit Seinen Geweihten ein ewiges Leben voller Wissen und Glückseligkeit geniesst.
Das Lebewesen kann vom Höchsten Herrn jedoch nicht gezwungen werden Ihm in Vaikuntha zu dienen. Also gibt es für uns die Möglichkeit in den materiellen Kosmos zu wechseln, wo wir jedoch unsere ursprüngliche Identität vergessen müssen (von Maya, der illusionierenden materiellen Energie Gottes bedeckt werden = uns mit grob- und feinstofflich materieller Energie identifizieren).

Gruss
_________________
"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer."
(Lucius Annaeus Seneca)
Liebe Helle, vielleicht liegt es nur an unserem Denkfehler oder unserem Zeitbegriff - was sind denn 2000 Jahre im großen - überaus großen Weltgeschehen ?

Darüber habe ich auch schon lange nachgedacht und was würden wir lernen in den feinstofflichen Körpern ?

Was lernen wir im Physe-Körper und was im Seelenkörper, wobei es da noch mal zu unterscheiden gilt.

Material, sich kundig zu machen, gibt es genug - aber welches ist die richtige Richtung ?

Da hapert es, weil jede Religion oder Geistesrichtung davon überzeugt ist, richtig zu liegen.

Meine persönliche Richtung, die mir näher ist, habe ich in all den Threads schon gezeigt, sie erscheint mir logisch, aber ich weiß, daß andere Menschen andere Denk-und Fühlweisen haben und ganz andere Richtungen bevorzugen.

Ehrlich gesagt, bin ich nach wie vor gespannt, wie es weiter geht

Wieviel Jahre gibt es uns schon und gab es vorher schon einmal eine so ausgebildete Menschheit ?

Wissen wir es oder nicht ?

lg
Ikarus
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Liebe Ikarus
der Feinstofliche Körper, ist der Geist aus dem Unsichtbaren -Göttlichen Dimensionen
der zu Sichtbarem in der Materie wird und sich dort offenbart
und es gibt keine Trennung zwischen diesen beiden, diese sind in hier und Jetzt vereinigt und eine Einheit,
Was wir lernen sollen ist; in dem Sinn das du mal erwähnt hast..
das Unsichtare in Sichtbaren, wieder zu erkennen!
Das jüngste Gericht ist für mich das allerneueste Gericht, sonst hieße es ja das älteste Gericht oder das fernste Gericht....
Das jüngste Gericht also ist das, was ich heute in meinem Leben habe- es ist das Ergebnis all dessen, was ich bisher gedacht, gefühlt und getan habe.
Also ist mein heute das jüngste Gericht von mir als Ganzes.
Morgen ist mein morgen mein jüngstes Gericht.

Ich brauche also keinen Gerichtshof und keinen Rechtsanwalt und keinen Richter- denn das Leben ist das Gericht.
Jetzt und nachher, mit und ohne Körper.
Jeder Menschen wird nach dem Tod mit dem Bild konfrontiert, das Gott von ihr bzw. ihm und seinem Leben hatte. Man wird erkennen, wie weit man hinter seinen Möglichkeiten und der Liebe zurückgeblieben ist. Dieses Erkennen wird ein schmerzhafter Prozess sein (im katholischen Glauben "Fegefeuer" genannt). Nach dieser Reinigung wird es dann möglich sein ins ewige Leben zu gehen und Gott zu schauen, wie er wirklich ist. Dann sind alle Wünsche erfüllt.

Für Menschen, die sich in ihrem Leben zu weit von dem Bild Gottes und seiner Liebe entfernt haben wird diese Läuterung nicht mehr möglich sein - es gibt nichts worauf sie "aufbauen" können. Diesen ewigen Zustand nennt man "Hölle" - das Ausgeschlossensein vom ewigen Leben.
euch allen einen herzlichen gruß!

das jüngste gericht: ich glaube nicht daran sondern bis fest davon überzeugt, dass dies eine rein menschliche, noch dazu eine sehr primitive "erfindung" ist.

als "hölle" würde ich das ausweglos verhaftetsein in eigene (ur)ängste bezeichnen.
_________________
Lebe ein gutes ehrenhaftes Leben, denn wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du fähig sein, dich ein zweites Mal daran zu erfreuen.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Jeder wird nach dem Tod mit dem Bild konfrontiert, das Gott von ihm und seinem Leben hatte. Man wird erkennen, wie weit man hinter seinen Möglichkeiten und der Liebe zurückgeblieben ist. Dieses Erkennen wird ein schmerzafter Prozess sein (im katholischen Glauben "Fegefeuer" genannt). Nach dieser Reinigung wird es dann möglich sein ins ewige Leben zu gehen und Gott zu schauen, wie er wirklich ist. Dann sind alle Wünsche erfüllt.

Für Menschen, die sich in ihrem Leben zu weit von dem Bild Gottes und seiner Liebe entfernt haben wird diese Läuterung nicht mehr möglich sein - es gibt nichts worauf sie "aufbauen" können. Diesen ewigen Zustand nennt man "Hölle" - das Ausgeschlossensein vom ewigen Leben.


Na toll, wir sind ja wirklich weit gekommen seit dem Mittelalter...
Das kann ich kaum glauben, ehrlich, das fällt mir echt schwer, dass es echt das immer noch gibt- ausgeschlossen vom ewigen Leben- und das ist nun der liebende Gott- meine Güte, burkl, das ist ja jammerschade, wirklich richtig traurig, dass du das auch noch aufschreibst, also dass du dich nicht schämst, wirklich.

In meinen Ohren ist das die pure Blasphemie.
Also mehr erniedrigen kann man ja Gott gar nicht mehr, als zu behaupten, Er selbst würde Menschen jemals so etwas grausames antun.

Weißt du, im ersten Moment, wenn ich so etwas höre, dann schäme ich mich für dich vor Gott. Schäme mich, dass jemand Gott so erniedrigt und menschenböse einstuft.

Du hast ja gar noch nicht verstanden, was Liebe und Gnade ist und Barmherzigkeit und Gerechtigkeit.

Jeder, burkl, jeder ist seit anbeginn unsterblich und jeder wird das Paradies erreichen und die Hölle, ja, die gibt es- aber die ist nicht ewig, sondern in der Hölle macht man Erfahrungen- egal ob hier oder dort.
Das Leben auf der Erde kann auch die Hölle sein.

Und Schritt für Schritt geht jeder den gleichen Erkenntnisweg. Da gibt es kein besser oder schlechter- alle Menschen gehen genau den gleichen Weg.
Es gibt nur jünger oder älter.
Aber das wirst du doch niemals jemandem vorwerfen wollen oder gar mit ewiger Verdammnis drohen wollen?

Aber weißt du, das ist typisch: wer einen Menschen erhöhen muss, der muss auch andere erniedrigen. Das gehört einfach zusammen.

Die Wahrheit aber ist das nicht, burkl. Die Wahrheit ist, dass niemand besser oder schlechter ist, nur am Anfang der Entwicklung, irgendwo in der Mitte oder am Ende, das ist alles, aber alle gleich.

Wenn ich irgendwie könnte, würde ich diese Worte gerne für dich auslöschen und ungesagt machen, wenn ich nur könnte.

Wenn du wüßtest, welche Bösartigkeit hinter solchen Worten wirklich steckt, du würdest dir lieber die Zunge abbeißen, als das auch noch öffentlich zu machen.

Du verurteilst Menschen damit. Du findest es offensichtlich auch noch gerecht, dass Menschen das ewige Leben verwehrt wird, aber du hast es ja, danke deinem Obergruppenführer Jesus.

Wenn du nur erkennen könntest, welches Gedankengut du hier tatsächlich verbreitest, aber ich will hier nicht raus fliegen, bloß weil ich die Wahrheit sage.

Ich kann dir nur ans Herz legen, NACHZUDENKEN, aber was werden diese Worte nützen? Wie immer nichts.
soraja hat folgendes geschrieben:
Die Wahrheit aber ist das nicht, burkl. Die Wahrheit ist, dass niemand besser oder schlechter ist, nur am Anfang der Entwicklung, irgendwo in der Mitte oder am Ende, das ist alles, aber alle gleich.


Dann haben die Hitlers, Stalins und Mao-Tse-Tungs dieser Welt gewonnen.

An so eine "Gerechtigkeit" Gottes kann und will ich nicht glauben.