Sexualkunde im Kindergarten



Sexualkunde bereits im Kindergarten?
Nein
71%
 71%  [ 20 ]
Ja
21%
 21%  [ 6 ]
Vielleicht
7%
 7%  [ 2 ]
Keine Ahnung
0%
 0%  [ 0 ]
Stimmen insgesamt : 28

Findet ihr einen obligatorischen Sexualkundeunterricht im Kindergarten zu früh? Geht die Sexualkunde in den Basler Kindergärten zu weit oder ist sie eurer Meinung nach angemessen?

"In mancher Beziehung ist die Schweiz noch “fortschrittlicher” als die EU.
So wird im Sommer die Sexualkunde schon im Kindergarten als Pflichtfach unterrichtet. Die Kinder sollen lernen, dass Berührungen lustvoll sein können. Praktische Ausführung: Die Kinder massieren ­einander gegenseitig – oder berühren sich mit warmen Sandsäcken. Dazu läuft leise Musik. “Wichtig ist, dass sie lernen Nein zu sagen, wenn sie an einer Stelle nicht berührt werden wollen.” Dürfen sie auch “nein” zu diesem Unterricht sagen?


In diesen Tagen werden Koffer und Boxen an 30 Schulen und Kindergärten im Kanton Basel-Stadt verteilt. Sie haben es in sich.

Der grosse Koffer ist für die Kleinen bestimmt. Sein Inhalt: Puppen, Puzzles, Bücher und anderes Lehrmaterial für Vier- bis Zehnjährige.
In die Box dürfen die älteren ­Kinder gucken: Sie enthält Film­material zur Aufklärung, Holzpenisse in allen erdenklichen Längen und Dicken sowie eine künstliche V_agina. Beigelegt ist auch ein Leitfaden für die Lehrkräfte. Er gibt vor, wie die jeweilige Altersstufe anzusprechen ist. Denn wenn der Behälter im Unterricht geöffnet wird, geht es um ein heikles Thema: Sex..."

http://sosheimat.wordpress.com/2011.....hrige-der-genderwahnsinn/

http://www.20min.ch/news/basel/story/22793763

http://www.blick.ch/news/schweiz/ve.....ffer-unsere-kinder-173049

LG
Also im Kindergarten, dass ist schon sehr früh.
Zitat:
Ganz wichtig ist das Stichwort Lust. Die Dreikäsehochs sollen ­«erkennen, dass Berührungen an Körperstellen lustvoll sein können»,

Aha wie soll ich mir dass den Vorstellen? Orgien auf dem "Sexteppich" oder "nur" die erzwungende gegenseitige Massagen?

Zitat:
«Wichtig ist, dass sie lernen, Nein zu sagen, wenn sie an einer Stelle nicht ­berührt werden wollen.» Schneider glaubt, dass «Kinder dabei unterstützt werden sollen, ihre Sexualität lustvoll zu entwickeln und zu ­erleben».


Nach allem was ich bisher erlebt habe kommt die Erfahrung das Sexualität Lustvoll ist ganz von alleine. Das Erwachsene dabei "unterstützend" zur Hand gehen finde ich eher pervers als hilfreich.

Zitat:
ein staatlich verordneter, obligatorischer Sexunterricht.

Sowas ist mir wirklich neu. Sexualaufklärung, besonders Verhütung ist richtig und wichtig, besonders wo das Elternhaus versagt bzw. aus anderweitigen Gründen nicht zur Verhütung aufklärt.
Aber alles in allem hört sich das für mich nach staatlich verordneter Grenzüberschreitung an. Es wäre mir sehr neu dass dies der Entwicklung von Kindern dient, um es sehr vorsichtig auszudrücken.
Ich frage mich auf welchen Mist dass gewachsen ist.
Wenn ich von gewissen Sachen nicht etwas Abstand nehme, dann drehe ich noch durch, sowie bei hier. Das ist eine Frechheit.

Die Schweiz dreht sowieso schon komplett durch. Inzest erlauben die ja auch schon (bald?).

Ich sage nur eins dazu. KRANK! Da fehlen schon alle Tassen, samt den Schrank.

Ein Heiliger sagte einmal:
"Es kommt die Zeit, wo die Leute verrückt werden, und wenn sie jemanden sehen, der nicht verrückt wurde, werden sie ihn befallen, ihm sagend:" Du bist verrückt, du bist nicht wie wir"


Ja diese Zeit sehe ich auch schon längst kommen!
Also ich finds auch viel zu früh.
Und dan noch im Kindergarten?
Sowas gehört bei passender Zeit in die Familie.
Und was ist mit den Eltern, die ihre Kinder nicht solchen Heinis aussetzen, die sie vor solchen beschützen wollen ? Mit Pflicht kann diese Abnormalität nicht verbunden sein, zwingen kann dich sowieso natürlich keiner, aber den anderen Kindern darf sowas auch nicht vorgesetzt werden. Als Erwachsene Menschen haben wir eine Verantwortung gegenüber den Kindern.
truelies hat folgendes geschrieben:
Also ich finds auch viel zu früh.
Und dan noch im Kindergarten?


Wie würdest du Kleinkinder im Alter von 4 bis 5 Jahren aufklären, wenn sie dich fragen woher die Babies kommen.
Erzählst du ihnen dann, dass der Storch sie bringt?
So ein Thema am sexten sexten.

Aber um mal hinzuzufügen - ist es nun Schutz oder Strafe, wenn bereits Kleinstkinder aufgeklärt werden sollen oder müssen ?

Was sagt die Partei der Grünen zu dem Thema ?

Sind die Kinder in der heutigen Zeit reifer als früher ?

Ohne Fernsehen, ohne Filme, ohne Zeitschriften mit offenem Sex, bereits in Kiosken, wo sie frei verfügbar einzusehen sind ?

Ist es unsere Zeit, die andere Anforderungen, selbst an die Kleinsten, stellt ?
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ich finde, hier muss man differenzieren!

Prinzipiell finde ich Sexualkundeunterricht im Kindergartenalter gut.
Jedoch verstehe ich darunter etwas anderes:
Etwa Antworten auf Fragen, wie
"Wo kommen die Kinder her?",
"Warum koennen nur Maedchen Kinder bekommen?" oder
"Wie sehen Jungs und Maedchen aus?" (Besonders interessant fuer Einzelkinder.)

Die in der Schweiz praktizierten Methoden halte ich jedoch fuer mehr als fragwuerdig.
@all

Wenn die Eltern ihren kindern ab dem Alter, wo sie diesbezüglich Fragen stelllen, begreiflich machen, dass die Sexualität ein Teil der Liebe unter den Eltern ist, dann bekommen die Kinder eh die richtige Portion an Sexualkunde mit. Auf Aufklärung im Kindergarten kann man deswegen gerne verzichten.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Rectum hat folgendes geschrieben:

Prinzipiell finde ich Sexualkundeunterricht im Kindergartenalter gut.
Jedoch verstehe ich darunter etwas anderes:
Etwa Antworten auf Fragen, wie
"Wo kommen die Kinder her?",
"Warum koennen nur Maedchen Kinder bekommen?" oder
"Wie sehen Jungs und Maedchen aus?" (Besonders interessant fuer Einzelkinder.)

Die in der Schweiz praktizierten Methoden halte ich jedoch fuer mehr als fragwuerdig.


Dieser Meinung schliesse ich mich an.