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| Sollte man alle Religiösen Feiertage aller Religionen zu gesetzlichen feiertagen machen? |
| ja |
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37% |
[ 3 ] |
| nein |
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50% |
[ 4 ] |
| nur die jüdischen, christlichen, islamischen |
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12% |
[ 1 ] |
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| Stimmen insgesamt : 8 |
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Hallo JCIV,
wie ist das jetzt - Du gehst zwar zur Arbeit, arbeitest aber nicht - was sagt Dein
Arbeitgeber dazu, und lässt Du Dich für diese Nicht-Arbeit bezahlen? In diesem
Fall würde ich als Arbeitgeber vermutlich wenig begeistert sein, meinerseits die
zehn Gebote anführen und das Lüge und Diebstahl nennen...
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Hallo Wu,
Da berufe ich mich auf das 4. Gebot: "Du sollst den Sabbat heiligen."
Und damit auch Religöse Feiertage.
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Wenn Du ihm das sagst und er es weiß, akzeptiert und das Im-Betrieb-Feiern bezahlt,
dann ist das sein Kaffee. Wenn er das nicht tut, dann gehörst Du wohl zu den Märtyrern
Deiner Auffassung und musst Dich mal um einen verständnisvolleren Chef umsehen.
Weiß er es nicht, ist es auch für mich Lüge und Diebstahl.
Ehrlichgestanden wäre ich auch als Mitarbeiter nicht begeistert von einem Kollegen,
der tagelang die Arbeit den Anderen überlässt, weil er Feiertage mehrerer Religionen
einhalten, dafür aber gleich bezahlt werden will wie die, die seine Arbeit mitübernehmen
müssen...
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Hallo Wu,
Was ist daran schlimm, wenn ich während der Arbeit Feiertag mache.
Und so viele sind es auch nicht.
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Hallo JCIV,
Du bist es doch, der immer die zehn Gebote betont - was entspricht denen
weniger - einen Feiertag auszulassen, der ja nur für Dich einer ist, und die
Arbeit zu tun, für die Du bezahlt wirst - oder Arbeit vorzuspiegeln und sich
für sie bezahlen zu lassen, obwohl sie Andere für Dich machen müssen?
Der Unterschied, ob Du dem Arbeitgeber das Geld durch Nichtstun oder aus
der Portokasse wegnimmst, liegt eigentlich nur darin, dass Du im ersten Fall
die Mitarbeiter zusätzlich schädigst...
Und - nachdem Du ja einen Verein haben willst, also noch mehr Leute, die
sich so verhalten wie Du, wird auch das multipliziert - die Kosten für deren
'heiliges Nichtstun' tragen dann die Anderen
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