Liebe wertet nicht - Liebe richtet nicht


Genau, das Ende sollte angenommen und nicht abgelehnt werden. Erst, wenn wir das lieben, was wir nicht wollen, werden wir die Hingabe spüren. Die Hingabe und die Liebe. Wenn das, was wir als "böse" bezeichnen geliebt wird, dann ist es nicht mehr böse. Und dann beginnt etwas Neues. Ist es das, was Du sagen möchtest?
Ich verstehe Dich. Irgendwie. Leider ist es schwer, in Worte zu fassen, was ich fühle. Damit werde ich oft falsch verstanden.... Weißt Du, was ich meine?[/quote]Die selbstverständlichen Dinge sind oft schwer zu erklären. Ich glaube, das ist ein weiser Rat von Jesus, daß wir wie die (unverdorbenen) Kinder werden sollen. Wer ein reines Herz hat, braucht nicht viel nachdenken, er wird das Richtige tun.
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...und die Menschen auf der Erde machen Wumtata!
Katja-78 hat folgendes geschrieben:

Genau, das Ende sollte angenommen und nicht abgelehnt werden. Erst, wenn wir das lieben, was wir nicht wollen, werden wir die Hingabe spüren. Die Hingabe und die Liebe. Wenn das, was wir als "böse" bezeichnen geliebt wird, dann ist es nicht mehr böse. Und dann beginnt etwas Neues. Ist es das, was Du sagen möchtest?
Ich verstehe Dich. Irgendwie. Leider ist es schwer, in Worte zu fassen, was ich fühle. Damit werde ich oft falsch verstanden.... Weißt Du, was ich meine?


Ich denke ich weiß, worauf du hinauswillst. Das einzige, das das Böse überwinden kann ist paradoxerweise, wenn es geliebt und angenommen wird (es tut allerdings alles dafür, dass das nicht der Fall ist!). Damit kann es nichts anfangen - es wird "neutralisiert".

Daher könnte man auch sagen Jesus hat das Böse am Kreuz sozusagen "zu Tode umarmt". Indem er alles Böse, was ihm angetan wurde auf sich genommen und angenommen hat, ohne selbst auch nur einen bösen Gedanken in sich zu tragen, hat er die Macht des Bösen gebrochen.

Indem man diese Liebe Gottes nachahmt, der "seine Sonne aufgehen lässt über Böse und Gute, und der es lässt über Gerechte und Ungerechte" kann man das Böse neutralisieren, es wird "verschluckt" von der Macht der Liebe.

Deshalb funktioniert auch genau das von dir eingangs dargelegte durchaus naheliegende menschliche "Rezept" gegen das Böse nicht - im Gegenteil es vergrößert es:

Katja-78 hat folgendes geschrieben:
Es gibt Menschen, die wünschen sich eine friedliche Welt. Sie wünschen sich eine gewaltfreie, klassenlose Welt. Sie würden dafür all der Gewalt, die hilflosen und unterdrückten Menschen in dieser Welt zuteilwird (einschließlich ihnen selbst) mit aller Härte und voller Gewalt entgegen wirken. Sie wünschen sich die Liebe und wollen sie mit Hass erkaufen. Dieser Ansatz ist weder richtig noch falsch. Der Impuls ist Liebe.


Der Impuls für solches von dir geschildertes Handeln ist menschlichen Ursprungs - es hat deshalb nicht die Fähigkeit des Böse zu überwinden.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Katja-78 hat folgendes geschrieben:
Hört auf, zu reagieren. Handelt aus Eurer tiefsten Einsicht heraus, aus Eurem Glauben an das, was Ihr sein wollt.
...
Es funktioniert nicht! Wollt Ihr wissen, warum es nicht geht? Weil der Urzustand nicht weggenommen werden kann!


Ich weiß, warum es nicht funktioniert, liebe Katja. Weil der Mensch von sich aus - auf sich alleine gestellt - nicht dazu fähig ist, nachhaltig nach dem Guten zu streben und es auch umzusetzen. Wir alle tragen den "Keim des Bösen" in uns. Oder wie es die Bibel ausdrückt:

"Denn ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, dass das Gesetz gut ist.
Dann aber bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.
Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.
Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes,
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden.
Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, dass ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde. " (Röm 7,15-25)

Das Christentum geht also davon aus, dass der Mensch von sich aus nicht dazu fähig ist das Gute wirklich auch zu tun, sein Leben darauf zu gründen, obwohl er es eigentlich im Inneren, in seinem Gewissen, sehr wohl will und als richtig erkennt. Das nennt man "Erlösungsbedürftigkeit". Und die Erlösung hat durch Jesus Christus stattgefunden.


Sehr schönes Zitat aus der Bibel Burkel. Hast es mir wieder in Erinnerung gerufen, Danke.
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"Die Kirche des lebendigen Gottes ist die Säule und die Grundfeste der Wahrheit" 1.Tim 3,15
Burkl hat folgendes geschrieben:
Katja-78 hat folgendes geschrieben:
Hört auf, zu reagieren. Handelt aus Eurer tiefsten Einsicht heraus, aus Eurem Glauben an das, was Ihr sein wollt.
...
Es funktioniert nicht! Wollt Ihr wissen, warum es nicht geht? Weil der Urzustand nicht weggenommen werden kann!


Ich weiß, warum es nicht funktioniert, liebe Katja. Weil der Mensch von sich aus - auf sich alleine gestellt - nicht dazu fähig ist, nachhaltig nach dem Guten zu streben und es auch umzusetzen. Wir alle tragen den "Keim des Bösen" in uns. Oder wie es die Bibel ausdrückt:

"Denn ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, dass das Gesetz gut ist.
Dann aber bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.
Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.
Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes,
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden.
Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, dass ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde. " (Röm 7,15-25)

Das Christentum geht also davon aus, dass der Mensch von sich aus nicht dazu fähig ist das Gute wirklich auch zu tun, sein Leben darauf zu gründen, obwohl er es eigentlich im Inneren, in seinem Gewissen, sehr wohl will und als richtig erkennt. Das nennt man "Erlösungsbedürftigkeit". Und die Erlösung hat durch Jesus Christus stattgefunden.


Das steht so in der Bibel?
Ist ja richtig toll.

Stimme ich voll zu, bis auf Jesus Christus, aber ich nehme mal ganz scharf an, dass da die Empfindungen mehr wiegen als Namen....

Ich hab gar nichts dagegen, wenn einer sagt: mein Gott heißt Jesus.

Ich hab nur was dagegen, wenn einer sagt: Gott kann nur Jesus heißen- das ist untolerant.

Gott kann jeden Namen haben oder keinen- die Empfindung ist entscheidend.
Die Empfindung der Erlösung ist entscheidend, die Sehnsucht nach Gott, wurscht, welchen Namen Er trägt, das Gefühl, die Hoffnung, von diesem Handeln gegen die Liebe befreit zu werden, erlöst- die Hingabe an das Höhere, das, das mehr liebt, das über uns steht und uns hilft, dieses Böse zu überwinden, das tatsächlich aus uns selbst kommt.
hexler hat folgendes geschrieben:


Das Christentum geht also davon aus, dass der Mensch von sich aus nicht dazu fähig ist das Gute wirklich auch zu tun, sein Leben darauf zu gründen, obwohl er es eigentlich im Inneren, in seinem Gewissen, sehr wohl will und als richtig erkennt. Das nennt man "Erlösungsbedürftigkeit". Und die Erlösung hat durch Jesus Christus stattgefunden.
Vielleicht ist dir bewußt wieviel Leid diese Ideologie auf die Menschen gehäuft hat! Der Mensch kommt direkt von Gott!! Wenn du sagst, daß die Erbsünde eine Wirklichkeit ist, beleidigst du Gott. Denn dann würde Er uns mit einem Fehler behaftet auf die Erde senden. Nein, der Mensch ist vom Anbeginn rein und gut. Es ist die mangelhafte Erziehung, die ihn fehlerhaft macht.


Quatsch mit Soße. Woher sollte denn die mangelhafte Erziehung kommen, wenn alle so rein sind?

Man muss schon mit der Realität leben.

Eine Seele wird im Himmel rein geboren- hast du Recht.
Aber es ist ein total abhängiges kleines Seelenbaby, das nicht selbständig lieben kann.
Es wird auf die Erde geworfen und Stück für Stück wird es selbständig, das dauert viele Leben. Dazu wächst sein Ego erst mal.

Das ist wie mit den Kindern. Die ersten drei Jahre ist ihr Ego noch gar nicht auf der Welt- da sind sie noch rein, haben aber keinen eigenen Willen, keinerlei Ich- Bewusstsein und sind total abhängig.

Im Laufe der Menschwerdung wird eine Seele unabhängig und selbständig, dazu muss sie erst mal ihr eigenes Ich spüren und muss die Erfahrung machen, was es heißt, einen freien Willen zu haben und damit die Möglichkeit, gegen den Willen Gottes zu handeln- mit allen Konsequenzen.

Das hier ist eine Schule der Menschentwicklung.
Klar ist das Baby rein- sowohl das Physische, als auch das Seelische- aber es muss unabhängig werden und dazu wächst zuerst das Ego- das Böse, damit es durch Erkenntnis dann überwunden werden kann.-

Wer also nicht erkennt, dass das Böse in ihm ist, der kann sich auch nicht erlösen lassen davon.
Also jetzt langsam,
lasst uns hier die Wahrheit ein wenig heller und klarer erscheinen lassen-all diese Dogmas und Behauptungen-all diese Bibel Sprüche, Aussagen sind an sich ein Sammelsurum von alten Glaubens Erfahrungen und Denkarten-geschreiben von irgendwelchen, damals tiefgläubigen Menschen, und sogenannten Zeugen, die Jesus gekannt haben sollen, aufgeschreiben erst paar Jahrzähnte nach seinem Tod.
Das kann jeder selbst
überprüfen anhand in den Evangelien die geschreiben wurden von Johhanes, Matheus und Co.
Jesus hat ganz und gar nichts schriftliches hinterlassen.Hier sind nur Erzählungen und Wiedergaben von Einzellenen die von dem damaligen Glauben, der in Ihnen noch fest verankert und durchströmt von war, von "Bösen" Sündigen Menschen, Frauen Feindlichkeit, vom Gesetzt, Rache, Härte, Kämpfen und Unwissenheit
Diese Schriften und Menschen wiederspeigelten den damaligen Geist und alten Glauben,
und den in Heute noch zu übertragen auch daran festzuhalten, am Altem, das Jesus damals überwinden und Menschen geben wollte-
Statt Härte, Lieblosigkeit, Gesetzesturheit.
einfach n u r Liebe ¨
haben immer noch ganz viele, nicht erkannt, verstanden und überwunden-ihr glaube hat keinen
b e s t a n d! So ein Glaube trägt keine Früchte.

Also solche Zitate von so einzellen Anhängern, die diese Bibel nachinein mit hilfe der Mächtigen geschreiben haben, die durchströmt ist, von dem alten Glauben vom Bösen im Menschen, und das immer noch als ein einziges wahres Gesetzt und Aussage so und nicht anders, zu behaupten
und das als eine Unumstössliche Wahrheit immer noch zu verbreiten, finde ich allerhand und sicher nicht nur für mich, so,
nicht annehmar-es geht um das Neue, die Liebe, Güte, Verständniss und dazu gehört eine menge Tolleranz, Nächsten und sogar Feindes Anerkennung und Vergebung.
Ich mag nichts mehr mit den einseitigen des Alten Glaubens und Gottes Bildern, die sich Menschen vor über zwei Tausen Jahren gemacht,und so wie sie das empfunden, und so einen Glauben die sie auch erzeugt- und gelebt haten
zu tun haben-ich erkenne da keinen Jesus und nichts Erneuernde und Friedfertige, das an sich Christus, gesagt haben soll.
Er hate Recht,viele Menschen waren damals und heute, immer noch nicht reif dafür-die lieben immer noch den Kampf-Krieg, das Böse, die Trennung, Weltliche Einfluss Macht,
und Recht - (haben wollen) ist ihr einziger Ziel und Orientiereung.
Aber bitte so, ohne mich!
Ich habe einen Neun Bund und eine liebevolle Beziehung zu Gott kennen gelernt-und ich mag diesen alten nur Rache-Süchtigen Gottes Bild und Gottes Verständnidd nicht.

"O Tochter des Seins
Verhüllt in meinem unausdenkbaren Wesen und in Ewigkeit Meines Seins erkannte Ich meine
Liebe zu Dir; darum erschuf ich dich prägte dir mein Ebenbild ein und offenbarte die Meine
Schönheit.

O Sohn des Menschen
Vom Herzen wünschte Ich dich zu erschaffen, also erschuf ich Dich. Liebe du Mich nun,
auf dass ich dich bei deinem Namen nenne und deine Seele mit dem Geist des Lebens erfülle!

Liebe Mich, damit ich dich liebe. Wenn du Mich nicht liebst, kann dich Meine Liebe
Niemals erreichen. Erkenne dies , o Diener

Deine Liebe zu Mir ist dein Paradies und Vereinigung mit Mir deine himmlische Heimstatt.
Tritt ein ohne Zaudern. So wurde es dir in unserem himmlischen Reich und unserer erhabenen
Herrschaft zugedacht. " Baha ù llah
akasha hat folgendes geschrieben:
Ich habe einen Neun Bund und eine liebevolle Beziehung zu Gott kennen gelernt-und ich mag diesen alten nur Rache-Süchtigen Gottes Bild und Gottes Verständnidd nicht.


"Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel:
Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.
Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.
Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden." (Lk 18,9-14)
Soraja hat folgendes geschrieben:
Gott kann jeden Namen haben oder keinen- die Empfindung ist entscheidend.
Die Empfindung der Erlösung ist entscheidend, die Sehnsucht nach Gott, wurscht, welchen Namen Er trägt, das Gefühl, die Hoffnung, von diesem Handeln gegen die Liebe befreit zu werden, erlöst- die Hingabe an das Höhere, das, das mehr liebt, das über uns steht und uns hilft, dieses Böse zu überwinden, das tatsächlich aus uns selbst kommt.


Ja - aber haben wir die Kraft nach diesem Höheren zu streben ohne uns an einem sichtbarem "Fixstern" zu orienteren? Ich glaube nicht. Wir brauchen diesen "Rettungsanker" Jesus Christus, um nicht letzlich in Orientierungslosigkeit und Verzweiflung angesichts des Bösen in uns und in der Welt zu enden. Davon bin ich überzeugt. Er ist der einzige, für den Gott selbst "bürgt". Wer sich im anvertraut und sein Leben auf ihm aufbaut geht nicht verloren:

"Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.
Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.
Dann wird man euch in große Not bringen und euch töten und ihr werdet von allen Völkern um meines Namens willen gehasst.
Dann werden viele zu Fall kommen und einander hassen und verraten.
Viele falsche Propheten werden auftreten und sie werden viele irreführen.
Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.
Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet." (Mt 24,7-13)
"Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten"!

Man spürt es deutlich!