Eigene Gedichte und Zitate


Sich ins Unterbewusstsein/ Seele begeben um sich anzusehen

De Begriff Gott ist eine Anhaftung. Solange man nicht bereit ist sich mit seiner Unterbewusstein/ Seele auseinderzusetzen, solange kommt unbehagen auf, da man sich Selbst in seinem Bewusstsein nicht sieht und nur zu gerne an Gott sich festhält. Gott wird es schon richten, heisst so ein schöner Spruch. Doch Gott wird es nicht richten solange keine Bereitschaft da ist ins Unterbewusstein/ Seele zu gehen und sich anszusehen so das aus einem unbewusstem nicht Sehendem Bewusstsein ein Bewusstes sehendes Bewusstsein wird. Und das Ganze in Liebe zu sich Selbst. Nur Liebe zu sich Selbst legt dir offen was in dir bearbeitet werden sollte. Und wenn dann die Ehrlichkeit im Erkennen von sich Selbst da ist, dann ist die Bereitschaft da sich Selbst zu entdecken. ♥♥♥

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Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/
Genau so ist es, liebe Liesel!

Es gibt zu viele Menschen, die glauben, ein Bekenntnis dient der "Errettung".
Gott finden wir in der Tiefe unseres Seins.
Das ist harte Arbeit an sich selbst.
Es macht nicht "schnipp" und wir sind im Himmel.
Der Himmel ist die Überwindung der Voreingenommenheit.
Das bedeutet die Fähigkeit, alle Menschen so zu lieben wie sie sind, ohne jedoch ihre "schlechten" Seiten gutzuheißen.

In der Verzeihung des Unverzeihlichen erfahren wir das Göttliche.


Solange keine Anstrengungen diesbezüglich unternommen werden, solange bleibt die Erlösungsvorstellung ein (un)frommer Wunsch.
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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Du erzeugst dieses Gefühl in dir das du bist.
Diese Ruhe die dich dabei durchfliesst und dieser Friede.
Liebe im ganzen Sein.
Sie strömt durch deinen Körper.
Erfüllt dich mit Glück und Zufriedenheit.
Die Wärme umgibt dein Herz,
vertreibt jeden Schmerz.
Du erkennst das Licht das du bist.
Fühlst du es?
Das bist du.
Dieses Geborgenheit, das Zuhause in dir.
Auch die Tränen das bist du.
Lass sie fliessen, denn sie bringen dir Ruh.
Sie sind wundervoll diese Tränen von dir.
Sie öffnen das Herz.
Strahle Seele strahle denn du bist das Licht.
Lass es aus deinen Augen Strahlen und erhelle die Dunkelheit.
Schicke es hinaus in die Welt,
damit es andere Seelen erhellt.
Nichts ist schlimm wenn du bei dir in der Liebe bist.
Doch schlimm wird es wenn du die Liebe zu dir vergisst.
Lass es nicht zu.
Bleibe bei dir in dir.
Du bist ein Engel der Liebe.
Nichts kann dich zerstören in dieser Welt.
Nur du Selbst.
Liebe dich als das was du bist
und du den Engel der Liebe niemals vergisst.
Keine Schatten trennt dich mehr vom licht
das du selber bist.
Die Quelle schickt es für dich ganz allein.
DU Sonnenschein.
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Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
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Die Liebe und das Licht

Du warst mir noch unbekannt,
wie ich dich fand.
Doch sofort wusste ich ,
du bist das Licht.
Die Liebe erfüllte mich,
durch dich.
In dieser Liebe hellen Schein,
kehrte der Frieden in mich ein.
Und ich entdeckte über meine Friedlichkeit,
die ewige Glückseligkeit.
Ein Lächeln zauberst du mir ins Gesicht,
so das ein Zauber mich erfüllt inniglich.
Darum will ich für immer dankbar sein,
und mich erfreuen an der Liebe hellen Schein. ♥♥♥
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Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/
Danke Liesel

Das zu lesen war gerade Balsam fürs Herz und Gemüt.

Alles Liebe
Ellen
Das Bekenntnis durch Erkenntnis der Zusammengehörigkeit
Und heilender Einheit allen Seins.


Nach langen Jahren des Leides hin und her wankend,
unsicher und schwach, irrend und suchend „zwischen den Fronten“,

bekenne ich und stehe heute fest entschlossen
dazu, dass in meinen Adern das Blut und Geist
des Ostens und des Westens lebt, in mir kreist und mich nähret.

ICH ANNERKENNE und nehme d a n k b a r an,
dass mein Geist, denken, fühlen und handeln, geprägt ist,
von den Ahnen (Genen) aus beiden Kulturen und Wissen, das aus beiden Welten stammen, dessen Ströme in mir weiterhin fliesen, und mein Dasein mit bestimmen.

Überall toben Kriege um die Vorherrschaft und Macht
Zwischen dem Ost und West, Männlich, Weiblichen, Alten und Jungen
Verstand gegen Gefühl, Reich gegen Arm…, und umgekehrt,

die lähmen, kränken, verarmen, flüchten, fliehen lassen und verrückt machen,
eine Seite leiden und andere„profitieren“ und zuletzt beide als arme Lebens und Liebes „Verlierer“ zurück lassen.

Mein Geist, Körper und Seele litten mit, waren hin und her gerissen, zwischen den Fronten.
Jetzt sind die beiden Systeme in mir vereint und anerkannt und ich dehe jetzt deutlich und klar, die Möglichkeit zur
Erschaffung einer neuen Kultur und eines neuen Verhaltens, mich als die Brücke und Weg für gegenseitiges
Verständnis und Frieden untereinander zu sehen.

Daraus schöpfe ich Kraft und Wissen, für den Frieden,
auch mit mir selbst, als auch in der West und Ost Welt, ihrer weiter Entwicklung und neuem Werden, statt der Trennung und dem Krieg gegeneinander zu dienen.

UND ICH GESUNDE-das ich jedem wünsche
!
"Hast du DICH heut schon lieb gehabt ?"

SO frag ich mich immer, wenn ich mich: fürchte, gräme, ärgere, nichts traue ... udgl.

Seit ich spüre, dass Selbstliebe die Basis für alles andere ist,
geht's mir besser als zuvor.

PS: Noch einer der das weiss
Götz Widmann - Ich liebe mich http://youtu.be/_eO6F6RzJD0
Ich bemühe mich immer mehr, und immer besser,
mich nicht mehr übergehen zu lassen,
nicht üebrspringen, nicht mehr vernachlässigen,
nicht vergessen und mich selbst, a u c h zu fragen:

"Was denkst, was glaubst, was meinst, was wünschst, was brauchst DU?"

Das war meine Erziehung..immer zuerst mit DIR anzufangen
für DICH und DU und ev. dann sich zu wagen,
Ich, zu denken, schreiben, handeln, meinen, sagen
das eigene Ich, Vordergründig zu stellen, war verpönt.

Nur in dem Fall, wenn man eine Meinung hatte-weil man auch lernte,
niemals eigene Meinung anderen aufzuzwingen-deshalb müsste man betonen;

-das ist n u r meine Meinung..d.hies, nicht so viel Wert und nicht so Wichtig, DU und das deine, sind wichtiger,

(für DICH aber nicht für mich, sag ich Heut` )

Und dann irgendwann Kultur Schock,
ich dürfte alles umgekehrt erleben, und so fingen ständige
Missverständnisse und Kämpfe an, die heute immer noch dauern.

Das ICH wird im Westen gepuscht,gestärkt, isoliert,
über alle andere erhoben, als einzig gültige, wichtige, anerkannte und stärkste Grösse, allein seelig machenden, dem das ganze Interesse galt, und alles das ist, dienen müss-te,
IHN/SIE zu erhöen, stärken und für den (einsamen oder nicht ) Ueberelbungs Kampf zu rüsten,
ja so ist das bei vielen von uns, selbstverständlich geworden.

NUR ich und kein DU, kein WIR, kein UNS mehr, alles wird gefürchtet,
belächelt alles verpönt, gemieden, jeder ist und kämpft nur für sich
und jeder allein.
Kein Wir, keine Gemeinschaft, kein Halt.

Und dann müsste ich umdenken und lernen,
mich Anpassen und Integrieren, auch so wie alle, nicht mehr,
mein eigenes persönliches ICH vernachlässigen,
vergessen und künstlich klein von andern, halten und "erziehen" lassen,

sondern anfangen MICH SELBST zu befreien, zu lieben und fragen:
Und was meinst DU, was brauchst DU, was willst DU?

So habe ich beides "gerettet" und gewonnen, mein eigenes ICH geweckt
und gestreckt, und mich mit mir selbst Vereinigt,
so sind wir beide, mein Ich und mein DU, ein Paar,
und ich bin nicht mehr allein, wenn ich auch allein bin.

Ich habe jemanden um den ich mich weiter kümmern kann.
Ja ja so kann man die Einsamkeit und Isolation
überwinden und sich eigene Welt zurechtbiegen.

Oder villeicht wenn man will auch öffnen und anderen Frage stellen:
Wer bist Du?
Erzähl mal; was denkst, was fühlst, was brauchst DU?
Und das eigene Ich, für diesen Momment, beiseite stellen,
aufmerksam zuhören, und dann wäre das gerecht wichtig,
und richtig wenn der andere auch so, an einem Interesse hätte
was leider kaum, höchst selten der Fall war und ist.

Wenn, Austausch, Gleichgewicht und Gerechtigkeit,
so auf diese Art im Alltag ihren Anfang nehmen wurde,
es gäbs so viel zu erfahren, auch von einander zu lernen
und sich dann auch zu wundern und staunen,
das beide so viel gemeinsames anstreben, beide was zu geben,
auch beide-alle gleiche Ziele und Wünsche haben und hägen
Von eigenem ICH geliebt und von DIR Anerkannt zu werden-

aber eben das ist kaum der Fall weil jeder will, das andere
genauso gleich so wie das eigene ICH ist, auch so lebt, fühlt denkt,
und handelt- und eben, daaas kann und will keiner,
sich im andern seinem ICH verleiren, unterordnen sondern sich selbst bleiben, über sich selbst bestimmen und entscheiden können, dürfen,wollen,

na ja,so gibt halt kein WIR, kein UNS und so bleibt jeder bei sich
so wie er ist, allein, dafür aber im Frieden mit sich selbst und andere
sind ihm halt Wurst-Egal,
was sie wollen, was tun, wünschen, anstreben
oder machen, essen muss jeder selbst- und allein,

aber die Folgen tragen, alles mit-fühlen, so wie in jeder Gemeinschaft,
halt alle als Einheit und WIR das tun, auch Rechnung zahlen müssen,
ob sie das wollen oder nicht W I R ALLE, kein Pardon!


also wenn ich mit zahlen muss, dann will ich auch,
dabei sein, mit reden und mit eindscheiden dürfen können
und dann bin ich nicht mehr allein-sondern mitten im Leben
mit andern zusammen an einem Tisich..vereint...

"Esset und Trinkt zusammen
.......
Wenn Vielfalt fehlt

Die "Site" ist still
Das Forum schweigt
Niemand schreibt Quatsch
Oh ... langweilige Mäßigkeit

So öde wars' schon lang nicht mehr
Kam schon seit Tagen nicht mehr her
Was ist geschehen? Welch ein Geschick!
Weit und breit kein Katholik

Erkenntnis, Zweifel, Wortgefecht
Salz in der Suppe
Keiner hat Recht
Nun frisch zurück, maßlose Wonnen,
Burkl ist da, herzlich Willkommen