Schlafapno, Trauma, AKE oder Dämonen?


Baah..

was für ein Aberglaube-na ja irgendwie muss man
den Menschen
Angst machen um diese besser lenken und abhängig zu machen ,
und
das was man nicht versteht ,
in das Reich des Aberglaubens und Bösen Kräften, die aus und in einem selbst in eigenem Unbewussten entstehen, katapuliteren
,

und so bleibt man schön ewig, abhängig, ängstlich, krank und auch gleichzeitig ein armes, hilfloses "unschuldiges" Opfer von diesen,
und muss auch nicht ,in sich selbst sehen und kann sich auch dem- ensprechend nicht selbst befreien!


So ist das halt, und so "verdunkelt " sich die Welt und einer, immer mehr und mehr.
ach alles humbuck..das sind scheinbar panikattacken die sich nun auf meinen schlaf gesetzt haben. ich habe andere antidepressiva bekommen und schlafmittel und im moment habe ich ruhe. das ich mir dann einbilde das da jemand ist, kommt von meiner beziehungsabhängigkeit... sorry, aber mein leben ist einfach kaputt angelaufen und nun habe ich mit den folgen zu leben
manche haben das glück in einer guten famillie aufzuwachsen und manche halt nicht
danoone

genau so ist-aber das muss nichts heissen
das man trotzdem nicht lernen kann..
sich davon zu befreien und eigene neue
Verhaltens und Denkmuster zu leben..
und dann ändern sich und verschwinden auch die Beschwerden.
Aber sicher-nur man muss das auch erkennen und ändern und etwas leisten und tun wollen-statt sich in die
alte Jammer, Klage und Hoffnugnslose Haltung zu begeben-ich bin Arm und Hilfloses Opfer der Umstände.
bin seit 4 wochen in einer klinik und krieg seither tablette und hab das nicht mehr... also ein dämon wird es wohl nicht gewesen sein. so ein quatsch aber auch.. ist irgendein trauma
Hallo,
ich bin hier absolut neu und bin gleich auf dieses Thema gestoßen.
Mir passiert etwas Ähnliches seit ich ein kleines Kind bin, also seit über 40 Jahren.
Vorab möchte ich sagen, dass ich nicht sonderlich religiös oder abergläubisch bin.
Bei mir läuft der Traum, oder was immer es ist, folgendermaßen ab: Ich liege im Bett und spüre eine absolut wahnsinnige Angst, die ich in dieser Art nicht kenne. Kann mich dann nicht bewegen und nur sehr schwer atmen. Nach einigen Minuten wache ich dann durch mein eigenen Schreie auf. Es hört sich vielleicht seltsam an, aber ich habe dann das Gefühl, als ob etwas sehr böses nach mir greift, wobei ich manchmal auch spüre, dass etwas an mir zerrt.

Mir ist absolut schleierhaft, um was es sich dabei handelt. Es ereignet sich auch nur sehr unregelmäßig, beim letzten Mal war es allerdings ganz extrem.
Rosenblüte hat folgendes geschrieben:

Was kann man dagegen tun?
Beim Schlafen Bauchlage, die Schlüssellöcher der Türen verstopfen, einen magischen Drudenfuss beim Bett haben, einen Spiegel auf die Brust legen, im Zimmer ein Licht brennen lassen.


Nunja, das glaube, wird nicht so funktionieren Eventuell wird ein Licht im Zimmer deine Angst nehmen und ein Spiegel dir ein stimulierendes Wohlgefühl bringen, aber Schlüssellöcher zumachen und Pentagramm? Ist wohl eher aus Filmen, denke ich, aber wenig nachhaltig hilfreich.
Aber ich meine, du solltest negative Dinge unter Anderem aus deiner Vergangenheit professionell mit einem Psychotherapeuten aufarbeiten, um solche Situationen nicht ständig seelisch anzuziehen.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
gehring hat folgendes geschrieben:

Mir passiert etwas Ähnliches seit ich ein kleines Kind bin, also seit über 40 Jahren.

...

Mir ist absolut schleierhaft, um was es sich dabei handelt. Es ereignet sich auch nur sehr unregelmäßig, beim letzten Mal war es allerdings ganz extrem.



Hallo gehring,

solche 'Zustände' hatte ich früher oft, es hat sich lebensbedrohlich angefühlt. Lange Zeit hatte ich deshalb Angst, überhaupt noch zu schlafen.

Hast du denn schon etwas Konkretes unternommen, um dir helfen zu lassen?

Erste Schritte wären, beim Hausarzt vorstellig zu werden, der dich ggf. an einen Lungenfacharzt bzw. ein Schlaflabor weiter überweisen wird, Schlafapnoe (Atemstillstand während des Schlafs) kann solche Zustände auslösen, dem ist relativ einfach mit einem Beatmungsgerät abzuhelfen.

Außerdem, wie von Daniela beschrieben, nicht bewältigte traumatische Erlebnisse, denen ist durch entsprechende Therapien ebenfalls beizukommen. Auch hier würde ein Gespräch mit dem Hausarzt Sinn machen, der nach einer Anamnese weiß, welche weiteren Untersuchungen neurologischer / psychologischer Art angezeigt sind.
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Wahrer Trost kennt keine Gefühlsduselei.
© Thomas Holtbernd