eine beziehung zwei religionen...hilfe!


Burkl hat folgendes geschrieben:
@akasha

Das sind ja alles schöne Ausführungen, die ich auch zum großen Teil nachvollziehbar finde.

Aber deshalb sind Christentum und Islam trotzdem zwei unterschiedliche Religionen mit unüberwindlichen Gegensätzen im Gottes- und Menschenbild.



Aber nur, weil es Christen und Moslems gibt, die das behaupten.
Siehe burkl.

Ich bin der Ansicht, dass die gemeinsame Wurzel überwiegt, aber Sturköpfe wie du verhindern eine Vereinigung ja schon hier in der Theorie.
Traurig traurig.

Wenn es den Menschen aber wirklich um die Umsetzung ihrer Religion gehen würde, so könnten sie nicht anders, als in jedem Menschen einen Bruder zu sehen- dann würden sie gar nicht nachfragen, welche Religion er ausübt, weil das zu unwichtig wäre und dann könnte gar kein Streit entstehen- aber Reden über die Liebe und die Entzweiung tun ist halt doch der leichtere Weg...
Zitat:
Ich bin der Ansicht, dass die gemeinsame Wurzel überwiegt, aber Sturköpfe wie du verhindern eine Vereinigung ja schon hier in der Theorie.
Traurig traurig.


Das was du als "Sturheit" bezeichnest, würde ich selbst als Überzeugtsein von der Wahrheit der eigenen Religion definieren. Das muss aber keineswegs mit Respektlosigkeit und Abwertung anderer Glaubensansichten verbunden sein. Im Gegenteil - Fanatiker, die Hass gegenüber Andersgläubigen predigen haben im Regelfall von der eigenen Religion keine Ahnung. Die eigene Religion zu kennen und von ihr überzeugt zu sein ist in Wahrheit die beste "Impfung" gegen jede Form von blindem Fanatismus.

Ja - natürlich haben Judentum, Christentum, Islam und Bahaitum als gemeinsame Wurzel den Monotheismus. Aber dennoch unterscheidet sich das Gottes- und Menschenbild zum Teil grundlegend voneinander.

Das ist doch die Kernfrage, um die es geht: Wie ist Gott, wie ist der Mensch von ihm gedacht und was will er von uns?

Alle Religionen geben unterschiedliche Antworten auf diese Fragen. Im Christentum sind sie durch Gott in unüberbietbarer Weise beantwortet worden, in einem konkreten realen im wahrsten Sinne "begreifbaren" Menschen - Jesus Christus, dessen Auffahrt in den Himmel wir heute feiern.
"Ja - natürlich haben Judentum, Christentum, Islam und Bahaitum als gemeinsame Wurzel den Monotheismus."

Lieber Burkel bitte nicht so Sachlich und Teologisch argumentieren sondern bitte Logisch
und mit der Inneren Erkenntnis..
das alle den einen gemeinsamen Ursprung haben den wir jetzt Gott in einem- Gottesbild (übrigens sowohl als im Christentum auch im Islam ist nicht erwünscht sich Gottes Bilder zu machen ) haben wir allumfassene, wenn auch verscheidene und vielfälltigen Ausdrücke Gottes die wir "sehen" und anfassen können..
aber das was wir wahrnehmen und sehen ist nur so etwas nur wie ein Teil, eines Unendlichen Putzels, den wir niemals erfassen werden können. nur erahnen.
akasha hat folgendes geschrieben:

aber das was wir wahrnehmen und sehen ist nur so etwas nur wie ein Teil, eines Unendlichen Putzels, den wir niemals erfassen werden können. nur erahnen.


Und weil Gott das weiß und uns liebt, hat er uns etwas gegeben, wodurch er nicht mehr der ganz Ferne und Undurchschaubare geblieben ist. So wie eine Mutter sich für ihr Baby "zum Baby macht", wenn es mit ihm sprechen will. So hat sich unser Vater für uns zum Menschen gemacht - in Jesus Christus.

LG Burkl
Zweifle ich nicht an, einverstanden was du da schreibst
nur glaubst du allen ernstes das Gott sich nie mehr vor und nach Jesus, Offenbart?
Obwohl Jesus selbst gesagt hat, das ein anderer nach ihm kommen wird..der die Menschen weiter lehren wird-weil sie damals noch nciht so weit waren verstehen zu können?
Obwohl in jeder Religion die nächste Offenbarung angekündigt wird-weigerst du dich diese zu "sehen" und den Jesus in Ihnen wieder zu erkennen?
akasha hat folgendes geschrieben:
Zweifle ich nicht an, einverstanden was du da schreibst
nur glaubst du allen ernstes das Gott sich nie mehr vor und nach Jesus, Offenbart?


Das zweifliche ich nicht an.

Nur in Jesus Christus hat er es durch seine Menschwerdung in unüberbietbarer Weise getan.
"Das zweifliche ich nicht an." ?

Na ja.."Nur in Jesus Christus hat er es durch seine Menschwerdung in unüberbietbarer Weise getan,"..

Man muss sich nicht wundern wenn sich gewisse Menschen fragen, und was ist mit so vielen nach und vor Ihm ..die genauso gefoltert und gelitten, und Frauen und Kinder die zusätzlich vergewaltigt und und dann beim lebendigen Liebe verbrannt, die auch
ihr Leben auch auf unüberbietbarer Grausamkeit und Weise, Leben verloren haben?
akasha hat folgendes geschrieben:
"Das zweifliche ich nicht an." ?

Na ja.."Nur in Jesus Christus hat er es durch seine Menschwerdung in unüberbietbarer Weise getan,"..

Man muss sich nicht wundern wenn sich gewisse Menschen fragen, und was ist mit so vielen nach und vor Ihm ..die genauso gefoltert und gelitten, und Frauen und Kinder die zusätzlich vergewaltigt und und dann beim lebendigen Liebe verbrannt, die auch
ihr Leben auch auf unüberbietbarer Grausamkeit und Weise, Leben verloren haben?


Aber echt wahr. So viele Millionen Menschen haben gelitten und quälen sich den Weg ins Paradies, als ob das alles unbedeutend wäre.

Ne ne. Das mit dem Jesus haut so nicht hin. Der ist genauso ein Mensch wie alle anderen auch und jeder geht denselben Weg durch alle Erkenntnis und alle Leiden bis zum Ziel- da ist keiner besser und keiner schlechter.

Das Symbol des Christentums ist das Aufgeben am Kreuz, denn nur, wer es schafft, sich kreuzigen zu lassen und den Mut aufbringt, die Kontrolle über sein Leben aufzugeben und sich ganz Gott hinzugeben, kann die Liebe ganz annehmen- aber deshalb ist Jesus niemand besonderer.
Er ist nur das Bild für die Seele, denn sie versteht Bilder, sie lebt in Bildern.

Am Ende wird jeder nur sich selbst erlösen, indem er sich freiwillig Gott hingibt und sich erlösen lässt. Jesus ist völlig bedeutungslos für die Erlösung.

Die eigene Reue und das Vertrauen in Gott sind die entscheidenden Werte, um das Glück zu erlangen und die volle Erkenntnis in die Fehler wider die Liebe.
soraja hat folgendes geschrieben:
akasha hat folgendes geschrieben:
"Das zweifliche ich nicht an." ?

Na ja.."Nur in Jesus Christus hat er es durch seine Menschwerdung in unüberbietbarer Weise getan,"..

Man muss sich nicht wundern wenn sich gewisse Menschen fragen, und was ist mit so vielen nach und vor Ihm ..die genauso gefoltert und gelitten, und Frauen und Kinder die zusätzlich vergewaltigt und und dann beim lebendigen Liebe verbrannt, die auch
ihr Leben auch auf unüberbietbarer Grausamkeit und Weise, Leben verloren haben?


Aber echt wahr. So viele Millionen Menschen haben gelitten und quälen sich den Weg ins Paradies, als ob das alles unbedeutend wäre.

Ne ne. Das mit dem Jesus haut so nicht hin. Der ist genauso ein Mensch wie alle anderen auch und jeder geht denselben Weg durch alle Erkenntnis und alle Leiden bis zum Ziel- da ist keiner besser und keiner schlechter.

Das Symbol des Christentums ist das Aufgeben am Kreuz, denn nur, wer es schafft, sich kreuzigen zu lassen und den Mut aufbringt, die Kontrolle über sein Leben aufzugeben und sich ganz Gott hinzugeben, kann die Liebe ganz annehmen- aber deshalb ist Jesus niemand besonderer.
Er ist nur das Bild für die Seele, denn sie versteht Bilder, sie lebt in Bildern.

Am Ende wird jeder nur sich selbst erlösen, indem er sich freiwillig Gott hingibt und sich erlösen lässt. Jesus ist völlig bedeutungslos für die Erlösung.

Die eigene Reue und das Vertrauen in Gott sind die entscheidenden Werte, um das Glück zu erlangen und die volle Erkenntnis in die Fehler wider die Liebe.
Ja, das mit dem Kreuz auf sich nehmen, das hätten mehrere tun sollen. Z. B. hätten das alle Eltern tun sollen, die als Kind geschlagen wurden. Sie hätten diese Bürde bei sich behalten müssen, und sie nicht weitergeben.
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...und die Menschen auf der Erde machen Wumtata!
Liebe Soraya,

Ich möchte den Jesus und seine Botschaft auf keine Weise schmälern,er ist und bleibt auch für mich
eine herausragende Persönlichkeit und in Ihm offenbarte sich sicher der Göttliche Geist und sein Vertrauen,Gehorsam und grenzenlose Liebe für die Menschheit-seine Botschaft die
überwindung der Angst vom Sterben und Tod,
ist sicher ein unvorstllbar mächtiger Akt und vorbildlicher Weg-weiser für die Menschen,
wie man leben und sterben soll..In Liebe für einander.
Seine Tat war, der Menschheit Angst vom Tod und sterben zu nehmen und so vorzuleben-wenn Körper Tod ist-der Geist lebt, und wirkt weiter..so wie Jesus vorhergesagt ist in Erfüllung gegangen-
er lebt weiter und sein Reich ist nicht von dieser Welt ,und doch es gibt seit 2011 Jahren fast kein Haus, kein Ort,keine Generation
wo seiner nicht gedacht und wo man sich nicht von Ihm verbeugt.Man lachte ihn aus-er soll König sein?
Und siehe hin, bis heute verbeugt man sich vor Ihm, und an alle andere Mächtige und Könige, an diese Namen und Reiche erinnert sich kaum einer.

Deshalb war er kein gewöhnlicher Mann
Aber er gab uns mit, das jeder der Ihm folgt auch ein ewiges Leben bekommt, weil sein Geist der Liebe und Bereitschaft bereit ist , aus Liebe zu andern zu leiden, der dann
weiter lebt-sich selbst von Hass und Kampf und andere mit erlöst
und nicht mehr, das Gesetzt Auge um Auge, Zahn um Zahn und Rache sondern
mit Vergebung und Verständniss reagiert, und so zum Frieden und Beruhigung der Welt etwas beträgt.