Internet — Fluch oder Segen ?



Ist das Internet Fluch oder Segen ?
Wieviel Internet brauchen wir ?
25%
 25%  [ 3 ]
Könntest Ihr Euch ein Leben ohne Internet vorstellen ?
75%
 75%  [ 9 ]
Stimmen insgesamt : 12

Rosenblüte hat folgendes geschrieben:
So fühle ich mich nie einsam.


?

Einsamkeit ist ein innerer Zustand des Ich und hat nichts damit zu tun, ob Menschen im einen herum sind oder nicht.

Man ist dann einsam, wenn man keinen Kontakt zu Gott hat- völlig unabhängig davon, wer um einen herum ist oder nicht.
Jeder deutet Einsamkeit halt anders.

Es gibt ja auch eine soziale Einsamkeit.
Der Mensch ist ein soziales Wesen und will mit anderen plaudern und sich austauschen.
Wenn er aber innerlich einsam ist, kann er mit niemandem reden, auch wenn jemand da ist.
Das Internet ist eine bereicherung aber auch Fluch und Segen zu gleich.
@sanaz, stimmt.
Ich habe erst seit 2005 Internet, und lebte gut damit, und auch wenns nicht so aussieht, ich kann auch weiterhin ohne leben, würde es plötzlich keines mehr geben.
ich liebe das internet und könnte mir auch ein leben ohne nicht mehr vorstellen.
Hmm, na ja lieben ...

aber "ohne" könnte ich mir auch nicht mehr vorstellen. Mein "geistiger Horizont" hat sich geweitet/erweitert - allerdings wird es manchmal zu viel an Information. Soviel kann kein Mensch mehr verarbeiten, zumindest ich - da gilt es auszusieben.

Gruß
Rose
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Ich finde solche neuen Errungenschaften einfach super. Doch Internet kann sowohl Fluch als auch Segen bedeuten. Kommt ganz darauf an wie wir damit umgehen. Ich kann es zu meinem eigenen und zum Wohle anderer benutzen und ebenso zum Schaden.

Wie bei allen Dingen ist wohl auch das Maß entscheidend.

Ich musste da an folgende Worte denken:

Ins Übermaß gesteigert, wird sich die Zivilisation als eine ebenso ergiebige Quelle des Übels erweisen, wie sie, in den Schranken der Mäßigung gehalten, eine Quelle des Guten war.

Was die Grenzen der Mäßigung überschreitet, hört auf, wohltätigen Einfluß auszuüben.


Baha'u'llah, Ährenlese

Liebe Grüße
Linde

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh