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Ja minou, das habe ich gemeint.
Hier die Bibelstelle über Abrahams Tod:
Gen. 25, 7 Dies ist aber die Zahl der Lebensjahre Abrahams: hundertfünfundsiebzig Jahre.
8 Und Abraham nahm ab und starb in gutem Alter, da er alt und lebenssatt war, und ward zu seinem Volk gesammelt.
9 Und seine Söhne Isaak und Ismael begruben ihn in der Höhle Machpelah auf dem Acker des Ephron, des Sohnes Zoars, des Hetiters, Mamre gegenüber,
10 im Acker, welchen Abraham von den Hetitern gekauft hat. Daselbst sind Abraham und sein Weib Sarah begraben.
11 Und nach dem Tode Abrahams segnete Gott seinen Sohn Isaak. Und Isaak wohnte bei dem «Brunnen des Lebendigen, der mich sieht».
Diesen Namen gab Hagar dem Brunnen. Hagar war die ägyptische Magd Sarahs und Abraham zeugte mit ihr den Ismael, welcher Stammvater der 12 Arabischen Fürstenstämmee wurde. Abraham hatte nach Sarahs Tod noch andere Frauen, aus anderen Völkern und zeugte mit diesen auch Kinder, woraus weitere Völker entstanden sind. So ist Abraham Stammvater vieler Völker geworden und der Vater aller Gläubigen, sowie Freund Gottes genannt.
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Hallo Shoshana,
ich kann mir dieses Zitat Baha'u'llahs auch nicht erklären
Ich hoffe, wir bekommen Antwort von einem Vertreter der Baha'i -
Religion!
Darf ich Dich gleich etwas fragen, da Du Dich anscheinend gut in der
Bibel auskennst: Matthäus-Evangelium, Kreuzigung: da steht, dass,
als Jesus seinen Geist aufgab, die Erde bebte und der Vorhang im
Tempel zerriss. Weiters, dass die Heiligen mit ihren Leibern aus ihren
Gräbern hervorkamen, zur heiligen Stätte gingen und vielen Menschen
erschienen.
Wenn das wirklich so geschehen wäre, hätte man sicher in der
Geschichtsschreibung davon gehört und außerdem hätten sicher gleich
alle Menschen das Christentum angenommen.
Vielleicht kannst Du mir da weiterhelfen?
Liebe Grüße, Minou
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Hallo minou,
| Zitat: |
| ich kann mir dieses Zitat Baha'u'llahs auch nicht erklären |
Es liegt daran, dass Bahaullah die Bibel nicht besonders gut kannte.
Er hatte ja einige christliche Dienstboten um sich herum, wodurch er einiges an christlichen Vorstellungen erfuhr, aber allzu sehr ins Detail ging es eben nicht.
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Hallo Tinto!
O weia ! Das bedeutet ja, dass ich nicht mehr glauben kann,
dass Baha'u'llahs Zitate göttlich inspiriert sind !!!
Ich habe bis jetzt immer gehört, dass er nichts lernen musste, weil
er als Offenbarer Gottes sowieso alles wusste! Na, da ist mir dann
vieles klar, was ich an seinen Bibelauslegungen nicht verstanden habe
Schock!!!
Liebe Grüße und danke, Minou
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Liebe Minou!
Auch wenn ich kein Baha'i bin und der Lehre etwas skeptisch gegenüberstehe -
ich glaube nicht, dass man die göttliche Inspiration daran messen kann, ob jedes
einzelne Wort, das ein Religionsgründer jemals gesagt hat, zu 100% richtig ist.
Der Anspruch sowieso alles zu wissen gehört scheint's zum Bild des 'Offenbarers' -
wäre er weniger von Gott inspiriert, wenn er auch mal was Falsches dächte?
Um wieviel mehr gilt das für die Berichte ihrer gläubigen Jünger - dass Geburt
und Tod ihres Propheten mit Sonnenfinsternissen, Erdbeben, Erscheinungen
und himmlischen Stimmen einhergehen, ist schon fast unvermeidlich...
Liebe Grüße
() Wu
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[Mark Twain]
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