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... dafür, dass nun erstmalig eine Frau Bundeskanzlerin wird - und damit gleichzeitig eine Politikerin aus den neuen Bundesländern. Ich finde dass das, - unabhängig von allen politischen Überlegungen -, ein Meilenstein in der gesellschaftlichen Entwicklung dieses Landes ist und auch für die Entwicklung in anderen Ländern eine wichtige Signalwirkung haben wird.
Liebe Grüße ,
Herzlich
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Tja lieber Michael,
und das ausgerechnet eine konservative Partei die erste Bundeskanzlerin stellt - also hätte man das mir vor 20 Jahren einer erzählt - ich hätt`den für politisch verrückt erhlärt...
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| Thomas hat folgendes geschrieben: |
Tja lieber Michael,
und das ausgerechnet eine konservative Partei die erste Bundeskanzlerin stellt - also hätte man das mir vor 20 Jahren einer erzählt - ich hätt`den für politisch verrückt erhlärt... |
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Grüße & Ciao & gute Nacht,
Herzlich
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Hallo Herzlich, hallo Thomas!
"Leben muß man das Leben vorwärts - verstehen muß man das Leben rückwärts" - alte Weisheit der Psychologen.... ich glaube uns wird später der Donner treffen - Marion
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Nachstehend einBeitrag aus einem anderen Forum der so gut formuliert ist, daß ich mich der Aussage voll und ganz anschließe :
"Protagonisten der Emanzipation wie Frau Schwarzer, die eine Bundeskanzlerin nur deshalb unterstützen, weil sie eine Frau ist, leisten dem Ziel der Gleichberechtigung der Geschlechter, die bei uns übrigens längst eine Selbstverständlichkeit ist, einen Bärendienst. Sie erweckt mit ihrer Haltung den Eindruck, man könne auch einen Besenstiel („Besenstielin“) antreten lassen, wenn es sich dabei denn nur um ein weibliches Gerät handele. Was für ein diskriminierendes Frauenbild vermittelt da ausgerechnet die Frontfrau der Emanzipation.
Da ich als Bürger/Bürgerin ohnehin im Zweifel weder mit dem Mann noch mit der Frau im Kanzleramt zu tun haben werde, von deren Entscheidungen hingegen sehr wohl betroffen bin, ist es mir völlig gleichgültig, ob da eine Person im Rock oder in Hosen im Kanzleramt herumläuft. Der Sexismus, der zur Zeit die wichtige Frage der Regierungsbildung in Deutschland überschattet, ist allmählich lästig.
Weitaus wichtiger als das Geschlecht sind die politischen Ziele der betreffenden Person, und da hat die Dame mir beim besten Willen nichts brauchbares anzubieten.
Es gab eine Zeit, da schwärmte man von einer „weiblichen Politik“ und stellte sich dabei eine friedliche Politik vor. Doch es war Frau Thatcher, die einen Felsen am anderen Ende der Welt blutig zurückerobern liess und es war Frau Merkel, die den dringenden Wunsch verspürte, deutsche Soldaten Bagdad erobern zu lassen.
Von den diversen blutigen Königinnen, Kaiserinnen, Zarinnen und dergleichen Herrscherinnen will ich gar nicht erst reden."
In diesem Sinne Grüße von
Gral
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