Würdet ihr mir helfen und...


Hast du niemanden der dir Hilft..Ehemann
Familien Angehörige ,ältere Freundin?
Wie alt sind die Kinder?
Liebe Lilal

Was auch ist..dein Körper "spricht" eine klare Sprache und du hast jetzt Möglichkeit
darauf zu "hören" und auch dir gegenüber Verantwortungsvoll entsprechende Schritte zu unternehmen,

dich nach Hilfe und Unterstützung umsehen und rechtzeitig mitzureden und mitzubestimmen,

Oder du gehst auf die "Botschaft " deines Körpers und deiner Seele nicht ein,
und dann entsagen Sie dir die Unterstüzung und du brichst zusammen..und dann hast du gar keine
Möglichkeit und Chance mehr etwas mitzubestimmen, dann entscheiden und bestimmen andere-oder deine kranke Seele und Körper, über dich und dein Leben..
Entscheide dich ..entweder mit deinem Körper zusammen arbeiten, auf Ihn "hören," Ihm geben was er bedarf..oder eben nicht.
Und vertraue darauf das immer Möglichkeiten und Wege gibt..die man im Augenblick nicht sieht und erkennt...aber die machen sich erst auf, dann wenn man sie auch sucht!
Alles liebe hab Mut Menschen werden
dir eine "Antwort" geben und dir auch gewisse Zeit
"unter die Arme" greifen...damit du in Ruhe und Stille regenerieren kannst.
Liebe Lilal,

erst mal: Das Gebet, das Deas gepostet hat, ist auch das, das ich immer zufällig aufschlage, wenn es mir richtig schlecht geht. Es ist unglaublich, aber ich finde es immer nur, wenn ich es auch brauche...

Was Panikattacken betrifft: Vitamin B und Vitamin D können da, so simpel das auch klingen mag, sehr gut helfen. So eine Phase hatte ich auch (glücklicherweise damals noch ohne Kinder). Und mal abgesehen von meiner Familie haben mir eben insbesondere Vitamin B und D (hochwertige Präparate) darüber geholfen. (Mal abgesehen davon, dass auch professionelle Hilfe nicht schaden kann).

Es hat noch einige Zeit gedauert, bis sich alles wieder eingependelt hatte, aber mittlerweile kann ich mich fast nicht mehr daran erinnern...

Ich schließe dich auf jeden Fall in meine Gebete ein, und würde gerade in diesem Moment nichts lieber machen als ins Auto zu springen, zu dir zu fahren und dich in die Arme zu nehmen

Ich hoffe, es geht dir bald wieder besser, oder zumindest so deutlich bergauf, dass du siehst, dass man da auch wieder raus kommen kann!

Alles Liebe, und fühl dich aus der Ferne umarmt,
Riki
Vitamin B habe ich hier, werde ich dann wohl mal nehmen. Professionelle Hilfe werde ich auch in Anspruch nehmen. Ich fühle mich wie ein Kaninchen das vor der Schlange steht.
Danke, Riki- schön Dich mal wieder zu lesen. Ich wünschte ich könnte raus aus meiner Haut.
Hallo Lilal,

vielleicht ein Burnout-Syndrom? Das haben inzwischen so viele Menschen. Falls ja: beten UND praktische Maßnahmen. D.h., ausreichend Ruhezeiten im Tagesverlauf einplanen (geht nicht gibt´s nicht!), Fitnessprogramm aufnehmen, Zeit- und Energiefresser systematisch ausfindig machen und abstellen, tatsächliche und vermeintliche Verpflichtungen trennen usw.

Es ist eine Aufgabe, vor der viele andere Menschen auch stehen.

Sie ist lösbar. Der erste Schritt ist das Entscheidende.

Herzliche Grüße,

Herzlich

P.S.: das Gebet ist unterwegs
Ich werde Mutter Meera bitten, Dir zu helfen.

Und das Tablet an Ahmad kann ich Dir auch empfehlen, gibt es hier im Forum im Volltext zu finden. Du brauchst es nur beten, lesen...brauchst nichts spüren.

Liebe Grüße
Johanna
Burnout kommt wahrscheinlich noch hinzu, ja. Aber das ist es nicht "nur". Danke für das Gebet.
Johanna, ich hab es gerade gelesen und werde es wohl noch öfters lesen. Gut, dass Du mir den Druck was fühlen zu müssen gleich genommen hats. Ist, als würdest Du mich kennen;-).
Es war einfach alles zuviel- und wird leider in absehbarer Zeit auch nicht weniger.
Wird sich alles auflösen - vertrau
ich versuch es. Könnte ich es doch nur auch wieder fühlen:-(
Danke Euch allen.
Liebe Lilal

Du fühlst jetzt nichts,
und das musst du nicht, dich deshalb
verurteilen oder ängstigen,
du darfst auch mal, so wie viele, nichts fühlen,
du darfst auch schwach und ängstlich,
hilflos und bedürftig sein,

sind wir auch alle ab und zu, und nur dann ,
erfahren wir, das wir nicht allein sind,
wir müssen nicht immer die Starken, die Gebenden,
sondern auch die Hilfsbedürftige Empfangende sein.
Nur so dürfen wir, so wie ein Kind wieder erfahren wie das ist,
Liebe und Zuwendung von anderen auch zu bekommen,
die wir dann erst wieder weiter verschenken können
und so erkennen wir, wie wichtig das ist,
auch mal stark und mal schwach,geben und nehmen können,
und das ganz natürlich, und normal ist, hin und her,
zwischen den zwei Arten und Seiten vom minus zum plus
und zurück ,zu "pendeln"

Alles liebe