Prophezeiungen zur Zukunft: Was steht uns bevor?


@Astrella

Ein Sache lässt sich doch schon sagen

Zitat:
2012 wird das Jahr sein, in dem sich zeigen wird, ob GOLD-DNA wirklich funktioniert ... oder ob alles nur heiße Luft sein wird, oder Hirngespinste, Fehldeutungen, reine Zeitverschwendung

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Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.
Sigmund Freud
Hallo allerseits,
Zitat:
Prophezeiungen zur Zukunft: Was steht uns bevor?

Ist doch eigentlich ganz einfach, das was wir gesät haben werden wir ernten. Das gilt sowohl global als auch individuell persönlich.

Wir leben in einer vergänglichen Welt und wir sprechen vom Tod und Weltuntergang. Wo liegt der Unterschied?
Dieser Kosmos ist Schöpfung-Erhaltung-Vernichtung, und das wird so bleiben bis in alle Ewigkeit. Es ist die Natur der kosmischen Manifestation. Wie können wir da also etwas Beständiges erwarten?

In der Frage "was steht uns bevor", schwingt nicht nur eine unterschwellige Angst mit sondern auch eine Erwartungshaltung des; "in der Zukunft wird alles besser".
Und doch diese Welt bleibt was sie ist, zeitweilig.

Zitat:

Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
"Die gesamte kosmische Ordnung untersteht Mir. Durch Meinen Willen wird sie immer wieder automatisch geschaffen, und durch Meinen Willen wird sie am Ende vernichtet." BG 9.8


Gruss
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"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer."
(Lucius Annaeus Seneca)
Man kann auch sagen : Der Mensch ist nur Gast auf dieser schönen Welt. Aber während die Einen "all inclusive" gebucht haben bleibt für den Rest nur die Holz Klasse oder weniger.
Ich denke, dass eine Prophezeihung nie zwingend so eintreten muss, da wir uns ja im Tun und Lassen auch ändern können.
Folgende Stelle im Koran wird auch in den Bahá'í Schriften bestätigt:


70. Die Wege des Aufstiegs (Al-Maáridsch)


Offenbart vor der Hidschra. Dieses Kapitel enthält 44 Verse.


Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.

1. Ein Fragender fragt nach der Strafe, die da treffen wird
2. Die Ungläubigen - es kann sie keiner abwehren -
3. Von Allah, dem Hohen.
4. Die Engel und der Geist steigen zu Ihm in einem Tage, dessen Maß fünfzigtausend Jahre sind.
5. Gedulde dich drum in geziemender Geduld.
6. Sie wähnen, er sei ferne;
7. Aber Wir sehen, er ist nahe.
8. Am Tage, da der Himmel wie geschmolzenes Erz sein wird
9. Und die Berge wie farbige Wollflocken,...

Diese Stelle erinnert mich an die Katastrophe von Krakatau:

Am 27. August 1883 vernichtete sich der Vulkan Krakatau in einer gewaltigen Explosion selbst. Der Knall der Detonation war noch in Tausenden Kilometern Entfernung zu hören. Unhörbare Druckwellen liefen sieben Mal um den gesamten Globus. Tidenmeter verzeichneten im Ärmelkanal zwischen Frankreich und Großbritannien Pegelschwankungen von mehreren Zentimetern. In den darauf folgenden Monaten schwärmten die Menschen von wunderschönen Sonnenuntergängen und klagten gleichzeitig über sinkende globale Temperaturen. Das Schlimmste aber waren die gewaltigen Tsunamis, die durch die Eruption des Vulkans Krakatau - auf der gleichnamigen Insel zwischen Java und Sumatra - ausgelöst wurden. Mindesten vier dieser gigantischen Wellen suchten die Küsten heim und verwüsteten 165 Dörfer und Städte. Bis zu 40 Meter hohe Wellen rollten mehrere Kilometer weit ins Hinterland. Sie erfassten das Küstendampfschiff "Berouw" und setzten es - fast unbeschädigt - dreieinhalb Kilometer weiter landeinwärts in einem Bach ab.
Was die Flutwellen verschonten, zerstörten die pyroklastischen Ströme. Diese rasten mit 800 km/h über das Meer und wurden erst in den Küstengebirgen von Sumatra gestoppt. Gewaltige Mengen vulkanischer Asche und Gestein wurden in die Atmosphäre geblasen. Augenzeugen berichteten von ganzen Bimssteininseln, die das Wasser der Sundastraße in einen zähen Brei verwandelten. Bei der stärksten Eruption der Neuzeit starben mehr als 36.400 Menschen.
Was aber hatte die größte Vulkankatastrophe der Neuzeit ausgelöst? Und: War sie überhaupt die größte Katastrophe? Die zweite Frage kann man sofort mit "nein" beantworten. Die Eruption des Tambora auf Sumbawa im Jahre 1815 war weitaus stärker gewesen als die des Krakatau. Der Unterschied im Bekanntheitsgrad der beiden Vulkane ist dadurch bedingt, dass kurz vor der Krakatau-Katastrophe ein Unterseekabel verlegt worden war, mit dessen Hilfe die neuesten Nachrichten telegrafisch weltweit und praktisch in Echtzeit verbreitet werden konnten. So nahm erstmals die gesamte Welt an den Ereignissen in Indonesien teil, weil schon nach kurzer Zeit z.B. in den Zeitungen in Europa davon zu lesen war. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass sich die Eruption des Krakatau in das kollektive Gedächtnis der Menschheit einbrannte und zum Synonym der Vulkankatastrophe schlechthin wurde.
Obwohl man immer von der Insel Krakatau spricht, war Krakatau schon vor der Katastrophe Teil eines Inselarchipels. Die 800 Meter hohe Hauptinsel setzte sich aus den Vulkanen Rakata, Danan und Perbowatan zusammen und wurde von den Inseln Verlaten Island und Lang Island flankiert....

Geistige Revolutionen gehen oft mit materiellen Umwälzungen Hand in Hand. Da uns eine weltweite Änderung im Bewußtsein der Menschheit noch bevorsteht, können wir davon ausgehen, daß wir noch einmal so ein Ereignis erleben.