Gott finden


akasha hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wer suchen will muss nicht weit gehen.
"Gott ist ihm Näher als eigene Schlagader",
in eigenem Bewusstsein,
und doch man kann und wird Ihn n i e
n u r in dem Einen finden oder für sich selbst
beanspruchen können,

weil das eigene kleine Bewusstsein zu eng und zu klein ist,
um all das Allumfassende und Unbegreifliche ,
das Jenseits aller Begriffe ist, das wir nie erfassen
und begriffen werden können,
aber doch noch irgendwie erkennen, das keine Zeit,
keinen Ort, kein Sein und Leben gibt ,das Gott, nicht ist!
Nur der Mensch selbst kann sich entscheiden,
er hat auch die Freiheit bekommen ,
diese Tatsache und Erfahrungen zuzulassen, leben
oder abzulehnen.


mehr braucht's ja eigentlich nicht

sich dessen bewußt sein ... danach zu leben ... nachhaltig.

Sich selbst immer wieder zu überprüfen ob man aus dem handelt,
weil alles was wir tun - Folgen hat.


Liebe Grüße
Rose
_________________
"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Zitat Rose
"Sich selbst immer wieder zu überprüfen ob man aus dem handelt,
weil alles was wir tun - Folgen hat."

Ja liebe Rose so ist das, und villeicht gerade wagen sich deshalb Menschen nicht,
überhaupt etwas zu sagen, schreiben oder tun-wegen den Folgen?
Wer weiss ?

Mir ging oft so, das ich mich fürchtete,
etwas zu sagen, zu schreiben oder zu tun, weil ich die Folgen
nicht kannte-oder Angst hatte ewas auszulösen, was ich gar nicht wollte
oder einstecken und konsequenzen tragen zu müssen
aber was solls, ich weiss es auch nicht?
Schweigen, eigene Sachen Denken, egenen Glauben leben und entsprechend eignes Leben gestallten-unabhängig ob andere das teilen bejahen oder nicht?

Oder sich doch wagen ..und hoffen..?
Martin H. hat folgendes geschrieben:
pauli hat folgendes geschrieben:
Wer suchet der wird finden. Aber was?

Ein Atheist sagte mal:
"Suchet und ihr werdet finden, dass ihr nicht findet was ihr suchet."
Finde ich zwar witzig, distanziere mich aber davon.



Aber es stimmt! Schau genau hin hin in deinem Leben. Selbst wenn du ganz fest etwas vorhast, die Chance, dass du etwas Anders tust, dass etwas dazwischen kommt, ist riesig.
(und erstens kommt es anders, als zweitens dass man denkt)
Oder vergleiche deinen Einkaufskorb im Supermarkt mit der Besorgungsliste...
Im Bezug auf die Suche nach Gott heisst das, wenn du etwas Bestimmtes suchst, wirst du garantiert etwas Anderes finden...
(Empfehle euch meine andern Posts, da ich nicht immer Dasselbe wiederholen möchte)
Interessanter Artikel:
http://www.sein.de/archiv/2011/deze.....-wenn-du-gott-denkst.html
Abschnitt:
Zitat:
Es ist immens wichtig, dass du herausfindest, was du auf Gott projizierst. Oft ist es das, was du mit deinen Eltern erlebt hast. Es hat mit Vertrauen zu tun. Vertrauen darin, dass für dich gesorgt wird; dass du immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist. Jeder von uns hat eine ganz andere Definition von Gott. Es ist völlig egal, wie perfekt deine Definition ist, ob dein Gott dual oder nondual ist. Einzig auf die Liebe zu Gott kommt es an. In der Bibel wird gesagt: “Du sollst dir kein Bildnis machen.” Daran ist viel Wahres. Wir machen uns Bilder von Gott, vom Leben. Doch Gott, die Essenz in der Tiefe, ist keine Vorstellung. Das Leben fließt jenseits von Konzepten.


Braucht der Mensch noch die Form für seine Vorstellung von Gott ? Oder braucht er nur gedachte/gewünschte Eigenschaften fü Gott ?

http://www.visionen.com/Rubriken/Sp.....stentum-muss-neu-anfangen
„Religion ist nicht nur Glaube und äußere Form, sondern eine Erfahrung der eigenen Seele. Ein Christus ist den meisten Christen dort noch nie begegnet. Um seiner hohen Aufgabe der Menschenbildung zu genügen, muss das Christentum daher wieder von vorn beginnen.“ (C.G. Jung)

„Es nützt nichts, das Licht zu predigen, wenn man es nicht sehen kann. Vielmehr wäre es notwendig, dem Menschen die Kunst des Sehens beizubringen.“ C.G. Jung

Kluge Männer, kluge Worte - es ist die Tat, die uns Gott näher bringt.

Zitat:
Gott „hat sich in die Mannigfaltigkeit der Naturdinge zerstückelt; sie leben und er lebt nicht in ihnen. Er ruht in ihnen. Er lebt im Menschen. Und der Mensch kann das Leben des Gottes in sich
erfahren. Soll er ihn in die Erkenntnis kommen lassen, muss er diese Erkenntnis schaffend erlösen.“

http://www.egoisten.de/steinertext/.....egriff/gottesbegriff.html

Gott immer wieder neu zu schaffen, Gott in sich erfahren, Gott in der Natur erfahren, Gott in Mensch und Natur, weil alles eins - immer wieder das Kreisen der Gedanken um Gott, ewig belebend, ewig erfahrend, ewig revolutionierend.

So bleibt Gott lebendig.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Wenn ich unter Gott;

Schöpfung , die Liebe das Leben und Sterben
Als (Wandel ) –verstehe,

wenn ich versuche die Lebens-Gesetze
die von Herrschern und Königen gemachte,

und andere,

von der Intelligenz und Kraft,
die das ganze Universum mit Leben erfüllt
und alles zusammenhält und Vereint

im Einklang zu bringen,

was an sich ein Widerspruch und unvereinbar scheint.

dann habe ich große Mühe, das Leben wird ein Kampf.

Mensch ist hin und her gerissen,
zwischen den beiden Polen und Kräften.
da in der Zeit zwischen Leben und Tot.

es bleibt einem und einander nur noch Vertrauen

worauf alles aufbaut werden könnte,
gäbs den.

Mein Motto ist trotzdem ; "Was nicht gibt - kann noch werden.

Ist doch, vereinter Wille und Menschen Kraft,
die dieses Wunder er- schafft.

Wenn er erkennt Trennung,Hass, Zank, Streit ist
das was Ihn schwächt, und die Einheit
zwischen Himmel und Erde, Oben und Unten
Verstand und Gefühl, Mann und Frau, Ost und West,
verhindert
und das liebevolle, empfindsame und starke,
Denken-Fühlen -Handeln in unser allen
Geist-Körper und Seelen, hemmt.
O Sohn/Tochter des Menschen!
Wenn du Barmherzigkeit übtest, dann würdest du
nicht deinen eigenen, sondern den Nutzen der Menschheit im Auge behalten. Wenn du Gerechtigkeit übtest, dann wurdest du für andere nur wählen, was du auch für dich selbst wählst"
Baha`u`llah