Ist das Leben nach dem Tod schöner als das Leben auf Erden?


Hallo Burkl,

Zitat:
Es ist eigentlich für den kleinen begrenzen Menschenverstand nicht vorzustellen wie das beides konform gehen kann - absolute Barmherzigkeit und absolute Gerechtigkeit.


Das ist wahrscheinlich der Grund, warum viele Menschen mit dem biblischen Gottesbild nichts oder nichts mehr anfangen können.
Auch für mich war das ein Ausgangspunkt, mich in anderen Religionen nach Erklärungen für das Wesen der Welt und das Wesen Gottes umzusehen. Die Sichtweise östlicher Spiritualität - dass wir im Grunde alle Eins sind - ist eine Vorstellung, mit der ich etwas anfangen kann. Und wenn Jesus sagt: "Das was ihr eurem Nächsten getan habt, habt ihr mir getan" oder wenn er von der Hochzeit des Lammes spricht, zeigt für mich, dass auch er schon eine Ahnung davon hatte.
Wenn man sich ein perfektes Bild aus Farben, Mosaiken und Motiven ansieht und es dann zerbrechen würde, wäre das einzelne, schwarze Teil des Bildes vielleicht häßlich. In der Gesamtkomposition aber ein Beitrag zum Schönen.
Mir gefällt der Gedanke auch nicht, dass die Mörder, Gewalttäter, Vergewaltiger, Gleichgültigen und die Unterlassungstäter nicht bestraft werden. Aber vielleicht ist die Strafe dieser Moment im Lebensrückblick, in dem das (noch-) Individuum plötzlich der Sicht des Anderen teilhaftig wird, indem es all die Boshaftigkeiten, die es verübt hat, am eigenen Leib nachvollzieht. Vielleicht ist die Wiedergeburt eine Chance es besser zu machen und vielleicht steht am Ende der geistigen Entwicklung tatsächlich die Nichtexistenz oder das viel schlimmere ewige Ausgeschlossensein des Wesens, dass nicht dazulernt oder sich bewusst weigert, dem Göttlichen teilhaftig zu werden.

LG
Helle
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Im Labyrinth verliert man sich nicht
Im Labyrinth findet man sich
Im Labyrinth begegnet man nicht dem Minotaurus
Im Labyrinth begegnet man sich selbst

Hermann Kern
Helle hat folgendes geschrieben:
vielleicht steht am Ende der geistigen Entwicklung tatsächlich die Nichtexistenz oder das viel schlimmere ewige Ausgeschlossensein des Wesens, dass nicht dazulernt oder sich bewusst weigert, dem Göttlichen teilhaftig zu werden.

LG
Helle

Was?
Meinst du das jetzt ernst?

Wie könnte am Ende was anderes stehen als vollständiges Begreifen und Verstehen und völliges Einssein des Wesens in und mit Gott in unendlicher Liebe und Freude?
Das wäre doch frustrierend und keineswegs erlösend.

Am Ende steht das völlige Aufgehen des Wesens, des Ich, im Verständnis des menschlichen Weges und des völligen Einverstandenseins mit der Entwicklung, ja ihrer Bewunderung für die immense Genialität dieser.

Am Ende- wenn man es denn so bezeichnen möchte, denn auch dieses ist nur der Anfang für ein größeres Verständnis-, steht die absolute Glückseligkeit und das Erkennen, das alles absolut perfekt ist, so wie es ist.
Die Vollkommenheit war schon immer da, bloß wir haben sie nicht erkannt.

Gutes Beispiel, das mit dem Mosaik.
Am Ende erkennen wir das Mosaik, das die Schöpfung ist, mit der Erde natürlich, als vollkommen und können sie bewundern, wie Gott sie bewundert. Sie ist erhebend und genial, die Schöpfung, und sie ist vollkommen.
Das aber erkennen wir erst, wenn wir genügend Abstand zu unseren persönlichen Problemen bekommen und eine Vogelsicht der Dinge erlangen- vorher sind wir zu unfähig, das große Ganze als perfekt zu erkennen.
Wir brauchen für die andere Welt Werkzeuge .Diese Werkzeuge sind die Tugenden in dieser Welt .
Haben wir gute und viele Tugenden ,sind wir gut vorbereitet,und können uns besser orientieren .
Denn die andere Welt ist vielschichtig,genauso wie hier .
Denn das Prinzip der Entwicklung ist immer vom niederen zum hörenden .
Denn Gott hat uns zwei Fähigkeiten mit gegeben .
Liebesfähigkeit und Erkenntnisfähigkeit .
Wenn wir beide voll zusammen benutzen,beginnt schon hier die geistige Welt .
Die materielle Welt ist die unterste Stufe zum Geistigen .
Hier fängt alles an . Es ist die Geburtsstätte aller Menschen .
Die Schöpfung ist eine Einheit : Ein Gott
Eine Religion
Eine Menschheit
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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
helle hat folgendes geschrieben:

burkl hat folgendes geschrieben:
Es ist eigentlich für den kleinen begrenzen Menschenverstand nicht vorzustellen wie das beides konform gehen kann - absolute Barmherzigkeit und absolute Gerechtigkeit.


Das ist wahrscheinlich der Grund, warum viele Menschen mit dem biblischen Gottesbild nichts oder nichts mehr anfangen können.
Auch für mich war das ein Ausgangspunkt, mich in anderen Religionen nach Erklärungen für das Wesen der Welt und das Wesen Gottes umzusehen. Die Sichtweise östlicher Spiritualität - dass wir im Grunde alle Eins sind - ist eine Vorstellung, mit der ich etwas anfangen kann. Und wenn Jesus sagt: "Das was ihr eurem Nächsten getan habt, habt ihr mir getan" oder wenn er von der Hochzeit des Lammes spricht, zeigt für mich, dass auch er schon eine Ahnung davon hatte.


Die erste Seligpreisung Jesu in der Bergpredigt lautet:

"Selig sind die, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich." (Mt 5,3)

Es geht um das Bewusstsein, dass wir vor Gott letzlich immer mit leeren Händen dastehen. Dass wir nicht glauben irgendetwas "vorweisen" zu können, was uns vor ihm "besser" als Andere macht. Eine besondere Gefahr liegt darin zu glauben, der eigene Verstand und die eigene Kraft bringe einen Gott näher. Wörtlich übersetzt preist Jesus die "geistig Armen" - also die, die sich nicht einmal auf den Besitz ihres Intellekts vor Gott berufen. Die, die akzeptieren, dass sie alles Gott verdanken.

Es geht darum völlig bescheiden zu werden, sowohl geistig als auch materiell keine "Besitzansprüche" zu erheben. Die, die nichts tun, außer Gott zu folgen, wohl wissend, dass die ihm alles verdanken und nichts sich selbst und ihrer "Leistung", das sind die Menschen, die Gott wirklich nahe sind. Die, die akzeptieren, dass sie keinen Anspruch darauf haben alles zu verstehen und zu erfassen. Die, die Gott vertrauen ohne Forderungen zu stellen, wie auch die Forderung "alles zu verstehen" eine solche des Intellekts ist, der sich groß machen will. Diese Gefahr ist gerade in der heutigen Zeit der Überbetonung und Verherrlichung des Intellekts und der darauf aufbauenden Wissenschaften eine ganz große. Das bringt auch viele Menschen von Jesus Christus und seiner Kirche weg. Das macht scheinbar die "denklogischen" Alternativen in religiöser Hinsicht zum biblischen Glauben auch so attraktiv.

Ich glaube die Seligpreisung der "geistig Armen" ist ganz bewusst an die Spitze aller Seligpreisungen gestellt.

LG Burkl
Lieber Burkl,

Zitat:
Es geht um das Bewusstsein, dass wir vor Gott letzlich immer mit leeren Händen dastehen. Dass wir nicht glauben irgendetwas "vorweisen" zu können, was uns vor ihm "besser" als Andere macht.


Ich denke, es geht in dieser Stelle darum, nicht aus sich und aus eigener Leistung heraus gerecht vor Gott werden zu können.
Das schreibst du ja auch und ich denke, man sollte diese Textstelle nicht ausdehnen und überstrapazieren.
Geistige Dummheit ist nun einmal leider nicht von Vorteil für den Betreffenden und Gott kommt er damit auch nicht näher, denn wer geistig arm ist, fragt nicht nach Gott. Er ist oft nicht einmal schicksalsergeben, weiß sich nur leider nicht zu helfen, weil er von bescheidener Intelligenz ist.

Zitat:
Diese Gefahr ist gerade in der heutigen Zeit der Überbetonung des Intellekts und der darauf aufbauenden Wissenschaften eine ganz große.


Ich denke die Gefahr in Religion besteht in der Unterbetonung des Intellekts. Wer Intellekt hat, hinterfragt auf gesunde Weise und lässt sich nicht unterdrücken oder ausbeuten. Außerdem dürften Wissenschaft und Gotteserkenntnis einander nicht ausschließen.

Zitat:
Wörtlich übersetzt preist Jesus die "geistig Armen" - also die, die sich nicht einmal auf den Besitz ihres Intellekts vor Gott berufen. Die, die akzeptieren, dass sie alles Gott verdanken.

Es geht darum völlig bescheiden zu werden, sowohl geistig als auch materiell keine "Besitzansprüche" zu erheben. Die, die nichts tun, außer Gott zu folgen, wohl wissend, dass die ihm alles verdanken und nichts sich selbst und ihrer "Leistung", das sind die Menschen, die Gott wirklich nahe sind. Die, die akzeptieren, dass sie keinen "Anspruch" darauf haben alles zu verstehen und zu erfassen.


Die Such nach Gott, nach der Wahrheit hat für mich nichts mit einer Anspruchshaltung zu tun. Es ist das tiefe Bedürfnis eines reifen Menschen, nach seinem Ursprung und seinem Ziel zu fragen.
Ich kenne aus meiner Fundamentalistenzeit Menschen, die ihren Intellekt in allen Belangen des Lebens ausgeschaltet haben, mit eben dieser Begründung, die du uns vorträgst. Diese Frauen sind heute ein Fall für das Sozialamt, unglücklich, psychosomatisch erkrankt, weil sie nichts anderes getan haben, als sich demütig und bescheiden dem Wort Gottes zu unterwerfen. Was dabei aber die Stimme Gottes war oder was deren eigene negative Kindheitsprägung war oder das aufgeblasene Ego des Verkünders, ist ja nie zweifelsfrei zu prüfen. Das "Wort Gottes" ist schließlich unantastbar.
Ich musste zusehen und habe in meinem Leben selber erlebt, wie man vom Weg abkommen kann, wenn man seinen Verstand ausschaltet. Ich bin immer dankbar dafür, dass Gott (was immer man auch drunter versteht) mir Intellekt gegeben hat. Hätte ich ihn nicht haben sollen, warum gab Er/Sie/ES ihn mir?
Tatsache ist, das wir die tiefen und letzen Geheimnisse des Seins und damit Gottes in unserer irdischen Existenz nicht voll erfassen können. Aber es muss möglich sein, den Weg in die richtige Richtung zu finden ohne dabei auf der Strecke zu bleiben, fest zu sitzen oder gar unglücklich zu werden. Der richtige Weg muss mit einem tiefen, inneren Frieden verbunden sein und der Gewissensprüfung stand halten. Wenn das nicht der Fall ist, läuft etwas aus dem Ruder.

LG
Helle
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Hermann Kern
Zitat:
Burkl: Es geht darum völlig bescheiden zu werden, sowohl geistig als auch materiell keine "Besitzansprüche" zu erheben. Die, die nichts tun, außer Gott zu folgen, wohl wissend, dass die ihm alles verdanken und nichts sich selbst und ihrer "Leistung", das sind die Menschen, die Gott wirklich nahe sind. Die, die akzeptieren, dass sie keinen Anspruch darauf haben alles zu verstehen und zu erfassen. Die, die Gott vertrauen ohne Forderungen zu stellen, wie auch die Forderung "alles zu verstehen" eine solche des Intellekts ist, der sich groß machen will. Diese Gefahr ist gerade in der heutigen Zeit der Überbetonung und Verherrlichung des Intellekts und der darauf aufbauenden Wissenschaften eine ganz große. Das bringt auch viele Menschen von Jesus Christus und seiner Kirche weg. Das macht scheinbar die "denklogischen" Alternativen in religiöser Hinsicht zum biblischen Glauben auch so attraktiv.


Was sagt uns nun der Anspruch, seine "Talente" und Fähigkeiten zu erkennen und sie nicht zu "vergraben", sondern ausbauen, sie zu erfahren und sie Gott darzubringen. http://www.kirche-in-elbe.de/predigt/nt/mt25-14ff.htm google: bibel talente vergrabenKam die Ansicht, demütig vor allem zu sein, was von Oben (Gesellschaft,Herrschaft) kam, nicht den Herrschenden zu allen Zeiten genehm, damit sie schalten und walten konnten, wie es ihnen gefiel und nur der "Knecht" hatte zu gehorchen - egal wie schlecht es ihm erging - er die Armut, in der er leben mußte, obwohl sich die Herren in Saus und Braus den angenehmen Leben ergaben, akzeptieren mußte als von Gott gegeben. Den einen war es von Nutzen, daß die Denkweise darauf hinauslief. Daß der Mensch, aus dem Analphabetismus geholt - über Jahrhunderte - diese Forderung nicht mehr mitmacht, auch auf Erden ein gutes Leben haben möchte, ist eine ganz normale Forderung. Ein Fundament annehmen, daran festhalten, nicht loslassen, sondern ausbauen, kann auch bedeuten, daß es orthodox - starrgläubig - werden kann und man alles andere als nebenherlaufend betrachten wird - kann, muß aber nicht. Sich öffnen, heißt auch, andere "Wahrheiten" auf dieses Fundament zu stellen. Ich glaube aber, das ist ein Wesensmerkmal aller Religionen, wenn sie dem "Fundament" ihre ganze Kraft schenken. Denn betrachtet man die unterschiedlichen Inhalte der Religionen, wobei einige Inhalten ähnlich sind, so formieren sich die bedeutenden Unterschiede später, wenn man genauer hinschaut. Das hieße in letzter Konsequenz, daß einige Inhalte verändert werden müßten, wenn ein passendes Schema/Form für alles geschaffen werden soll. Darin sehe ich eine Gefahr für die Vielfalt. Entscheiden wir uns für die Affen oder die Elefanten oder gar die Fliege - wenn nur eines geht, würde die Entscheidung wohl schwer fallen. Also doch alles so lassen wie bisher ?
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Hallo Ikarus,
Zitat:
Sich öffnen, heißt auch, andere "Wahrheiten" auf dieses Fundament zu stellen. Ich glaube aber, das ist ein Wesensmerkmal aller Religionen, wenn sie dem "Fundament" ihre ganze Kraft schenken. Denn betrachtet man die unterschiedlichen Inhalte der Religionen, wobei einige Inhalten ähnlich sind, so formieren sich die bedeutenden Unterschiede später, wenn man genauer hinschaut. Das hieße in letzter Konsequenz, daß einige Inhalte verändert werden müßten, wenn ein passendes Schema/Form für alles geschaffen werden soll. Darin sehe ich eine Gefahr für die Vielfalt.


Eigentlich kann ich dir da nur zustimmen. Nur sehe ich keine Gefahr für die Vielfalt, da es immer unterschiedliche Auslegungen in allen Bereichen geben wird.
Meines Erachtens ist es wohl eher die Frage: Brauchen wir Religionen, die teilweise sehr orthodox an ihren Regeln festhalten, oder sollten wir nicht eher einen Wertekodex aufstellen, der zwar auch basierend auf Werten aus Religionen und Philosophien besteht, aber darüber hinaus auch neuere Problemfelder berücksichtigen kann?


Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr , ein Wertekodex, der alles beinhaltet, was das Wichtigste aus allen Religionen ist ? Meinst Du das in etwa ?

Wenn ich daran denke, wieviel Bücher, Anordnungen und Gesetze, sowie Verbote und Gebote es in den Religionen gibt, sehe ich da nicht unbedingt eins für alles und alle.

Du etwa ?

Was ist denn dann wegzulassen, umzuarbeiten, zu reformieren in allen Religionen - woran halten die Gläubigen dann unbedingt fest, was sie sich nicht mehr nehmen lassen und wie soll das insgesamt gehen ?

Große Frage.

lg
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http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Hallo Ikarus,

gg, wenn wir wirklich alles übernehmen würden, kämen wir wahrscheinlich alle ins Irrenhaus.

Nein, natürlich meine ich nur die moralischen Grundwerte, die fast alle Religionen und Philosphien irgendwie ähnlich formuliert haben wie "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" usw.
Wegzulassen wären z.Beispiel Essens- und Kleidungsvorschriften, Nichtbeachtung der Gleichberechtigung, oder auch der Satz "Machet euch die Erde untertan" usw.
Hinzuzufügen wäre z. Beispiel ein Satz wie: "Du sollst sorgsam mit der Erde umgehen und keine Tierarten ausrotten", und "du sollst deinen Nachkommen keinen strahlenden Müll hinterlassen".
Ich geb dir natürlich recht, die grossen Religionen sind sicher nicht daran interessiert, hier stark einzusteigen, da das ja an dem Image der Offenbahrer kratzt. Daher setze ich hier mehr auf die Vernunft und die demokratische Gesetzgebung.




Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Marcolo hat folgendes geschrieben:
Glaubt hier irgendwer an die Existenz der Hölle?

Nach meiner Definition ist Hölle nicht etwas, was nach dem irdischen Tod kommt, sondern grundsätzlich das Unannehmbare, das Einem zukommt, wenn er im Übel bewusst verharrt. Es gibt doch auch die Hölle auf dieser Erde. Mit dem Jenseits hat das prinzipiell nichts zu tun in diesem Kontext. http://youtu.be/ge7PWBdC7OQ
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!