Ist das Leben nach dem Tod langweilig?


Das ist sooo ungerecht uns Frauen gegnüber
Diese ewige Vernachlässigung und Konkurenz...
immer und überall, auch im Paradies wieder
benachteiligt.. ..
Akasha wenn es nach mir gehen würde auch für dich 72
Jungmänner(keine Ahnung ob richtig ausgedrückt).
Auf jeden Fall Gleichberechtigung. Bin immer dafür zu haben.
Baha'u'llah:

Zitat:
Leben nach dem Tod
Vergleich mit der Geburt in diese Welt

Das Jenseits ist so verschieden vom Diesseits wie diese Welt von der des Kindes, das noch im Mutterleib ist.

***

Am Anfang seines Menschenlebens war der Mensch ein Embryo in der Welt des Mutterleibes. Dort empfing er die Fähigkeiten und Anlagen für die Wirklichkeit des menschlichen Daseins. Die Energien und Kräfte, die er für diese Welt nötig hat, wurden ihm in jenem beschränkten Zustand verliehen. In dieser Welt braucht er Augen; er empfing sie der Anlage nach in der anderen. Er braucht Ohren; er erhielt sie dort, für sein neues Dasein fertig vorbereitet. Die in dieser Welt erforderlichen Kräfte wurden dem Menschen in der Welt des Mutterleibes verliehen. Als er dieses Reich wirklichen Seins betrat, besaß er nicht nur alle notwendigen Funktionen und Kräfte, sondern fand auch Vorkehrungen für seinen stofflichen Unterhalt vor.

Demnach muß sich der Mensch in dieser Welt auf das jenseitige Leben vorbereiten. Was er in der Welt des Himmelreichs benötigt, muß er hier erwerben. Wie er sich im Mutterleib vorbereitete, indem er die für diesen Lebensraum erforderlichen Kräfte erwarb, so muß er die unerläßlichen Kräfte des göttlichen Daseins in dieser Welt der Möglichkeit nach erlangen.

Was benötigt der Mensch im Reich Gottes, das über das Leben und die Grenzen des sterblichen Erdballs hinausreicht?

Die jenseitige Welt ist eine Welt strahlender Heiligkeit; deshalb tut es dem Menschen not, daß er in dieser Welt solche göttlichen Eigenschaften erwirbt. In jener Welt braucht man Geistigkeit, Glauben, Gewißheit, Erkenntnis Gottes, Liebe zu Gott.
Das alles muß der Mensch in dieser Welt erlangen, damit er nach seinem Aufstieg aus dem irdischen in das himmlische Reich alles, was er für jenes ewige Leben benötigt, bereitet findet.

Jene göttliche Welt ist offenbar eine Welt des Lichtes; deshalb braucht der Mensch hier Erleuchtung. Dort ist eine Welt der Liebe;
die Liebe zu Gott ist wesentlich.

Es ist eine Welt der Vollkommenheit. Tugenden oder Vollkommenheiten müssen erworben werden. Belebt wird jene Welt durch den Odem des Heiligen Geistes; ihn müssen wir in dieser Welt suchen. Dort ist das Reich ewigen Lebens; wir müssen es während dieses vergänglichen Daseins erreichen.
http://www.klarblicker.de/paranormal/durchdaslicht.html

Zitat:
Mellen-Thomas Benedicts Nahtod Erfahrung



Zitat:
Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht. Da er mehr über das Universum wissen wollte, wurde er in die fernen Tiefen alles Seins geführt und sogar darüber hinaus in die energetische Leere des Nichts hinter dem Big Bang.


Zitat:
Das Licht Gottes
(..)
Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod Erfahrungen geschrieben hatten.

Es war so großartig.
Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters.
Als ich mich auf das Licht zubewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zubewegte:
"Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe."
Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand. Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod Erfahrung;
es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn.
Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht.
Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht:

"Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde."

Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt. Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war,

dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält.
Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war.

Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist.

Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens.
Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat.
Wir sind direkt mit der Quelle verbunden. So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes.
Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens.

Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick , den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.

(...)
Lieber Pauli

Ich brauchte keine 72 Jünglinge..
mir wurde schon 1 weiser, gütig, liebevoll aufmerksamer, mich liebender
und mir treuer, genügen.
Akasha Jünglinge war genau das richtige Wort.
Bin ich nicht drauf gekommen.
Den einen weisen, gütigen, liebevollen aufmerksamen, liebenden und treuen Mann fürs Leben noch nicht gefunden?
n e i n Pauli..leider nicht, sniifff

Jeder hatte nur ein Teil, von diesen Eigenschaften,
na ja, zu wenig geprüft,
zu wenig auf Gott und seine Zeichen geachtet,
viele Zeichen missachtet .und zu wenig gewartet
bevor ich mich in so Beziehung eingelassen habe,
und heut zu Tage bin ich zu skeptisch ....
nehme mein Leben so hin ,wie es ist..
und genieße dankbar was und wie es ist....
Akasha aber was nicht ist kann zumindest noch werden.
Man weiss ja nie. Obwohl wir ja etwas vom Thema abgekommen sind. Naja nicht so schlimm.
pauli glaub nicht das man vom Weg abkommen ist,
es gehört immer noch zu dem Leben..nach dem Leben,
und der Hoffnung..doch noch diese so ersehnte Liebe, endlich zu erleben..
aber was ich alles so darüber erfahren habe gibt diese so ersehnte Liebe, erst nach diesem Leben..
und ich hoffte immer Sie auch hier auf dieser Welt zu erleben..
aber eben, ich denke mann/frau muss zuerst selbst
so liebesfähig werden,
diese Liebe in sich entdecken
und die Männer sind halt nicht so auf diese Liebe aus..also was solls-wie soll dann das werden?
alle Weisen sagen die Liebe wäre in uns selbst ,und da sollte man sie entdecken.
und zum fließen bringen...
uff vielleicht klappte deshalb nicht so
wer wiess
Baha'u'llah erklärt, dass, wenn wir wüssten, wie es in der nächsten Welt ist, wir es nicht einmal eine Stunde hier aushalten würden. Wir hätten den Wunsch, sofort dort zu sein.
Also - langweilig stelle ich es mir auf keinen Fall vor!
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten