Irak: Weihnachten hinter Betonmauern


Ayaad hat folgendes geschrieben:
und es tut mir auch weh wen Christen getötet werde den ihr seit meine Brüder


Das freut mich sehr, dass du das so siehst.

In vielen islamischen Ländern wird es leider nicht so gesehen.
ich weis..man ich muss weinen..... wie kann so mit sein eigen beruder umgehen ? das ist nicht das wahre Islam
Ayaad hat folgendes geschrieben:
ich weis..man ich muss weinen..... wie kann so mit sein eigen beruder umgehen ? das ist nicht das wahre Islam


Betest du zu Gott, dass er den islamischen Ländern hilft, dass in ihnen die Menschenrechte von religiösen Minderheiten geachtet werden?

Wir können da jeden Beter brauchen, um das zu ermöglichen. Würde mich freuen.

Alles Liebe,
Burkl
ich bete im zu Allah das er meine feinde recht leitet
und jeder ist mein feind der ein anderen mensch schadet vor allem wenn es meine Brüder sind..
Bischof: Der Irak ist für Christen die Hölle

BERLIN, 20. Dezember 2010

Wer nicht an die Hölle glaubt, solle die Christen im Irak besuchen, die die Hölle erlebten. Bei einem Deutschlandbesuch sagte der Bischof der Chaldäisch-Katholischen Kirche in Bagdad, Shlemon Warduni, am Freitag vor Journalisten, dass es immer wieder zu tödlichen Attentaten komme. Anlass des Gesprächs war eine Debatte im Bundestag zum Thema Religionsfreiheit. Waldani zufolge verlassen aus Angst vor Verfolgung durch islamische Fundamentalisten immer noch viele Christen den Irak.

Im Jahr 1990 lebten 1,4 Millionen Christen im Irak, heute seien es etwa 200.000. Zwar habe die irakische Regierung versprochen, die Christen besser zu schützen, bisher sei dies aber nicht gelungen, so Waldani. So hatte es bei einer Geiselnahme islamischer Extremisten in einem Gottesdienst am 31. Oktober 58 Tote gegeben. Die Täter haben laut Waldani vor dem Zünden ihrer Sprengstoffgürtel Koranverse zitiert. Aus Angst vor Gewalttaten trauten sich immer weniger Christen, einen Gottesdienst zu besuchen. Um Christen besser zu schützen, sei Druck der internationalen Staatengemeinschaft nötig.

http://www.schneider-breitenbrunn.d.....fuer-christen-die-hoelle/
Keine Weihnachtsfeiern für Iraks Christen

Für die vom Terror bedrohte christliche Minderheit im Irak gibt es in diesem Jahr keine Weihnachtsfeiern. Die Gläubigen sollen sich in den christlichen Zentren Basra, Bagdad, Mossul und Kirkuk an den Festtagen nur kurz zum gemeinsamen Gebet versammeln, wie heute in Bagdad bekannt wurde.

Offiziell wurde dies als Zeichen der Trauer um die 58 christlichen Opfer bezeichnet, die Ende Oktober in einer Bagdader Kirche von islamistischen Terroristen getötet worden waren. Hinter den Kulissen hieß es jedoch, die Christen würden nicht nur von sunnitischen Terrorgruppen, sondern auch von schiitischen Fundamentalisten massiv unter Druck gesetzt.

„Gefühle der Muslime nicht verletzen“

Gemeindevertreter in Bagdad und Basra erklärten, man habe die Weihnachtsfeiern auch deshalb abgesagt, um „die religiösen Gefühle der Muslime nicht zu verletzen“. Denn Weihnachten fällt dieses Jahr in den islamischen Monat Muharram, der vor allem für die Schiiten als Trauermonat von großer Bedeutung ist.

In der vorwiegend von Schiiten bewohnten südlichen Hafenstadt Basra ist auch kein Neujahrsfest für Christen geplant. Der Vorsitzende des Komitees für religiöse Minderheiten im Stadtrat, Saad Mata Butros, sagte der Nachrichtenagentur dpa: „Alle Weihnachts- und Neujahrsfeiern in Basra wurden abgesagt, es wird nur noch am Weihnachtstag ein Gebet in der Kirche stattfinden.“

http://www.orf.at/#/stories/2032488/
Mosul, Irak: Ein dringender Ruf nach Hilfe (auf Englisch)

http://www.youtube.com/watch?v=A-q-dsHDJ-I