Das Internet kann vernetzen und verletzen


Was manchen Menschen das Leben kosten könnte, wird hier in dem Bericht beschrieben.

http://www.publik-forum.de/f4-cms/t.....aktuelleausgabe/art52881/

Zitat:
Rache für einen längst vergessenen Streit
Megan erhängt sich im Keller ihres Elternhauses. Sie wird nie mehr erfahren können, dass es einen 16-jährigen Josh niemals gegeben hat. Megan wird niemals erfahren, dass sich hinter ihrer Internetfreundschaft Josh eine ehemalige Freundin mit ihrer Mutter verbargen. Megan wird nie erfahren, dass sich Mutter und Tochter an ihr wegen eines längst vergessenen Streits rächen wollten und sich auf hinterlistigste Weise Megans Herz durch die erfundene Person Josh erschlichen.

Dieses grausame Beispiel zeigt, welches Ausmaß Cybermobbing haben kann. Aufklärung ist dringend gefordert. Denn viele Opfer fühlen sich verunsichert, wie sie in einer solchen Situation handeln können, Eltern berichten von Verharmlosungen der Polizei, und Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich hilflos. Dazu kommt eine gefährliche Naivität der Täter. Viele verstehen das Unrecht ihrer Tat überhaupt nicht. Ihnen ist nicht klar, dass auch im Internet nicht alles erlaubt ist.


Ich habe mir mal die Links angeschaut, auf die hingewiesen wird.

http://www.mobbing.net/cybermobbing.htm

Erschreckend.

Zitat:
1. Alles was Sie im Internet veröffentlichen wird gegen Sie verwendet!

2. Schreiben Sie was Sie wollen, aber schreiben Sie niemals die Wahrheit!

3. Machen Sie keine Angaben zur Person und wenn doch, dann lügen Sie was das Zeug hält !


http://www.saferinternet.at/

http://schau-hin.info/

https://www.klicksafe.de/

http://juuport.de
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Die eigene Mutter. Übel, übel. Es ist Segen und Fluch zugleich.
Stimmt eigentlich, nur ist es dann besser sich gleich nirgends anzumelden.