Astralreisen - Energiekörper


Da hast du wohl recht Ingwaz und ich versuche schon mich immer vorsichtig auszudrücken. Aber wenn ich gefragt werde, dann sage ich soviel, wie ich darf.
Sollte ein Moderator das als zu viel an sehen, dann darf es gerne gelöscht werden. Ich glaube aber auch, dass es Menschen gibt, die auf der Suche sind nach Antworten und da kann es hilfreich sein, wenn man einige Antworten bekommt oder weiß mit wem man sich austauschen kann.
Es liegt mir sicherlich fern irgendjemanden Angst zu machen!
Sollte das der Fall sein, dann bitte ich dies zu entschuldigen
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Wahre Liebe kennt keine Bedingungen
Liebe Jule,
sicher ist es gut, wenn Menschen fragen, zu antworten. Aber man muß immer schauen, auf welcher Entwicklungsstufe sie stehen und dann adäquat reagieren.
Oft ist es aber auch wichtig, dass die Menschen sich Wissen erarbeiten - nur dann trägt es wirkliche Früchte und ist eine Bereicherung.
Nicht umsonst gibt es die sog. Einweihungen, oder bei bestimmten "Gesellschaften" ist das Weitergeben von Wissen an Nicht-Mitglieder strengstens untersagt.
Das hat nichts mit Heimlichtuerei zu tun, sondern mit Verantwortung.
Spirituelles Wissen wird sehr oft mißbraucht - man schaue auf die Scharlatane, die mit Halbwissen die Menschen verblöden und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen.
Sehr oft zieht Wissen Neid und Mißgunst an, diese Fakten sind auch nicht zu übersehen.
In jungen Jahren machte ich sehr oft den Fehler, über viele "Dinge" zu sprechen, weil ich an das Gute im Menschen glaubte und dachte, alle würden davon profitieren, wenn sie bestimmtes Wissen bekämen.
Leider lehrten mich die Menschen genau das Gegenteil. Ich begriff erst langsam, was es bedeutet über Wissen zu verfügen, dass die meisten Menschen garnicht haben wollen und auch garnicht verstehen können und wollen.
Ich "erzähle" nun nur etwas denjenigen, wo ich genau sehe und spüre, dass dort eine gewisse Ernsthaftigkeit, ein reines Herz und ehrliches Interesse an Entwicklung und Erfahrung vorliegen.
LG ingwaz
Lieber ingwaz
Ich könnte das mit unterschreiben so wie du das schreibst sehe ich ebenso,
und heut zu tage sind so viele auf dem "Markt" und ein Wettbewerb entstanden und jeder Preist..
sein Wissen und Macht..und die Massen eilen hin und viele bleiben hängen...abhängig..ohmächtig
statt frei ihren/seinen persönlichen eigenverantwortlichen, selbstbewussten, individuellen und einmaligen Weg so wie selbst einmalig sind, zu gehen und das Göttliche vor allem zuerst in sich selbst zu fühlen und die eigene Göttliche Quelle die in ihnen selbst verborgen ist
zu suchen und finden..
eben sich selbst zu erkennen..und im anderen zu spiegeln..
den Teil des Göttlichen das in jedem und allem sich befindet.

"O Sohn/ Tochter des Seins"
Du bist mein Feste. Tritt ein, dass du sicher wohnest. Meine Liebe ist in dir. Erkenne dies, damit du Mich nahe findest.

Du bist meine Lampe, und Mein Licht ist in dir. Entnimm daraus dein Leuchten und suche keinen andern als Mich, denn ich habe dich reich erschaffen und dir meine Gunst erwiesen.
Bahaullah Verborgene Worte
Ja, Akasha ich stimme dir vollkommen zu. Ich weiß nichts über die Religion, deine Religion der Bahai, aber ich entnehme deinen Worten trotzdem eine tiefe Übereinstimmung zu vielen anderen spirituellen Richtungen.
Um Wissen und tiefe religiöse Erfahrungen zu erleben ist nun mal so, dass wir durch Schmerz und Leid gehen müssen, um wach zu werden, um uns unserer göttlichen Natur immer bewußter zu werden. Ich denke, das dies auch der tiefere Sinn von Leid und Krankheit ist.
LG ingwaz
Ja leibe ingwaz es ist wahr..
letztens ist Gott überall und bei jedem
und das ist für mich, das so genannte "wahre"
sehen..erkenntnis Gottes ..
das auf jedem Weg , in Jeder Religion, jedem Menschen, jeder Situation Stück weit möglich ist,
diese Wahrheit, wahrzunehmen..
und in Demut zu erkennen das man doch viel zu klein zu beschränkt und abhängig ist von allem das ist..
ob das vom Atem Gottes,
ob vom Sonne, Mond, Sternen, Wind, Regen,
Natur oder Menschen und Ihren Systemen, Denken und Verhalten und
ihrer täglichen Bemühungen, Arbeit und Gaben für uns..
und wenn man all das erkennt wird man demütig dankbar und klein..in Anbetracht der eigenen Schwäche..und doch Stolz ein Teil der Allumfassenden Lebens zu sein!
Wen man erkennt das alles und jedes ein wichtiger Teil des Überlebens ist..
man hat langsam erkannt das z.b.ohne Bienen und Insekten, oder einen kleinsten Teil des Daseins unser aller Leben betroffen-zu ende sein..könnte
Wenn wir erkennen das auch in einer einzige kleine Zelle das volle Leben verborgen ist..
dann wird man demütig und akzeptiert alles,
weil wer weiss wozu wer, was und alles gut ist?
Danke für deine Worte, akasha. Manchmal vergißt man vor lauter Stress, ohnmächtiger Wut u.ä. das wirklich Wertvolle im Leben.
LG ingwaz
Ja stimmt inwaz..mit Trauer stelle ich das auch immer wieder fest,
das man vergisst allem eine Wichtigkeit und Wert im Leben zu geben.
Aber wir sind oft auch überreizt..
mitten drin..am "ersticken" ..überrollt..übervoll..
am abwehren, oder bremsen..
ohne Maas und Mitte, ohne Stille ohne Ruhe
ohne den Rhythmus vom geben und nehmen,
innen und aussen
und vor allem haben wir vergessen auch ab und zu uns Zeit Stille und Ruhe , für unser Innenleben für Gottes Stimme in uns zu nehmen, und dem zu lauschen was uns, vom innen her das Göttliche in uns "sagen" raten will.
Ja, du beschreibst das sehr schön. diesen kranken Alltag. Oft frage ich mich, wozu dieser "gut" ist, was es hier zu lernen gibt.
Durchhalten, Geduld...?
Nun muß ich wieder los zum stressigen Dienst.
LG ingwaz
Liebe Ingwaz
du findest die Antwort schon in dir..
wünsche dir trotzdem, einen guten Dienst..
bis dann!