Das große Wort "Liebe"


Will man so wie Gott sein, dann muss man auch wahrlich lieben wie Gott und allen Menschen jeden Fehler, auch Fehler, die sie nicht bereuen , verzeihen.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Wir verzeihen, damit wir in der Liebe bleiben. Wir verzeihen, damit es uns selbst gut geht.
Wenn der andere will, dass es ihm gut geht, so muss er für sich verzeihen.
Wir verzeihen nicht für die anderen.

Denn jeder erlöst nur sich selbst. Niemand kann einen anderen dazu zwingen, sich selbst zu erlösen.
Man kann es nur mitteilen, die Einsicht für die Liebe muss ein jeder in sich selbst finden.

Wenn wir nicht verzeihen, so sind wir in der Nichtliebe. Uns geht es dann schlecht. Wir haben die negativen Konsequenzen zu tragen.

Wahre Spiritualität ist gleichzeitg völlig egoistisch und völlig selbstlos, denn die Wahrheit ist paradox.

Die Wahrheit ist das gleichzeitige Vorhandensein der Gegensätze.
Erst wenn beide Pole gleichermassen existieren dürfen, ist die Wahrheit vollständig.

Erst der Mensch, der völlig egoistisch ist; der, der will, dass es ihm selbst völlig gut geht, der ist dadurch auch völlig selbstlos.

Der Mensch, der für andere lebt ohne dass es ihm dabei gut geht, der schadet den anderen und sich dabei.

Das ist ein großes Problem von Frauen.

Wir können nur geben, wenn wir haben.

Wir können nur Zufriedenheit geben, wenn sie da ist. Wenn wir etwas tun, das uns unzufrieden macht, so ist keine Zufriedenheit mehr da.

Wie wir auch nur Geld geben können, wenn wir es haben.

Also Altruismus ist nicht der wahre Weg.

Ebensowenig ist Opfer der Weg. Wer sich opfert, der leidet.

Aber Gott wünscht sich unser Glück. Er/Sie versucht uns klar zu machen, was wir tun müssen, um glücklich zu sein und frei.
Dazu muss man über der Abgrund der Angst springen, aber das lohnt sich.
http://www.stern.de/bdt/bilder-des-.....450-2c2f6d633f978da8.html

Schönheit und Freude, Leid und Trauer hängen immer miteinander zusammen, es gibt noch kein Paradies, in dem der Mensch keine Aufgaben mehr hat, es gibt nicht nur Gutes, aber wir können verstehen lernen, warum dies und das passiert, es hat seine Ursachen, es hat seine Wirkung, doch das muß der Mensch erst alles erkennen lernen.

Nehmen wir nur mal die täglichen Fallbeispiele, bei denen wir uns fragen, ob wir dem Menschen, der Kinder mißbraucht, Frauen ausbeutet, einen anderem Menschen das Leben nimmt oder Tiere quält, tausend Entschuldigungen und Ausreden für seine Taten parat hält, nicht erkennt, daß er der Täter ist, sondern sich noch als Opfer sieht, ob ich diesen Menschen mögen muß, das ist die Frage.

Diesem Lernprozeß muß sich jeder Mensch stellen, auch wenn er manches noch gar nicht anschauen mag, eines Tages wird er es müssen, dann wird sich auch zeigen, was Liebe geben, Verzeihen üben, für Qualen bereiten kann, wenn man manche Geschehnisse für das absolut Böse hält.

Kann man das "Gutsein" erzwingen oder muß es von innen heraus zur Bildung kommen ?
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
"Wenn wir nicht verzeihen, so sind wir in der Nichtliebe. Uns geht es dann schlecht. Wir haben die negativen Konsequenzen zu tragen."

Denn jeder erlöst nur sich selbst. Niemand kann einen anderen dazu zwingen, sich selbst zu erlösen.
Man kann es nur mitteilen, die Einsicht für die Liebe muss ein jeder in sich selbst finden."

Bin mehrheitlich Einverstanden liebe Sheila,
mit deinen Erkenntnissen und Aussagen,
und so gesehen, gibt es dann gar kein Grund,andere zu Verurteilen, Ihnen Eigene Wahrheit zu vermitteln oder
helfen zu wollen,
oder sich Enttäuscht von Menschen und Gemeinschaften zurückzuziehen.

Sehr wahrscheinlich ist die Arbeit an sich
selbst,
die Fähigkeit die Antworten in eigenem Innern wahrzunehmen ,
und auch so
den einen eigenen individuellen "wahren Weg" ..zu dem allumfassenden , ewigen Wahrheit -"Gott " der in jedem von uns "wohnt",
zu finden,

und sich bewusst, freiwillig und gern mit allen andern "Wahrheiten" zu vereinen und verbinden-ohne Angst , die eigene Wahrheit , Ich oder Ego zu verlieren .
P.S

Liebe Sheila

Wenn ich das so hier schreibe,
das sind bloß meine Erkenntnisse, Gedanken und Glaube ..die auch durch dein Schreiben und Aussagen angeregt worden sind..aber
es heisst nicht das ich all das jetzt schon kann....
und das ist das was du auch sehr wahrscheinlich meinst das wir;

Sheila
"Denn jeder erlöst nur sich selbst. Niemand kann einen anderen dazu zwingen, sich selbst zu erlösen.
Man kann es nur mitteilen, die Einsicht für die Liebe muss ein jeder in sich selbst finden"

Akasha
und wir können einander dazu anregen,
von und miteinander zu lernen in dem wir das
gemeinsam üben;

"Die Liebe äußert ihre Wirklichkeit in Taten, nicht in bloßen Worten. Worte allein besitzen keine Wirkung Um ihre Kraft zu zeigen, muss Liebe einen Gegenstand, ein Werkzeug, einen Anlass haben."

"Ergießt das Licht der grenzenlosen Liebe über jedes menschliche Wesen, das ihr antrefft,
mag es gleich eurem Lande, eurer Rasse, eurer politischen Partei oder irgendeiner anderen Nation, Farbe oder politischen Richtung angehören"
Bahaullah
Sehr schön auf meine Fragen und Antwort eingegangen, das nenne ich sehr höflich !
Zitat:
Kann man das "Gutsein" erzwingen oder muß es von innen heraus zur Bildung kommen ?



Ich meine, ebenso wenig wie ich eine Pflanze zwingen kann zu wachsen.

Aber ich kann den Boden hacken, die Läuse entfernen, gießen, den Boden düngen, für Schatten oder Licht sorgen.
Das vergrößert die Chance, dass sie wächst und die Wahrscheinlichkeit ist höher.


Übersetzt heißt das:
Mithilfe meiner Gedanken Liebe denken, sich in Freude an Gott erinnern, dankbar sein für etwas, etwas Schönes anschauen, eine Musik hören, die mich erwärmt,
einen Freund anrufen, mit dem ich gerne rede, einem Kind ein Geschenk machen, mit den Hunden in die Natur gehen an einen schönen Platz oder dem unfreundlichen Nachbarn in aller Ruhe sagen, dass sein Angriff unangebracht ist, weil er ein vorschnelles Urteil gefällt hatte,
das gar nicht mit der Wahrheit übereinstimmte und er sich geirrt hatte und ich nicht ignorant war, wie er behauptet einfach so, sondern ich keine Zeit hatte bis jetzt.
Meinem Freund sagen, dass ich es nicht akzeptiere, dass er seine schlechte Laune an mir auslässt für die ich gar nichts kann und lieber alleine bin als mit einem Menschen, der nichts tut, als psychologischen Müll auf mir abzulassen und dass er es ja Morgen wieder probieren kann. Etc.

Zitat:
und so gesehen, gibt es dann gar kein Grund,andere zu Verurteilen, Ihnen Eigene Wahrheit zu vermitteln oder
helfen zu wollen,
oder sich Enttäuscht von Menschen und Gemeinschaften zurückzuziehen.


Da purzelten für mich mehrere Dinge durcheinander.

* Es gibt keinen Grund, andere zu verurteilen.

Doch. Wer sich nach Liebe sehnt, sehnt sich auch nach Gerechtigkeit und Wahrheit.
Wenn ein Mensch Böses tut, dann finde ich es sehr wichtig, dass dieser Mensch darauf deutlich aufmerksam gemacht wird.
Da gibt es einen Schläger in der Klasse meines Kindes und die ganze Klassengemeinschaft bemüht sich durch Gespräche und Strafen und Konsequenzen diesem Menschen klar zu machen, dass sein Verhalten grenzüberschreitend und gewalttätig ist.
Das ist richtig. Es wäre falsch, darüber hinweg zu sehen.


* ihnen eigene Wahrheit zu vermitteln.

Doch. Wahrheit, wenn es Wahrheit ist, ist immer ein schmerzhafter Lernprozess.
Wenn ich anderen Wahrheit vermittle, dann ist es einfach ein Geschenk, ein Angebot. Und unsere eigene Liebe wird durch verschenken mehr, so dient das Wahrheit weitergeben immer beiden.
Aber es ist ein Angebot.


* oder ihnen helfen zu wollen.

Doch. Ein Mensch, der Wahrheit und Glück in dieser sehr schweren Welt gefunden hat, der möchte helfen. Er möchte helfen, damit andere das Glück auch finden, weil sie ihm leid tun.

*oder sich enttäuscht von Menschen oder Gemeinschaften zurückzuziehen.

Doch. Wenn Menschen oder Gemeinschaften mich enttäuschen, weil sie nicht an der Wahrheit interessiert sind und mich ohne Gewissensbisse missbrauchen und es noch nicht mal merken und es auch nicht einsehen, wenn ich es ihnen sage, dann ist es richtig, sich von diesen Menschen zurück zu ziehen, denn der Weg der Liebe zielt darauf ab, mehr Liebe zu geben und mehr Liebe zu empfangen.

So muss ein jeder, der mehr Liebe will, sich in beide Richtungen entwickeln:
mehr geben und mehr empfangen.

Dazu muss man sich von Menschen fern halten, die nicht bereit sind zu lieben, denn sonst liebt man sich selbst nicht.
Sonst zeigt man dem Leben damit, dass man bereit ist, sich missbrauchen zu lassen und die Beziehungen können sich nicht ändern.

Ich sagte ja, nur der liebt wirklich, der völlig egoistisch und dadurch völlig selbstlos ist.

Denn der, der alles hat, der braucht nicht von anderen. Deshalb kann der auch von demjenigen weggehen, der ihn nicht voll respektiert, denn er braucht ihn nicht.
Er hat Achtung vor sich selbst und deshalb wählt er aus, mit wem er zusammen ist.
So wie er seine Kleidung, die Lektüre, das Fernsehprogramm und seine Musik auswählt.

Ein jeder Suchende bemüht sich ja auch, mit Engeln zusammen zu sein und nicht mit Dämonen.

Das trifft auch auf Menschen zu.

Aus welchem Grunde auch sollte er sich erniedrigen lassen?
Liebe Sheila,
mit interesse habe ich deine Ausführungen gelesen. Auf einige Ansätze möchte ich näher eingehen.

Einen anderen Menschen kann man auch auf sein Fehlverhalten aufmerksam machen, ihn in seine Grenzen weisen ohne ihn dabei zu verurteilen.

Die eigene Wahrheit ist immer etwas persönliches. Jeder Mensch hat eine andere Wahrheit, seinen ganz persönlichen eigenen Lebensweg. Du kannst deine Wahrheit leben und anderen dadurch zeigen wie es ist wenn man in Liebe und Wahrhaftigkeit lebt. Wahrheit kann man nicht wirklich weitergeben, vermitteln. Wahrheit muss erfahren, empfangen werden.

Manchmal kann man sich nicht von Menschen zurückziehen nur weil sie einen enttäuschen. (Arbeitskollegen, Chef) Deshalb brauche ich mich trotzdem nicht von Ihnen beeinträchtigen oder missbrauchen zu lassen. Ich kann einfach bei mir bleiben.

Ich brauche nicht von demjenigen weggehen der mich nicht voll respektiert wenn ich mich selbst voll respektiere und innerlich bei mir bleibe. Der Andere hat dann nämlich keinen Einfluss mehr auf mich.
Und kann mich deshalb nicht erniedrigen. Auch nicht wenn es im Außen den Anschein hat dass er es geschafft hätte. So lange ich in meinem Innern in der Liebe, Allah, der Einheit bin kann mir nichts geschehen. Nichts kann mich verletzen. Und ich kann dem Anderen, egal wie er sich mir gegenüber verhält in Liebe entgegentreten und ihm sagen: was du gesagt/getan hast hat mir gefallen/nicht gefallen, mich verletzt/erfreut weil ....
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Möge Liebe, Licht und Frieden sich überall verbreiten
Zitat:
Einen anderen Menschen kann man auch auf sein Fehlverhalten aufmerksam machen, ihn in seine Grenzen weisen ohne ihn dabei zu verurteilen.


Vielleicht wäre es nötig, hier eine Begriffsbestimmung zu machen.

Was genau verstehst Du, versteht ihr- unter einer Verurteilung?
Nenne mir ein Beispiel.
Denn vielleicht meine ich das Gleiche und habe andere Worte dafür.

Wenn ich einem Menschen sage, was er falsch macht, ist das dann eine Verurteilung?

Zitat:
Die eigene Wahrheit ist immer etwas persönliches.



Das stimmt. Jeder hat den Grad von Wahrheit erreicht, den er hat, aber trotzdem besteht die Wahrheit, die objektiv ist und die es nicht interessiert, ob man sie erkannt hat oder nicht und sie ist von Gott.

Und unsere Aufgabe ist es, der Wahrheit immer näher zu kommen.



Zitat:
Wahrheit kann man nicht wirklich weitergeben, vermitteln. Wahrheit muss erfahren, empfangen werden.



Das stimmt nicht meiner Ansicht nach.
Denn man kann Menschen anregen-oder selber angeregt werden- in Wahrheit und wenn dann jemand in sich empfindet, dass das Wahrheit ist, so ist sie ja damit empfangen und erfahren.

Ich denke, es gibt mehrere Möglichkeiten, um zur Wahrheit zu gelangen.

Aber sie wird oft von außen angeregt, angenommen wird sie immer nur dann, wenn eine innere Resonanz dazu ja sagt.

Wenn wir Wahrheit nicht weiter geben, dann bräuchten wir ja gar nicht zu reden über diese Themen.

Und was haben alle sogenannten Wahrheitsstifter getan?

Sie haben alle sehr viel geredet und behauptet, dass das die Wahrheit sei.
Deshalb haben wir ja den ganzen Stress auf der Welt.

Die Frage ist nur immer, was wirklich Wahrheit ist.

Und die Probleme fangen dann an, wenn jemand behauptet, er habe die Wahrheit und die anderen nicht und ganz schlimm wird es, wenn dann die sogenannte Wahrheit mit Gewalt durchgesetzt wird wie in den Kreuzzügen
oder durch Selbstmordattentäter.

Ich denke, es ist das Ziel des Menschen, durch suchen, durch sich irren und revidieren, durch das feiner werdende Gespür der Wahrheit langsam näher zu kommen.

Aber es ist doch gut, wenn man viele Meinungen hört-
So hört man vielleicht etwas, auf das man selbst gar nicht gekommen wäre und das ist doch ein Geschenk.

Zitat:
Deshalb brauche ich mich trotzdem nicht von Ihnen beeinträchtigen oder missbrauchen zu lassen. Ich kann einfach bei mir bleiben.



Das halte ich für eine Illusion.
Denn Menschen, die missbrauchen, die wirken auch physisch und psychisch auf einen Menschen ein.

Ich habe in einer Partnerschaft z.B. erlebt, dass mich die Anwesenheit dieses Menschen tatsächlich krank gemacht hat und ich habe es lange nicht geglaubt.

Man kann nicht so ohne weiteres bei sich bleiben, wenn man unterdrückt wird.


Zitat:
Ich brauche nicht von demjenigen weggehen der mich nicht voll respektiert wenn ich mich selbst voll respektiere und innerlich bei mir bleibe. Der Andere hat dann nämlich keinen Einfluss mehr auf mich.




Nein, ich brauche es nicht, sondern ich will es.
Denn jeder andere hat auf mich Einfluß, wenn er in meiner Nähe ist.
Man kann sich nicht so ohne weiteres dem Einfluß von Menschen entziehen.

Und warum sollte ich bleiben?

Warum sollte ich in einer schlechten Nähe zu einem Menschen bleiben, wenn ich weggehen kann?

Wenn ich schon so reif bin, in der Nähe von einem mich negativ manipulierenden Menschen bei mir zu bleiben, was ich mir persönlich nach sehr viel Anstrengung übrigens immer noch nicht getraue zu behaupten, aber wenn es so ist, dann bin ich doch auch reif genug, zu gehen, eben weil ich bei mir bin.


Zitat:
So lange ich in meinem Innern in der Liebe, Allah, der Einheit bin kann mir nichts geschehen. Nichts kann mich verletzen.




Das stimmt auf jeden Fall in der Theorie.
Aber obwohl ich mich seit 30 Jahren mit aller Energie um die Einheit in Gott bemühe, kommen immer noch täglich Situationen, die mich so verletzen und provozieren, dass ich durch einen anderen Menschen aus dieser Einheit geworfen werde.

Also schön, wenn Du das bist, was Du da schreibst, aber ehrlich- es ist das Schwerste überhaupt und bevor mir einer erzählt, dass ihm das so locker gelingt, würde ich genau hinschauen, ob er nur prahlt oder ob das wirklich wahr ist.
Zitat:
...und bevor mir einer erzählt, dass ihm das so locker gelingt, würde ich genau hinschauen, ob er nur prahlt oder ob das wirklich wahr ist.


Ich glaube, im Zusammenleben mit einem Menschen oder im Verbund mit Menschen wird man immer auf sich selbst zurück geworfen und Zweifel und Ängste treten auf, man könnte die Opferrolle einnehmen und lamentieren, aber man könnte sich auch hinterfragen, ob denn jede Handlung, die man tätigt, im Zusammenspiel mit anderen Menschen(auch mit eigenen Verwandten, die einem nahe sind) immer allen zugute kommen.

Ich spreche jetzt aus persönlicher Erfahrung, ohne näher die Umstände zu schildern.

Wird man nicht gefordert, wenn man sich für eine Sache entscheidet und hinterfragt man sich selbst, wenn man Entscheidungen trifft - man steht oft vor zwei Wegen, die man gehen könnte, der leichten Methode, sich alles vom Hals zu halten, der anderen Methode, die das Leben doch schwieriger macht, weil sich energetisch zwei verschiedene Charaktere verbinden, die sich erst miteinander durchwursteln müssen.

Naja, in den Foren kann sich jeder Mensch selbst loben, man kann es nie überprüfen, ob es auch der Wahrheit/Wirklichkeit entspricht. Ich will mich ja nicht selbst belügen, würde ich etwas loben,was nicht lobenswert ist. Ich glaube, man schadet sich damit nur, obwohl die Wahrheit sagen, wie man sie sieht, nicht immer auf Gegenliebe stößt. Aber damit muß man leben können, wenn man sich entschließt, eine Entscheidung zutreffen.

Fragt man jemanden um Rat und das mehrfach, wird man so unterschiedlich beraten, daß es schon fast amüsant wirkt - in jeder Problematik - die Ratschlagenden kommen nie auf einen Nenner.

Schon seltsam.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2