Joh. 8,23 - Was ist genau gemeint?


Hallo Mara,


Zitat:
das finde ich unglaublich, dass Du "richtige" und damit auch "falsche" Christen unterscheidest.
Zum Glück hat Gott selbst das letzte Wort und wir leben nicht mehr im Zeitalter der Inquisition.


Ja richtig, Gott hat das Letzte Wort das ist ganz klar.
Daher kann ich auch berechtigt die Frage stellen:

1. Wer ist der König?
2. Wer ist der Hirte?
3. Wer ist der Erste und der Letzte?
Zitat:

Konstantin konnte mit dem Konzil von Nicäa bestimmte Dogmen sicherlich nicht deshalb durchsetzen, weil es im Sinne Gottes war, sondern ganz einfach aus politischen Gründe.
Der Kaiser benützte die Religion und seine Macht, weil er die Einheit seines Reiches gefährdet sah. So regelte bzw. ließ er alles in seinem Sinne regeln. Unbequeme Christen konnte er als "falsche" Christen einfach ausgeschalten, d.h. aus der Kirche verbannen und damit gleichzeitig gesellschaftlich ächten. (Die Gegner eines Trinitäts-Dogmas waren zahlenmäßig sogar wesentlich mehr, so dass es keine Frage der Einsicht oder der rechten Offenbarung sondern allein der Macht war.)



Ich glaube nicht an die Dreeinigkeit, weil das Konzil von Nicäa das in ein Wort gefasst hat, oder so festgelegt hat, sondern weil die Bibel selbst diese Sprache spricht , sowohl im AT, wie auch im NT, selbst wenn das Wort so nicht in der Bibel zu finden ist.


Zitat:
Wenn Gott nicht eingreift in kirchengeschichtliche Ereignisse, dann heißt das sicher nicht, dass er es billigt oder sogar gut findet, was da in seinem Namen getan wird.
Oder willst Du behaupten, weil Gott nicht eingegriffen hat, waren die Kreuzzüge, die Inquisition etc. für ihn in Ordnung?


Auf keinen Fall war das in Ordnung und ich verurteile das auch. Hast du dir trotzdem mal die Frage gestellt wie es zu den Kreuzzügen kam?

Zitat:

Friedrich der Große, preuß. König, 1712-1786 hat einmal sehr treffend festgestellt:
Zitat:
"Gestatten Sie mir, Ihnen zu sagen, dass unsere heutigen Religionen der Religion Christi so wenig gleichen wie jener der Irokesen.
Jesus war ein Jude, und wir verbrennen Juden. Jesus predigte Duldung, und wir verfolgen. Jesus predigte eine gute Sittenlehre, und wir üben sie nicht aus. Jesus hat keine Dogmen aufgestellt, die Konzile aber haben reichlich dafür gesorgt. Kurz, ein Christ des 3. Jahrhunderts ist einem Christen des 1. gar nicht mehr ähnlich."


Das Wort Religion kommt wie wir wissen in der Bibel nicht vor. Ich habe keine Religion, sondern nur einen Glauben. Das Konzil hat die Dreieinigkeit so festgelegt, weil es wohl erkannt hat, daß die Bibel diese Sprache eben spricht und sie es in ein Wort zusammengefasst haben. Selbst wenn das Konzil nicht wäre, würde ich es erkennen und außerdem ist die Dreieinigkeit lediglich eine Denkhilfe der Menschen. Sie ist eine klägliche Krücke, damit wir es schaffen, diesen Gott, der sich in Jesus uns offenbarte, zu ertragen. Doch wer die Dreieinigkeit mit Logik zu begründen versucht, wird scheitern.


Zitat:
Deshalb orientiere ich mich als Christin am "Urchristentum" des 1. Jh.
Außerdem bin ich mir ganz sicher, dass vor Gott keine Kirchenzugehörigkeit oder irgendwelche Glaubensbekenntnisse zählen. Es kommt darauf an, was wir in unserem Leben getan haben.


Da stimme ich dir doch zu, daß es nicht um eine Kirchenzugehörigkeit geht, denn die Kirche ist der Leib Christi. Denkst du wenn du nur Gutes tust, das du dann gerettet bist? Wir sind aus Gnade gerettet, wenn wir unser Leben Jesus geben und ihn als Retter und Erlöser annehmen um uns von den Sünden rein waschen zu lassen und sie dem Herrn bringen und um Vergebung bitten.


Zitat:
Zitat:
37 Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir zu trinken? 38 Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich? 39 Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? 40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan. (Matth. 25)


Richtig...

»Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« (Matthäus 19,19)

Liebe Grüße Chri
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"Im Anfang war das Wort, UND DAS WORT WAR BEI GOTT, und das Wort war Gott. Und DAS WORT WURDE FLEISCH.." Johannes 1,1 & 14

Nach der Fleischwerdung des Wort Gottes, sprach der HERR Jesus:
"ICH BIN DER ERSTE UND DER LETZTE und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen! Und ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes."
Offenbarung 1,17-18

"Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn." Hebräerbrief 1,1-2

740 Jahre vor der Fleischwerdung Gottes sprach das Wort Gottes DURCH den Propheten Jesaja:
"So spricht der Herr, der König Israels, und sein Erlöser, der Herr der Heerscharen: ICH BIN DER ERSTE, UND ICH BIN DER LETZTE, UND AUSSER MIR GIBT ES KEINEN GOTT."
Jesaja 44,6
@Mara-Devi

Ja - ich muss das in der Tat zum Teil relativieren und vor allem viel näher ausführen, was ich hinsichtlich meiner persönlichen Definition "Christ" geschrieben habe.

Das Allerwichtigste gleich zu Beginn ist sicherlich einmal das:

"Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter." (Mk 3,35)

Dann kommt sehr lange nichts.

Als zweiter Punkt - die christliche Gemeinde ist jedoch ebenso äußerst wichtig!

Ohne Kirche wüsste heute kein Mensch etwas von Christus - sie ist sozusagen die Einrichtung, die nach seiner Himmelfahrt für die Präsenz Christi auf Erden bis zum Ende der Zeit sorgt.

Und die zweite ganz wichtige Funktion - sie erhält das Feuer des Glaubens am Leben.

Dazu eine Geschichte von Paulo Coelho. Sie heißt "Die einsame Glut":

"Juan ging jeden Sonntag zum Gottesdienst. Aber nach einiger Zeit kam es ihm so vor, als sagte der Pfarrer immer dasselbe, und er blieb dem Gottesdienst fern. Zwei Monate später, in einer kalten Winternacht, besuchte ihn der Pfarrer. Er ist sicher gekommen, um mich zu überreden, wieder zur Kirche zu kommen, dachte Juan. Er fand, er könne ihm nicht den wahren Grund für sein Fernbleiben sagen, nämlich die immer gleichen Predigten. Während er sich eine Ausrede zurechtlegte, stellte er zwei Stühle vor den Kamin und redete über das Wetter.

Der Pfarrer sagte kein Wort. Juan, der eine Zeitlang vergebens versucht hatte, ein Gespräch in Gang zu bringen, schwieg ebenfalls. Beide blickten fast eine halbe Stunde lang schweigend ins Feuer. Dann erhob sich der Pfarrer und holte mit einem Zweig ein Stückchen Glut aus dem Feuer. Die Glut, die nicht mehr genug Hitze bekam, begann zu verlöschen. Juan beeilte sich, sie in die Mitte der Feuerstelle zurückzuschieben. 'Gute Nacht', sagte der Pfarrer und erhob sich, um zu gehen.

'Gute Nacht und vielen Dank', antwortete Juan. 'Das Stückchen Glut, das fern vom Feuer ist, erlischt am Ende, so hell es auch anfangs geglüht haben mag. Der Mensch, der sich von seinesgleichen entfernt, kann seine Wärme und seine Flamme nicht erhalten, mag er auch noch so intelligent sein. Ich werde nächsten Sonntag wieder in die Kirche kommen.'"

Ohne Gemeinde also wird der "einsame Gläubige" irgendwann nicht mehr die "Glut im Inneren" - das Wirken des Heiligen Geistes - haben, um glauben zu können. Wir sind ganz auf uns alleine gestellt "zu schwach".

Was spielen jetzt die Dogmen der Konzile für eine Rolle?

Jede Gemeinde muss, um Gemeinde sein und bleiben zu können einen "Minimalkonsens" über das haben, woran überhaupt geglaubt wird - ohne diese gemeinsame Basis funktioniert Gemeinde nicht. Als Katholik glaube ich, dass die Organisationsform und Lehrinhalte, die meine Kirche hat, die ist, die dem biblischen Glauben am meisten entspricht. Obwohl auch diese Lehren diskutiert und verändert werden müssen. Paulus sagt: "Prüft alles, und behaltet das Gute!" (1 Thes 5,21) Das hat aber nichts mit "Demokratie" zu tun. Über zentrale Glaubensinhalte der Bibel kann nicht "abgestimmt" werden - das wäre kein Glaube mehr der "von oben" kommt sondern ein selbstgemachter Scheinglaube.

Zur Frage "Christus ohne Kirche" möchte ich Folgendes sagen:

Wer Christ im Sinne von "Bruder und Schwester" Christi ist, der wird auch in irgendeiner Form am "Leib Christi" teilhaben müssen.

"Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus.
Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.
Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern.
...
Wären alle zusammen nur ein Glied, wo bliebe dann der Leib?
So aber gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib.
...
Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm.
Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm." (1 Kor 12, 12-27 gek.)

Nach dem Scheiden des körperlichen Christus aus dieser Welt (Christi Himmelfahrt) IST sein mystischer Leib daher in der "irdischen Ausformung" die Kirche. Nur wer an diesem mystischen Leib Christi Anteil hat kann - und das ist Aussage der Bibel - an Christus Anteil haben.

Damit ist jede Aussage wie "Christus ja - Kirche nein" nicht biblisch begründet und aber auch darüber hinaus auch unbedacht: Denn ohne die Kirche wüsste niemand vom Evangelium, das in der Zeit gar nicht hätte überleben können - also gäbe es ohne die Kirche heute gar niemandem mehr, der sich diesem Gedankenspiel (Christus ja - Kirche nein) hingeben könnte.

Die früher von der katholischen Kirche vertretene Lehre, wonach außerhalb der katholischen Kirche kein Heil möglich ist, ist für mich schlicht und einfach falsch: Wo für Gott die Teilhabe am mystischen Leib Christi beginnt und wo sie endet, das weiß nur er alleine. Kein Mensch kann dazu wirklich etwas Verbindliches sagen.

Zum Schluss darf ich dir, liebe Mara-Devi, noch einmal von Herzen versichern - ich bin froh, dass ich dich hier im Forum als Schwester im Glauben habe!
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Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

(Joh 6,39)
Minou hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. (Joh 8,23)


Was meint Jesus hier wohl genau, wenn Er sagt "ihr seid von unten her"?
Sind wir nicht alle von Gott erschaffen, mit Seinem Odem beseelt?
Das heißt doch, dass unsere Seelen auch von Gott kommen. Warum sind wir dann nicht auch 'von oben her'?

Mache ich einen Denkfehler?


Minou, nein, Sie machen keinen Denkfehler, denn Sie denken ja.
(im Gegensatz zu vielen anderen die nur noch glauben)

Aus Ihrer Sichtweise, dass alles von Gott kommt, was letzt endlich ja stimmt, kommt alles von oben her, also auch die Tiere, Felsen, Steine und "Massenmörder". Folgerichtig wäre nun, wenn alles oben ist, dann gibt es auch kein "unten" mehr. Aber Jesus spricht von oben und unten.

Alles ist also Schöpfung! Aber auch im "Alles" gibt es ein oben und unten.

Wir kennen doch (hoffentlich ) unsere Aussage: "Ich bin im "siebten" Himmel!"
Damit meinen wir den Himmel der "Glückseligkeit" in dem sich unser "Innerstes" befindet, z.B. wenn wir verliebt sind, wobei unsere grobstofflichen irdischen Füsse immer noch auf der Erde stehen.

Wenn es aber einen "siebten Himmel" gibt, dann muss es ja auch folgerichtig einen "ersten Himmel" geben, nicht wahr?
Hierin können wir schon das "Oben" und "Unten" erkennen.

Wo befindet sich dann der "erste Himmel"? Auf der Erde!

Das Göttliche, aus dem Jesus kommt und für den Menschen auch in seiner höchsten Entwicklung unerreichbar bleibt, denn vor dieser Energie würden wir vergehen, ist das Höchste, befindet sich noch über dem "siebten Himmel", und gehört auch nicht zur Schöpfung, denn es ist das Schaffende.

Das Schaffende das "Oben" - Die Schöpfung darunter das "Unten".

Auch das Paradies, der höchste Punkt den der Mensch in seiner Entwicklung als bewusst gewordener Geist erreichen kann, denn aus dem
Paradies ist er als "unbewusster Geistkeim", aus Liebe in die Stofflichkeit gesenkt worden um zu reifen, ist immer noch unterhalb der göttlichen Ebene, also unten.

Wobei die Erde der tiefste Punkt der groben Stofflichkeit ist.

Wenn Jesus auf Erden also sagt: Ich bin nicht von dieser Welt (weil von oben aus der göttlichen Ebene), und ihr Menschen seid von "unten", also unter dem göttlichen, dann ist das für mich stimmig und einsehbar.

PS: Diese Einsichtnahme erhielt ich durch die Botschaft "Im Lichte der Wahrheit" -Gralsbotschaft- von Abd Ru Shin.
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Zitat:
Das Allerwichtigste gleich zu Beginn ist sicherlich einmal das:

"Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter." (Mk 3,35)


Dazu ist es jedoch erforderlich, den Willen Gottes auch zu kennen, oder?


Zitat:
Als zweiter Punkt - die christliche Gemeinde ist jedoch ebenso äußerst wichtig!

Ohne Kirche wüsste heute kein Mensch etwas von Christus - sie ist sozusagen die Einrichtung, die nach seiner Himmelfahrt für die Präsenz Christi auf Erden bis zum Ende der Zeit sorgt.


1. Eine christliche Gemeinde ist z.B. für Moslems völlig unwichtig.
Gott unterscheidet nicht zwischen Moslems und Christen. Was zählt ist: Wer lebt meine vollkommenen, selbsttätig arbeitenden Gesetze?
Selbsttätig bedeutet: Gott greift nicht ein. Saat und Ernte regelt alles.

2. "Ohne Kirche wüsste heute kein Mensch etwas von Christus"
Das hat Ihnen bestimmt Ihr "heiliger Vater" erzählt, nicht war?
Was für ein Bild haben Sie eigentlich von Gott? Gott ist für Sie abhängig von den Menschen und dann wohl auch noch von einer folternden Kirche,
die Menschen als Ketzer verbrennt die Einblick in Gottes-Schöpfung bekamen, wie z.B. Giodarno Bruno?

Solange wir Gott haben, benötigt diese Menschheit keine Kirche und schon gar nicht eine mit einem "heiligen Vater", z.Z. sogar zwei!
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"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Ich finde es ist gemeint, das es damals schon Unterschiede in der Hierarchie gegeben hat, nach dem Motto ich bin wer und du nicht.
Zitat:
Die Seele als metaphysische Komponente des Menschens ensteht im Zeitpunkt der Zeugung durch Vater und Mutter.



Burkl wie kommen Sie darauf, wo haben Sie das denn her?
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Zitat:
Im christlichen Glauben geht es aber nicht um "wissenschaftliche Belege" für Zusammenhänge.


Sondern?

Zitat:


"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?


Ich dachte Jesus wäre der Gottessohn
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Zitat:
Die Vorstelltung einer Reinkarnation - im Sinne der Wiederkehr der Seele nach dem körperlichen Tod in einen neuen Körper innerhalb dieser Schöpfung - gibt es im christlichen Glauben nicht.


Das stimmt zum Teil, denn es gibt die Reinkarnation heute im christlichen Glauben nicht mehr.
Psalm 90, Vers 3 + Joh.9.2 + Johannes der wiedergeborene Elias Matth. 17.10-13 + Matt.h.19.28 + .......................
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
El Cid hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Die Vorstelltung einer Reinkarnation - im Sinne der Wiederkehr der Seele nach dem körperlichen Tod in einen neuen Körper innerhalb dieser Schöpfung - gibt es im christlichen Glauben nicht.


Das stimmt zum Teil, denn es gibt die Reinkarnation heute im christlichen Glauben nicht mehr.
Psalm 90, Vers 3 + Joh.9.2 + Johannes der wiedergeborene Elias Matth. 17.10-13 + Matt.h.19.28 + .......................


Bis auf in einigen wenigen Abspaltungen war er das NIE.
Tobias hat folgendes geschrieben:
El Cid hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Die Vorstelltung einer Reinkarnation - im Sinne der Wiederkehr der Seele nach dem körperlichen Tod in einen neuen Körper innerhalb dieser Schöpfung - gibt es im christlichen Glauben nicht.


Das stimmt zum Teil, denn es gibt die Reinkarnation heute im christlichen Glauben nicht mehr.
Psalm 90, Vers 3 + Joh.9.2 + Johannes der wiedergeborene Elias Matth. 17.10-13 + Matt.h.19.28 + .......................


Bis auf in einigen wenigen Abspaltungen war er das NIE.



Tobias der Satz ist so ulkig. Nicht so wichtig, aber bist Du Ausländer?

Das Thema interessiert mich.
Wie kommst Du da drauf? Welche Abspaltungen meinst du? Ich hab mal nachgelesen, in den Bibelstellen ist wirklich von Wiedergeburt die Rede.
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Ich bin der ich bin!

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